Produktbewertung des Autors:
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Hamburg mit seinen Ecken und Kanten ! |
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Hamburg mit seinen Ecken und Kanten ! |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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10 Dinge, die ich an meiner Lieblingsstadt (Hamburg) mag
"Hamburg, meine Perle" - Zu diesem Titel von Lotto King Karl, einem Hamburger Urgestein der regionalen Rockmusikszene kommen wir später.
"...ich mag Hamburg, meine Stadt und ganz doll Dich!" Songausschnitt aus "Ich mag Dich" von Volker Lechtenbrink
Kennt jemand noch dieses Lied, ich glaube das war aus den 70-ern? Ich muß gestehen, ich mußte genau an dieses Lied denken, als ich diese Hommage an Hamburg bei Tigerente 1109 las, dieser Bericht (ist ja nicht wirklich ein Fragebogen, oder doch?!?) von Tigermaus kreiert wurde.
Ich war total begeistert und möchte mich auf diesem Weg bemühen, gern die Begeisterung auch "Nicht-Hamburgern" etwas näher zu bringen. Ich bin selbst vor 5 Jahren aus Hannover zugereist, habe aber Hamburg in den 5 Jahren so schätzen und lieben gelernt, dass es mir ein Bedürfnis ist, darüber zu schreiben.
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Ein paar wichtige Faq`s zu Hamburg:
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Hamburg, mit seinen über 755.000 m² und 1,7 Millionen Einwohnern ist als Stadtstaat (Land) die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Hamburg hat den Beinamen "das Tor zur Welt" und besitzt durch seine vielen Wasserwege mehr Brücken als Venedig. Sie ist die siebentgrößte Stadt der Europäischen Union, aber die größte der EU, die keine Hauptstadt eines Landes ist.
Jetzt geht es aber los.... "Hummel, hummel!" (wie der Hamburger so schön sagt)
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1. Die Hamburger Alster mit ihren vielen Fleets
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Das sind für mich die schönsten Orte Hamburgs, die Alster natürlich als solches, aber auch die vielen Seitenarme, eingebettet in einer idyllischen Landschaft, ein Zeugnis von Natur pur und von wunderschönen Häusern. Wenn ein Hamburger von der Alster spricht, ist meistens der Alstersee gemeint. Außen- und Binnenalster prägen das Bild der Hamburger Innenstadt. Die Bebauung um die Binnenalster herum ist vielfach geprägt von weißen Fassaden und kupfergedeckten Dächern.
Hier etwas aus der Historie:
In Hamburg ist die Alster seit etwa 1190 aufgestaut, um eine Kornmühle zu betreiben. 1235 wurde ein weiterer Damm für eine zweite Mühle gebaut, der die Alsterwiesen aufgrund eines Berechnungsfehlers zum Alstersee überschwemmte.
Die Oberalster-Niederung zwischen Wakendorf II im Kreis Segeberg und Tangstedt im Kreis Stormarn ist aus der Verlandung eines in der Weichsel-Kaltzeit gebildeten flachen Eisstausees entstanden. Die Oberalster wurde im 15. Jahrhundert während des Baues des Alster-Beste-Kanals (auch: Alster-Trave-Kanal) zur Schaffung eines direkten Wasserweges zwischen Hamburg und Lübeck kanalisiert.
Die Alster, mit einer Kulisse, die von Hamburger Postkarten nicht mehr wegzudenken ist.
Abends ist die Skyline besonders angeleuchtet und versprüht dadurch ihren ganz eigenen Charme.
Die Fleets sind die vielen Flüsschen, die in die Alster münden. Ein Paradies für Kanu-/ Kajakfahrer,
aber auch die Flotte Alsterdampfer (die Ausflugsschiffe) schippert dort entlang.
Es gibt mehrere Anlegestellen, so dass man dort auch perfekt picknicken kann.
Wir veranstalten je nach Wetter mindestens 1 x im Jahr mit mehreren Freunden eine Kanutour und es geht vom Isekai los. Man muß schon mehrere Stunden einplanen, aber es macht wahnsinnig viel Spaß und es wird immer ein phantastischer Tag.
Das bekannteste Fleet - Alsterfleet - beginnt heute bereits an der Schleusenbrücke unter der die moderne Rathausschleuse betrieben wird und mündet am südlichen Ende beim Steinhöft unweit vom Baumwall in die Unterelbe. Früher grenzte die Kleine Alster direkt bis ans Mönkedammfleet bevor sie ins Alsterfleet überging.
Die Schaartorschleuse nahe der heutigen Mündung in die Elbe wurde zum Schutz der Hamburger Innenstadt erst nach der Sturmflut 1962 angelegt. Um die Alster auch bei Elbhochwasser entwässern zu können, sind hier mehrere leistungsstarke Pumpen installiert.
