Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Vieles macht Spaß |
| Kontra: |
aber es geht ja nicht |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Diesen Fragebogen haben wir bei LESEZEICHENFEE gefunden
10 Dinge, die ich gern mal wieder tun würde
Jeder Mensch hat doch Wünsche .-.- und möchte gerne Dinge tun, die ihm mal Freude bereitet haben, die ganz verrückt sind oder die man ganz einfach nicht tun tut, ha, gerade die machen doch Spaß, gell!
Wunschlos glücklich .-.-.- gibt es das überhaupt? Wer keine Wünsche mehr hat, keine Träume, ist der wirklich glücklich? Der ist irgendwie tot , finde ich , und wenn es nicht körperlich ist, so ist es doch seine traurige Seele. Nee, ich muss schon sagen, trotz unserer mistigen Krankheit sind wir doch sehr lebendig .-.- oder gerade aufgrund dieser Lage .-.- fallen uns Dinge ein, die genau aus diesen Gründen einen besonderen Wert erhalten haben.
Lasst uns mal träumen von
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1 unserem ehemaligen Wohnmobil
Wir möchten so wahnsinnig gerne mal losfahren .-.- mit unserem alten Wohnmobil .-.- Kummer und Sorgen ganz einfach hinter uns lassen, weit weg .-. ganz weit weg! Claus, Lucky und ich, irgendwo unterwegs, der Regen prasselt von außen auf das Aludach, und drinnen prasselt die Gasheizung. Der Regen macht uns nichts aus – wir sind ja nicht aus Zucker – es ist einsam draußen, kein Mensch zu sehen. Wir ziehen uns passende Klamotten an und wandern durch Weinberge, Wiesen und Wälder, beobachten die Tiere, freuen uns über jede bunte Blume, die uns aus dem Grau der Einsamkeit entgegenlacht .-.-.- ein winziges Stück Himmel, hier auf Erden!
Unser Wohnmobil ist weg, verkauft, Claus konnte es nicht mehr fahren, nicht einmal einsteigen, sich nicht mal auf den Sitz setzen. Diese Krankheit hat uns so Vieles genommen, erst hat sie Claus erwischt, dann mich .-.- aber eines geben wir ihr nicht: unsere Leben!
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2 Heimatgefühle
Claus war schon lange nicht mehr dort .-.- in seiner Heimat Ostfriesland! Oft hat man geplant, immer kam was dazwischen .-.- und man wurde älter und älter. Dann träumten wir als Rentner eine Fahrt in den Norden .-.- ohne Zeitdruck .-.- preisgünstig mit dem Wohnmobil .-.-.- Claus, Lucky und ich .-.- und das weite Meer, der Wind bläst uns durch die Haare, der Sand piekt in den Schuhen, das Salz brennt leicht auf den Lippen und entfaltet seinen vollen Geschmack, leckt man die trockenen Mundränder ab. Die Möwen kreisen um unsere Köpfe, Lucky versucht sie zu erhaschen – doch kann er nicht fliegen, der kleine Wicht, lachend gehen wir in Deckung .-.-.- hat nichts genutzt, ein Orden von Möwen-a-a-a verziert unsre Kleidung.
Träume .-.- lustig .-. traurig. Das Gute ist: wir können sie träumen wann immer wir wollen .-. das Schlechte .-.- die Wirklichkeit kann so nicht sein. Das alles wäre zu anstrengend für uns, besonders für Claus, zu schmerzhaft die Fahrt, ganz einfach zu weit.
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3 Camping
Ach wie gerne wären wir mit unserem Lucky wieder auf unserem Dauercamping-Platz, den wir mal gepachtet hatten. Ein Campingplatz ohne lautem Luxus .-.- aber Menschen mit Herz! Es war so schön, draußen in der freien Natur, die Waldluft zu atmen, vom Vogelgesang begleitet. Hier waren wir einfach nur Menschen, Menschen unter Menschen .-.- hier gab es nicht Arm und Reich, Dick und Schlank, Schön und hässlich .-.- hier waren wir alle gleich, haben abends zusammen gesessen, erzählt, manche haben gesungen und musiziert, dort waren verschiedene Nationalitäten, verschiedene Generationen .-.- es gab keine Probleme untereinander (jedenfalls fast keine) , Doktoren, Arbeiter, Handwerker, Angestellte .-. wir kannten uns alle .-.- es gab die Edith und es gab den Claus, es gab die Carmen, die Marlies, die Gertrud .-.- und wie sie alle hießen, wir waren alle gleich.-.- ein kleines Paradies hier auf dieser Welt.
