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Doch der unbezwingbare Superheld früherer Tage ist 007 trotzdem nicht mehr. Nachdem ein Auftrag im fernen Osten gründlich in die Hose gegangen ist, wird Bond (Pierce Brosnan) 14 Monate in einem nordkoreanischen Gefängnis gefoltert und kommt nur durch einen Tauschhandel wieder frei. Nach ... Bericht lesen
"offizielle" 007-Folge zu sehen: Stirb an einem anderen Tag -- großkalibrig, aufwändig, spektakulär, professionell, vorhersehbar und ebenso nur teilweise befriedigend wie die meisten Bond-Filme der letzten 30 Jahre. Pierce Brosnan liefert hier seine bis dato beste Bond-Darbietung überhaupt in den Fängen einer nordkoreanischen Domina, die ihm während des von Madonna geträllerten Titelsongs mit Skorpiongift das Leben schwer macht. Er ist mal in Kuba, mal in London, mal in Island unterwegs und liegt mit einem selbstgefälligen, an Schlaflosigkeit leidenden Millionär (Toby Stephens) in Fehde, der zugibt, eine bösartige Parodie auf Bonds Persönlichkeit zu sein. Vieles wird Ihnen bekannt vorkommen: Halle Berry wiederholt Ursula Andress' Strand-Auftritt aus Dr. No, das mit technischem Schnickschnack ausgestattete Bond-Auto ist ein Aston Martin à la Goldfinger, der Diamantenschmuggel und die Superwaffen stammen direkt aus Diamantenfieber und der Jetpack aus Feuerball kann in Q's Labor besichtigt werden. Die Another Day ist die bislang längste Folge der Serie (zweieinviertel Stunden) und die erste, die Stunts und Spezialeffekte mit Computerunterstützung auf die Leinwand bringt -- obwohl der beste Kampf traditionell daherkommt: Ein höflicher Fechtkampf zwischen Brosnan und Stephens artet zu einem zerstörerischen Schlachtfest mit mehrfach bestückten Hieb- und Stichwaffen aus. Berry mag wohl das erste Bond-Mädchen mit einem Oscar auf dem Kaminsims sein, dafür muss sie sich aber mit einer schlechten Frisur wie auch dem schlechtesten Anmachtext von 007 abgeben. Erstaunlicherweise funktionieren die alten Mechanismen immer noch gut, obwohl es schon eine Schande ist, dass man Regisseur Lee Tamahori (Once Were Warriors) kein besseres Drehbuch zur Verfügung gestellt hat. --Kim Newman
"offizielle" 007-Folge zu sehen: Stirb an einem anderen Tag -- großkalibrig, aufwändig, spektakulär, professionell, vorhersehbar und ebenso nur teilweise befriedigend wie die meisten Bond-Filme der letzten 30 Jahre. Pierce Brosnan liefert hier seine bis dato beste Bond-Darbietung überhaupt in den Fängen einer nordkoreanischen Domina, die ihm während des von Madonna geträllerten Titelsongs mit Skorpiongift das Leben schwer macht. Er ist mal in Kuba, mal in London, mal in Island unterwegs und liegt mit einem selbstgefälligen, an Schlaflosigkeit leidenden Millionär (Toby Stephens) in Fehde, der zugibt, eine bösartige Parodie auf Bonds Persönlichkeit zu sein. Vieles wird Ihnen bekannt vorkommen: Halle Berry wiederholt Ursula Andress' Strand-Auftritt aus Dr. No, das mit technischem Schnickschnack ausgestattete Bond-Auto ist ein Aston Martin à la Goldfinger, der Diamantenschmuggel und die Superwaffen stammen direkt aus Diamantenfieber und der Jetpack aus Feuerball kann in Q's Labor besichtigt werden. Die Another Day ist die bislang längste Folge der Serie (zweieinviertel Stunden) und die erste, die Stunts und Spezialeffekte mit Computerunterstützung auf die Leinwand bringt -- obwohl der beste Kampf traditionell daherkommt: Ein höflicher Fechtkampf zwischen Brosnan und Stephens artet zu einem zerstörerischen Schlachtfest mit mehrfach bestückten Hieb- und Stichwaffen aus. Berry mag wohl das erste Bond-Mädchen mit einem Oscar auf dem Kaminsims sein, dafür muss sie sich aber mit einer schlechten Frisur wie auch dem schlechtesten Anmachtext von 007 abgeben. Erstaunlicherweise funktionieren die alten Mechanismen immer noch gut, obwohl es schon eine Schande ist, dass man Regisseur Lee Tamahori (Once Were Warriors) kein besseres Drehbuch zur Verfügung gestellt hat. --Kim Newman