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2. Der Hamburger Hafen, der "Michel" und "Hafen City"
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In den letzen Jahren wurde der Titel "Das Tor zur Welt", wie man zum Hamburger Hafen sagt, immer deutlicher. Besonders für die Kreuzfahrt ist dies zu einem der wichtigsten Häfen im norddeutschen Großraum geworden.
Die "Queen Mary 2" liegt inzwischen mindestens 2 x im Jahr im Hafen, aber auch neue Schiffe, wie z.B. im letzten Jahr die "Freedom of the Sea" (ist noch ein paar Meter größer als die QM2), die frisch aus der Werft kam und zur Jungfernfahrt auslief.
Oder natürlich, wenn die AIDA- Flotte einläuft.
Diese sind stets sehr sehenswerte Spektakel, was sich auch immer mehr zu wahren Volksfesten am Kai entwickelt. Es ist eine Wahnsinns-Stimmung am Ufer, wenn ein Kreuzfahrtschiff im Hafen liegt und gefeiert wird. Aber auch die anderen Schiffe sind sehr sehenswert, der Fischmarkt zieht jeden Sonntag zahlreiche Besucher an. Man muß es auch mal erlebt haben. Die Marktschreier dort sind teilweise wahrhaftige Originale.
Ein besonderer Tipp, wenn man den Hafen besucht, ist eine Barkassenfahrt durch die Speicherstadt.
Noch heute werden die Häuser und Speicher noch für den regen Handel genutzt.
Auf der circa 30.000 Quadratmeter großen Fläche befand sich bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ein altes, dicht besiedeltes Kaufmannsviertel mit rund 23.000 Einwohnern. Nun erheben sich hier sechs- bis achtgeschossige Lagerhäuser mit einer Fläche von rund 330.000 Quadratmetern. Das Besondere an den Speicherhäusern ist, dass sie unmittelbar ans/ins Wasser gebaut sind, so dass man von Land, aber auch hervorragend vom Wasser an die Häuser herankam. Eine Vielzahl von orientalischen Teppichen und Gewürzen, Tabak, Tees, Kaffesorten und noch Vieles mehr lagert dort noch heute in den trockenen und kühlen Speicherräumen.
Die Barkassenführer sind Seemänner vom alten Hamburger Schlag und erzählen mit Witz und norddeutschem Slang ihre ganz eigene Geschichte.
Dies ist auch das Areal der in der Entstehung befindlichen "HafenCity".
Im ehemaligen Kesselhaus bietet eine Ausstellung alles Wissenswerte über das bedeutendste Stadtentwicklungsprojekt Hamburgs. Dieses Projekt soll einmal aus Luxuswohnungen, Geschäften, Bars und Restaurants bestehen und soll zu einem absoluten Anziehungspunkt (wohlhabender) Hamburger Bürger werden.
Sie sind bereits dort kräftig am Bauen.
Mich persönlich interessiert dieses Bauvorhaben mehr aus architektonischen Gesichtspunkten. Wie die modernen Glasbauten in das "Speicherstadt-Bild", Häuser im klassizistischem Baustil, zusammen integriert wurden, ist schon ein Zeugnis gigantischer und genialer Städteplanung und Baukunst.
Aber auch andere einzelnen Museen (u.a. ein Gewürzmuseum) erzählen aus dieser Handelszeit, so dass Hamburg zurecht als Hansestadt bezeichnet wurde und bis heute geblieben ist.
Eine besondere und wohl die bekannteste Sehenswürdigkeit ist die St. Michaeliskirche, liebevoll genannt "der Michel".
Vom 132 Meter hohen Turm, der die größte Kirchenuhr Deutschlands trägt, genießt man eine hervorragende Aussicht auf die Stadt und den Hamburger Hafen. Allein das Ziffernblatt hat einen Durchmesser von 8 Meter. der kleine Zeiger misst 3,65 Meter, der große 4,91 Meter. Seit drei Jahrhunderten treten unterhalb der Uhr Turmbläser in Aktion. Täglich um 10 und 21 Uhr bläst der Turmbläser oben auf dem Turm einen Choral mit der Trompete. 1751 wurde der Grundstein für den heutigen Kirchenbarockbau gelegt. Nach einem Brand 1906 wurde sie originalgetreu wieder aufgebaut. Der Innenraum vom Michel ist hell und goldfarben gehalten und steht auf dem Grundriss eines Kreuzes. Die größte der drei Orgeln, die Steinmeyer-Orgel, steht auf der Westempore und zählt 6665 Pfeifen. In der Krypta befindet sich die Ruhestätte von Carl Philipp Emanuel Bach, der 1767 Kirchenmusikdirektor in Hamburg wurde. Die Orgelkonzerte in der Kirche mit 2500 Sitzplätzen verdienen besondere Aufmerksamkeit. Im Gruftgewölbe des Michels findet jeden Freitag um 21.15 Uhr ein Konzert statt.