Das ist lange her .-. und lange waren wir nicht mehr dort. Den Dauercampingplatz haben wir aufgeben müssen, aus entfernungsmäßigen und finanziellen Gründen, es ist vorbei. Claus käme dort auch nicht mehr zurecht, bewegungsmäßig klappt das nicht mehr.
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4 Urlaub in der Schweiz
Ach wie gerne würden wir wieder mal in die wunderschöne Schweiz fahren, unser Lieblings-Urlaubsland. Die einzigartige Natur, die freundlichen und natürlichen Menschen, die Sauberkeit hat uns dort besonders beeindruckt. Das konnte man schon in den Raststätten bemerken .-.- über die Grenze .-.- und alles war anders.
Wir sind stundenlang mit unserem Hundchen durch die Davoser Berge marschiert, haben die Eichhörnchen aus der Hand gefüttert .-.-.- in Grindelwald, in Brienz, in Interlaken, ach war das schön! Mit dem Schiff über den Brienzer See, weiter über den Thuner See bis Thun. Interlaken ist für uns einfach ein Traum, Städtisches verbunden mit See und Berge .-.- oh wie gerne waren wir dort!
Auch das wird nur Erinnerung bleiben .-.- eine Erinnerung, die uns niemand mehr nehmen kann.
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5 Tierfriedhof
Hier hat das Liebste gelegen, das Treuste .-.- es tut so weh! Woche für Woche, Jahr für Jahr hat es uns hingezogen zu dem kleinen Tierfriedhof, wo wir unsere verstorbenen Hunde beerdigt haben. Woche für Woche sind wir viele Kilometer dorthin gefahren, haben das Grab sauber gehalten und neu bestückt mit Blumen. Ein Herz aus rotem Granit hat das Grab verziert. Irgendwie war es auch ein Stück unserer Herzen, die dort unter den rosa Kieselsteinen lagen. Es war gleichzeitig schön und schrecklich, glücklich und unendlich traurig zugleich, dort zu sein .-. es gehörte zu uns, ein Teil unseres Lebens, ein Teil unseres Glücks, ein Teil unserer Trauer.
Und dann kam die Krankheit. Wir konnten nicht mehr dorthin fahren. Anfangs hatten wir noch jemand gefunden, der für uns gegen Entgelt das Grab pflegte, aber dann, irgendwann war das auch vorbei, das Grab verwilderte. Ich sah es förmlich vor mir, traurig und verlassen, mit Unkraut überwuchert. Es tat so weh!!! Kurzfristig fanden wir dann noch eine Lösung, die aber auch nicht das war, was man sich gewünscht hatte. Und immer mehr kristallisierte sich heraus: wir werden nie mehr dorthin kommen. Wir haben das Grab aufgeben müssen. Die grausligsten Bilder produzieren sich in meinem Hirn, was ist geschehen, mit dem was noch da war? Ich hatte dort schon oft mit ansehen müssen, wie ein Grab geräumt wurde (mit allem) – ich hätte nie gedacht, dass so etwas für uns mal infrage käme, nie, niemals! Trauer und Gewissensbisse geben sich die Hand.
In unserer Erinnerung leben sie weiter, unsere ewig geliebten Hunde .-.-.-vielleicht, ja vielleicht werden wir uns irgendwann mal wiedersehen. Ich möchte so gerne mal wieder mit Hexi und Jacky über die Wiesen rennen, über Baumstämme springen, durch die Bäche waten .-.-.- oder zu mindestens sie auf dem Friedhof besuchen .-.-.- alles vorbei.
