Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Steigern zu niedrigen Blutdruck |
| Kontra: |
Meist zu spontane Steigerung des Blutdrucks - Ohnmacht droht ! |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Irgendwie war mir heute nach Schreiben, und so sah ich mich nach einem Thema um, das passend erschien. Siehe da – ich wurde fündig, und das auch noch recht schnell! Zehn Alltagssituationen, die mich auf die Palme bringen, dürften schnell gefunden sein. Ich bin zwar kein ausgewachsener Misanthrop, aber es gibt einfach Dinge und Menschen, die bei mir spontan erhöhten Blutdruck erzeugen, was sich nicht immer gesund anfühlt. Zwar sollte man meinen, dass das bei mir nur von Vorteil sein könne, denn im Allgemeinen tendiere ich zu zu niedrigem Blutdruck. Wenn die Steigerung desselben jedoch derart spontan geschieht, ist das sicherlich nicht wirklich gesund...
Ich fange einfach mal an...
1.Morgendliches Fahren zur Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Nein, ich habe kein Auto. Ich bin eine derjenigen, die mit dem sogenannten ÖPNV oder dem öffentlichen Personennahverkehr zur Arbeit und wieder zurück fahren müssen. Das kommt bisweilen Qual und Folter gleich.
Morgens, ab 7 Uhr in Deutschland: Diverse Menschen warten an der Straßenbahnhaltestelle. Keiner von ihnen sieht wirklich richtig glücklich aus. Die Bahn kommt. Meist zu spät und dann noch brechend voll (außer in den Schulferien). Man zwängt sich mühevoll hinein und bekommt als erstes eine Bananenschale an den Kopf geworfen. Nein, nur ein Versehen – es sind Kinder bzw. Jugendliche an Bord. Und die können nicht immer so gut zielen. Macht ja nix – es sind doch Kinder, nicht wahr? [Verschwörerischer Unterton, gegen den man kaum etwas einzuwenden wagt, denn ansonsten: böser Kinderfeind... ;-)] Ich habe gar nichts gegen Kinder – ganz im Gegenteil! Ich bin sogar der Ansicht, dass die meisten von ihnen wirklich nett und lernfähig sind und keineswegs psychisch daran zerbrechen, wenn man ihnen mehr oder minder energisch erklärt, dass Werfen mit Bananenschalen, anderen Objekten oder sonstige Übergriffe durchaus nicht zu den Mitteln des normalen und gepflegten Umgangs gehören – es sei denn, man lebt im tropischen Regenwald, dem Dschungel oder der ZOOM-Erlebniswelt oder einem anderen Zoo und gehört der Kategorie Schimpansen oder einer anderen Affenart an, die ja bekanntermaßen auch schon mal mit Exkrementen nach den fröhlich lachenden Zoobesuchern werfen... Bei den Schimpansen oder andersartigen Affen, die im Zoo sitzen, kann ich das allerdings sogar irgendwie nachvollziehen...
Aber ich will hier gar nichts gegen Kinder oder Jugendliche sagen! Die Älteren sind auch kein Jota besser! In allen Altersklassen gibt es nette Menschen, aber auch Egozentriker, gar Egomanen. Nur fallen morgens zumeist neben den Jüngeren oft auch Senioren auf, die sich merkwürdig gebärden, während die Altersgruppen dazwischen sich zumeist dadurch aus- oder kennzeichnen, dass sie ergeben-still vor sich hinstarrend in der Bahn sitzen. Das sind wohl die, die zur Arbeit fahren... ;-)
Warum so viele Rentner und Pensionäre derart früh gen Innenstadt rasen müssen, hat sich mir noch nie erschlossen. Ich bin – ich erwähnte es schon öfter – kein Morgenmensch, sondern froh und dankbar, wenn ich mal etwas länger schlafen kann! Manchmal geht es bei mir sogar nur um Minuten! Daher staune ich immer wieder, wie viele Menschen im Rentenalter offenbar der Meinung sind, kurz nach dem Hahnenschrei in die Stadt fahren zu müssen – warum tun sie das? Und warum sind grundsätzlich so viele darunter, die sich bisweilen lautstark echauffieren, dass so viele „Kinder und junge Leute“ die Straßenbahn um diese Uhrzeit bevölkern? Ja, warum ist das nur so? ;-) Es ist ein absolutes Mirakel für mich, dass manche Rentner offenkundig verdrängt haben, dass sie selber mal täglich zur Fron eilen mussten, mit der sie ihren Lebensunterhalt verdienten! Stattdessen regen sich einige Vertreter ihrer Zunft nicht einmal so selten darüber auf, dass die Menschen, die Gegenwart und Zukunft sind (Arbeitnehmer und Schüler) und ihnen doch ihr Auskommen sichern, öffentliche Verkehrsmittel bevölkern.
Das ist bisweilen wirklich sehr nervig, wenn man ohnehin schon nicht freudestrahlend zur Arbeit fährt.
