Über sich:Lesetipp: Hexe1962, sie würde gerne bald bronze sein, also machen wir ihr doch dieses Geschenk
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Zunächst kurz zur Story: Ein Gefangener (Bruce Willis) soll in die Vergangenheit geschickt werden, um einen Virus unschädlich zu machen, der fast die gesamte Menschheit ausgerottet hat. Auf diese Weise soll er sich für seine persönliche Situation einen Vorteil verschaffen und das Geschehene rückgängig machen. Da seine Geschichte logischerweise etwas unglaubwürdig erscheint landet er in der Vergangenheit zunächst in einer Irrenanstalt. Dort lernt er einen anderen wirklich Irren (Brad Pitt) kennen, den er zu einem späteren Zeitpunkt in der Funktion des Sohnes eines Wissenschaftlers wiedersieht. Sowohl der Vater als auch der Sohn haben mit der Entwicklung (Vater) des Virus und dessen Entkommen (Sohn) zu tun. Die spannend inzenierte Handlung wurd nie langweilig und ist auch nicht vorausschaubar, da sie manche interessante Wende nimmt. Brad Pitt spielt den Irren so überzeugend, daß man schon fast denkt, man würde eher eine Dokumentation als einen Spielfilm schauen. Bruce Willis in gewohnter Manier setzt den Film das Sahnehäubchen auf.