10 Dinge, die ich hoffentlich nicht wieder tun muß

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10 Dinge, die ich hoffentlich nicht wieder tun muß

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... Hier sind sie also, die 10 Dinge, welche ich hoffentlich nie wieder tun muss. . . 10. Freihändig Fahrrad fahren Ich war ungefähr 10 oder 12 Jahre alt. Da fand ich es einfach geil (obwohl cool eigentlich besser passen würde, aber das Wort kannten wir damals noch nicht) wie die älteren Jungs ... Bericht lesen





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Der Indianer und die Tücken des Lebens
Erfahrungsbericht von Wachbergindianer über 10 Dinge, die ich hoffentlich nicht wieder tun muß
10.07.2011


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Man ist um Erfahrungen reicher
Kontra: Manche Erfahrungen muss man nicht unbedingt machen

Empfehlenswert?  

Kompletter Erfahrungsbericht

Da ich schon seit längerer Zeit keinen Fragebogen mehr ausgefüllt habe, möchte ich dies hiermit tun.
Bewusst habe ich mich für diesen Frabo entschieden, Erstens: um ein wenig Frust abzubauen, Zweitens: weil ich gerade in Plauderlaune bin und Drittens: weil ich gespannt bin, ob den Einen oder Anderen unter Euch solche Dinge ebenfalls passiert sind.

Hier sind sie also, die 10 Dinge, welche ich hoffentlich nie wieder tun muss.
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10. Freihändig Fahrrad fahren

Ich war ungefähr 10 oder 12 Jahre alt. Da fand ich es einfach geil (obwohl cool eigentlich besser passen würde, aber das Wort kannten wir damals noch nicht) wie die älteren Jungs freihändig auf ihren Rädern fuhren. Das wollte ich auch unbedingt probieren. Also habe ich an einem schönen Sommertag flink mein Fahrrad aus dem Schuppen geholt und hab auf die asphaltierte Dorfstraße geradelt. Dort habe ich meine Hände vom Lenker genommen und wollte einfach nur cool sein.... Dumm nur, dass mein Lenker einen gewaltigen Schlenker gemacht und es mich mörderisch und der Länge nach auf die Straße befördert hat. Mein Kinn, meine Handflächen, meine Unterarme und, da ich kurze Hosen trug, auch meine beiden Knie waren völlig aufgeschabt und bluteten munter vor sich hin. Es tat nicht nur höllisch weh, sondern ich musste meinen Eltern auch erklären, wie das passiert ist. Auf eine Standpauke haben sie verzichtet, sie meinten, ich wäre gestraft genug.
Aus Fehlern wird man klug – ich bin seit diesem Tag nie wieder freihändig Fahrrad gefahren.
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9. Für einen Ladendieb gehalten werden

Es war im Jahr 1991 – ja, es ist schon ein paar Sommer her. Ich machte damals gerade meine Ausbildung und hatte an diesem Tag Berufsschule. Da ich am Nachmittag noch etwas Zeit hatte, bis mein Bus nach Hause fuhr, ging ich gut gelaunt in ein nahe gelegenes Kaufhaus und schaute mich dort in der Elektronikabteilung ein wenig um. Fündig wurde ich an diesem Tag nicht, dafür erwarteten mich am Kassenausgang zwei stämmige Herren, die mich aufforderten, ihnen zu folgen. Sie führten mich in ein Büro und meinten: "Sie wurden von einem anderen Kunden beobachtet, wie sie heimlich etwas eingesteckt haben!" Ich war mir keiner Schuld bewusst und dermaßen perplex, dass ich nur noch stottern konnte. Daraufhin musste ich meine Hosen- und Jackentaschen leeren und auch meinen Aktenkoffer öffnen, in dem sich meine Unterlagen für die Berufsschule befanden.
Natürlich haben sie bei mir nichts gefunden – wie auch – schließlich hatte ich ja wirklich nicht eingesteckt. Sie haben sich zwar dann bei mir entschuldigt, aber in dieses Kaufhaus bin ich danach nie wieder gegangen.
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8. Tofu essen müssen