Grundschulklassen sind zwar niedlich anzuschauen [in manchen Fällen empfiehlt es sich allerdings dringend, wegzuhören, denn die süßen Kleinen kennen bisweilen Schimpfwörter, für die ich sicherlich früher die eine oder andere Schelle kassiert hätte – hätte ich damals derart schlimme Schimpfwörter und Verbalinjurien gekannt, versteht sich! Solche Dinge, die ich manchmal aus kleinen, kleinsten Mündern hören muss, kannte ich aber damals nicht...], aber auch nicht gerade nervenschonend am frühen Morgen. Die sind ja alle noch vor dem Stimmbruch, und dieses vielstimmige Gekiekse, Gequietsche und Geschrei, so intensiv und hochfrequent, dass man sich wundert, dass die Fensterscheiben der Bahn an einem Stück bleiben, statt resigniert zu zerspringen, führt durchaus manchmal dazu, dass man bereits nassgeschwitzt bei der Arbeit ankommt und sich fühlt, als hätte man bereits drei Tage und Nächte im Steinbruch oder unter Tage gearbeitet, und das unter Aufsicht eines besonders ausgeprägten Sadisten...
2.Die Einkaufssituation nach Feierabend
ist da zumeist auch nicht besser! Egal, wann ich nach Hause komme – und wir sprechen hier von bisweilen nach 20:00 h! -: Es sind immer Rentner im Supermarkt, in den man doch nur schnell noch huschen wollte, um Klopapier und Brot zu kaufen! Nichts gegen Rentner, aber, bitte, warum müssen die denn so spät noch einkaufen? Die haben doch den ganzen Tag Zeit, oder? Die Auswahl der Einkaufszeiten ist doch im Grunde für Rentner so groß! Warum gehen sie denn nicht um die Mittagszeit shoppen oder morgens oder am frühen Nachmittag, wenn die meisten Arbeitnehmer im Büro, auf dem Bau, im Hörsaal oder Frisiersalon ihrer Arbeit nach- und gewiss nicht einkaufen gehen [können], wobei sie die Rente derer erwirtschaften, die dann stundenlang auszuharren scheinen, um dann Schlag 17 Uhr oder später, als hätte man einen Startschuss losgelassen, in die Supermärkte zu rennen!
Aber wieso sage ich: „rennen“? „Schleichen“ wäre in manchem, nicht unbedingt seltenem, Falle der bessere Terminus. „Raumgreifend schleichen“ trifft es meist perfekt, denn warum sich links oder rechts halten, wenn man auch mittig schleichen kann, sodass niemand mehr überholen kann? [Ich möchte an dieser Stelle noch einmal betonen, dass ich im Allgemeinen überhaupt gar nichts gegen Rentner habe! Meine Eltern sind beide Rentner, und die habe ich sehr, sehr lieb! Allerdings gehen die auch immer zu Zeiten einkaufen, da kein Arbeitnehmer daran denken könnte. Sie berichten immer voller Verwunderung, wie schnell sie seit der Rente mit dem Einkaufen fertig seien, denn wenn sie in den Supermarkt gingen, sei der immer fast leer! Warum also schaffen das meine Eltern und noch viele andere Leute, ein sehr großer Teil Rentner jedoch nicht? Hat jemand eine Erklärung?]
Dann noch die Situation an der Kasse! Omma Kasuppke reiht im Zeitlupentempo, aber immerhin hübsch ordentlich, denn Ordnung muss sein, ihre Einkäufe aufs Band. Endlich liegt alles darauf, und Omma Kasuppke schiebt endlich auch ihren Einkaufswagen, wahlweise Rollator hinter das Ende des Kassenbandes, auf dass die Kassiererin sich vergewissern kann, dass Omma Kasuppke keineswegs kriminell ist und nichts mehr in Wagen/Rollator liegt. Dann geht es ans Scannen der Waren. Laaaangsam und mit Bedacht wird Stück für Stück in Einkaufswagen oder Rollator gepackt, mit viel Langmut, Liebe und Lust. Schließlich wähnt Omma Kasuppke sich ganz allein auf diesem Erdenrund, und die scharrenden und schnaubenden Geräusche, die hinter ihr ertönen, stammen keineswegs von Menschen, die einen langen Arbeitstag hinter sich haben und nun endlich nach Hause wollen. Welche Geräusche überhaupt? Über derlei Geräuschen steht Omma Kasuppke meterweit drüber – was interessieren sie andere Menschen? Die dienen höchstens der Staffage, denn morgens, mittags oder am frühen Nachmittag einzukaufen, ist langweilig – ist ja außer Omma Kasuppke keiner im Supermarkt!
Sie bezahlt dann gern in Münzen, die sich grundsätzlich im unteren Bereich der Münzwertskala befinden. Sprich: die größte Münze ist ein 20-Cent-Stück... Wenn man Glück hat. Es gibt auch andere Fälle.