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6 Meine Eltern und Großeltern
Ich würde so gerne mal wieder mit meinen Eltern und Großeltern reden – einfach nur reden - sie um Rat fragen, mit ihnen lachen, gemeinsam Geburtstage feiern, mit Mutti oder Oma kochen (sie kannten so viel Leckeres, was ich einfach nicht ganz genau so hinkriege wie sie), sie wussten immer Trost und Rat. Ich vermisse sie alle so sehr. Oft stehe ich am Grab meiner Eltern – und ein Gefühl überkommt mich, ist Mutti doch an der gleichen Krebsart so grausam gestorben, die ich jetzt habe. Wieso musste Mutti sterben – sie war damals im gleichen Alter wie ich jetzt - und ich darf leben???
Oft fahre ich an meinem Elternhaus vorbei .-.-.- doch in der Wohnung leben fremde Menschen. Wie gerne würde ich sie besuchen, meine Eltern meine Großeltern – manchmal fühle ich mich mit meinen 62 Jahren wie ein Waisenkind .-.-.- und ich denke zurück an die glückliche Zeit, als wir alle zusammen unbeschwert und fröhlich gelacht haben, aber manchmal auch heiß diskutiert mit meinem Vater. Das, was uns damals oft mächtig an ihm genervt hat .-.- genau das vermissen wir jetzt.
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7 Flohmarkt
Als meine Oma gestorben war, wurde der Haushalt aufgelöst … wir bekamen so viel Dinge, die wir erst in Kartons als Erinnerung aufhoben. Aber irgendwann muss man sich auch davon verabschieden, besonders, wenn man nur in einer winzigen 2-Zimmer-Wohnung lebt. Wir haben die Sachen alsdann auf dem Flohmarkt verkauft. Alte Tapeziertische dienten als Tisch, mit Samtgardinen als Tischdecke. Jedes einzelne Teilchen wurde sorgfältig eingepackt, damit auch nichts zerbrach. Zum Ein- und Auspacken haben wir jeweils mindestens 2 Stunden gebraucht. Es ging bei Dunkelheit in der Nacht schon los .-.- genau betrachtet war es harte Arbeit. Aber es hat wahnsinnig viel Freude bereitet. Das liegt nun schon so einige Jahre zurück.
Ich möchte mal wieder mit Claus auf dem Flohmarkt stehen, unsere Waren anpreisen, jedes Teilchen in den Himmel loben, uns gegenseitig anfeuern und lachen, mit den Interessenten ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern, etwas aus ihrem Leben erfahren, spüren wie jedes von uns verkaufte Andenken an das Elternhaus seine neue Heimat erhält. Viel bekommt man nicht für seine Schätze, manchmal hatten wir gerademal unser Benzingeld heraus (wenn wir Glück hatten), und an einem ganz guten Tag reichte es sogar für ein Abendessen. Es war harte Arbeit, aber andererseits auch wunderschön. Heute ging das alles über meine Kräfte – und Claus könnte das alles gar nicht mehr. Was hatten wir alles geplant für unser Rentnerdasein .-.-.- alle Pläne, alle Vorhaben, alles hat sich in Luft aufgelöst ….. und was noch übrig blieb, sind 2 alte und kranke Körper mit zwei jung gebliebenen Herzen, die noch genau so fröhlich und unternehmungslustig sein möchten wie früher.
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8 Garten
Ich hätte so gerne einen Garten!!! Nicht wie früher unsere Gärten mit Obst und Gemüse .-.-.- einen Garten, nur mit saftig grünem Rasen und unzähligen Blumen .-. und Bäumen, die Schatten spenden. Ich würde so gerne dort sitzen und träumen, umgeben vom Duft der Blüten und dem Gesumme der Hummeln. Aber noch nicht mal diese leichte Gartenarbeit wäre für uns zu schaffen, vom Finanziellen ganz zu schweigen.
So sitzen wir auf unserem Balkon, umgeben von Blumenkästen und Kübeln, die ich jahreszeitmäßig immer neu bestücke. Aber es ist nicht das gleiche .-.- eng an eng mit den Nachbarn, jeder lebt sein Leben -.- und jeder hat das Recht dazu so zu leben wie er möchte .-.- und ich möchte Blumenduft, das Gezwitscher der Vögel .-.- und nicht Zigarettenqualm und lautes Geplapper in den verschiedensten Sprachen, die ich nicht verstehen kann und dessen Lautstärken einem so manches mal einen Schreck einjagen. Jeder ist so wie er ist – und das ist in Ordnung so – aber manchmal möchte man sich einfach nur zurückziehen .-.- in seinen eigenen Garten.