Während meiner ABM im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig wollte ich gerne mal eine zeitlang fleischlos leben und hatte mir dafür extra ein vegetarisches Kochbuch gekauft. Da drin standen ein paar wirklich interessante Rezepte. Aber eines hatte meine Aufmerksamkeit ganz besonders auf sich gezogen: Ein leckerer Gemüseeintopf mit Tofueinlage. Die Zutaten dafür waren schnell besorgt. Den Tofu sollte man laut Rezept leicht anbraten und dann noch eine Zeitlang mit dem Gemüseeintopf mitköcheln lassen. Ich hatte mir an diesem Abend extra einen großen Topf gekocht, um am nächsten Tag noch ein wenig Süppchen mit auf Arbeit nehmen zu können.
Aber mitten in der Nacht wurde es mir plötzlich speiübel und habe es gerade noch rechtzeitig auf die Toilette geschafft, wo ich mich dann übergeben musste. Auch die restliche Nacht habe ich auf der Toilette zugebracht, da ich mich immer wieder übergeben musste. Ich hatte das Gefühl, dass ich diesen Tofu-Geschmack nie wieder loswerden würde. Arbeiten konnte ich am nächsten Tag nicht, da ich auch noch das Frühstück gleich wieder zu Tage befördert habe.
Den restlichen Eintopf habe ich dann ohne Bedauern in der Toilette runtergespült und Tofu seit diesem Tag nie wieder angerührt und daran wird sich auch nichts ändern.
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7. Grünen Pfefferminzlikör trinken

1990 – Fußballweltmeisterschaft. Deutschland gewinnt gegen England im Elfmeterschießen. Das Spiel fand an einem Sonntag statt und wir hatten in unserm Dorf gerade großes Sportfest. Also wurde nach dem gelungenen Sieg ordentlich gebechert. Wir waren an diesem Abend an dem Tisch, an dem auch ich saß, vielleicht 10 Jugendlich und haben etliche Flaschen grünen Pfeffi-Likör vernichtet, da das der billigste Fusel war, und wir alle knapp bei Kasse waren.
Jedenfalls habe ich dann den Weg nach Hause auch irgendwie geschafft. Aber kaum lag ich im Bett, da drehte sich die Welt plötzlich immer schneller und ich hatte das Gefühl, dass es mir alle Organe zusammenklebt. Mir ging es wirklich hundeübel und ich wollte einfach nur sterben. Und als ob das nicht schon schlimm genug gewesen wäre, musste ich am nächsten Tag (Montag) auch schon wieder um 7:30 Uhr in der Berufsschule sein. Dummerweise hatten wir in der ersten Stunde Sport und mussten eine Übung mit dem Sprungseil machen. Nach drei Hüpfern musste ich die Sporthalle fluchtartig verlassen, denn nun wollte der Inhalt meines Magens das Tageslicht sehen. Für den Rest der Sportstunde war ich vom Unterricht befreit und ich quälte mich anschließend noch durch die anderen Unterrichtsstunden an diesem Tag.
Seit diesem Ereignis habe ich nie wieder dieses grüne Zeug angerührt und habe es in naher Zukunft auch nicht vor.
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6. Kündigung erhalten

