... Denn das ist der 13.te Krieger in keinem Falle.
Es handelt sich hier um einen sehr harten und brutalen Action-Film. Dieser spielt allerdings nicht in unserer Zeit sondern im Jahre 922 vor Christus. An sonsten hat man hier alles, was einen Action-Film ausmacht.
Neben dem Kampf mit den ... Bericht lesen
Der 13te Krieger
Der junge Araber, Ahmad Ibn Fahdalan, wurde aus seiner Heimat verbannt, weil er sich in ... mehr
die falsche Frau verliebte. Auf seiner Reise in den Norden schließt er sich notgedrungen einer Horde von Wikingern an. Diese müssen zurück in ihre Heimat, um dort gegen ein unsagbar böses Monster zu kämpfen, das ihr Dorf überfallen hat. Sie sehen in dem Araber den 13. Krieger aus der Prophezeiung. Nach und nach lernt dieser die Sprache und die Sitten und Gebräuche der Wikinge kennen. Gerade noch rechtzeitig, denn schon laufen die Wikinger in ihrer heimat ein, wo sie schon bald mit dem Bösen konfrontiert werden.FSK: ab 16 JahreTon: Mehrkanalton AC3Sprache: DeutschUntertitel: DeutschRegie: John MacTiernan. Nach e. Roman v. Michael Crichton; Mit Antonio Banderas, Diane Venora, Omar Sharif u. a.
Der 13te Krieger
Bagdad 922 v. Chr.: Der arabische Edelmann Ahmed Ibn Fahdlan wird wegen einer Aff? mit ... mehr
einer verheirateten Frau des Landes verwiesen. Auf Gehei?des Kalifen muss er fortan die unbekannten und sagenumwobenen nordischen L?er erkunden. Auf seiner Reise st?er auf eine Gruppe barbarischer Wikinger, die sich als S?er verdingen und vom h?haften Krieger Buliwyf gef? werden. Der K? selbst hat diese Krieger f?ine lebensgef?liche Mission auserkoren: sein Reich muss gegen ?nat?che, blutr?ige und scheinbar unbezwingbare Kreaturen verteidigt werden, die aus nebligen Mooren wie ein flammender Drache emporsteigen und alle M?er des Landes massakrieren. Das Orakel besagt, nur 13 auserw?te Krieger k?n die unheimlichen Horden erfolgreich besiegen. Buliwyf sieht in Ibn Fahdlan den vom Schicksal gesandten 13. Krieger. Darsteller: Antonio Banderas, Diane Venora, Omar Sharif Regisseur(e): John McTiernan
DVD DER 13. KRIEGER
Bagdad 922 v. Chr.: Der arabische Edelmann Ahmed Ibn Fahdlan wird wegen einer Affäre mit ... mehr
einer verheirateten Frau des Landes verwiesen. Auf Geheiß des Kalifen muss er fortan die unbekannten und sagenumworbenen nordischen Länder erkunden.Auf seiner Reise stößt er auf eine Gruppe barbarischer Wikinger, die sich als Söldner verdingen und vom hünenhaften Krieger Buliwyf geführt werden. Der König selbst hat diese Krieger für eine lebensgefährliche Mission auserkoren: sein Reichmuss gegen übernatürliche, blutrünstige und scheinbar unbezwingbare Kreaturen verteidigt werden, die aus nebligen Mooren wie ein flammender Drache emporsteigen und alle Männer des Landes massakrieren. Das Orakel besagt, nur 13 auserwählteKrieger können die unheimlichen Horden besiegen. Buliwyf sieht in Ibn Fahdlan den vom Schicksal gesandten 13ten Krieger.