Ein Traum vom eigenen Garten.-.- ausgeträumt !
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9 Lustig sein
Ich möchte so gerne mal wie früher unbeschwert lustig sein, Geburtstagsfeiern organisieren, Spiele erfinden, fröhlich sein und lachen bis einem der Bauch weh tut.
Wir waren gerne fröhlich, auch ohne viel Alkohol oder dergleichen (den gab es bei uns nur sehr begrenzt). Wir habeb mal ne traumhafte Silvesterfeier bei uns gegeben, die ganze Verwandtschaft hat noch lange von gesprochen. Wir sind erfinderisch und haben Spiele dort eingebaut, für jeden eine besondere Spezialität, exakt auf ihn zugeschnitten.
Wir haben eigentlich nie viel von Fasching gehalten, aber einmal hatten wir Karten bekommen – für einen großen Faschingsball mit Kostümzwang, Mensch, da musste ich mich echt anstrengen. Jedes Kostüm war uns irgendwie zu albern, oder wir hätten uns damit geschämt .-.- dann kam ich auf die glorreiche Idee: wir bleiben wie wir sind .-. nur umgekehrt! Aus Claus wurde eine Frau .-. und aus mir ein Mann. Wir haben das mit viel Raffinessen so hingekriegt, das uns nicht mal die Verwandtschaft erkannte. Eins, was ein wenig komisch war, war Claus Gang .-.- ein Watschelgang mit Riesenschritten, das musste ich ändern.-.-.- unbequeme Damenschuhe – und es war geschafft
Ein Problem gab es allerdings bei den Toilettengängen .-.-. das war echt ein Problem, genau gesagt zwei : wir müssen mal .-.- aber wo denn nur???? Schimpfend wurden wir jedes Mal rausgeschmissen, ich bei den Damen und Claus bei den Herren .-.- da halfen nur noch draußen die Büsche.
Was haben wir gelacht .-.-.- wir haben viel gelacht im Leben .-.- auch wenn wir nicht viel zu lachen hatten. Aber zu leben ist schön, ist das nicht Grund genug zu lachen .-.- leben zu dürfen?
Wir wollen noch viel lachen .-.- zwar nicht mehr so unbeschwert wie früher .-.- aber besser als gar nicht!
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10 Essengehen
Tja, Leutchen, Ihr habt richtig gelesen. Die Dickerchen wollen auch noch futtern! Wir würden gerne mal wieder schlemmen, so richtig spachteln .-.- bis wir nicht mehr papppp sagen können. In jungen Jahren sind wir regelmäßig Essen gegangen, mindestens einmal im Monat .-.- doch dann haben wir dies aus finanziellen Gründen stark reduziert. Unsere Stammlokale existieren nicht mehr, wir haben damals vor allem die jugoslawische Küche geliebt leckerrrrrrr, ansonsten griechisch oder schön scharf.
Nun ist alles ein bisschen schwieriger geworden. Claus kann nicht mehr auf jedem Stuhl sitzen (wegen der gebrochenen Rückenwirbel), auch ist das alles sehr anstrengend für ihn .-.- und das will und kann ich ihm nicht zumuten. Vielleicht schaffen wir es ja zu unserem 40. Hochzeitstag im Januar 2012 .-.- und wenn es nur ganz kurz in einem Cafe sein sollte. Es wäre schon schön .-.-.- aber Lucky kommt mit. Lucky ist der, der für uns da war als es uns ganz schlecht ging, so viele haben sich zurückgezogen damals, aus welchen Gründen auch immer, auch einige, von denen man das nie gedacht hätte. Lucky gehört zu uns wie unser Kind, er gibt uns so viel Liebe wie sonst kein Mensch auf dieser Welt . Wir freuen uns schon jetzt auf den Januar .-.- und hoffen doch, dass wir dann noch so fit sind wie heute .-.-.- vielleicht sogar noch ein wenig mehr.