Ich lernte Industriekaufmann im Kugellagerwerk Leipzig. Nach der Wende wurden wir von Schweinfurter Fischer AG (kurz FAG) übernommen, welche uns großmütig vorgegaukelt hat, was sie alles Großes mit uns vorhat. Von wegen.... die großen lukrativen Verträge wurden alle nach Schweinfurt umgeleitet und für uns Leipziger blieb nur der Kleckerkram übrig. Mit solch kleinen Aufträgen kann sich kaum ein Unternehmen über Wasser halten und so stand auch bald fest, dass die Firma Konkurs geht.1992 war es dann soweit. Ich hatte gerade vor kurzem meine Lehre beendet und wurde in der Endkontrolle eingesetzt, wo ich für Etikettierung und Versand zuständig war. Mein Abteilungsleiter rief mich in sein Büro und musste mir schweren Herzens die Kündigung überreichen. Ich merkte, das tat ihm selber richtig weh, da wir wirklich perfekt mit einander ausgekommen sind.
Eine Kündigung zu bekommen ist wirklich keine schöne Sache und ich wünsche das Niemanden!
Seit der damaligen Zeit habe ich eine richtige Wut auf diese dämliche Fischer FAG in Schweinfurt. Aber das ändert heute auch nichts mehr.
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5. Einbruch in die Wohnung erleben

1995 wohnte ich zusammen mit meinen Eltern in einem 4-Parteien-Mietshaus. Und eigentlich war immer irgendjemand im Haus da. Bis zu jenem verhängnisvollen Tag. Meine Eltern, ich und einige der anderen Mieter waren alle auf Arbeit. Die Hausbesitzerin (eine Rentnerin) war kurz zu vor ins Krankenhaus eingeliefert wurde und deren Tochter, die ebenfalls eine Wohnung in dem Haus bewohnt, war zur Mittagszeit nur mal kurz für 2 Stunden beim Frisör. Und genau da haben sie zugeschlagen. Die Haustür war verriegelt, da sind sie einfach durch das geöffnete Toilettenfenster gestiegen. Das was aber nur 20 Zentimeter breit und maximal 50 Zentimeter hoch! Es können also nur ganz dünne Leute oder Kinder gewesen sein. Jedenfalls habe sie alle Wohnungstüren eingetreten, in den Räumen alle Schränke und Schubladen geöffnet und den Inhalt quer durch die Wohnung verstreut. Teilweise habe sie sich noch an den Lebensmitteln im Kühlschrank vergriffen. Meinen Eltern haben sie den gesamtem Familienschmuck und die EC-Karte meines Vaters gestohlen. Bei mir waren es knapp 20 DM Bargeld und meine komplette Münzsammlung. Die war zwar nicht besonders wertvoll, dafür waren sehr seltene und schöne Stücke dabei, an denen teilweise auch Erinnerungen hingen. Von der Versicherung habe ich für die gestohlenen Münzen keine Entschädigung bekommen, da ich 1. nicht nachweisen konnte, dass ich sie tatsächlich besessen habe und 2. sie nicht in einem fest verankerten Wandtresor aufbewahrt wurden.
Die Polizei meinte lapidar: Es gibt ohnehin keine großen Chancen die Diebe und das Diebesgut zu finden und wenn es wirklich Kinder waren, brauchen die auch keine Strafe zu fürchten.
An diesem Tag wurde übrigens noch in 5 andere Häuser bei uns im Ort eingebrochen...
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4. Unfall auf der Autobahn haben

Hochsommer 2002. Damals war ich noch mit meiner jetzigen EX zusammen und holte sie mit dem Auto aus Leipzig ab. Unser Ziel war der Schwielosee in Caputh bei Potsdam. Auf dem dortigen Campingplatz hatten ihre Eltern einen Wohnwagen stehen und dort wollten wir unser Wochenende verbringen. Alles lief auch ganz gut – bis zu einer Autobahnbaustelle in Höhe vom Rasthof Köckern. Dort machte das vor mir fahrende Auto plötzlich eine Vollbremsung. Also stieg ich auch voll auf die Klötzer und kam vielleicht 30 Zentimeter vor ihm zum stehen. Ich hatte mein Glück noch gar nicht richtig verdaut, als es plötzlich einen mörderischen Hieb von hinten gab. Mein Nachfolger hatte wohl gepennt und zu spät gebremst und ist mir voll hinten reingerauscht und hat mein Fahrzeug auf das Auto, welches vor mir stand drauf geschoben. Ich war so zu sagen, die Füllung im Sandwich. Irgendwie wollten sie mir die Schuld in die Schuhe schieben, weil ich wohl auch auf dem Standstreifen hätte ausweichen können usw. Naja... mein Auto war jedenfalls Schrott. 11 Jahre alt und viel zu viel kaputt. Meine Freundin hatte ein leichtes Schleudertraume und mir tat danach eine ganze Woche lang der Nacken weh, aber sonst ist uns nichts passiert.
Über den anschließenden Abschlepp-Ärger mit dem ADAC ließe sich ein Buch füllen – jedenfalls hat es dazu geführt, dass ich aus diesem Verein wutentbrannt ausgetreten bin!
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3. Tod von nahe stehenden Menschen