Omma Kasuppke ist noch ein Glücksfall! Hat man Omma Paschulke vor sich, möchte man bisweilen voll hilflosen Zorns in das Kassenband beißen oder mit dem Kopf daraufschlagen. Denn Omma Paschulke packt erst sehr liebevoll ihre Waren in den Nylon-Einkaufsbeutel, um dann, wenn es ans Bezahlen geht, festzustellen... Ja, genau! Das Portemonnaie liegt ganz unten in der inzwischen vollgepackten Tasche! Da muss man natürlich alles wieder ausräumen... Und man selber steht fassungslos dahinter und kann sich nur damit trösten, dass man sich im Allgemeinen zu beherrschen weiß. Zwar nicht zwingend verbal, aber doch physisch.
Ja, wir werden alle mal alt. Aber ich hoffe, ich schlage in meiner Art nach der Art meiner Eltern und vieler anderer Rentner.
Meist komme ich nach so einem Erlebnis ziemlich genervt nach Hause. Erholung nach Feierabend sieht wohl ganz anders aus...
3.„Rührend aufmerksame“ Nachbarn
Kommt man schließlich nach Hause, hat man Glück, wenn man in einem Einfamilienhaus oder einem Mehrparteiengebäude wohnt, in dem jeder seine eigenen Sorgen und Probleme hat, jeder ausgelastet ist mit den eigenen Angelegenheiten.
Es gibt allerdings Nachbarn, die scheinen den ganzen Tag darauf zu lauern, dass bei ihren Mitbewohnern etwas passiere. Das muss nicht einmal etwas wirklich Spektakuläres sein, bewahre! Nein, da reichen die kleinen Dinge des Lebens vollkommen aus, denn solche Nachbarn sind wirklich sehr bescheidene Menschen.
Als ich neulich von einem langen Arbeitstag mit viel Umherfahrerei mit dem ÖPNV heimkehrte und die Treppe zu meiner Wohnung hochschlich, öffnete sich, kaum wollte ich den Schlüssel ins Schloss der Wohnungstür stecken, gegenüber dieser, meiner Wohnungstür die Tür der Nachbarn, die sich nach meinem Einzug eigens einen Spion in ihre neue Tür hatten einbauen lassen, nachdem ein anderer Nachbar ihre ursprüngliche Tür [in der per naturam ein Spion war, quasi serienmäßig] im Zorn hatte eintreten wollen und sie dabei beschädigte, weil sie ihn ständig schikanierten. [Nein, ich wohne nicht in einem Slum. Meine Nachbarn sind nur sehr... rührig und mischen sich in alles ein. Nicht jeder ist so langmütig wie ich. ;-)]
Meine Nachbarn erzählten mir besorgt, ich sei schuld daran, dass die allgemeine Treppenhauslicht-Rechnung so hoch ausgefallen sei, da ich ja auf meinem Weg aus dem Erdgeschoss bis in den zweiten Stock oft 2 x [in Worten: zweimal] das Licht einschalte! Du lieber Himmel – was für eine Todsünde! Ich erklärte, zwar erschöpft ob der Auswirkungen meiner Fron, jedoch sehr freundlich und langmütig, das sei leider nötig, da jemand die Brenndauer des Treppenhauslichts so kurz eingestellt habe, dass man selbst in unserem niedrigen Treppenhaus im Winter zweimal den Lichtschalter betätigen müsse, wolle man sich auf der Treppe im Dunkeln nicht überschlagen und das Genick brechen, noch dazu, wenn man schwere Einkaufstaschen dabei habe. Leider sei ich im Winter und vor der Zeitumstellung, auch „Sommerzeit“ oder „MESZ“ genannt, immer erst nach Einbruch der Dunkelheit zu Hause, da ich durchaus viel zu tun und mehrere Arbeitsstätten hätte. Man möge es bitte entschuldigen, gab ich sarkastisch Auskunft, und ich würde mir nächstens eine Kerze mitnehmen, die ich im Erdgeschoss anzünden und mit der ich dann wie anno dazumal, dem „Darmol“-Männchen nicht unähnlich, nur ohne Zipfelmütze, die Treppe erklimmen würde. Dummerweise sind meine Nachbarn nicht sarkasmusfähig und nehmen alles wörtlich. Herr Ratzentaler meinte: „Ja, das ist sicherlich eine gute Idee!“
Hoffentlich mache ich keine Wachsflecken auf die Treppe – das gibt wieder Ärger! ;-)
Übrigens habe ich kürzlich von Ratzentalers erfahren, dass ich in der Musikschule Gelsenkirchen arbeite, wo man mich kürzlich gesehen haben will. Ich nickte nur und meinte: „Genau.“ Ich spiele zwar recht gut Klavier, und ich kann auch singen, aber für eine Dozentur in einer Musikschule reicht es leider nicht. Aber das müssen ja meine Nachbarn nicht wissen.
Dumme Spioniererei nervt mich dennoch, trotz kurzfristiger Grinserfolge.
