Produktbewertung des Autors:
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für die Aktion |
| Kontra: |
gegen die Orte |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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••• Vorwort: •••
Bei dieser Aktion bin ich glücklicherweise nur ein Mitläufer, aber sie hat mir so gut gefallen das ich mich einfach anschließen musste und da ich schon bei meinen 10 liebsten Orten mitgemacht habe, möchte ich auch die Orte des Grauens in meinem Leben veröffentlichen.
Ich bin zwar jemand der sich überall anpassen kann und diese 10 Orte betrete ich auch, weil es manchmal unumgänglich ist, aber ich bin immer froh, wenn ich dort wieder weg bin und wenn es geht, dann meide ich diese Orte auch, die ich Euch jetzt vorstellen möchte.
••• Orte an denen man sich leider hin und wieder einfinden muss: •••
• Krankenhaus
Krankenhäuser mag ich seit einem ganz bestimmten Tag nicht mehr. Ich werde den Tag nie vergessen als meine beste Freundin anrief und mir mitteilte das mein bester Freund im Koma liegt und ums überleben kämpft. Ich glaube ich war noch nie so schnell in meiner alten Heimatstadt und in dem Krankenhaus, das ich als Kind sicherlich auch einige Male von innen sah, aber diesmal war alles anders. Da lag jemand der irgendwie zu mir und meinem Leben gehörte... er war wie ein Bruder für mich... und alles roch nach Tod. Ich kann es schwer beschreiben, aber als ich in sein Zimmer kam auf der Intensivstation, roch es einfach schrecklich. Der Geruch verfolgt mich noch heute. Ich war sehr lange in dem Zimmer und irgendwann lotste man mich raus und ich ging mit seinen Eltern und meiner Freundin einen Kaffee trinken... genau zu der Zeit starb mein bester Freund und ich betrete seither Krankenhäuser nur noch mit gemischten Gefühlen. Besuche die sein müssen sind sicherlich drin, aber ich kämpfe dann immer sehr stark mit mir.
Ganz schlimm war es, als meine Mom mit Darmkrebs in einer Klinik lag. Seltsamerweise roch es da gar nicht so schlimm wie in anderen Kliniken und das gab mir das Gefühl das alles gut wird. Man mag mich für verrückt halten, aber das war eben mein Gefühl und glücklicherweise bestätigt sich das auch und ich hoffe es ändert sich nie wieder.
Ich persönlich lag auch vor 8 Jahren in der Uniklinik – Frankfurt ( Neurologie ) und wurde an meinen Bandscheiben operiert. Ich fand es schrecklich, da ich auf der Station war, auf der auch Menschen mit Gehirntumor lagen und behandelt wurden. Kleine Kinder mit Tumoren lagen dort. Menschen die unheimlich viel Kraft hatten und wo man jeden Tag sah das es zuende geht. In den zwei Wochen wo ich dort war, sah ich 10 Menschen sterben und gerade jetzt wo ich darüber schreibe, laufen mir schon wieder die Tränen. Mich hat das dort sehr mitgenommen und ich kam mir mit meinem Wehwehchen, das sicherlich auch schlimm war richtig lächerlich vor, wenn man das Elend der anderen sah und vor allem das Elend der Angehörigen. Kaum einer kommt aus dieser Station lebend heraus, der wegen einem Gehirntumor dort war und auch hier roch es schrecklich nach Tod.
Ich bin sicherlich keiner der Angst vor dem Tod hat, aber dieser Geruch... ich kann es einfach nicht beschreiben.. er löst bei mir etwas aus, das mir Angst macht.. es ist für mich etwas ganz schreckliches und es erinnert mich immer wieder an meinen besten Freund.
