Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Spaß, (fast) alles halt |
| Kontra: |
wetter sollte mitspielen, aber ist nicht notwendig ! Vorbereitungen . |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
|
Hallo liebe Community!
Dieses Wochenende habe ich mein Firmwochenende mit der Firmgruppe verlebt. Da kamen auch Spiele zum Vorschein. Diesmal keine Trinkspiele, aber man redete über andere. Und so wurde ich an das 100 Zettel-Spiel.
Da ich ziemlich müde bin, verzeiht mir bitte, wenn der Bericht daher etwas komprimiert ist, aber ich hoffe alles unterbringen zu können.
Was braucht man?
- 100 Zettel, welche ca. Din A5 groß sein sollten.
- 1 Din A3 Zettel
- 1 Würfel
- 1 Spielfeld
- ca. 6-30 Kinder
- Spielfiguren (1 pro Gruppe)
- Tesa oder sonstiges zum Aufhängen
Spielvorbereitungen:
1. Man teilt die Kinder in gleichgroße Gruppen auf, die aber mindestens mit je 3 Kindern besetzt sein sollten. Dies ist wichtig, denn sonst kommt man bei zu vielen Gruppen nicht hinterher.
2. Man nimmt sich die 100 kleinen und den einen großen Zettel zur Hand und fängt an sie zu beschriften. Auf die Vorderseite der kleinen Zettel kommen die Zahlen von 1 bis 100. auf die Rückseite schreibt ihr dann normale Wörter, wie zum Beispiel die aus der Überschrift. Dann legt ihr die kleinen Zettel bei Seite und notiert euch auf dem Großen, welches Wort auf welchem Zettel (Nummer) steht.
3. Das Spielfeld ist herzustellen. Dazu nimmt man einen weiteren Din A3 Zettel und notiert die Zahlen von 1 bis 100 darauf. Nicht Kreuz&Quer, sondern so, dass man sie umkreisen kann und dann in Reihenfolge bringen, d.h. verbinden kann (wie zum Beispiel bei Mensch ärger dich Nicht).
4. Jetzt kommt der Teil für die Schwiegermuttermörder. Die 100 Zettel sind - bei schönem Wetter und vorhandenem Garten - in eben diesem Aufzuhängen und zwar so, das man die Zahlen beim ersten Hinblicken sieht. Die Wörter sind nun also auf der Rückseite, zur Wand/Baum/Garage hin.
Das Spiel kann beginnen!
Aufgabe: Findet den Zettel mit der Nummer 1! Gar nicht so einfach. Hat man ihn gefunden, so guckt man auf Rückseite und merkt sich das Wort, welches der Zettel zeigt. Dann nix wie hin zum Spielleiter und ihm das Wort mitteilen. Er guckt es auf der Liste nach und wenn es richtig ist, darf einer der Gruppe sich den Würfel nehmen und einmal würfeln. Die Spielfigur wird um die Anzahl vorgesetzt. Die Nummer, auf der man gerade steht, hat man als nächstes zu suchen. Eigentlich recht simpel, könnte man meinen.
Gewonnen hat man natürlich, wenn man den letzten Zettel gefunden hat und damit keinen Zettel mehr zu suchen hat.
Klingt einfach, ist es sogar auch!
Warauf ist zu achten?
- Man sollte auf jeden Fall auf den Wetterbericht achten, denn wenn man sich einmal entschieden hat, ob drinnen oder draussen, lässt sich das natürlich nicht wieder revidieren. Daher sollte man gut überlegen und wirklich zu guter Letzt immer noch ein Spiel in der Hinterhand halten.
- Es sollte darauf geachtet werden, das die Kinder lesen können, zumindestens immer die Mehrzahl in der Gruppe.
- Für Verpflegung des Spielleiters ist zu sorgen, das Spiel kann sich in die Länge ziehen!
- Nicht allzu schwere Worte, wie z.B. Desoxy - Ribo- kleinsäure oder sonstiges.
Meine Erfahrungen:
Ich muss gestehen, es ist schon gut 4 Jahre her, da ich dieses Spiel das letzte Mal spielte. Es war bei einem Klassentreffen. Damals war ich noch 12, also ein Alter, wo man heutzutage (*g*) nicht mehr allzu viel mit solchen Spielen zu tun hat. Naja auf jeden Fall war es dann die Aufgabe, diese Zettel zu suchen.
Wir hatten schönes WEtter und es hat sehr viel Spaß gemacht, weil man immer im direkten Konkurrenzkampf mit den anderen Gruppen stand, es entwickelte sich so eine Art Überlebenskampf. Friss oder Stirb! So war es auch immer lustig zu hören, wenn die anderen Gruppen ihre Erfolge verkündeten. Alle waren vor uns, aber auf der Zielgeraden haben wir dann noch alle überholt, weil wir mit einem einfachen Trick arbeiteten. Wir haben uns einfach die Lösungen der anderen angehört und so mussten wir 3-4 Zettel nicht suchen. Dazu kam dann noch das Würfelglück was bei diesem Spiel auch dazu gehört. Wir waren damals vielleicht ein Bisschen zu alt dafür und daher glaube ich es ist besser, wenn man das mit jüngeren Kindern spielt (6-10). Die haben daran wirklich jede Menge Spaß und auch den nötigen Ergeiz, das Spiel unbedingt gewinnen zu wollen.
FAZIT:
Desoxy - ribo- nukleinsäure ist übrigens DNS (DNA A=Acid (englisch für säure)), für die, die es interessiert. Naja, alles andere könnt ihr im Bericht erfahren.
Aber ich bin ja nicht so, und fasse alles noch einmal schnell zusammen:
- Kinder suchen Zettel mit Wörtern
- Würfeln und gewinnen (eventuell)
GROSSER SPAß BEI AUCH ANSTRENGENDER VORBEREITUNG!
in diesem Sinne, einen schönen Sonntag-Abend
hendrik alias positiveselektron!
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In ...
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(20.06.2003)
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Bewertung für 100-Zettel-Spiel von
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sehr hilfreich
04.06.2003
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ulifou
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sehr hilfreich
29.11.2000
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