Der 13te Krieger (DVD)
Dies ist die Geschichte des jungen arabischen Gesandten Ahmahd Ibn Fahdalan (Antonio ... mehr
Banderas), der aus seiner Heimat verbannt wird, weil er sich in die falsche Frau verliebt hat. Auf seiner Reise in die barbarischen Länder des Nordens schließt er sich einer wilden Wikingerhorde an, die sich darauf vorbereitet, in ihre Heimat zurückzukehren. Dort sollen sie gegen ein unsagbar böses Monster kämpfen, dessen Namen auszusprechen verboten ist. Einer Prophezeiung zufolge müssen 13 Krieger in den Kampf gegen das Böse ziehen, wobei der 13. Krieger kein Wikinger sein darf. Fahdalan hat, als Ausgestoßener seines eigenen Volkes, kaum eine Möglichkeit, sich dem Willen der Wikinger -- sie sehen in ihm den 13. Krieger -- zu widersetzen. Da sich Fahdalan eher als Poet denn als Krieger betrachtet, muss er nun nicht nur in den von ihm ungeliebten Krieg ziehen, er wird darüber hinaus mit einer Kultur konfrontiert, die sich in keiner Form mit der vergleichen lässt, aus der er stammt. Was nun folgt, ist ein kraftvolles, manchmal brutales Schlachtenepos, das immer wieder Kurosawas Meisterwerk Die sieben Samurai zitiert. Von der ersten Minute an füllen kraftvolle Schlachtsequenzen die Leinwand; gegen jede Chance stürzen sich die tapferen Nordmänner in die Schlacht gegen einen unüberwindlich erscheinenden Gegner und erobern mit ihrem Mut die Herzen der Zuschauer. Warum hat dieser Film zwei Jahre im Giftschrank des Produktionsstudios gelegen, bevor er im Sommer 1999 endlich in die Kinos gekommen ist? Vielleicht, weil den Verantwortlichen die erste Version des Filmes zu episch gewesen ist? Offenbar sind eine ganze Reihe von großen, erzählenden Szenen gedankenlos aus dem Film herausgeschnitten worden, um die Geschichte des 13. Kriegers auf einen gewöhnlichen Actionfilm zu reduzieren. Zum Glück ist ihnen dies nicht gelungen, denn der Film besitzt einige interessante Nebenhandlungen (wie Fahdalans Erforschen der nordischen Kultur) sowie ganz hervorragend gezeichnete Charaktere. Zwar besitzt der Film nicht die Tiefe eines Meisterwerks wie Braveheart, als meisterlich darf dieses Schlachtgemälde dennoch bezeichnet werden. Der Film beruht auf dem Roman Der 13. Krieger - Schwarze Nebel des Bestsellerautors Michael Crichton (Jurassic Park). --Jeremy Storey
Der 13te Krieger (DVD)
Dies ist die Geschichte des jungen arabischen Gesandten Ahmahd Ibn Fahdalan (Antonio ... mehr
Banderas), der aus seiner Heimat verbannt wird, weil er sich in die falsche Frau verliebt hat. Auf seiner Reise in die barbarischen Länder des Nordens schließt er sich einer wilden Wikingerhorde an, die sich darauf vorbereitet, in ihre Heimat zurückzukehren. Dort sollen sie gegen ein unsagbar böses Monster kämpfen, dessen Namen auszusprechen verboten ist. Einer Prophezeiung zufolge müssen 13 Krieger in den Kampf gegen das Böse ziehen, wobei der 13. Krieger kein Wikinger sein darf. Fahdalan hat, als Ausgestoßener seines eigenen Volkes, kaum eine Möglichkeit, sich dem Willen der Wikinger -- sie sehen in ihm den 13. Krieger -- zu widersetzen. Da sich Fahdalan eher als Poet denn als Krieger betrachtet, muss er nun nicht nur in den von ihm ungeliebten Krieg ziehen, er wird darüber hinaus mit einer Kultur konfrontiert, die sich in keiner Form mit der vergleichen lässt, aus der er stammt. Was nun folgt, ist ein kraftvolles, manchmal brutales Schlachtenepos, das immer wieder Kurosawas Meisterwerk Die sieben Samurai zitiert. Von der ersten Minute an füllen kraftvolle Schlachtsequenzen die Leinwand; gegen jede Chance stürzen sich die tapferen Nordmänner in die Schlacht gegen einen unüberwindlich erscheinenden Gegner und erobern mit ihrem Mut die Herzen der Zuschauer. Warum hat dieser Film zwei Jahre im Giftschrank des Produktionsstudios gelegen, bevor er im Sommer 1999 endlich in die Kinos gekommen ist? Vielleicht, weil den Verantwortlichen die erste Version des Filmes zu episch gewesen ist? Offenbar sind eine ganze Reihe von großen, erzählenden Szenen gedankenlos aus dem Film herausgeschnitten worden, um die Geschichte des 13. Kriegers auf einen gewöhnlichen Actionfilm zu reduzieren. Zum Glück ist ihnen dies nicht gelungen, denn der Film besitzt einige interessante Nebenhandlungen (wie Fahdalans Erforschen der nordischen Kultur) sowie ganz hervorragend gezeichnete Charaktere. Zwar besitzt der Film nicht die Tiefe eines Meisterwerks wie Braveheart, als meisterlich darf dieses Schlachtgemälde dennoch bezeichnet werden. Der Film beruht auf dem Roman Der 13. Krieger - Schwarze Nebel des Bestsellerautors Michael Crichton (Jurassic Park). --Jeremy Storey
Antonio Banderas, Omar Sharif, Diane Venora u. a.Der junge Araberfürst Ahmed Ibn Fahdlan soll sich im hohen Norden gemeinsam mit zwölf geweihten Wikingern mysteriösen Kriegern entgegenstellen, die die dortigen Küstenorte verwüsten. Düstere Mittelaltersaga, deren bereits 1974 von Michael Crichton verfasste Vorlage mehr als 20 Jahre später mit Antonio Banderas als schöngeistigem Krieger verfilmt wurde.