• Ärzte
Eigentlich hatte ich mit Ärzten bis zu meinem 26. Lebensjahr keine Probleme, aber dann fing mein Rücken mit diversen Problemen an.. bzw.. ich bekam die Probleme die er mir seit Jahren machte richtig böse zu spüren. 3 Monate lang wurde ich auf Hexenschuss behandelt ohne das mir jemand mitteilte das ein Hexenschuss gleichzusetzen ist mit Bandscheibenvorfall und niemals 3 Monate andauernd und so schmerzhaft wird, das man sich wünscht tot zu sein. Jeden Tag bekam ich Spritzen, nachts kamen Notärzte, die mich wie ein Vieh behandelten, Notärzte die erst gar nicht kamen usw. 3 Monate konnte ich mich kaum bewegen, nichts mehr tun und ich würde immer schwächer, bis ich dann bei einer Schmerztherapeutin ankam, die einfach nur entsetzt war, das ich auf keine harten Medikamente mehr reagiere. Im Laufe des Abends fand man mich dann auch in der Uni – Klinik, wo man über Notoperation sprach, weil ich schon Lähmungserscheinungen hatte und diverse Ausfälle zu beklagen waren. Ein Ausfall war das ich nicht merkte, wann ich zur Toilette muss usw. Seither habe ich mit Ärzten ein Problem, da sie Menschen mit Rückenproblemen teilweise nicht ernst nehmen und sogar als Simulant abkanzeln.. ist mir nach der OP sogar mehrmals passiert. Einen Arzt zu finden der einen ernst nimmt ist selten. Glücklicherweise habe ich einen Hausarzt der Top ist und er war nachts oft bei mir und gab mir Spritzen, die er mir gar nicht hätte geben dürfen, aber die Spezialisten stellten sich stur und nach meiner OP bekam ich sogar von meinem damaligen Orthopäden Vorwürfe gemacht warum ich mich habe operieren lassen.. das ist echt der Witz schlechthin... ein oder zwei Tage später wäre ich für immer gelähmt gewesen und dann solche Fragen?
In solchen Momenten fehlen einem die Worte und man verliert das Vertrauen zu den Weißkitteln und bevor ich mich mit einer Diagnose zufrieden gebe, hole ich weitere Meinungen ein. Lieber 3 Meinungen als eine halbseidene. Im Moment habe ich wieder so einen Fall. Ich muss an der Schulter operiert werden irgendwann dieses Jahr. Als ich die Diagnose bekam lächelte ich nur und dachte du Ei.. tja.. die zweite fiel genauso aus und eine dritte, die übrigens sehr unabhängig war und von einem Arzt durchgeführt wurde der ein Gutachten über meinen Gesundheitszustand erstellen sollte, sagte das selbe, aber erst wird etwas neutrales ausprobiert.. wenn das nicht funzt muss ich auf den OP – Tisch, aber diesmal weiß ich was es ist und jeder Arzt hat mich richtig und gut aufgeklärt, aber trotzdem werde ich vor der anstehenden OP noch eine Meinung vom Krankenhaus einholen, denn ich traue keinem Arzt mehr und ich habe tierische Angst, das mal jemand über etwas entscheidet, weil ich nicht in der Lage bin mich auszudrücken.. bei Unfällen oder so.... ich darf nicht dran denken.
• Ämter
Passstellen habe ich früher gehasst, weil man einen dort behandelte wie Müll, aber da wo ich jetzt wohne geht das im Bürgerbüro richtig fix und angenehm und daher kann ich mich nicht beklagen.. allzu oft ist man dort ja auch nicht. Genauso geht es mit der Zulassungsstelle für das geliebte Auto.. einmal anmelden reicht für mindestens 10 Jahre bei mir ;o), aber worüber ich mich wirklich ärgere ist das Arbeitsamt und alles was damit verbunden ist.. ach ja.. die Agentur für Arbeit heißt es ja jetzt und ich denke allein die Namensumstellung hat Millionen gekostet, die Arbeitslosen verwährt bleiben.
