... Er trägt den schönen Titel "11 Freunde".
Es gibt viele Fußballzeitungen in Deutschland. Selbst Laien haben wohl schon mal vom "kicker" gehört, dann gibt es noch ein paar andere Hochglanzmagazine, zum Beispiel aus dem Springer-Verlag, und schließlich ist der Markt völlig übersät mit Fan-Magazinen, ... Bericht lesen
Sport der Welt in wahrlich kaiserlicher Aufmachung: 11 aufwändige Digipaks mit je 16-seitigem integrierten Booklet der 11-Freunde-Redaktion in einem edlen Sammelschuber! Ein Volltreffer für jeden Fußballfan! "Aus der Tiefe des Raumes...Mitten ins Netz!" / 11 Freunde Edition, "Deutschland. Ein Sommermärchen" / 11 Freunde Edition, "Football Factory, The" / 11 Freunde Edition, "Fußball wie noch nie" / 11 Freunde Edition, "Ginga" / 11 Freunde Edition, "Im Westen ging die Sonne auf" / 11 Freunde Edition, "Nordkurve" / 11 Freunde Edition, "Other Final, The" / 11 Freunde Edition, "Peladao - Elf Freunde und eine Königin" / 11 Freunde Edition, "Triumph von München, Der / 11 Freunde Editon und "Zidane - Ein Porträt im 21. Jahrhundert" / 11 Freunde Edition
Raumes...Mitten ins Netz! - The Football Factory - Fußball wie noch nie - Ginga - Im Westen ging die Sonne auf - Nordkurve - The Other Final - Peladao - Elf Freunde und eine Königin - Der Triumph von München - Zidane - Ein Porträt im 21. Jahrhundert
jedes Fans in die Höhe schlagen lassen. Zauberfußballer Maradona im Porträt von Emir Kusturica, den Erfolg der deutschen Fußballfrauen bei der WM 2007, das harte Leben
Fußballfieber und 11 Freunde
Das Fußballfieber greift um sich: Elf Lieder und Geschichten erzählen vom runden Leder und ... mehr
dem Spaß am gemeinsamen Spiel. Jule und Florian fiebern bei ihrem ersten Bundesligaspiel im Stadion so richtig mit. Jenny gewinnt ein Probetraining mit echten Fußballprofis. Und Erich kickt begeistert bei den brasilianischen Strandfußballern mit. Mitreißende und schwungvolle Lieder von Matthias Meyer-Göllner und Stern 5 gehen Jungen und Mädchen ins Ohr und in die Beine.Lieder und Geschichten aus dem Inhalt: Ein Maulwurf am Elfmeterpunkt (Lied) - Vor, auf oder hinter der Linie (Geschichte) - Strandfußball in Brasilien (Geschichte) - Auf dem Bolzplatz (Lied) - Tor! (Lied) - Ein Herz und ein Elfmeter (Geschichte)
Fußballfieber und 11 Freunde
Das Fußballfieber greift um sich: Elf Lieder und Geschichten erzählen vom runden Leder und ... mehr
dem Spaß am gemeinsamen Spiel. Jule und Florian fiebern bei ihrem ersten Bundesligaspiel im Stadion so richtig mit. Jenny gewinnt ein Probetraining mit echten Fußballprofis. Und Erich kickt begeistert bei den brasilianischen Strandfußballern mit. Mitreißende und schwungvolle Lieder von Matthias Meyer-Göllner und Stern 5 gehen Jungen und Mädchen ins Ohr und in die Beine.Lieder und Geschichten aus dem Inhalt: Ein Maulwurf am Elfmeterpunkt (Lied) - Vor, auf oder hinter der Linie (Geschichte) - Strandfußball in Brasilien (Geschichte) - Auf dem Bolzplatz (Lied) - Tor! (Lied) - Ein Herz und ein Elfmeter (Geschichte)
Körperbeherrschung und unglaubliche Tricks in Hochgeschwindigkeit. Aufstrebende Talente wie der brasilianische Nationalspieler Robinho und Futsal-Weltmeister Falcao zeigen eindrucksvoll, was sie am Ball können. Die jungen Fußballer erzählen von ihren Träumen und Hoffnungen und über ihren Kampf auf dem harten Weg von der Straße in die großen Vereine. Sie alle kennen nur ein Ziel: die "Selecao", die brasilianische Nationalmannschaft.