4.„Anfasser“ oder – politisch korrekt - „Haptiker“
Kennt Ihr das auch? Man kennt jemanden gar nicht, mit dem man ins Gespräch kommt, und der einem bis dato Unbekannte rückt einem auf die Pelle und fasst einen ständig an? Nun sicherlich nicht unbedingt in sexueller Absicht, aber es scheint ihm ein innerer Drang [oder sollte ich „Zwang“ sagen? ;-)], einen zu berühren.
Das nervt! Ich mag nicht von jedem angefasst werden – ganz gewiss nicht! Ich bin eher ein visueller Mensch, nehme besonders intensiv Dinge auf, die ich sehe. Dazu benötige ich Abstand. Und so ein „Anfasser“ oder „Haptiker“ benötigt Nähe und erfasst Dinge am besten, die er berührt. Aber doch bitte nicht mich! Ich mag das nicht! Ich will das nicht!
Mehrfach bereits habe ich völlig absurde Situationen erlebt, in denen ich mit Haptikern zu tun hatte: Der Haptiker rückte mir auf die Pelle und legte dauernd seine Hand auf meinen Arm. Ich lächelte höflich und nutzte einen kurzen Moment der Ablenkung, um abzurücken. Prima Strategie im Allgemeinen. Nur leider rückte der Haptiker nach! Und so ging das immer weiter, bis ich mit dem Rücken zur Wand stand – im wahrsten Sinne... Der haptisch veranlagte Gesprächspartner hatte, was er wollte – und ich hatte Wut. ;-)
Liebe Haptiker, bitte merkt Euch: Nicht jeder möchte berührt werden. Es soll Menschen geben, die Distanz nicht aus Unhöflichkeit wahren, sondern diese wirklich benötigen, um sich wohlzufühlen. Vielen Dank!
Es gibt allerdings auch Menschen, die mich durchaus berühren dürfen. Aber, bitte, nicht jeder, und ich suche die meist ganz allein aus.
5.Zeugen Jehovas an der Tür und generell „Bekehrwütige“
Liebe Mitmenschen! Ich sage es hier und jetzt genau einmal: Ich bin nicht gläubig, ich will aber auch nicht bekehrt werden. Ich war früher katholisch, ich habe das Sakrament der Taufe, der Kommunion und sogar noch das der Firmung empfangen – letzteres jedoch schon im Bewusstsein, dass ich eigentlich hauptsächlich meiner sehr gläubigen und streng katholischen Oma eine Freude machen wollte. Ich war dem Glauben gegenüber offenbar schon recht früh sehr skeptisch, weswegen ich nicht weiß, ob ich überhaupt mal so wirklich geglaubt habe. Heute weiß ich immerhin, dass ich dies gewiss nicht [mehr] tue. Und das hat seine Gründe.
Da ich keine „Schwester Leichtfuß“ bin und mir grundsätzlich viele, viele Gedanken zur Welt an sich und zum Zusammenleben mit anderen im Besonderen mache, habe ich auch nicht leichtfertig entschieden, aus der Kirche auszutreten. Viele Jahre gingen ins Land, bevor mir klar war, dass jemand, der nicht glaubt, auch kein Kirchenmitglied sein müsse, egal, was die liebe Umwelt sagt. Also, bitte, liebe, gläubige Mitmenschen ganz bestimmter Couleur – habt Vertrauen und glaubt mir einfach, dass ich absolut nicht an Bekehrungsmaßnahmen interessiert bin. Im Gegenteil: Ihr nervt!
Allen voran die Zeugen Jehovas, die mich bereits mehrfach behelligt und belästigt haben. Nein, ich möchte nicht über die Bibel sprechen – schon gar nicht mit Euch. Wenn, dann mit Menschen, die differenzieren können!
6.Ewig kranke Kollegen
Ich weiß, hier soll es um Alltagssituationen gehen, und zum normalen Arbeitsalltag gehören auch präsente Kollegen. Aber in letzter Zeit [die letzten 6 Jahre etwa] war meine nächste Kollegin, mit der ich das Büro teile, so oft krank, dass dies schon Alltag war. Man muss dazu sagen, dass sie bereits beim ersten Nieserchen oder Hüsterchen glaubt, dem Tode nahe zu sein, und dass der Bestatter alsbald Maß bei ihr nähme, um den Materialbedarf für den Sarg zu bestimmen.
Bei ihr ist immer alles schlimmer als bei anderen, und sie fehlt ergo schon bei Lappalien. Meist dann auch mindestens eine Woche. Ich arbeite Teilzeit und habe nebenbei Nebentätigkeiten als Dozentin an verschiedenen Hochschulen hier in der Region, kein Auto [siehe oben] und muss daher mit dem ÖPNV zu meinen Veranstaltungen fahren. Schön ist es daher, wenn sie mal wieder fehlt und ich in meinem mietsichernden Job gleich zwei Leute sein muss. Manchmal auch drei, denn meine Kollegin wird gern just dann krank, wenn die dritte Kollegin Urlaub hat.