Ich bin nun ein Jahr arbeitslos und bei weitem nicht stolz darauf. Ich warte das man endlich meinen Widerspruch bearbeitet damit ich eine Umschulung bekomme, aber die Gleichgültigkeit auf diesen Ämtern bestürzt mich. Auch der Tonfall der einem dort entgegenschlägt macht mich rasend und ich bin schon lange keiner mehr der immer und überall ja sagt und mit geknicktem Haupt das Gebäude verlässt, denn die Zustände die im allgemeinen in unserem Land herrschen bei Ämtern, geht auf keine Kuhhaut mehr und wenn sie da nicht bald was ändert, versinken wir immer mehr im Morast. Keine Firma überlebt, wenn 30 Mann an einem Fall arbeiten... das geht nie gut. Organisation ist alles, aber das hat unser Land wohl nie gelernt. Ich könnte mich hier noch mehr aufregen, aber das würde den Rahmen total sprengen.
• Katholische Kirchen
Bevor sich jemand aufregt... ich werde jetzt nicht darüber diskutieren wie ich die Kirche finde, denn ich bin kein religiöser Mensch und zähle mich aus bestimmten Gründen nicht zur Christlichen Gemeinde und auch nicht zu anderen Gesinnungen. Ich möchte mit dem Bericht auch niemanden auf die Füße treten, denn jeder darf in meiner Gegenwart glauben was er will, solange er auch meine Meinung dazu respektiert ;o), aber darum geht es hier auch nicht.
Ich mag Kirchen von der Atmosphäre her an sich schon und ich mag die Stille dort, aber leider kann ich keine Katholische Kirche, bzw. eine Kirche betreten in der man Weihrauch durch die Luft schleudert. Wir waren mal vor zig Jahren auf einem Gothictreffen in Köln. Dieses Treffen fand immer auf der Domplatte statt und ich glaube heute auch noch. Natürlich wollten wir dort in und auf den Dom. Dummerweise war im Dom zu der Zeit gerade eine Gedenkmesse und man hatte mit Weihrauch nicht gespart. Bis zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht das ich allergisch auf dieses Zeug bin und Ihr müsst Euch nun folgende Situation vorstellen.
Der Dom knackvoll, wir geschminkt, Haare gestylt, tätowierte schwarze Gestalten und wirklich sehr ruhig... alle auf dem weg zur Krypta, die im Keller ist und auf dem Weg dorthin, durchquerten wir den ganzen Dom. Auf der Mitte vom Weg begann ich zu niesen.. alles totenstill und meine Nieser hallte von allen Wänden wieder. Die ersten Blicke trafen uns und dann fing es an... ich hörte einfach nicht mehr auf. Meine Augen tränten, die Nase lief, und ich nieste wie doof. Natürlich fingen meine Kumpels zu allem übel auch noch an zu lachen und wir ernteten von allen Seiten ein Pssst... na ja... ich dachte mir noch nix dabei und watschelten dann auch hoch zum Turm wo ich mir damals auch noch an einer doofen Eisenstrebe den Schädel mordsmäßig anschlug und ich mit einer dicken Beule vom Turm wandelte ;o)
Im Dom wieder angekommen fing ich wieder an und diesmal ging es mir wirklich schlecht, denn ich bekam plötzlich keine Luft mehr. Mir passierte das später noch mal in einer katholischen Kirche bei der Taufe von meiner Nichte und da wurde ich dann doch stutzig... ich bin allergisch gegen Weihrauch und kann daher solche Orte wo Weihrauch eingesetzt wird, einfach nicht ab.... hat also nichts mit Glauben zu tun ;o)
• Ungarn
Es ist ca. 10 Jahre her als ich mit meiner besten Freundin und einer Bekannten von ihr, nach Ungarn reiste. Einerseits wollten wir dieser Bekannten einen Gefallen tun, weil Ihr Freund dort in einem Gefängnis saß und sie etwas für ihn tun sollte und anderseits wollten wir Urlaub machen. Na ja.. wir wussten nicht wirklich auf was wir uns da eingelassen hatten und es wurde eine Mordstour die mit Tränen und Gefluche endete und wir diese Bekannte irgendwann in den Zug nach Deutschland setzten und wir noch ein wenig Urlaub machten.