Der 13te Krieger (DVD)
Bagdad 922 v. Chr.: Der arabische Edelmann Ahmed Ibn Fahdlan wird wegen einer Affäre mit ... mehr
einer verheirateten Frau des Landes verwiesen. Auf Geheiß des Kalifen muss er fortan die unbekannten und sagenumwobenen nordischen Länder erkunden. Auf seiner Reise stößt er auf eine Gruppe barbarischer Wikinger, die sich als Söldner verdingen und vom hünenhaften Krieger Buliwyf geführt werden. Der König selbst hat diese Krieger für eine lebensgefährliche Mission auserkoren: sein Reich muss gegen übernatürliche, blutrünstige und scheinbar unbezwingbare Kreaturen verteidigt werden, die aus nebligen Mooren wie ein flammender Drache emporsteigen und alle Männer des Landes massakrieren. Das Orakel besagt, nur 13 auserwählte Krieger können die unheimlichen Horden besiegen. Buliwyf sieht in Ibn Fahdlan den vom Schicksal gesandten 13ten Krieger.
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Erfahrungsbericht von Miara über 13. Krieger, Der (Film) 04.06.2001
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
sehr spannend
Action:
sehr viel
Romantik:
wenig
Pro:
sehr spannend, ungewöhnliche Handlung, gute Schauspieler, gute Verfilmung des Buches
Kontra:
ziemlich grausam und blutrünstig
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
EINLEITUNG
Der 13te Krieger ist ein Film, den ich mir jetzt schon zum Zweitenmal angesehen habe. Letztes Jahr habe ich den genialen Film im Kino gesehen und jetzt habe ich mir die Kassette beim Weltbild-Verlag gekauft. Übrigens kenne ich auch das Buch zum Film.
HANDLUNG
Der arabische Poet Ahmed Ibn Fahdlan verliebt sich im Jahre 922 vor Christus in eine verheiratete Frau. Wegen dieser Angelegenheit wird er als Botschafter hoch in den Norden geschickt und somit aus seiner Heimat verbannt.
Zusammen mit einem älteren Gelehrten reist er durch äußerst gefährliche Gegenden und im letzten Moment werden die Reisenden vor Hunnen durch das Erscheinen eines Wikinger-Schiffes gerettet. Und hier beginnt auch Ahmed's neues Leben mit den so anderen und barbarischen Nordmännern.
Kurz nach der ersten Begegnung, kommt ein weiteres Wikingerschiff mit einem Boten eines anderen Wikinger-Königs hinzu. Der junge Bote bittet um Hilfe, da etwas, was nicht genannt werden darf, das Reich des Königs verwüstet und erbarmungslos Menschen tötet. Die Wikinger beschließen nach Befragung einer Seherin, dem anderen König zu helfen. Die Seherin sagt, dass alles nur gut wird, wenn 13 Krieger an den fremden Ort reisen. Und einer der Krieger darf kein Wikinger sein. Somit beschließen die Wikinger, den unerfahrenen Ahmed Ibn Fahldlan mitzunehmen, obwohl dieser kein Wort ihrer Sprache versteht.
Nach einer nicht ganz einfachen Reise erreichen die 13 Männer unter der Führung von Buliwyf den fremden König und bieten ihm die Unterstützung an. Und schnell werden sie auch mit dem Feind konfronziert. Weniger dem Feind selbst als das, was er anrichtet. Menschen werden ohne Gnade getötet und teilweise angegessen.