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3. Die Elbe mit ihren Stränden
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Natürlich liegt der Hafen auch an der Elbe, den hatten wir aber schon.
Nun kommt der Rest der Elbe dran.
Rund um Hamburg gibt es verschiedene Punkte, die zu den besonderen Ausflugszielen gehören.
Im Westen Hamburgs, genauer gesagt in Wedel, ist der kleine - aber nicht unwichtige Hafen "Willkomm Höft", die Elbchaussee mit den Häusern im "Treppenviertel" (das sind die Villen, terrassenförmig am Hang zur Elbe gebaut, die man sieht, wenn man mit dem Schiff die Elbe in Richtung Nordsee fährt) und
etwas östlicher der "Zollenspieker", einem Fähranlegeplatz.
Dies ist zum einen ein kleiner Fähranlegpunkt, um gegenüber ins "alte Land" zu kommen und zum anderen ein schöner Treffpunkt für alle motorisierten Zweiräder... Das ist ein phantastisches Bild, wenn bei Sonne das Blau der Elbe und das Chrom der Maschinen, die am Deich stehen, funkelt.
An den Deichen entlang kann man stundenlang entweder mit dem Fahhrad oder auch mit den Inlinskates tolle Touren unternehmen.
Weitere sehr schöne Elbstrände sind Oevelgönne (leider im Sommer sehr voll) und Wittenbergen.
Sehr bekannt - und dementsprechend stark frequentiert - ist der Strand in Oevelgönne.
Er ist im Sommer ein regelrechter Magnet sonnenhungriger Hamburger. Schon ein paar Sonnenstrahlen genügen und der Strand wimmelt nur so von Leuten. Mitunter erinnert es so'n bisschen an einen Touristenstrand in der Hochsaison, wo sich die Sonnenanbeter wie Ölsardinen aneinander reihen.
Besonders beliebt ist das Fleckchen rund um die "Strandperle", einer kleine Kneipe, die direkt am Strand liegt.
Mir persönlich gefällt der Strand, wenn nicht so viel los ist, aber auch der Ort Oevelgönne als solches ist wunderschön.
Der kleine Vorort wurde ursprünglich als Fischerdorf gegründet. Später wohnten hier vor allem Lotsen, deren Aufgabe es war, die Schiffe sicher durch die Sandbänke elbaufwärts zu geleiten. Die einstöckigen Lotsenhäuschen in den schmalen Gassen geben Oevelgönne seinen ganz besonderen Charme.
Wittenbergen: Das ausgedehnte Strandgebiet am Fähranleger Wittenbergen ist im Gegensatz zum Oevelgönner Strand nur wenigen ein Begriff. Für mich gehört der Strand zu einem der schönsten Plätze in Hamburg. Ein wunderbarer Ort, um faul im Sand zu liegen und die vorbei fahrenden Schiffe zu beobachten, zum Picknicken oder um einen kleinen Strandspaziergang zu machen. Er ist nicht weit vom Falkensteiner Ufer entfernt und schließt an das Naturschutzgebiet "Wittenberger Heide/ Elbwiesen" an.
Der Leuchtturm "Unterfeuer Wittenbergen", der mit seinen knapp 30 Metern aus den Bäumen hervor lugt, verleiht dem Strand einen ganz eigenen Flair (und das nicht nur bei Sonnenuntergang).
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4. Planten un Blomen
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Eine der beliebtesten Parkanlagen Hamburgs ist "Planten un Blomen" (hochdeutsch: Pflanzen und Blumen). Sie bietet neben prachtvollen Blumenbeeten, gepflegten Rasenflächen, idyllischen Bächen und kleinen Seen auch ein interessantes Freizeit- und Unterhaltungsprogramm.
Planten un Blomen ist Hamburger Platt und bedeutet schlicht und ergreifend Pflanzen und Blumen. Die Parkanlage befindet sich im Herzen der Stadt, nur ein paar Schritte vom Dammtorbahnhof entfernt. Sie erstreckt sich auf einer Fläche von 47 Hektar und ist in mehrere Bereiche, wie den Wallanlagen, den Japanischen Gärten mit japanischem Teehaus, dem Apothekergarten und dem Rosengarten unterteilt. Ein Spaziergang durch den Park lohnt sich allemal. Aber der Park bietet noch einiges mehr.