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Erfahrungsbericht von T-Shirt über 007 - James Bond - Stirb an einem anderen Tag 06.01.2003
Produktbewertung des Autors:
Pro:
gute Action und ordentliche Unterhaltung
Kontra:
. . . . aber sonderlich originell ist das alles nicht
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Danke, George W. Bush! Mit seiner „Achse des Bösen“ hat der US-Präsident auch die Daseinsberechtigung des britischen Geheimagenten James Bond gerettet, dem nach Ende des Kalten Krieges ein wenig die klassischen Feindbilder ausgegangen waren. Doch für den neuesten Bond hat man sich wieder auf die bösen kommunistischen Regime besonnen: Nordkorea und Kuba stehen im Mittelpunkt von „Die another Day“.
Doch der unbezwingbare Superheld früherer Tage ist 007 trotzdem nicht mehr. Nachdem ein Auftrag im fernen Osten gründlich in die Hose gegangen ist, wird Bond (Pierce Brosnan) 14 Monate in einem nordkoreanischen Gefängnis gefoltert und kommt nur durch einen Tauschhandel wieder frei. Nach dieser langen Haft misstraut auch der britischen Geheimdienst seinem einstigen Superstar und entzieht ihm den 00-Status – die Lizenz zum Töten. Doch unverdrossen kämpft Bond auf eigene Faust gegen bösartige Koreaner und einen gewissen Gustav Graves (Toby Stevens), der in Island an einer Superwaffe arbeitet um – wie sollte es bei einem Bond-Bösewicht anders sein - die Welt zu beherrschen.
Als Bond-Girl kämpft diesmal Oscar-Preisträgerin Halle Berry („Monster´s Ball) an der Seite von 007 – kein hilfsbedürftiges Mädchen, wie man es aus früheren Jahrzehnten kennt, sondern - wie zuletzt beispielsweise auch Denise Richards - eine starke, wehrhafte Frau mit eigenem Kopf und großem Selbstbewusstsein. Aber letztlich muss James seinem Bond-Girl doch wieder das Leben retten, ohne ihn wäre sie verloren – so schnell ändert sich die 007-Welt eben doch nicht.
Ein weiterer Beweis für diesen cineastischen Konservatismus ist die Tatsache, dass im nordkoreanischen Knast zwar deutlich wird, dass Bond weder unfehlbar noch unverletzlich ist – doch kaum ist er wieder auf freiem Fuß, schüttelt er die 14-monatige Folter einfach ab und ist von jetzt auf gleich wieder der unschlagbare Superheld. So scheitert „Die another Day“ in dieser Hinsicht an seinem eigenen Anspruch: Es wird suggeriert, dass der 20. Film der Bond-Reihe mit Neuerungen aufwartet, alte Klischees vernachlässigt und sich ein wenig dem geänderte Gesellschaftsbild anpasst, aber letztlich fällt man doch immer wieder in die alten Schemata zurück, und dadurch wirkt der Streifen insgesamt ein wenig unrund.
Die etwas verkrampfte Suche nach Innovation für den angestaubten Bond-Mythos zeigt sich auch bei der Filmmusik: Madonna, die auch einen – durchaus verzichtbaren - Gastauftritt als Fechttrainerin hat, versucht mit ihrem Titelsong, bei 007 ein wenig musikalische Moderne einziehen zu lassen. Was bleibt, ist leider eines der schlechtesten Madonna-Lieder der letzten Jahre und einer der schwächsten Bond-Songs überhaupt.