Ich muss mich dann dreiteilen und vervielfältigen und obendrein noch die Klagen der Chefs [insgesamt sechs] anhören, die mir, die ich als Einzige präsent und arbeitsfähig bin, in schauerlichem Kanon wieder und wieder vorbeten, dass das ja so nicht gehe! Ach! Warum erzählen die das denn mir? Ich bin doch da!
Die Kollegin versteht gar nicht, was denn das Problem sei, erzählt mir noch immer, welchen Stress sie habe – dauernd diese Freizeitaktivitäten! [Wenn sie nicht gerade krank ist... ] Ich lächle dann mild und hänge müde in den Seilen... Erklärungen, dass ich selber durchaus auch viel Stress, und nicht durch Freizeit, habe, fruchten nicht... Auch ernste Ansagen scheinen nicht zu verfangen...
7.Ignoranten
Eine schlimme Gruppe Menschen, die grundsätzlich Scheuklappen trägt und in jeder Bevölkerungsgruppe und -schicht vorkommt. Auch bei Chefs, die sich gerne zurücklehnen und von Untergebenen das verlangen, was schier unmöglich ist, wenn verschiedene, voneinander abhängige Abteilungen nicht zusammenarbeiten. Man macht und tut, versucht das Unmögliche, schafft bisweilen sogar, was unmöglich schien – und dann wird der bisherige Plan umgestoßen. Oder es heißt: „Warum denn erst jetzt? Das muss alles schneller gehen!“
Was würden solche Menschen sagen, müssten sie alles selber regeln?
Aber auch in anderen Bereichen waltet bisweilen die Ignoranz. Kranke Menschen, Depressive gar? Bah! Nee, ich bin ja zum Glück normal, und die anderen spinnen alle! Da halte ich mich lieber fern, oder ich gebe gute Ratschläge, die realitätsferner nicht sein können. Ich weiß ja alles, und deswegen geht es mir auch so gut.
Sorgen im Job? Ach, ja, hättest du mal studiert! Wahlweise auch [so kenne ich das]: „Hättest du mal was anderes studiert! Was, womit sich richtig Geld verdienen lässt!“ Ja, nee, ist klar! Ich hätte Informatik oder eine Ingenieurwissenschaft studieren sollen, wiewohl mir das gar nicht liegt. Hauptsache, vermarktbar! Was zählen da Allgemeinbildung und eher künstlerische Ambitionen und Fächer? Heute alles nichts mehr wert – und das merkt man auch stark, was leider kein Vorteil ist.
Nein, liebe Leute – das nervt wirklich!
8.Angeber und Großmäuler
Neulich war ich auf der Heimreise an meinen Wohnort, nachdem ich ein Seminar an einer der Unis in der Region geleitet hatte. Der Zug war brechend voll, denn viele Leute, nicht wenige Pendler, hatten Feierabend.
Ich hatte einen Sitzplatz ergattert, direkt vor dem Fahrradbereich, in dem auch diese ganzen Klappsitze sind. Da ich mir ein lustiges Buch gekauft hatte, wollte ich aber nicht auf einem Klappsitz sitzen, weil ich lesen wollte, und das mache ich lieber in etwas bequemerer Haltung. Neben mir nahm ein sympathisch wirkender, ruhiger älterer Herr Platz. Hinter uns, da die Klappsitzreihe auf der linken Zugseite begann, hatte wohl - wir konnten es nicht sehen, da wir mit dem Rücken dazu saßen - ein Typ in den 30ern Platz genommen, der sich bei mir schon vor Abfahrt des Zuges "beliebt" machte, indem er dauernd enervierend mit irgendwelchen Papier- und Plastiktüten raschelte. Das ist auf Dauer recht nervtötend, und ich bin leider zugegeben besonders geräuschempfindlich. Aber es sollte noch viel schlimmer kommen...
Denn als wir gerade losgefahren waren, klingelte das Handy des Schnösels, und das mit einem der bescheuertsten Klingeltöne, die mein Ohr je vernommen hatte. Natürlich auch noch extra laut eingestellt. Der Typ ging gleich wichtigtuerisch dran - ein Kumpel war dran. Sogleich entspann sich eine extra laute Unterhaltung - sogar die Antworten des Kumpels konnte man auf den Plätzen, auf denen der ältere Herr und ich saßen, mitbekommen. Noch lauter aber war der Schnösel, der gleich auf die Frage des Kumpels, ob er störe, erleichtert rief: "Nein, im Gegenteil! Ich sitze hier gerade in diesem öden Zug - da kommt eine Unterhaltung gerade recht!"
Von da an wurde es grauenhaft! Der Typ schwadronierte von Abfahrt an bis GE und sicher noch länger angeberisch herum, es war von "Golfplatz" und "schnieken" Restaurants die Rede [schon immer hatte ich eine latente Abneigung gegen das Wort "schnieke" - heute wuchs sich diese Abneigung von latentem zu konkretem Status aus...], und es wurde immer enervierender. Mehrfach riss die Verbindung ab, wurde aber angeberisch und mit Großsprechertum immer wieder aufgenommen... *ächz* Ich bin manchmal etwas schnell in der Beurteilung von Menschen, ich weiß. Aber nicht selten habe ich recht - und dieser Typ war ein Schmock allerhöchster Güte! [Wiewohl ich das Wort "Güte" in diesem Kontext nur ungern anwende...]