Mein persönlicher Favorit ist das farbige Wasserlichtkonzert, das von Mai bis September jeden Abend auf dem Parksee aufgeführt wird. Das Konzert beginnt um 22:00 Uhr, im September bereits eine Stunde früher. Auf dem See finden außerdem jeden Nachmittag die Wasserspiele statt.
Wer sich ein wenig sportlich betätigen möchte, der findet in den Wallanlagen ein kleines Angebot. Neben Minigolf oder Trampolin-Springen kann man auf der Rollschuhbahn, die täglich geöffnet hat, ein paar Runden drehen. In den Wintermonaten verwandelt sich die Fläche übrigens in eine Freiluft-Eisbahn. Einen Schlittschuh-Verleih gibt es selbstverständlich auch.
Weitere Details zum Park, wie Öffnungszeiten, Kinder-Theater- und Musikprogramm etc. findet Ihr auf der Homepage des Parks unter www.plantenunblomen.hamburg.de.
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5. Miniatur Wunderland Hamburg
Modelleisenbahn-Ausstellung in der Speicherstadt
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Im Juli 2000 kamen die Hamburger Brüder Frederik und Gerrit Braun auf die Idee, die größte Modelleisenbahn der Welt zu bauen. Nachdem sie eine geeignete Aufstellungsfläche - ein komplette Etage in einem Speicherhaus mit immerhin 2.400 Quadratmetern - gefunden hatten, machten sie sich an die Planung dieses gigantischen Projektes - dem Miniatur Wunderland.
Sieben Jahre später, ist bereits ein beachtlicher Teil der Anlage fertig gestellt. Die Gesamtfläche der Anlage umfasst zurzeit rund 900 Quadratmeter mit einer Gleislänge von circa neun Kilometern. Sie ist komplett digital gesteuert. Über 700 Züge mit insgesamt 10.400 Waggons und mehr als 150 selbst fahrende Autos ziehen ihre Runden. Viele Details wurden in liebevoller Kleinarbeit eingearbeitet. So sind beispielsweise 165.000 Bäume, 150.000 Figuren und 2.800 Häuser auf der Anlage verklebt. 250.000 Lämpchen beleuchten Häuser, Laternen und Autos (Scheinwerfer und Rücklichter). Man kann die Anlage stundenlang betrachten und wird immer wieder ein neues, faszinierendes Detail entdecken. Wie etwa die "Brückenpiescher", die Landung der Aliens, ein Liebespaar auf einer Blumenwiese oder die Bergung einer Wasserleiche.
Und um das Ganze perfekt zu machen, wird alle 15 Minuten ein Tagesablauf simuliert. Es beginnt langsam zu dämmern, wird Nacht und dann schließlich wieder hell. Und damit es auf gar keinen Fall langweilig wird (wird's garantiert nicht) sind an verschiedenen Stellen der Anlage Knöpfe angebracht, die spezielle Aktivitäten auslösen. So wird zum Bespiel in der AOL Arena beim Spiel HSV gegen St. Pauli Jubel und Torgeschrei laut, wenn der Knopf gedrückt wird.
Selbstverständlich entstand die jetzige Anlage nicht in einem Stück sondern wurde schrittweise aufgebaut. Der 1. Abschnitt - Mittel- und Süddeutschland wurde im August 2001 fertig gestellt. Der Teil Küste und Hamburg folgte im November 2002. Der Amerika-Teil kann seit Dezember 2003 besichtigt werden. Äußerst raffiniert ist der neue Skandinavien-Teil, der im Juli 2005 eröffnet wurde. Der besondere Clou ist das 30.000 Liter umfassenden Wasserbecken, in dem ferngesteuerte Modellschiffe fahren. Und die Anlage wächst stetig weiter, denn das Team des Miniatur Wunderlands hat noch jede Menge Ideen für weitere Bauabschnitte in petto. Zum Nachahmen für zu Hause ist die Idee wohl weniger geeignet, denn immerhin verschlang der Bau des Modells bisher stolze 7 Millionen Euro - ein beträchtliches Sümmchen! Die Ausstellung ist täglich (sprich an 365 Tagen im Jahr) zur Besichtigung geöffnet. Sie ist zu finden in der »Speicherstadt (Kehrwieder 2, Block D). Das Ticket kostet 9 Euro pro Nase (Kinder zahlen 4 Euro).
An Wochenenden ist meist mit erhöhtem Besucheraufkommen zu rechnen, so dass ihr eine gewisse Wartezeit mit einkalkulieren müsst, wenn ihr die Anlage sehen wollt. Hier lohnt sich vorab ein Blick auf die Homepage des Miniatur Wunderlands, auf der ihr in der Rubrik "Besucher-Infos" eine Wartezeitprognose für die laufende Woche findet.
Dies ist auch bei schlechtem Wetter ein besonderer Tipp für die ganze Familie.
