10 Finger tippen - Tipps und Tricks

10 Finger tippen - Tipps und Tricks

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Hallo! Ich kann jetzt schon seit Jahren 10-Finger-Tippen! Und das sehr schnell und gut! ;) Hier möchte ich euch jetzt mein Erfolgsrezept vorstellen! ------------- 1. Warum 10-Finger-Tippen? a) Unterschied zum Adler-Such-System b) private Vorteile c) berufliche Vorteile 2. ... Bericht lesen





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Mit 10 Fingern schneller zum Ziel
Erfahrungsbericht von Feya über 10 Finger tippen - Tipps und Tricks
07.05.2004


Produktbewertung des Autors:   


Pro: "Multitasking", viel schneller, Freunden helfen, wenig Lernzeit (Freizeitopferung) !  !  !
Kontra: nix

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Hallo!
Ich kann jetzt schon seit Jahren 10-Finger-Tippen! Und das sehr schnell und gut! ;)
Hier möchte ich euch jetzt mein Erfolgsrezept vorstellen!

-------------

1. Warum 10-Finger-Tippen?
a) Unterschied zum Adler-Such-System
b) private Vorteile
c) berufliche Vorteile
2. Meine Lernstrategie
a) FH oder Schreibmaschinenkurs?
b) Lernprogramm?
c) die Alternative
d) Vorteile meines Alternativvorschlages
3. Zeitaufwand
4. Fazit

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1. Warum 10-Finger-Tippen?
Wer das 10-Finger-System beherrscht ist klar im Vorteil! Denn so kann man deutlich schneller Tippen (wenngleich auch einige mit ihren drei Fingern oder auch dem Adler-Such-System schon recht schnell sind... So glaubt mir ruhig, mit 10 Fingern wird es noch schneller gehen!) und vor allem auch Fehlerfreier!
Man ist in der Lage etwas abzutippen, ohne ständig den Blick von Blatt auf Tastatur und Bildschirm zu wechseln. Noch dazu ist es einem möglich gleichzeitig zu Tippen, wenn man telefoniert, oder mit jemandem redet oder so... ;)
Ja, man kann quasi blind tippen und weiß auch noch, wenn man einen Fehler gemacht hat und kann ihn sofort korrigieren...

a) Unterschied zum Adler-Such-System
Beim Adler-Such-System muss man sich extrem auf das Tippen konzentrieren! man muss ständig einen Blick auf das abzutippende werfen und dann auch wieder auf den Monitor und die Tastatur. Das hält ungemein auf. Hat jemand von euch schon mal versucht, auf diese Art und Weise etwas zu tippen, was jemand diktiert? Das ist schier unmöglich. Nicht aber mit dem 10-Finger-System. Denn da könnt ihr blind tippen. Ihr könnt mühelos etwas abtippen oder euch etwas diktieren lassen. Alles kein Problem. Und da ihr jede einzelne Taste blind findet und wisst, welche Taste ihr gedrückt habt, wisst ihr auch sofort, wenn ihr einen Fehler gemacht habt! Daher könnt ihr diesen auch sofort korrigieren. Und so habt ihr auch hinterher nicht mehr so viel Arbeit. Weil der getippte Text schon nahezu fehlerfrei ist! Noch hinz kommt, dass ihr beim Adler-Such-System immer erst die Shift-Taste suchen müsst, wenn ihr mal einen großen Buchstaben schreiben wollt. Sehr nervig und aufwendig das Ganze, oder etwa nicht!?

b) private Vorteile
Nun zu den privaten Vorteile des 10-Finger-Systems...
Was meint ihr, wie lange braucht ihr wohl, um einen zwei-Seiten-Brief auf dem Computer zu tippen? eine Stunde? Zwei? Oder vielleicht noch länger? Ich schaffe das in 20 Minuten... (Wenn ich noch ein wenig nachdenken muss) Reines Abtippen geht natürlich noch schneller! ;)

c) berufliche Vorteile
Nun... Ich bin Fachinformatikerin im Bereich Anwendungsentwicklung. Da liegt es natürlich auf der Hand, wo da die Vorteile liegen. Ich weiß natürlich nicht, was ihr so für Jobs habt!? Aber heutzutage wird ja in den meisten Jobs mit Computern gearbeitet. Und da kann es natürlich nie schaden das 10-Finger-System zu beherrschen! ;) Denn dann geht wirklich vieles schneller von der Hand! Euer Chef wird sich freuen! ;)
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2. Meine Lernstrategie
Nun möchte ich euch gerne erklären, wie ich damals das 10-Finger-Tippen erlernt habe. Denn vielleicht könnt auch ihr damit etwas anfangen!?