Die typischen Action-Szenen sind natürlich von gewohnt hoher Qualität und liefert einige frische Impulse. Die exzellente Kamera-Arbeit wird durch einige raffinierte und rasante Schnitte sowie ungewohnte filmtechnische Spielereien aufgewertet. Hier ist Unterhaltung auf hohem technischen Niveau gewährleistet. Neben einer rasanten Fecht-Szene in einem chicen Londoner Club und einer Auto-Verfolgungsjagd auf blankem Polareis findet Bond auch mal wieder eine neue Fortbewegungsart: er surft auf einem Kofferraumdeckel durchs Eismeer.
Das könnte einer der Höhepunkte sein, würde das Eismeer im Bild-Hintergrund nicht so unfassbar künstlich aussehen. Derartige Animationen kennt man aus den technisch noch unterentwickelten sechziger Jahren. Vielleicht wollte Regisseur Lee Tamahori hier augenzwinkernd und ganz bewusst Trash produzieren, doch eventuelle Ironie wird leider nicht erkennbar – die Szene wirkt schlicht und ergreifend billig. Schade drum!
Ohnehin ist Ironie, wie man sie von Roger Moore kannte und wie sie zuletzt bei „Die Welt ist nicht genug“ zumindest gelegentlich aufblitzte, nicht die starke Seite von „Die another Day“. Der Film nimmt sich über weite Strecken leider etwas zu ernst, und dadurch wirken die Superhelden-Fähigkeiten von 007 gelegentlich fast unfreiwillig komisch.
Freiwillig komisch hingegen ist John Cleese, dessen Auftritte als very britisher Q-Nachfolger leider viel zu kurz sind. Immerhin hat es seine neueste Erfindung in sich: Statt neuer Superwaffen baut er Bond diesmal ein Auto, dass unsichtbar wird und selbst auf blanken Eis extrem steile Strecken bewältigen kann. Für die eine oder andere neue Idee ist die Bond-Reihe also auch nach 40 Jahren noch gut.
Was bleibt, ist letztlich aber nur ein routiniert gedrehter Bond-Film, der zwar ordentliche Unterhaltung bietet, aber auch nur wenig spektakuläre Überraschungen zu bieten hat. Pierce Brosnan ist in der Rolle des britischen Geheimagenten zwar absolut überzeugend, aber auf den großen cineastischen Wurf in der Brosnan-Ära muss leider weiterhin gewartet werden.
Pro: es wird viel für's (männliche) Auge geboten Kontra: ungewöhnlich viele Ungereimtheiten, billig und schlecht gemachte special effects
Hallo Zielgruppe!
Endlich habe ich es im neuen Jahr mal geschafft, ins Kino zu gehen und musste gleich eine herbe Enttäuschung erleben. Auch wenn ich durch einige Berichte (hier seien primär Pandoolio und Zordan Bodiak genannt) schon vorgewarnt war, wol ...
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Als überzeugter James Bond Fan muß man sich natürlich immer den neuesten Film ansehen, egal wie schlecht die Kritiken sind, deswegen konnten sie mich auch nicht davon abbringen "Stirb an einem anderen Tag" zu sehen.
PROLOG:
Alles beginnt ...
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22.09.2003
Guns, Girls and Gadgets Bewertung für 007 - James Bond - Stirb an einem anderen Tagvon
tgierich
Und wieder einmal gibt es ein Jubiläum zu feiern. James Bond wird 40 Jahre alt und pünktlich zum Geburtstag kommt das 20. Abenteuer des britischen Geheimagenten in unsere Kinos. Und der gute alte James kommt nicht in die Jahre und wird aufs Altenteil gesc ...
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29.11.2002
007 On the Rocks.. Bewertung für 007 - James Bond - Stirb an einem anderen Tagvon
2400Hz
Pro: Actionsequenzen, Story (mehr als in den letzten Bond-Filmen!), Insszenierung, Besser als die letzten Bondfilme, Viele kleine und witzige Details Kontra: nicht wirklich
Einleitung
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Berlin, Potsdamer Platz, 20.11.2002, ca. 21.00.. endlich war es soweit! Der neueste Bond-Streifen erhellte die Leinwand. Wiedereinmal wurden zur Deutschlandpremiere kaum Kosten und Mühen gescheut um einen grossartigen Film zum St ...