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6. Stadtpark
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Eines der schönsten Parks neben "Planten und Blomen" ist für mich der Stadtpark.
Er soll der größte Park Norddeutschlands sein und ist ein Paradies für Sonnenhungrige und Grillbegeisterte. So viele BBQ-Fans habe ich auf einem Haufen noch nie gesehen.
Mit Bollerwagen, Wolldecke, Grill und natürlich mit dem, was auf den Grill kommt, bewaffnet,
zieht dann der Freundeskreis oder die Familie los in den Stadtpark.
Ein atemberaubender Blick auf das Planetarium, die Sillhuette schimmert im Sonnenuntergang, der Stadtparksee, die riesige Rasen- und Baumfläche machen den Stadtpark zu einer immergrünen Oase mitten in der Hamburger City.
Ich hoffe, dass man dies nicht ändern wird, weil es leider immer wieder "Grillsünder" gibt, die ihre Sachen einfach stehen lassen, und sich die glühende Kohle zum Brand entwickelt. Oder so glühend wie der Grill noch ist, wird er in die Abfalltonnen geworfen. Die Feuerwehr rückt ständig aus.
Eine Frage der Zeit, wann dort ein Riegel vorgeschoben wird - wir anderen sind die Leidtragenden.
Am Stadtparksee gibt es auch ein Freibad und einen der besten Biergärten, den ich kenne "das Schumachers". Hier trifft sich anscheinend ganz Hamburg und Anschluß bekommt man hier auch immer *zwinker*.
Als Event-Tip für den Stadtpark ist das alljährliche Stadtparkrally, dem Old- und Youngtimertreffen in Norddeutschland. In diesem Jahr übrigens am 08./09. September.
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7. Hagenbecks Tierpark
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Tierpark Hagenbeck
der Zoo in Hamburg Stellingen
Der Tierpark Hagenbeck ist der einzige familiengeführte, gemeinnützige zoologische Garten in Europa und hat eine lange Tradition in Hamburg. Bereits im Jahr 1907 eröffnete Carl Hagenbeck den Park in Stellingen als ersten gitterlosen Tierpark der Welt.
Seit 2003 erfolgte eine große Umgestaltung, in der auch der Haupteingang einem kompletten Wandel unterzogen wurde. Den neuen Haupteingang in der Lokstedter Grenzstraße schmückt nun ein nepalesischer Pagoden-Tempel mit kostbaren Handschnitzereien. Das berühmte, historische Jugendstil-Tor, der ehemalige Haupteingang in der Hagenbeckstraße, ist erhalten geblieben und wird nun vom Parkgelände umschlossen.
Der Tierpark beherbergt 2.500 Tiere aus allen fünf Kontinenten. Wenn man alle Tiere in den über 70 Gehegen sehen möchte, muss man gut und gern einen halben Tag einplanen, denn der Rundgang durch die 27 Hektar große Parkanlage umfasst fast acht Kilometer Wegstrecke. Ich orientiere mich bei meiner Park-Erkundung an der Gehege-Nummerierung und folge dem vorgeschlagenen Rundgang. So kann ich auch ohne Park-Führer, den man an der Kasse am Eingang kaufen kann, sichergehen, dass ich alles sehe und mir nichts entgeht.
Von den asiatischen Elefanten, deren Freigehege sich gleich hinter dem Haupteingang befindet, bin ich ganz besonders begeistert.
Der jüngste Star (das ging auch durch die Medien) des Parks neben dem zahlreichen anderen Nachwuchs, das Elefantenbaby "Shila"
Ein Rüssel und zwei Öhrchen - alles dran an dem kleinen Elefanten! Endlich war es so weit: Am 11. April 2007 um 6.10 Uhr ist Lai Sinhs lang erwartetes Baby auf die Welt gekommen. Der niedliche kleine Dickhäuter - ein 96 cm großes und etwa 80 bis 100 kg schweres Mädchen - ist gesund und munter. Mittlerweile hat die kleine auch einen Namen: "Shila ". Ihre große Halbschwester Kandy ist ganz vernarrt in sie und weicht kaum von ihrer Seite.
Sehr interessant ist das Troparium mit seinen 39 Aquarien und Terrarien, das den Besuchern die Unterwasserwelt der tropischen Meere sowie der Wüsten und Regenwälder nahe bringt. Im Vorraum befindet sich ein riesiges Aquarium mit den gefürchteten Piranhas. Kaum zu glauben, dass das so gierige Fleischfresser sind. Letztens habe ich in einem Bericht gesehen, dass es eigentlich ganz scheue Fische sind und wenn man sie so durch die Scheibe des Aquariums betrachtet, sehen die gar nicht so gefährlich aus.