a) FH oder Schreibmaschinenkurs?
Ich muss dazu sagen, dass ich keines von beiden jemals besucht habe und daher nicht aus eigenen Erfahrungen von der Effiktivität dieser Kurse berichten kann.
Aber: Ich weiß von Bekannten, dass diese Schreibmaschinenkurse recht nervig sind, da man Stundenlang nur einzelne Buchstaben tippt, bis man wirklich loslegt. Und einige haben den Kurs abgebrochen, weil er ihnen nicht wirklich etwas gebracht hat, sondern sie viel mehr nur angenervt hat. Außerdem soll man hier direkt lernen schnell zu tippen, was einen ganz schön unter Druck setzt.
Ich selber habe nie solch einen Kurs besucht, weil ich es schlichtweg für schwachsinnig halte. Denn erstens sind viele dieser Kurse absolut überteuert. Und zweitens s. o. Und drittens kann ich persönlich eh viel besser in Eigenarbeit lernen. Also fiel dieser Punkt für mich sofort weg.

b) Lernprogramm?
Dann kam ich aber auf die Idee mit den Lernprogrammen...
Mal ganz ehrlich: Solch ein Ding hab ich einmal geöffnet und sofort wieder geschlossen! GRAUSAM! Auch da, genau das Selbe verfahren... Stundenlang "asdf jklö" tippen... Und dann auch noch super schnell. Weil sonst kommt man halt nicht weiter und muss immer wieder die selbe Übung machen. Bringt nicht wirklich viel, meiner Meinung nach... Ok... Man lernt halt wo die Tasten liegen. Aber das alles nervt einen viel zu sehr an. Weil man halt diese acht Buchstaben erst fehlerfrei tippen können muss, bevor man weiter machen kann. Und noch dazu kommt, dass man, wenn man sich einmal vertippt hat immer noch mehr Fehler macht, weil man nicht auf die "Zurück"-Taste drücken kann. *seufz* Das hat mich total angenervt....

c) die Alternative
Also überlegte ich mir selber eine Strategie.
Als erstes schaute ich mir die Tastatur mal etwas genauer an und legte meine Finger halt in der Ausgangsstellung auf die Tasten. Sprich: linke Hand: kleiner Finger auf das "a", Ringfinger auf das "s", Mittelfinger auf das "d", Zeigefinger auf das "f" und den Daumen auf die "Leertaste"; hechte Hand: kleiner Finger auf das "ö", Ringfinger auf das "l", Mittelfinger auf das "k", Zeigefinger auf das "j" und Daumen wieder auf die "Leertaste". Dann fing ich an einfach ein paar Sätze zu tippen, während ich auf die Tastatur schaute... Dabei nicht auf den Monitor schauen und erst mal schön langsam, um sich daran zu gewünen. Großbuchstaben dann halt so schreiben, dass man mit jeweils dem kleinen Finger der Hand, welche nicht den Buchstaben tippt die "Shift"-Taste drückt. Leerzeichen halt immer so wie es gerade kommt. Ich tippe immer das Leerzeichen mit dem Daumen von der Hand, mit welcher ich auch das letzte Zeichen getippt habe. Die "Return"-Taste tippe ich immer mit dem kleinen Finger der rechten Hand. Die Anderen Tasten ergeben sich ganz von alleine! Linke Hand: kleiner Finger: Shift, <, >, |, a, q, y; Ringfinger: Tabulator, ^, °, 1, !, 2, ", ² , w,s,x; Mittelfinger: 3, §, ³, e, d, c; Zeigefinger: 4, $, 5, %, 6, &, r, f, v, t, g, b; Daumen: nur die Leertaste; rechte Hand: kleiner Finger: Alt Gr, Zurück, ´, `, +, *, ~, #, ', ß, ?, \, ü, ä, -, p, ö, ., :; Ringfinger: 0, =, }, o, l, ,, ;; Ringfinger: 9, ), ], i, k, m, µ; Zeigefinger: 8, (, [, 7, /, {, u, j, n, z, h, n.
Das sind alle Tasten. Aber ich denke mal, dass jeder wohl beim Tippen selber rausbekommt, welche Tasten er mit welchem Finger anschlägt. Ging mir auch so. Das kommt beim Tippen ganz von alleine. ;) Also keine Sorge. Wie gesagt, ganz langsam anfangen und dabei auf die Finger schauen. Auch ruhig korrigieren, wenn euch dabei ein Fehler auffällt. Wenn ihr ein wenig getippt habt, dann schaut mal auf dem Monitor was da steht. Aber nicht vorher. Erst wenn ihr fertig seid. Und dann werdet ihr euch wundern, wie gut das schon ist... Vielleicht sind hier und da noch mal ein paar Fehler. Das kann schon mal passieren. Das macht ihr einfach mal so lange, bis ihr euch einiger Maßen sicher fühlt so. Achtung: Ihr braucht jetzt noch nicht schnell zu sein. Das kommt später ganz von alleine. Ihr solt einfach nur die richtigen Tasten treffen. Das Tempo ist derzeit vollkommen egal. ;)
Wenn ihr jetzt ein wenig Übung habt, dann könnt ihr mal versuchen nicht mehr auf die Finger, sondern auf den Monitor zu schauen. Aber immer noch schön langsam tippen. Nichts überstürzen. Schaut auf den Monitor und tippt einfach ein wenig Text. Ihr werdet sehen, dass das schon recht gut klappt. Übt das einige Weile bis ihr auch so sicher seid. Dann könnt ihr euch daran machen etwas von einem Blatt Papier abzutippen. Wenn ihr auch das könnt (wie gesagt, das Tempo spielt auch hier noch keine Rolle!), dann seid ihr fertig mit dem lernen.
Dann beherrscht ihr das 10-Finger-System! Die Geschwindigkeit darin kommt später dann ganz von alleine, wenn ihr regelmäßig etwas tippt!