Kurz vor GE dann geschah etwas, das ich so noch nie erlebt hatte: Eine Frau, die auf der anderen Seite des Gangs diagonal zum älteren Herrn neben mir und mir saß, drehte sich zu meinem Sitznachbarn um und meinte: "Manche Leute scheinen gar nicht mitzubekommen, wie sie anderen Menschen auf die Nerven gehen - das ist doch nicht normal!" Mein Sitznachbar lachte und meinte: "Der scheint sich davon gar nichts anzunehmen. Glücklichen Umständen zufolge aber darf ich in GE aussteigen." - "Ich auch! Endlich Ruhe!" fiel ich ein, und wir drei lachten. Daraufhin rief ein anderer älterer Herr dem Schnösel zu: "Sag mal, Mann - tut das eigentlich weh?!? So viel Mist auf einmal habe ich noch nie jemanden erzählen hören! Wenn es wenigstens leise wäre! Dann wäre es auch nicht ganz so peinlich. Wohlgemerkt: peinlich nicht für uns!"
Der Schnösel nahm sich davon überhaupt nichts an, dickfellig-arrogant ging es so weiter. Daraufhin meinte mein Sitznachbar zu mir: "Ich war, einem Klischee zufolge, immer geneigt, der landläufigen Ansicht Glauben zu schenken, dass im Grunde eher Frauen so viel am Telefon redeten. Entschuldigen Sie bitte." - "Daran musste ich vorhin auch denken,", meinte ich, "und Sie müssen sich auch gar nicht entschuldigen - ich sehe es ja genauso!"
Hinter uns salbaderte der Knallkopp gerade lautstark herum, dass eine Verabredung mit dem Kumpel am Wochenende eher schlecht sei, da er, der Knallkopp, am Samstag leider so gar keine Zeit habe! [Diverse hochklassige Arten der Beschäftigung wurden genannt, die bereits geplant seien...] Daraufhin meinte ich laut zu meinem Sitznachbarn: "Sehen Sie - hätten Sie sich für dieses Wochenende mit dem angenehmen jungen Herrn auf ein Bier verabreden wollen, wäre das leider nicht gegangen. Er spielt schon Tennis und Golf, und abends geht es in ein nobles bzw. 'schniekes' Restaurant! Schade aber auch!" Mein Sitznachbar lachte sich halb schlapp und meinte, auf seinen Rucksack deutend: "Mir ist im Moment danach, den Rucksack über die Rückenlehne zu schleudern. Vielleicht wäre dann ja Ruhe." - "Nein,", meinte ich, "Ihr Rucksack sieht viel zu leicht aus, um das gewünschte Resultat zu erzielen. Sehen Sie meine Tasche hier - die ist sehr schwer und daher besser für diese Zwecke geeignet. Auch sitze ich günstiger, da direkt vor dem 'Lautsprecher' und würde garantiert ganz exakt treffen. Sie müssten ja eher schräg ansetzen." - "Auch wieder wahr!" rief mein Sitznachbar lachend.
Dann wurde endlich angesagt, dass GE Hbf alsbald erreicht werden würde. Wie von der Tarantel gestochen sprangen diverse Leute auf, darunter mein Sitznachbar, die Frau, die die Unterhaltung [s.o.] begonnen hatte, nebst ihrer Begleiterin, wie auch ich. Und es kamen noch einige Leute dazu, die ebenfalls in der nächsten Umgebung gesessen hatten und direkt beschallt worden waren. Wir begaben uns in den Fahrradbereich und in Richtung der nächsten Tür, vorbei am "Lautsprecher". Ich warf einen Blick auf ihn: selbstgefälliger Schnösel, leichter Bauchansatz [Tennis? Golf konnte ich mir durchaus theoretisch vorstellen, da man dabei sicherlich weniger Kalorien verbrennt, da man sich ja nicht so enthusiastisch bewegt wie bei schnelleren Sportarten...], erdbeerblond, Brille, Typ "Mamas Liebling" bzw. "Streber". Allerdings einer der Sorte, bei dem man sofort weiß, dass er im Grunde nur ein Papiertiger und Maulheld ist und nichts wirklich kann...
Wir standen in einem Grüppchen nahe der Tür, als der Idiot in sein Handy rief: "Ach ja, grüß Claudi auch von mir!" Daraufhin, und das war wohl Gedankenübertragung, riefen ein Mann [der zuvor noch nicht in unsere Unterhaltung involviert gewesen war] und ich unisono: "VON MIR AUCH! VIELE GRÜSSE AN CLAUDI!"
Alles lachte. Alles, bis auf den Maulhelden. [In einem bewundere ich den sogar: Es prallte alles an ihm ab! Aber wahrscheinlich hat er von klein auf Erfahrung mit Gegenwind... ;-) Nur Mama hat ihn immer verstanden.]