Eine Kuriosität des Tropariums sind die Seedrachen, die habe ich zuvor noch nie gesehen! Es sieht richtig lustig aus, wie sie mit ihren "Flügeln" durchs Wasser paddeln. Der lange "Rüssel" erinnert mich ein bisschen an einen Ameisenbär.
Das größte Gedränge im Troparium herrscht vor der Schauanlage der Riesenschildkröten, die von den Seychellen stammen. Es ist schon erstaunlich, dass diese ansonsten so possierlichen Tierchen solche Ausmaße annehmen können und zu derartigen Kolossen heranwachsen.
Das unumstrittene Highlight für die kleinen Besucher ist der Streichel-Zoo mit den Owambo-Ziegen sowie das in den Sommermonaten angebotene Pony- und Elefantenreiten. Und zum Austoben gibt es einen großen Spielplatz mit zahlreiche Kletter- und Versteckmöglichkeiten.
Die Zeit im Tierpark vergeht wie im Flug, letztlich erinnern mich nur meine reichlich schmerzenden Füße daran, dass ich schon seit Stunden durch den Park wandere...
Besonderer Eventtipp: die "Dschungelnächte im Hagenbecks Tierpark". Das ist eine jährliche Sonderveranstaltung, die immer alle 14 Tage an 4 aufeinanderfolgenden Sommernächten stattfindet. Der Besuch lohnt sich allein schon wegen des fantastischen Feuerwerks über der Löwenschlucht, auch wenn man längere Wartezeiten und lange Staus vor den Gehegen einplanen muß.
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8. Die vielen Straßenfeste und Events Hamburgs (hier ein kleiner Auszug der wichtigsten Veranstaltungen)
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Ham burger Dom:
- 4 mal im Jahr eine riesige Kirmess - das größte Volksfest Norddeutschlands
Hamburg Harley Days:
- Jedes Jahr im Sommer ist Hamburg im Harley-Fieber. Die verrücktesten Maschinen, die schillersten Gestalten und die eingefleischtesten Freaks findet man hier. Rund um die St. Pauli-Landungsbrücken haben zahlreiche Harley-Fans die Gegend komplett in Beschlag genommen - ein Bild für die Götter....
Schlagermove und G.Move (Techno):
Bereits über 10 Mal fanden beide Paraden buntgeschmückter Fans statt, so kam jeder Musikbegeisterte auf seinen Geschmack.
Christopher Streetday:
- ein Umzug der schillersten und schrägsten Typen der Schwulen und Lesben, die auf die Art friedlich zeigen wollen, dass sie zwar anders, aber trotzdem Teil von allen sind. Auch Heteros sind seit einigen Jahren herzlich willkommen. Ein fantastische Stimmung dort für alle....
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Hamburger Hafengeburtstag:
Mit dem Hafengeburtstag wird im Allgemeinen der Gründungs- oder Eröffnungstag eines Hafens gefeiert. Meistens ist aber, vor allem in Norddeutschland, der Hamburger Hafengeburtstag gemeint.
Als Kaiser Friedrich Barbarossa den Hamburgern am 7. Mai 1189 einen Freibrief ausstellte, wurde den Hamburgern Zollfreiheit für ihre Schiffe auf der Elbe von der Stadt bis an die Nordsee gewährt.
Deshalb begehen die Hamburger jedes Jahr für einige Tage um den 7. Mai den Hafengeburtstag. Von der Speicherstadt bis St. Pauli werden an mehreren Live-Bühnen und diversen anderen Lokalitäten gefeiert. Einige der größten Segelschiffe der Welt eröffnen die Feierlichkeiten mit einer großen Einlaufparade. Legendär ist das beliebte Drachenbootrennen auf der Elbe.
Das Fest in Hamburg dauert jedesmal 3 Tage und beginnt mit der Einlaufparade am Freitag und endet mit der Auslaufparade am Sonntag. Zum Einlaufen, bzw. Aulaufen der Schiffe wird die jew. Nationalhymne gespielt, ggf. auch das Hamburg-Lied, wenn es sich um ein Hamburger Schiff handelt.
Im Schnitt besuchen ca. über eine Millionen Menschen jedes Jahr den Hamburger Hafengeburtstag.
Zu den jährlichen Höhepunkten zählen das Schlepperballett und das große Feuerwerk am Samstag.
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Kirschblütenf est:
<<< Vergänglichkeit ohne Früchte … der "würdige junge Tod" >>>
Seit 1968 gib es das japanische Kirschblütenfest mit Feuerwerk an der Außenalster. 2007 fand es mit dem berühmten Feuerwerk am 18. Mai 2007 zum 40. Mal statt. Vorher gab es wie immer rund um die Alster diverse das Kirschblütenfest begleitende Rahmen-Veranstaltungen. Die japanische Kirschblüte symbolisiert die zarte und zerbrechliche Weiblichkeit (das Junge, das Frische) und leutet im Mai den florierenden Jahresbeginn ein.