In diesem speziellen Fall meine Beiden Großmütter. Meinen Opa väterlicherseits habe ich nie kennen gelernt. Es starb 4 Jahre vor meiner Geburt. Mein anderer Opa war jahrelang Maler und ist noch mit 75 Jahren (!) mit der Leiter durch die Wohnung gelaufen. Kurz gesagt: er war Topfit. Bis er einmal im Winter mit dem Fahrrad gestürzt ist und sich davon nicht wieder erholt hat. Kurze Zeit später wurde Zucker festgestellt und man musste ihm beide Beine abnehmen. Da hatte er allen Lebensmut verloren und ist ein knappes Jahr später eingeschlafen. Seine schwer gehbehinderte Frau, meine Oma mütterlicherseits also, überlebte ihn gerade mal 3 Jahre und ist im Mai 1999 verstorben. Dann der nächste Schock: auch meine andere Oma wurde immer kränker und verstarb kurz darauf um Juli 1999. Wenn man in so kurzer Zeit so viel Menschen, die man liebte, zu Grabe tragen muss, hinterlässt das Spuren.
Habe ich eigentlich schon gesagt, dass ich Beerdigungen hasse!
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2. Eine Darmspiegelung machen lassen

1996 wurde ich plötzlich krank: ich konnte tagelang nichts essen, mir war ständig speiübel und ich litt unter heftigen Magenschmerzen. Allerlei Tropfen und Tabletten halfen nichts – also wurde ich zur Magenspiegelung geschickt. Eine nicht gerade schöne Untersuchung, die ein wenig unangenehm ist. Dort stellte man den heliobacter pylori fest, ein Bakterium, welcher sich in den Magenwänden einnistet. Daraufhin musste ich eine 10-tägige Tablettenkur bestehend aus 3 verschiedenen Medikamenten machen. Diese hat jedoch nicht angeschlagen – also überwies mich der Arzt in ein Krakenhaus. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon über 6 Kilo abgenommen. Dort wurde erneut eine Magenspiegelung vorgenommen – aber nichts mehr von einem Magenbakterium gefunden. Man entschloss sich, eine Darmspiegelung zu machen. Die Vorbereitung darauf ist schon eine regelrechte Tortur. Man darf 24 Stunden vorher nichts mehr essen und muss über den Tag verteilt insgesamt 3 Liter Abführmittel trinken, damit der Darm gereinigt wird. Man ist also die ganze Zeit nur am Flitzen. Vor der Untersuchung bekommt man noch eine Beruhigungsspritze. Man ist also die ganze Zeit bei Bewusstsein, soll aber ein wenig ruhig gestellt sein. Aber irgendwas scheint da nicht ganz so gelaufen zu sein, wie es sollte. Vielleicht ist mein Darm auch irgendwie stark verwinkelt oder verkrümmt – ich weiß es nicht. Jedenfalls habe ich bei dieser Untersuchung die schlimmsten Schmerzen meines Lebens gehabt! Ich dachte die ganze Zeit, die würden mir mit dem Endoskopschlauch meinen Darm zerfetzen. Jedes Mal, wenn die den Schlauch ein Stückchen weiter geschoben haben, habe ich Höllenqualen durchlitten. Die Ärzte konnten sich das irgendwie nicht vorstellen und dachten wohl, ich schreie nur so aus Spaß! :-(
Das Einzig Positive: Bei der Untersuchung wurde nichts Außergewöhnliches festgestellt. Allerdings konnten die Ärzte auch mit weiteren Untersuchungen (Laktosetest, Bluttest usw.) auch keine Ursache für meine Magenprobleme feststellen und so wurde ich ungeheilt aus dem Krankenhaus entlassen.
In den letzten 14 Jahren war ich insgesamt 10 Mal bei einer Magenspiegelung, welche jedes Mal ohne Ergebnis war. Mittlerweile habe ich meine Magenbeschwerden dank der täglichen Einnahme von Tabletten ganz gut im Griff, nur manchmal macht er sich wieder bemerkbar und ich kann dann 2 Tage lang nur Zwieback und Haferschleim essen.
Aber eine Darmspiegelung lasse ich ganz bestimmt nicht so schnell wieder machen – Nur wenn ein begründeter Verdacht auf eine Krankheit vorliegt.
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1. Eine (weitere) unheilbare Krankheit bekommen