Kurz vor dem Aussteigen mutmaßte ich noch laut, vielleicht handle es sich ja auch um ein soziologisches Experiment: Vielleicht solle hier getestet werden, wie lange es wohl dauere, bis bis dato wildfremde Menschen sich in Notwehr solidarisierten und sich gemeinsam auf einen als Nervensäge getarnten Forscher stürzten, weil er einfach unerträglich sei. Vielleicht sei der junge Herr ja auch ein sehr mutiger Wissenschaftler, der sich nicht zu schade sei, auch Gefahren einzugehen. Wieder lautes Lachen aller Opfer des Arschlochs. Ein junger Mann, der hinter mir saß, lachte besonders laut, und ich drehte mich zu ihm um: "Müssen Sie noch weiterfahren?" fragte ich mitfühlend. "Ja, leider." - "Sehen Sie es positiv. Sie haben das hier geschafft - der Abend kann doch nur besser werden. Und selbst wenn nicht: Es kann Sie heute zumindest nichts mehr wirklich schocken. Aber ich wünsche Ihnen auf alle Fälle einen schönen Abend!" Der junge Mann lachte noch mehr und wünschte mir einen eben solchen.
Und beim Aussteigen rief unsere ganze "Résistance"-Gruppe den Einsteigenden zu: "Eine gute Fahrt und viel Spaß!" Die blickten natürlich völlig verständnislos drein - möglicherweise dachten sie ja, wir wären betrunken. Doch kurz darauf - ich bin mir sicher – waren sie im Bilde darüber, was wir wohl gemeint hatten. ;-)))
Liebe Maulhelden! Ihr nervt!
9.Schleimer, Opportunisten und Leute, die sagen: „Damit wollen wir nichts zu tun haben!“
Solche Menschen, die aus Feigheit lieber wegsehen oder Nachteile befürchten oder sich zu fein sind, anderen Menschen zu helfen, gibt es wieder und wieder im Alltag.
Ich habe mal in einem Geschäftseingang sitzend eine ältere Frau gefunden, der es nicht gut zu gehen schien. Ganz im Gegenteil: Es ging ihr wohl sehr schlecht. Noch bevor ich sie erreicht hatte, hörte ich bereits, wie sich andere Passanten die Mäuler zerrissen: „Wie peinlich, am hellen Tag so betrunken zu sein! Lass uns schnell weitergehen! Und guck da nicht so hin!“ Ich bin zu der Frau gegangen und habe sie angesprochen: „Kann ich Ihnen helfen?“ Sie sagte mit schwankender, unsicherer Stimme: „Ich bin Diabetikerin. Ich brauche etwas Zuckerhaltiges.“ Du lieber Himmel – eine unterzuckerte Diabetikerin war für eine Alkoholikerin gehalten worden! Ich sprang auf und wollte gerade in das Ladenlokal, vor dem sie saß, ein türkischer Imbiss war es, stürmen, als der Inhaber herausstürmte – fast prallten wir zusammen. Er rief: „Kann ich helfen?“ Ich schrie zurück: „Schnell, etwas Zuckerhaltiges – Limo! Die Frau ist zuckerkrank und braucht dringend Zucker!“ Er rannte in sein Geschäft und kam mit zwei Dosen Fanta zurück, die die Dame dann peu à peu zu sich nahm. Der Geschäftsinhaber wie auch ich blieben bei ihr, um notfalls einen Notarzt zu rufen, was die Dame jedoch nicht wollte, da, wie sie sagte, alsbald Besserung zu erwarten sei.
So geschah es auch, und sie bedankte sich bei uns beiden. Sie habe leider vergessen, rechtzeitig Insulin zu spritzen, sie sei durch einen Notfall in der Familie aufgehalten worden, ihr Tagesablauf daher durcheinandergeraten. Sie wollte dem netten Imbissbudeninhaber die beiden Dosen Fanta bezahlen, aber er meinte nur: „Wo denken Sie hin? Die gehen aufs Haus – ich bin froh, dass es Ihnen wieder gut geht! Ich kann doch von Ihnen kein Geld nehmen – es tut mir leid, dass ich die Situation nicht eher begriffen habe. Zum Glück war die junge Frau hier da. Als sie Sie ansprach, merkte ich, dass Sie nicht betrunken waren. Es tut mir leid!“
Die Dame erzählte daraufhin grinsend, dass sie in vergleichbarer Situation schon einmal für betrunken gehalten worden sei. Keiner hätte sich gekümmert, stattdessen habe es abfällige Kommentare gehagelt. Warum ich zu ihr gekommen sei? Ich sagte: „Ich wusste auch erst nicht, was mit Ihnen los sei. Aber Sie saßen da so elend – ich konnte nicht vorbeigehen. Selbst wenn Sie betrunken gewesen wären, wo wäre das Problem gewesen, Sie zu fragen, ob Sie Hilfe benötigten?“ - „Danke. Die meisten Menschen gehen vorbei, weil sie 'mit sowas' nichts zu tun haben wollen. 'Sowas' ist meist nicht das, was wirklich ist.“
Derlei habe ich schon oft in verschiedensten Variationen erlebt, erlebe es bisweilen auch heute noch.