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Alstervergnügen :
Das bedeutendste auf die Innenstadt beschränkte Volksfest ist das Alstervergnügen, das jedes Jahr an vier Tagen Ende August rund um die Binnenalster veranstaltet wird. Das Alstervergnügen wurde einst zur Belebung der Innenstadt geschaffen. Neben Gastronomie- und Verkaufständen werden hier mehrere Bühnen aufgebaut, auf denen meist lokale Künstler auftreten. Zahlreiche Lautsprecherbrücken sorgen für Musik, die zeitweise (z. B. während des Feuerwerks) zentral zusammengeschaltet werden. Auf der Binnenalster wird freitags und sonnabends ein Feuerwerk gezündet.
Durch die verlängerten Ladenöffnungszeiten sehen einige Geschäftsleute der Innenstadt die Veranstaltung heute als Konkurrenz.
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9. Hamburg - eine unvergessliche Reise durch die Stadt
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Vom Hamburger Hauptbahnhof führt die Mönckebergstraße (Haupteinkaufsstraße) zum Rathausmarkt.
Südlich des Hauptbahnhofs befinden sich die "City-Hof"-Häuser, die Markthalle und die Deichtorhallen (ehemalige Großmarkthallen, Veranstaltungszentrum und Ausstellungshallen).
In der Mönckebergstraße (auch Mö genannt) steht die Hauptkirche St. Petri. An der Nordseite der Mönckebergstraße geht es über die Europa Passage zum Gerhart-Hauptmann-Platz mit dem Thalia Theater.
Südlich der Mönckebergstraße findet man an der Steinstraße die Hauptkirche St. Jacobi mit Arp-Schnitger-Orgel und das Kontorhausviertel (unter anderem mit dem Chilehaus und Meßberghof).
Die Hamburger Börse mit dem Bankenviertel befindet sich hinter dem Rathaus (westlich). Dort zu finden: Der Große Burstah, Haupteinkaufstraße Hamburgs vor dem Durchbruch der Mönckebergstraße 1912 und die ehemalige Hauptkirche St. Nikolai, nach den Zerstörungen des II. Weltkriegs blieb der Turm (Bau von 1846 bis 1874) erhalten.
Vom Rathausmarkt gelangt man über die Poststraße oder den Jungfernstieg zum Gänsemarkt. Auf dem Rathausmarkt steht das Heine-Denkmal. An den Rathausmarkt grenzt die Kleine Alster mit den Alsterarkaden und der "Barlach-Stele" sowie das Bucerius Kunst Forum.
Weitere Einkaufstraßen und Passagen: Neuer Wall, Große Bleichen (hier befindet sich das Ohnsorg-Theater), Hanseviertel, Hamburger Hof und Kaufmannshof.
Am Gänsemarkt schließt sich die Dammtorstraße an, die über den Stephansplatz zum Bahnhof Hamburg Dammtor führt. Die Hamburgische Staatsoper befindet sich in der Dammtorstraße.
Am Stephansplatz: Die ehemalige Oberpostdirektion (mit Museum für Kommunikation) und die Fußgängerzone Colonnaden, sowie die ehemalige "Prachtstraße" Esplanade
Zwischen Stephansplatz und Dammtor-Bahnhof befinden sich der Park Planten un Blomen, das Congress Center Hamburg mit dem Radisson SAS Hotel Hamburg und der Gustav-Mahler-Park mit dem Friedrich-Schiller-Denkmal.
Über die Esplanade gelangt man zur Lombardsbrücke, zwischen ihr und dem Hauptbahnhof liegt die Hamburger Kunsthalle.
Auf der Ostseite des Hauptbahnhofes (St. Georg) liegen das Deutsches Schauspielhaus und das Museum für Kunst und Gewerbe.
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10. Konzerte, Spielveranstaltungen und Musicals
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Zahlreiche Musicals und Konzerte kann man natürlich in Hamburg ebenso bewundern, wie wenn der HSV nach einer Reihe von Niederlagen es geschafft hat, sich doch wieder auf Platz 4 vorzuarbeiten. Das könnte man glatt als "das Wunder von Norddeutschland" verfilmen, zumal sie ja um den Abstieg bereits bangen mußten.
Große Konzerte werden entweder in der Color Line-Arena, bzw. im Stadtpark oder in der AOL-Arena aufgeführt und Musicals wie z.B. "Mama Mia", "Tanz der Vampire", "Cats" oder "Phantom der Oper" ziehen und zogen alljährlich zahlreiche Besucher an.