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Erfahrungsbericht von HilkMAN über 11 Freunde (Zeitschrift) 12.03.2004
Produktbewertung des Autors:
Umfang:
groß
Qualität der Beiträge:
sehr kompetent
Informationsgehalt
sehr informativ
Pro:
Humorvoll, interessant, abwechslungsreich
Kontra:
Schwer zu kriegen, Günther Hetzer
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
...und hat DIN A4-Format. Er erscheint fast jeden Monat (genauer: zehnmal im Jahr) und ist ein unverzichtbarer Begleiter für Fußballfans. Er trägt den schönen Titel "11 Freunde".
Es gibt viele Fußballzeitungen in Deutschland. Selbst Laien haben wohl schon mal vom "kicker" gehört, dann gibt es noch ein paar andere Hochglanzmagazine, zum Beispiel aus dem Springer-Verlag, und schließlich ist der Markt völlig übersät mit Fan-Magazinen, die "Ostkurve" oder "Auswärtssieg" oder so heißen, "alles" über einen bestimmten Verein bringen (warum nur erscheinen sie dann alle paar Wochen neu?), und außerhalb des Wohnblocks des Herausgebers noch nie irgendwo gesehen wurden, was außerhalb des Wohnblocks des Herausgebers auch irgendwie niemanden so recht traurig stimmt. Und mitten dazwischen: Die "11 Freunde".
Dieses "Magazin für Fußballkultur" vereint die großen Stärken beider Arten von Fußballzeitungen auf unnachahmliche Weise. Während der Kicker zweimal wöchentlich mit einer Statistikflut aufwartet, ein paar garantiert inhaltsfreie Interviews der Marke "Stürmer, sind Sie gut drauf?" - "Ja, ich will im nächsten Spiel unbedingt wieder treffen!" bringt und ansonsten unbegreiflicherweise noch ein paar Seiten mit Autotests verplempert, stehen in der "11 Freunde" wesentlich interessantere Themen drin. Natürlich sind die meisten Fußballfans dennoch heiß auf die Statistiken, aber für sowas ist das Internet erfunden worden. Um sich gemütlich aufs Sofa zu flezen und die Nase in einer Zeitschrift zu vergraben, eignen sich die "11 Freunde" wesentlich besser.
Anstatt der Statistiken und der Kurzberichte finden sich darin nämlich ausführlichere Berichte, in die, wer lesen kann, richtig ein bisschen versinken kann. Ich möchte die "11 Freunde" geradezu als ein ethnologisches Fachblatt bezeichnen, denn hier werden alle möglichen Themen behandelt, die in irgendeiner Weise mit dem Fußball in Verbindung stehen. Ein paar aktuelle Beispiele: Ein Deutscher, der zufällig dem französischen Torhüter Barthez zum Verwechseln ähnlich sieht, wird so oft mit diesem verwechselt, dass er beschließt, mal nach Frankreich in dessen Heimatdorf zu fahren und zu gucken, ob das dort auch funktioniert. Begleitet wird er von den "11 Freunden", die eine vergnügliche Reportage darüber zu Papier bringen. Oder das Magazin diskutiert über diverse Seiten die Verwandlung von Fußballstars zu Popstars (Beckham etc.). Oder wir finden Interviews mit Leuten, die neben einem Stadion wohnen und in der Halbzeitpause ihr Würstchen in der heimischen Küche braten. Oder ein Fan erzählt, wie er in Kindertagen mit seinem Bruder wichtige Partien mit einer Schlumpfmannschaft ausgefochten hat. Und so weiter. Neben solchen Reportagen gibt es eine Reihe fester Rubriken. Fans berichten, wie sie in exotischen Ländern Fußballspielen beigewohnt haben. Es wird in Erinnerungen an vergangene Zeiten geschwelgt. Ein Stadionposter, ein Comic und eine Glosse sind zu finden, und einige wenige leidlich aktuelle Informationen finden sich auch. Allerdings verstehen sich die "11 Freunde" nicht als Konkurrenz zu den althergebrachten Blättern, sondern ich vermute, dass die meisten LeserInnen den Kicker dennoch frequentieren. Hier stehen stattdessen einfach die Fans im Mittelpunkt, und das macht die Zeitung so sympathisch. Was mich besonders verblüfft, ist, dass eine Zeitung, die derartig selbstironisch schreibt, doch eine so breite LeserInnenschaft auf sich vereinen kann. Die Ernsthaftigkeit, die andere Fußballmagazine prägt, die penibel darauf achten, superneutral zu bleiben, geht dieser Zeitschrift einfach völlig ab. Hier geht es zu keinem Zeitpunkt nur um Informationsbeschaffung, sondern eben auch um Unterhaltung. Keine Frage, das erste, was ich in jeder Ausgabe suche, ist die Rubrik "Bei der Geburt getrennt", wo Fotos eines Fußball-Stars (im weiteren Sinne) und eines sonstigen Prominenten (ebenfalls im weiteren Sinne) nebeneinandergestellt werden, auf denen die sich zufällig ziemlich ähnlich sehen. Mal ehrlich: Wem ist nie die verblüffende Ähnlichkeit zwischen Paul Freier und Alfred E. Neumann aufgefallen? Zwischen Bastian Schweinsteiger und dem Sams? Zwischen Rainer Calmund und Jabba the Hut? Das Ding ist echt immer für einen Lacher gut. Aber das ist nur eine von vielen gelungenen Rubriken. Weniger interessant finde ich den Comic und die Günther Hetzer-Kolumne - die treffen meinen Humor einfach nicht. Aber in welcher Zeitschrift lese ich schon jede Seite? Hier immerhin so gut wie jede, denn alles andere überzeugt mich glatt.