Der Feind selbst wird als Bären/menschenartiges Wesen angesehen, der mit Hilfe eines flammenden Drachen alles verwüstet, was sich ihm entgegenstellt. Und nach und nach zerstört dieser Feind sämtliche Siedlungen der Wikinger, die scheinbar chancenlos sind.
Ahmed Ibn Fahlan muss sich als Krieger beweisen, denn in diesem gnadenlosen Land hat er ohne dass er kömpfen kann, keinerlei Überlebensmöglichkeit. Zum anderen will er auch den für ihn so barbarischen Nordmännern zeigen, dass er durchaus etwas taugt und wie sie kämpfen kann.
MEINUNG
Der 13te Krieger basiert auf dem Roman von Michael Crighton "Die ihre Toten Essen". Der Film wurde sehr gut und genau umgesetzt, so dass man auch als Leser des Buches seinen Spaß mit dem Film hat. Spaß ist hier nicht darauf bezogen, dass es sich um eine Komödie handelt. Denn das ist der 13.te Krieger in keinem Falle.
Es handelt sich hier um einen sehr harten und brutalen Action-Film. Dieser spielt allerdings nicht in unserer Zeit sondern im Jahre 922 vor Christus. An sonsten hat man hier alles, was einen Action-Film ausmacht.
Neben dem Kampf mit den geheimnisvollen Feind, dessen Identität sich erst nach und nach hinauskristallisiert, geht es aber auch um Freundschaft und um das sehr interessante Wesen der Wikinger, die sich total von dem damals dagegen zivilisierten Arabern unterschieden. Es geht darum, dass der junge Araber von dem Wikingern akzeptiert werden will und gleichzeitig auch um sein Leben kämpfen muss, wie jeder der dort lebenden Wikinger.
*********** Nur lesen, wer die Handlung kennt*************
Daneben geht es aber auch um einen seltsamen Konflikt. Es geht um das Nebenherexistieren zweier Menschlicher Arten. Einer frühmenschlichen, die der Erdmutter huldigt und die Menschen nicht als irgend etwas artverwandtes betrachtet. Und den Wikingern, die in der gleichen Gegend leben und von den "anderen" keine Ahnung haben. Bis sie unmenschlich überfallen werden.
******************* jetzt wieder für alle ****************
Antonio Banderas spielt den jungen Araber, als wäre ihm die Rolle auf den Leib geschrieben worden. Der Zuschauer erlebt das geheimnisvolle Geschehen und auch das für uns barbarische Verhalten aus Sicht des jungen Arabers. Das ergibt eine ganz besondere Faszination. Und man erlebt selbst mit, wie aus einem nichtkämpferischen Poeten ein Krieger wird, der durchaus mit dem Mut und dem Durchhaltevermögen der Wikinger mithalten kann. Nur macht er eben alles auf seine Art.
Neben Antonio Banderas spielt übrigens auch eine Weile der den meisten doch bekannte Omar Sharif mit. Er ist es, durch den überhaupt eine Kommunikation zwischen Wikinger und Araber ermöglicht wird. Denn er spielt einen Araber, der schon weit gereist ist und sehr viele Sprachen und Sitten kennt.
Für Menschen, die kein Blut sehen können oder die Gewaltszenen meiden, ist der Film nicht geeignet. Denn trotz einiger humorvoller Szenen durch die unterschiedlichen Lebensweisen geht es hier nur eines. Um den erbarmungslosen Kampf ums Überleben der Wikinger, die von irgend etwas unbekannten bedroht werden. Es geht um Töten oder Getötet werden und dieses Thema liegt nicht jedem. Wenn man dann noch abgerissene menschliche Glieder sieht und bemerkt, dass diese angeknabbert wurden, dann ist das noch weniger Jedermanns Sache. Aber insgesamt wurde hier doch weniger Wert auf die Blutszenen gelegt als auf den Kampf selbst, auf den Mut der Wikinger und die Zähheit des jungen Arabers, der sich in einer völlig fremdartigen Welt zurechtfinden muss.
BESONDERES
Die Video-Kassette enthält nach dem eigentlichen 100 Minuten dauernden sehr spannenden Spielfilm noch 10 Minuten mit Interview. Auch diese sind sehr interessant, sowohl Antonio Banderas, andere Schauspieler als auch der Regisseur und sogar Michael Crichton selbst kommen hier zu Wort und geben noch interessante Informationen zum Film ab.