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21.11.2002
(22.11.2002)
Für seine Majestät.... Bewertung für 007 - James Bond - Stirb an einem anderen Tagvon
peter-stephan
Ich muss eigentlich zugeben, das ich dem neuen Bond nicht so entgegenfieberte wie einigen anderen Filmen die momentan laufen, oder in nächster Zeit anlaufen (Herr der Ringe 2...). Am letzten Donnerstag hab ich dann aber kurzfristig beschloßen dass ich doc ...
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Pro: Schauspieler, Spezialeffekte, Kameraführung, spannend, actionreich Kontra: Amerikaner stellen sich mal wieder als Helden dar, Synchro
...in zwei Ausführungen gibt [normal für ? 14,99 und die Special Edition ? 29,99].
David................Jeff Goldblum (Jurassic Park)
Steve................Will Smith (Men in Black)
Mr. President........Bill Pullman (Während du schliefst)
Regie................Roland Emmerich (Der Patriot)
Musik................David Arnold (James Bond 007 ? Stirb an einem anderen Tag)
Außerdem sind in den Nebenrollen etliche bekannte Gesichter zu sehen.
Meine Meinung
Fast als erstes fallen die genialen Special Effects auf, die sich zunächst auf das Auftauchen der Ufos begrenzen und später mit viel Liebe zum Detail die Zerstörung einiger Städte zeigen. Besonders die Flucht des Präsidenten, dessen Flugzeug fast vom Feuer erwischt wird, sowie der Rettungssprung des Hundes Boomer (ebenfalls vor dem Feuer) sind atemberaubend...
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Pro: Effekte, Jennifer Garner Kontra: Handlung - Umsetzung
...oo auf sie.
Für Elektra geht es aber nicht nur ums eigene und das Überleben ihrer beiden Schützlinge, sondern auch um die Dämonen, die ihre eigene Vergangenheit beherschen.
*** Darsteller ***
Jennifer Garner – Elektra
Geb. 17. April 1972 in Houston, Texas; eigentlich Jennifer Anne Affleck
*30 über Nacht* *Pearl Harbor*
Goran Visnjic - Mark Miller
Geb. 9. September 1972 in Šibenik in Kroatien
* Emergency Room – Die Notaufnahme* *Ice Age*
Kirsten Prout - Abby Miller
Geb. 28 September 1990 in Vancouver, British Columbia, Canada
Will Yun Lee – Kirigi
Geb. 22 März 1975 in Arlington, Virginia, USA
* James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag*
Cary-Hiroyuki Tagawa – Roshi
Geb. 27 September 1950 in Tokyo, Japan
* Big Trouble in Little China*
Terence Stamp – Stick
Geb. 22. Juli 1939...
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Pro: Glänzender Daniel Craig, realistischerer Bond, spannend, actionreich Kontra: Q und seine Erfindungen fehlen, mit 144 Minuten sehr lang
...liebt, leidet und wird auch von seinem Widersacher, dem Privatbankier von Terroristen, Le Chiffre (Mads Mikkelsen), gefoltert - allerdings auf deutlich realistischere und erschreckendere Weise, als noch in "Stirb an einem anderen Tag". Regisseur Martin Campbell, der sich schon für "James Bond 007 - GoldenEye" verantwortlich zeigte, schafft es immer wieder, in solchen Szenen durch anschließende Actionsequenzen oder den typisch-trockenen Humor der Bond-Filme die Richtung des Filmes so zu verändern, dass "Casino Royale" niemals zu brutal wird und stets gut verdauliches Action-Kino bleibt.
Dafür sorgen auch die teilweise glänzenden und humorvollen Dialoge, die paradiesischen Drehorte und die schönen Bond-Girls Eva Green ("Königreich der Himmel") und die italienische Schauspielerin Caterina Murino. Fans der Bond-Filme müssen allerdings auch...
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hilfreich 01.01.1970
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