Im Gegensatz zu früheren Ausgaben haben die "11 Freunde" nicht nur an Umfang, sondern auch an Professionalität deutlich zugelegt. Dennoch liegt der Preis immer noch bei überaus fairen drei Euro dreißig. Der größere Umfang (knapp 100 Seiten in der aktuellen Ausgabe) ist übrigens vor allem diversen Fotoseiten geschuldet, die ich zwar nicht unbedingt gebraucht hätte, die aber allemal auch was taugen. Ihr seht schon, ich habe eigentlich überhaupt nichts zu meckern. Wer jetzt allerdings mal eben zum Kiosk rüberspurten wollt, um das Ding einer persönlichen Begutachtung zu unterziehen, wird vermutlich Pech haben. Die "11 Freunde" gibt es leider immer noch nicht überall. Bis vor Kurzem war es noch so, dass ich vor dem Monatsersten ein paar Tage lang vor unserem Kiosk campen musste, um eines der begehrten Exemplare zu ergattern. Der Versuch, das Ding etwa am Monatsdritten beim Grossisten nachzubestellen, endete grundsätzlich mit dem ewiggleichen "Vergriffen!" Und so haben die "11 Freunde" die seltsame Ehre, die einzige Monatszeitschrift zu sein, die ich mal eine Woche nach ihrem Erscheinen bei Ebay ersteigert habe. Mittlerweile hat sich die Lage aber verbessert, der gut sortierte Zeitschriftenhandel sollte an das Ding rankommen. Nehmt das jeweils im vorangegangenen Heft angekündigte Erscheinungsdatum allerdings am Besten mit etwas Humor - das kann sich schon mal ein paar Tage nach vorne oder nach hinten verschieben.
Wenn Ihr nicht bis April warten wollt, dann könnt Ihr schon mal bei www.11freunde.de hineinschnuppern. Die ganz nett gemachte Seite bietet nicht nur einige Artikel zum Probelesen an, sondern ergänzt auch das Heft ganz gut. Für die Rubrik "Tore, die die Fußballwelt veränderten" steht beispielsweise ein Video zum Download auf der Seite bereit (allerdings zum Teil in mäßiger Qualität). Insgesamt sind die "11 Freunde" ein unverzichtbarer Begleiter für alle, für die Fußball aus mehr als nur ein paar Zahlen besteht. Gleichzeitig gibt es aber wohl keine Fußballzeitschrift, die für Nichtfußballfans so interessant sein kann wie diese. Dass ich Günther Hetzer nicht besonders witzig finde, führt nicht zur Abwertung - und sonst gibt es einfach gar nichts zu meckern. Zugreifen!
Pro: Gelungene, kurzweilige Reportagen und Interviews. Die Bilder sind sehr ästhetisch Kontra: Der Comic Rattelschneck, sonst nichts
Hallo liese Leserinnen und Leser, ich habe endlich mal wieder Zeit gefunden für einen neuen Bericht, der sich wieder mal um das Thema Fußball dreht. Diesmal nehme ich keinen Verein unter die Lupe, sondern das wohl beste Magazin für alle Themen rund um d ...
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Pro: Günter Hetzer, kaum Werbung, Preis, einfach alles Kontra: ---
Lang lang ists her, doch ich hoffe ich habe nichts verlernt! Manche wird es freuen, manche werden lange Gesichter ziehen, denn ich versuche nun wieder etwas öfter hier meine, mehr oder weniger, kreativen Ergüsse preis zu geben.
Mittlerweile in der 27. ...