10.„Ich an deiner Stelle“-Sager
Solche Leute halten sich für das Maß aller Dinge, für den Motor der Welt! Sie drängen einem andauernd ihre Meinung auf, wobei sie nicht begreifen [wollen], dass ihre Lösung vielleicht [wenn überhaupt!] für sie selber hilfreich ist, für andere vielleicht sogar schädlich sein könnte!
Neulich lernte ich einen Menschen kennen, der mir, kaum, dass wir fünf Minuten gesprochen hatten, riet, doch meine Ernährung umzustellen, da ich mich irgendwann entschuldigte, weil ich zur Toilette müsse. Sie hat sich selber lächerlich gemacht, denn ich musste gar nicht an diesen Ort, hielt nur dieses obergescheite Geschwätz nicht mehr aus! Ich war bass erstaunt, wie man in fünf Minuten ein derart vernichtendes Bild seiner selbst ablassen könne.
„Ich an deiner Stelle würde meinem Chef die Meinung sagen!“ -- Ja, super! Und morgen sitze ich dann bei der Agentur für Arbeit!
„Ich an deiner Stelle würde mal herausfinden, was das Enneagramm zu dir sagt!“ - Ja, super – ich liebe Esoterik!
„Ich an deiner Stelle würde weniger Kaffee trinken! Du wirkst so fahrig!“ [In Anbetracht der Tatsache, dass ich morgens früh bei der Arbeit eintraf, nach aufgrund von Sorge um den kranken Vater durchwachter Nacht, und die Kaffeemaschine defekt vorfand, mit deren Produkt ich mich arbeitstechnisch wachhalten wollte...]
Ich wette, Euch fällt noch viel mehr ein! ;-) Aber ich hab' sicher den längsten... [Beitrag!] ;-)
Liebe Grüße,
Porcupine
| weitere Erfahrungsberichte |
Mir platzt der Kragen...
Bewertung für 10 Alltagssituationen, die mich auf die Palme bringen von
Annie1985
Pro: an diesen Situationen seh ich nicht wirklich was positives...
Kontra: zuviel aufregen ist nicht gesund, es strapaziert die Nerven!
Hallo liebe Leser,
ich stieß gestern durch Zufall auf diese Kategorie hier und wusste sofort, hier muss ich auch meine Meinung abgeben. *g* Ich bin ein verständnisvoller, hilfsbereiter und umgänglicher Mensch, allerdings gibt es da auch so einiges, was m ...
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sehr hilfreich
26.01.2008
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Der ARRGS-Faktor
Bewertung für 10 Alltagssituationen, die mich auf die Palme bringen von
franzi680
Pro: bringt den Kreislauf in Schwung
Kontra: auf Dauer nicht gesund
Das Thema hab ich gerade durch Zufall gefunden, daher muss ich auch gleich mal meinen Senf dazugeben.
Platz 10:
Szenario:
Richtig in Eile, will ich nur noch schnell eine Seite drucken bzw. kopieren um dann schnell zum Vorstellungstermin zu eilen. Pro ...
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sehr hilfreich
21.01.2008
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Hier könnte ich ausrasten!!!
Bewertung für 10 Alltagssituationen, die mich auf die Palme bringen von
Jacqui01
Pro: Für Leute mit zu niedrigem Bludruck sicher hilfreich...
Kontra: Es nervt!!!
Hallo Ihr Lieben!
Da es der Seele ganz gut tut, sich mal richtig auszulassen, habe ich dazu einen Produktvorschlag gemacht, der auch angenommen wurde.
Wie man anhand der Kategorie sehen kann, handelt es sich hier um gewöhnliche Situationen, die einem ...
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sehr hilfreich
24.01.2008
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Ja oder Nein? Oder wie oder was. Wetten Dass?
Bewertung für 10 Alltagssituationen, die mich auf die Palme bringen von
jr4478
Pro: Sehr gute Themen
Kontra: Ja, ich denke mal.....
1205 10 Alltagssituationen, die mich auf die Palme bringen Als Grundlage habe ich die Ausführungen von Porcupine genommen. Ich fand die Darstellung so hoch interessant, dass ich mich entschloss, gleiche Themen aus meiner Sicht aufzunehmen. ...
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sehr hilfreich
01.05.2011
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Folterpalmen der Sinnlichkeit
Bewertung für 10 Alltagssituationen, die mich auf die Palme bringen von
Demmering
Pro: Palme
Kontra: Nuss
1. Es bringt mich schon auf die Palme, wenn diese hier in Deutschland, weder bei Aldi, Lidl, Rewe und Konsorten nicht verfügbar sind. 2. Es bringt mich auf die Palme, zwei Stunden mit dem Flieger an die Côte d’Azur zu reisen, um auf dieselbi ...
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sehr hilfreich
30.04.2011
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