Ich persönlich fühlte mich in Ungarn gar nicht wohl. Irgendwie fand ich es bedrückend dort und ich hatte eine undefinierbare Angst. Wenn wir auf einem Markt waren, dann fühlte ich mich ständig beobachtet und immer diese Angst das was passieren könnte. Fragt mich nicht woran es lag. Alles was wir dort sahen an Städten und Landschaften fand ich wunderbar, aber ich hatte ein beklemmendes Gefühl. An einem Abend fühlte ich mich einigermaßen wohl. Wir landeten durch Zufall in einem Club wo Punkbands spielen sollte und wir waren geschockt als plötzlich eine deutsche Stimme hinter uns ‚Hallo Ihr zwei’ sagte und einer der Band WIZO hinter uns stand ;o) Überraschung auf beiden Seiten, aber auch die Einheimischen Punks waren super lieb und nett zu uns. Irgendwie waren wir da voll die angesagten Leute.. jeder bemühte sich um uns und trotz Sprachschwierigkeiten war es ein wunderschöner Abend, aber sobald wir aus dem Club raus waren, hatte ich wieder Angst. Meine Freundin schüttelte ständig den Kopf über mich, aber ich bekam es einfach nicht weg und seither habe ich dieses Land auch nie wieder betreten.
• Frankfurt
Ich lebe in der Nähe von einer berühmt berüchtigten Stadt. Ich gestehe das ich in deren Nähe schon seit gut 10 Jahren lebe und mich dort genau 6 Mal aufgehalten habe und das meistens, wenn ich auf ein Konzert wollte. Ich finde Frankfurt am Main einfach schrecklich. Die Menschen dort sind hektisch, man findet nie einen kostenlosen Parkplatz und die, die man bezahlen muss sind verflucht teuer und in den Geschäften komme ich schon gar nicht klar. Ich finde die Stadt auch schrecklich hässlich und vor allem dreckig. Einige werden nun sagen, das die Zeil doch schön ist, aber wart Ihr schon mal in den Seitenstrassen der Zeil? Stellenweise ähnelt das schon Slums und Ghettos. Von den U – Bahnen und Ebenen unter Tage möchte ich gar nicht reden.
Ich hasse diese Stadt in der ich mich heute noch nicht zurechtfinde und wenn ich dort hin muss, dann muss ich für 25 Kilometern Weg gute 2 Stunden einrechnen, sonst packe ich das nicht. Ich fühle mich in dieser Stadt einfach nicht wohl und das liegt nicht an der Größe der Stadt oder an den vielen Menschen dort.
• Offenbach
Mit dieser Stadt geht es mir ähnlich. Ich muss da regelmäßig hin, wenn ich zum Arzt muss bzw. zum CT, aber freiwillig bekommt mich in die Stadt keiner. Hier geht es mir ähnlich wie in Frankfurt und hinzu kommt, das man hier jede zweite Strasse in eine Einbahnstrasse verwandelt hat und man nie dort hin kommt wo man wirklich hin will oder muss. Die Stadt ist einfach schrecklich und das hat wieder nichts mit den Menschen dort zu tun. Ich habe einfach keinen Bezug zu dieser Stadt und fahre lieber nach Koblenz, wenn ich Klamotten kaufen muss ;o)
• Orte an denen man nicht zur Ruhe kommt
Ich weiß nicht ob das jemand nachvollziehen kann, aber es gibt Orte, Räume usw. an denen ich mich nicht entspannen kann. Bei denen ich eine Beklemmung fühle und zudem nicht zur Ruhe komme. Das kann eine fremde Wohnung sein, oder aber ein Land. Ich spüre dann eine Innere Unruhe und kann mich noch nicht mal mit einem Buch in eine Traumwelt setzen, weil mich die Umgebung dran hindert. Es ist ein seltsames Gefühl das ich kaum beschreiben kann, aber vielleicht weiß der ein oder andere ja was ich meine ;o)
• überfüllte Kaufhäuser