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Pro: Inhalt, interessante Storys, teilweise von Fans für Fans, Aufmachung, wenig Werbung Kontra: nichts
Endlich wieder einmal ein Bericht, der sich mit unserer Volkssportart Nr.1 befasst, werdet ihr jetzt denken. Damit habt ihr aber nur indirekt recht, denn das Magazin „11 Freunde“ setzt sich mit der „Fußball Kultur“ auseinander, w ...
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Als ich vor kurzem noch ungefähr ein Viertelstündchen auf den Zug warten musste, besuchte ich noch einmal kurz den Zeitschriften-Kiosk. Nicht unter der Ladentheke, aber in einer dunklen Ecke entdeckte ich die Ausgabe Nr. 14 des Magazins „11 Freunde& ...
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Pro: Das Fußballgeschehen wird aus der Perspektive der Fans beschrieben Kontra: Manchmal ziemlich abseitige Themen
Fußballfreunde in Deutschland haben es schwer, wenn sie zu ihrem geliebten Sport brauchbares Lesefutter suchen. Sicher, es gibt den "kicker", der stolz auf seine Tradition ist und bieder im Stil der 50er-Jahre daherkommt, und es gibt ein sehr buntes Erzeu ...
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...Originaltitel: Goal! The Dream Begins
Produktionsland: Großbritannien
Erscheinungsjahr: 2005
Länge (PAL-DVD): 113 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK keine
Sprachen: 2 (deutsch und englisch)
Ton: beides in 5.1 Dolby Digital
Untertitel: 1 (deutsch)
Einstellen der Audikommentare ist hier möglich. Philipp Köster der Chefredakteur der Zeitschrift "11 Freunde" kommentiert hier.
Der Film hat 16 Kapitel die man direkt auswählen kann.
Der Film wurde an original Schauplätzen in Newcastle gedreht, wir das Stadion der "Magpies" oder der Trainingsplatz.
Es gab auch 3 bekannte Gesichter im Film, zwar nur sehr kurz aber sie waren da: Zinédine Zidane, Raúl und David Beckham.
Die Extras
Da ich die DVD ausgeliehen habe, hatte ich nicht groß Zeit mir die Extras noch anzuschauen. Doch ausversehen hatte ich...
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Pro: - Kontra: zu sehr auf Geschäft aus, prägt die jugend zu sehr
...man falsch, denn das ist nur Geschäft und ich glaube nicht, dass auch nur ein Liebevoll gestalteter Fanbrief von z.B. N`Sync gelesen wurde. Das ist traurig und dann finde ich es nicht ok, wenn die Bravo dieses Geschäft unterstützt, oder bei dem Geldsegen mitschwimmt.
4:.
Auch die Mode, die doch nun meistens wirklich nicht das wahre ist wird in der BRAVO präsentiert. Pink mit Rot, all solche Kreationen werden heute gepriesen. Was ist das für eine Welt, wenn sich junge Menschen von einer Zeitschrift zeigen lassen, was sie sich anziehen sollen, oder für Mädchen wie sie sich am Besten schminken um schon mit 11 einen Freund zu haben.
5:.
Ich glaube diese Rubrik wäre heute das einzig Interessante für mich. Ich würde sofort nach ganz hinten gehen und mir eventuell die News durchlesen oder das Rätsel aus Langeweile ausfüllen. dennoch finde...
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Pro: optische Gestaltung, Inhalt (gut recherchiert, detailliert), gute Bildauswahl, richtige Mischung zwischen Texten und Bildern, abwechslungsreich, kaum Werbung, Professionalität, Preis Kontra: nichts
...beispielsweise die "Erlebnis Fußball" (jedoch sehr ultraorientiert) und die "11 Freunde" (mir mittlerweile fast zu mainstreamig) in diese Kategorie ein.
Seit Mai 2004 hat nun das Magazin STADIONWELT das Licht der Welt erblickt. Stadionwelt ist einen anderen Weg gegangen als die meisten Magazine, nämlich zuerst gab es die gleichnamige Internetseite, die auch stets verbessert wird, und erst nach einigen Jahren - nachdem man sich einen guten Namen gemacht und viele Stammbesucher hatte - erschien dann das Heft. Vielleicht ist das ja ein neuer Trend, denn bisher war mir immer nur der andere Weg bekannt, also zuerst das Heft, dann die Internetseite. Wie auch immer, die Erwartungen bei allen Fußballfans waren recht groß, da die Internetseite die Messlatte schon sehr hoch gelegt hat. Ob das Magazin Stadionwelt diese hohen Erwartungen erfüllt, werdet ihr...
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