Denn eine reicht mir vollkommen aus. Ja, ihr lest richtig. Der Indianer ist (leider) unheilbar krank. Aber Ihr braucht keine Angst (und bitte erst recht kein Mitleid) zu haben, es ist keine ansteckende Krankheit, jedoch ist sie sehr wohl vererbbar. Vor 22 Jahren (da war ich gerade mal 16 Jahre alt) traten die ersten Symptome auf. Damals alles noch ganz harmlos. Aber mit den Jahren wurde es immer schlimmer und die Krankheit immer sichtbarer. Glücklicherweise beschränkte es sich vorerst nur auf eine Körperregion, aber mittlerweile greift sie auch auf andere Körperteile über. Es ist eine Art Nervenkrankheit, welche im schlimmsten Fall dazu führen kann, dass ich eines Tages Taub, Blind und/oder Gelähmt werden kann. Oder wie mein Facharzt sagte: "Da haben sie sich aber eine Scheißkrankheit ausgesucht, sie können damit alt werden, es kann aber auch das genaue Gegenteil eintreffen". Nicht gerade prickelnde Zukunftsaussichten. Aber wie gesagt, noch ist es nicht soweit und mein Augenarzt hat mir erst dieses Jahr noch sehr gute Sehkraft bescheinigt.
Die Krankheit ist auch ein Grund, warum es in der Partnerschaft nicht so recht klappen will. Denn es kommt immer der Tag, wo ich die Krankheit nicht länger verheimlichen kann und meistens war der Partner danach nicht mehr gesehen! :-(
Bitte habt Verständnis, wenn ich Euch die Krankheit nicht verrate. Nur sehr wenige Menschen wissen überhaupt davon. Diese sind meine Eltern, mein Bruder mit Familie und ein ganz lieber Mensch, dem ich mich erst vor kurzem anvertraut habe. Sonst weiß Niemand davon. Zumindest solange, bis ich es nicht länger verbergen kann und es auch für Andere sichtbar wird.
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Fazit

Heute habe ich Euch mal sehr tiefe und intime Einblicke in mein Leben gegeben. Aber es tat mir richtig gut, das mal alles von der Seele zu schreiben.
Natürlich wird es auch in meinem Leben immer wieder negative Erlebnisse geben und vor allem muss man auch in Zukunft den Tod von geliebten Menschen verkraften und verarbeiten.
Aber ein paar bestimmte Erlebnisse aus meinem Leben müssen sich nicht wirklich wiederholen.

In der Hoffnung, Euch mit meinen ausufernden Antworten nicht zu sehr genervt zu haben, wünsche ich Euch noch einen angenehmen Tag.
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In diesem Sinne: Euer Vom Leben gezeichneter Indianer
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© 10.07.2011 Wachbergindianer – Einzig und Allein für www.ciao.de
   
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