Hier könnte ich wirklich schreien. Kaufhäuser an sich sind mir schon ein Graus und ich gehöre ganz gewiss nicht zu den Frauen die Stundenlang shoppen gehen. Wenn ich wegen Klamotten mal so einen Laden betrete, dann muss ich was sehen, anprobieren und dann schnell wieder weg ansonsten werde ich echt sehr mürrisch. Meine Klamotten kaufe ich fast ausschließlich bei Versandhäusern auch wenn einige den Kopf darüber schütteln werden, aber ich hasse es in engen Umkleidekabinen zu stehen mit einer Kamera an der Decke und dann an Kassen zu stehen, wo immer lahmarschige Kassiererinnen bedienen und dann auch noch zu dritt und wehe man lächelt und ist freundlich.. man bekommt es ganz sicher zurück ( Ironie ). Am schlimmsten empfinde ich die Hitze die in solchen Läden herrscht.. egal ob Winter oder Sommer.. es ist immer alles brütend warm und zur Weihnachtszeit streike ich dann total. Gehe ich in der Zeit in einen Laden, dann weiß ich garantiert was ich will, schnapp mir das und bin schon wieder weg, oder eben auch über Internet... nur nicht zu lange in so einem Laden bleiben. Supermärkte sind da schon wieder was anderes, da habe ich die Ruhe weg... woran das liegt, weiß ich beim besten Willen nicht ;o)
• mein Körper ( so wie er jetzt ist )
Keine Panik.. ich jammere jetzt nicht, das ich zu dick bin, das weiß ich selber und ändere es ja aus dem Grund weil ich mich nicht mehr wohlfühle, aber der Körper ist ein Ort mit dem man sich jeden Tag auseinandersetzen muss und daher gebe ich ihn auch an, denn hier fühle ich mich gar nicht wohl. Ich als Mensch find mich ok.. aber in all den Jahren habe ich Schindluder mit meinem Körper betrieben und ich hoffe das ich ihn wieder so hinbekomme das ich mich in ihm wohlfühle ;o)
••• Schlusswort: •••
Tja.. das sind meine Orte die ich nicht mag und meide, wenn es geht... tja.. meinen Körper kann ich nicht meiden, aber alle Orte die man mit den Füßen betreten kann suche ich nicht gerne auf.
Ich habe mal wieder viel zu viel von mir verraten, aber das macht ja nichts... Ihr kennt mich trotzdem noch nicht wirklich ;o)
Ich hoffe es war einigermaßen verständlich und es war weniger stressig ein Mitläufer bei einer Aktion zu sein, als selbst eine ins Leben zu rufen ;o)
In diesem Sinne Eure © PunkyLady.
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sehr hilfreich
05.07.2004
(06.07.2004)
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Meine Nerven...
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Mischi0202
Pro: Kann keins finden
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17.05.2004
(22.05.2004)
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Holt mich hier raus
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Bavaria123
Pro: Wieso Pro bei etwas, was man nicht mag
Kontra: So ziemlich alles
...Ich habe mir schon einmal Gedanken um meine 10 Lieblingsorte gemacht, und da es nun immer auch eine sonnenabgewandte Seite gibt, sind das eben die Orte, die ich überhaupt nicht gern habe. Ich muss sie erdulden...mal mehr, mal weniger. Ich habe so ein biss ...
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sehr hilfreich
10.05.2004
(26.11.2007)
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Hier muss ich leiden, darum werde ich sie meiden!
Bewertung für 10 Orte, die ich nicht mag von
knuck12
Pro: Es kann nicht nur schöne Orte geben!
Kontra: diese 10 Orte eben
...In Ergänzung zu meinem Bericht über “Meine 10 liebsten Orte” gibt es nun die “10 Orte, die ich nicht mag“.
Geordnet habe ich sie wieder nach Häufigkeit meiner Aufenthalte.
1. Die Küche
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Das ist ein Ort, um den ich gern einen großen Bog ...
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sehr hilfreich
07.05.2004
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PetitSoleil mag so einiges nicht
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PetitSoleil
Pro: man kann sie meiden
Kontra: manchmal muss man auch die im Kauf nehmen
Hallo!
Ja, 10 Orte, die ich nicht mag. Ich glaube, da gibt es noch viel mehr. Ich finde, das ist eine gute Kategorie und man erfährt wieder ein bisschen mehr über den Schreiber.
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Welche Frau ...
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sehr hilfreich
27.06.2004
(09.07.2004)
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