Ein Urgestein der Hamburger Konzert - Szene ist Lotto King Karl, Hamburgs Stimmungsmacher Nr. 1.
Einer seiner Titel ist "Hamburg, meine Perle".
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Fazit:
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Diesen Refrain habe ich als Fazit heraus gesucht und spreche hiermit auf Hamburg und auch auf diesen "Fragebogen" 5 Sterne absoluter Empfehlung aus.
Lotto King Karl:
"Ohh Hamburg meine Perle
du wunderschöne Stadt
du bist mein Zuhaus, du bist mein Leben
du bist die Stadt auf die ich kann, auf die ich kann"
Teilweise recherchiert und ich sage hiermit "Vielen Dank" an: wikipedia.org ; hamburg.de, wurzi.net, hagenbeck.de und lotto king karl.de
In diesem Sinne: Danke fürs Lesen, Bewerten, Kommentieren und für die Hamburg-Besuche... und danke an "Tigermaus" für diesen Fragenbogen
;-))
@@@ Soraya69 für Ciao 2007@@@
Up Date 15.09.2007:
Jetzt habe ich noch ein paar Fotos nachgeladen. Ganz bewußt habe ich solche Fotos ins Netz gestellt, die man auf keiner Postkarte findet oder nicht nur aus dem Netz kopieren braucht. Ich wollte die Bilder reinstellen, auf denen ich mit Freunden tolle Tage in Hamburg hatte.
| weitere Erfahrungsberichte |
~~ Meine Stadt Hamburg ~~
Bewertung für 10 Dinge, die ich an Hamburg mag von
Tigerente1106
Pro: Für Touristen und Hamburger empfehlenswert
Kontra: Der Fernsehturm ist immer noch geschlossen
~~ Meine Stadt Hamburg ~~
Hallo liebe Ciao àner,
Endlich komme ich dazu mal wieder einen Bericht zu schreiben. Zu diesem Fragebogen ist meine süsse Tigermaus gekommen und ich wollte darüber schreiben. *Danke, Ich liebe Dich, mein Schatz!* Jetz ...
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sehr hilfreich
03.08.2007
(01.08.2007)
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☼Meine Lieblingsecken in Hamburg ☼
Bewertung für 10 Dinge, die ich an Hamburg mag von
jansdarling2002
Pro: Hamburg ist vielfältig, viele Möglichkeiten sind offen
Kontra: es gibt auch schlechte Ecken, vieles liegt an der Politik
Hi meine Lieben,
heut mal etwas ganz anderes, ich bin eben einmal über diese Bunt gemischte Kategorie gestolpert und dachte, Mensch du hast auch schon soviel gesehen, dann hau mal in die Tasten… auch wenn es mir schwer fallen wird, meine schönsten Hambur ...
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sehr hilfreich
08.11.2008
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Hamburg, die schönste Stadt der Welt
Bewertung für 10 Dinge, die ich an Hamburg mag von
dbekrause
Pro: *lach* einfach alles
Kontra: was bedeutet "Kontra" in Bezug auf Hamburg ? ;-)
*smile* Jepp, Hamburg ist lt. allen Radio-Hamburg-Moderatoren die schönste Stadt der Welt, und die müssen es ja wissen *grins*.
Ich bin manchmal etwas verwirrt darüber, dass nicht wenige Besucher Hamburg ausschließlich über die sündigste Meile der Welt ...
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sehr hilfreich
30.11.2008
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Meine liebsten Punkte von Hamburg
Bewertung für 10 Dinge, die ich an Hamburg mag von
andreasloy
Pro: ich mag die Orte und die öffentlichen Verkehrsmittel
Kontra: nichts gefunden
...Meine lieben Leserinnen und Leser,
heute möchte ich euch mal meine 10 liebsten Dinge vorstellen, die ich an Hamburg mag - jener Stadt die leider viel zu weit von mir zuhause entfernt ist. Als Tagesausflug lässt sich eine Reise dorthin nicht machen, be ...
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26.12.2008
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Poppy loves Hamburg
Bewertung für 10 Dinge, die ich an Hamburg mag von
poppy08
Pro: Liebe Leute, tolle Atmosphäre, alles auf einem Fleck, viel Abwechslung
Kontra: ..kenn ich keine..
Hamburg!
Da kriegt die Poppy ein Strahlen in den Augen!!!
Kühle, verregnete Atmosphäre tagsüber - kühle, verregnete (dafür aber mit Festbeleuchtung) Nächte..Altona..Reeperbahn..
"Die Ritze" (´n lieben Gruß an Hanne an dieser Stelle!), das Panoptiku ...
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sehr hilfreich
08.11.2008
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