F A Z I T
Ach was möchten wir alles so gerne .-.- und was wollen wir alles so gerne noch tun in unserem Leben .-.- wir strengen uns an .-.- so schnell ist die Welt uns nicht los. Wir gehen bergauf ,auch wenn wir’s körperlich nicht können, es geht bergauf, Ihr werdet es schon sehn.
Einen Wunsch haben wir uns inzwischen erfüllt .-. aber davon in einem unserer nächsten Berichte, dafür ist es im Moment ganz einfach noch zu früh. Es ist noch kein Meister vom Himmel gepurzelt .-.- und für Claus kostet es bis dahin noch reichlich Kraft und Übung. Es geht aber weiter .-.- fühlt Euch nicht zu sicher .-.- wir sind da!
Wenn wir können wie wir wollen, dann, was ist dann ???? Dann ……lasst Euch überraschen.
Wir haben noch viel vor !!!!!!!!!!!!!
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Danke fürs Lesen, kommentieren und bewerten.
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== -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-©-.-hundeliebe02-.-.-.-.-.-..- 17.07.2011 ==
| weitere Erfahrungsberichte |
10 Dinge, die ich gern wieder und die ich gern tun würde......
Bewertung für 10 Dinge, die ich gern mal wieder tun würde von
kerstin1303
Pro: Ziele, Hoffnungen und Wünsche braucht jeder
Kontra: ---
10 Dinge , die ich noch gerne tun würde 10 Dinge , die ich wieder gern tun würde Ich habe das mal erweitert auf 20 , was Lesezeichenfee als „10 Dinge , die ich wieder gern tun würde “ ins Leben gerufen hat. Danke dafür an dieser Stelle. Die ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
21.07.2011
(26.07.2011)
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ZEHN DINGE, DIE MIR (MAL WIEDER) GEFALLEN WÜRDEN..
Bewertung für 10 Dinge, die ich gern mal wieder tun würde von
Darkhound
Pro: Der Weihnachtsmann weiß schon Bescheid und ich spare mir den Wunschzettel... ;o)
Kontra: Leider lässt sich meist nur der kleinste Teil auch tatsächlich erfüllen...
Hallo liebe Leserinnen und Leser, da habe ich vorhin doch einen überaus interessanten Café-Bericht bei unserer LESEZEICHENFEE entdeckt; ihr wisst schon, sie denkt sich immer so tolle Aktionen fürs Café aus und so wie schon ein-zwei Mal zuvor werde auch i ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
06.07.2011
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~~~Fee`s Wünsche~~~
Bewertung für 10 Dinge, die ich gern mal wieder tun würde von
LESEZEICHENFEE
Pro: Das sind schöne Dinge für mich
Kontra: Leider kann man nicht alles noch mal wieder tun
Ich würde mal wieder gerne nach Assuan gehen. Da ist das Wetter immer gleich. Die Sonne scheint. Alles sieht friedlich aus. Der Nil strahlt so blau und die Menschen sind alle Dienstleistungsbeflissen. Ich würde mal wieder gerne eine K ...
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|
sehr hilfreich
06.07.2011
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Meine Träume
Bewertung für 10 Dinge, die ich gern mal wieder tun würde von
AnnaHaeberle
Pro: Lebensfreude
Kontra: Nicht alle Wünsche können in Erfüllung gehen
...Es gibt immer was, von dem man mal träumt, es tun zu können, oft sind es so kleine alltägliche Dinge. Als ich diese Kategorie bei Lesezeichenfee entdeckt hatte, war ich begeistert. Natürlich finde ich mindestens 10 Dinge, die ich gerne mal wieder tun würd ...
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sehr hilfreich
09.07.2011
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Eine Frage der Gelegenheit
Bewertung für 10 Dinge, die ich gern mal wieder tun würde von
negendank
Pro: Wenn sich die Gelegenheit bietet.
Kontra: Ich kann nicht immer das tun, was ich möchte.
Der Vorschlag stammt von LESEZEICHENFEE und mein Kontra ist kurz und bündig: Ich finde nicht immer die Gelegenheit, das zu tun, was ich eigentlich sehr gerne tue.
Deshalb sortiere ich meine Erfahrungen nach Gelegenheiten. Am Anfang die Dinge, die heute ...
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sehr hilfreich
02.09.2011
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