d) Vorteile meines Alternativvorschlags
Man muss nicht sofort lernen "schnell" zu tippen. Sondern man kann sich auf die Art und Weise beschränken und somit konzentrieren. Außerdem lernt man direkt zusammenhängende Worte zu tippen, anstatt so einfach hintereinander gereihte buchstaben, ganz ohne sinn! So ist es auch einfacher schneller schnell tippen zu lernen. ;) Weil man den Text besser lesen kann. Bsp: "Hier schreibe ich meinen ersten Text." kann man besser lesen als "asdf jklö jaffa öl als all ...". Da gebt ihr mir doch Recht, oder!? Also ich finde dass es leichter ist einen richtigen Text zu tippen. Außerdem wird man beim Selbstlernen nicht so unter Druck gesetzt. So einfach ist das!!!
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3. Zeitaufwand
a) an der FH oder Schreibmaschinenekurs
Da ich halt noch nie selber in solch einem Kurs war und meine Bekannten alle abgebrochen haben, kann ich leider nicht sagen, wie lange es dauert, bis man das 10-Finger-System beherrscht. Was ich aber sagen kann ist, dass man feste Lernzeiten hat und dann auch erscheinen muss. Was einem manchmal schon ganz schön zusetzen kann. Man muss alles andere danach richten und kann sich schlecht eine Pause gönnen oder halt schneller machen, weil dann der Kurs nicht stattfindet.

b) mit einem Lernprogramm
Hier kann man sich zwar die Zeit selber einteilen. Allerdings halte ich den Zeitaufwand für extrem hoch, weil man halt immer erst eine Übung abgeschlossen haben muss, bis man endlich mit der nächsten weiter machen darf. Also sitzt man stundenlang an "asdf jklö". Das ist wirklich blöde. Das halte ich nicht für effektives Lernen.

c) mit meinem Alternativvorschlag
Hier kann man sich die Zeit vollkommen selbst einteilen. Man kann einfach drauf los tippen und lernt gleich alle Buchstaben, wenn man es denn will. Mann kann natürlich auch Buchstabenreihen tippen, wenn man das gerne möchte und so besser klar kommt! ;) Man kann es also ganz nach seinen Wünschen gestalten. man braucht keine geregelten Lernzeiten und man kann ganz einfach lernen, wenn man halt gerade eben eh etwas tippen muss! ;)
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4. Fazit
Ich bin mit dieser Methode super gut klar gekommen. Und ich kann mir draußen das schöne Wetter anschaun, während ich irgendeinen Text (oder auch Quellcode) tippe. Das ist wirklich super! Und das kann ich jedem nur wärmstens empfehlen!
Viel Spaß beim Lernen!

Gruß
Feya   
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