DATEN
Titel: Der 13te Krieger Regie und Produktion: John Mc Tiernan Buch und Produktion: Michael Crichton Laufzeit: 100 Minuten plus 10 Minuten Interviews Altersfreigabe: ab 16 Jahre Preis: DM 19,90 im Weltbild-Verlag
FAZIT
Ein sehr blutrünstiger und brutaler Actionfilm, der im Jahre 922 vor Christus spielt. Humorvolle Szenen wechseln sich mit nachdenklichen oder brutalen Stellen ab. Der Aspekt der Freundschaft und auch der der Menschlichkeit sind hier sehr hoch neben dem Kampf ums Überleben angesiedelt. 100 Minuten ohne Langeweile.
Das ich kein großer Fan des gerade 60 Jahre alt gewordenen Schriftsteller Michael Crichton bin, habe ich vielleicht schon in einem meiner letzten Berichte angedeutet (dem zu Sphere). Hier kann ich es noch mal offen sagen: Ich mag Crichton nicht, dies lieg ...
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Pro: extrem spannend, sehr realistisch, fabelhafte Kulissen Kontra: insgesamt zielich düster gehalten(ist aber nötig)
Der 13. Krieger ist ein Film, der wohl zu Banderas Meisterstücken zählt. Er ist zwar hauptsächlich durch den Film "Assassins" oder "Desperado" berühmt geworden, doch der 13. Krieger hat ihn vom Schauspielerischen Können meiner Meinung nach enorm weiterent ...
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...Letzten Freitag hatte ich endlich die Möglichkeit, einen großen Fehler wieder gut zu machen. Ich hatte euch doch von der Entscheidung zwischen 13. Legende und dem 13. Krieger berichtet, die zugunsten der "13. Legende" ausgefallen war.
Ja, diesen Freita ...
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...Kurz vorab
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„Die ihre Toten essen“ – nach dieser Romanvorlage von Michael Crichton („Jurassic Park“, „emergency room“) wurde 1999 der Film „Der 13. Krieger“ verfilmt. Regisseur John McTiernan ist unter Actionfreunden bekannt durch „Stirb langsa ...
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Am Freitag Abend war es noch einmal so weit. Nach nun immerhin ein paar Monaten, haben wir uns noch einmal entschieden einen Videofilm aus der Videothek auszuleihen und diesen mit ein paar Leuten anzugucken. So ist es dann gekommen, dass ich mir jetzt ein ...
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Pro: gutes Action-Abenteuer mit Antonio Banderas Kontra: keine
...Eigentlich schaue ich solche Filme nicht so gerne, aber "Der 13te Krieger" mit Antonio Banderas hat mir wirklich gut gefallen. Die Alterangabe ab 16 fand ich etwas hochgeschraubt aber naja. Etwas zum Film: Der arabische Edelmann wird wegen einer Affäre mit einer verheirateten Frau des Landes verwiesen. Auf Geheiß des Kalifen muß er die nordischen Länder erkunden. Auf seiner Reise stößt er auf Wikinger, die vom Krieger Buliwyf geführt werden. Der König selbst hat diese Krieger für eine lebensgefährliche Mission auserkoren: sein Reich muss gegen scheinbar unbezwingbare Kreaturen verteidigt werden. Das Orakel besagt, nur 13 auserwählte Krieger können die unheimlichen Horden besiegen. Der Anführer sieht in Fahdlan den vom Schicksal gesandten 13ten Krieger. Wer eine Digital-Anlage besitzt erlebt einen Supersound....
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...Hallo Filmfreunde...
Heute möchte ich euch über die DVD des Films „DER 13te KRIEGER“ berichten. Es ist einen sehr mystischer und dunkler Film in dem Antonio Banderas für mich eine überragende Hauptrolle spielt.
Autor des Romans ist Michael Crichton (Jurassic Park) und Regie des Films führte John Mc Tiernan (Stirb Langsam). Die Filmmusik komponierte Jerry Goldsmith.
o--> Cover
Das Motiv des Covers ist identisch mit dem Kinoplakat. Darauf sind zu sehen, Antonio Banderas der ein Kettenhemd trägt und einem finsteren Blick hat. Er drückt an seinem Oberkörper ein Schwert, das er vor Angst nicht mehr los zu lassen scheint.
Im Hintergrund reiten eine handvoll mystischer Kreaturen. Und im dunklen Himmel zeichnet sich das Symbol dieser Kreaturen ab, ein Schädel der auf zwei sich kreuzenden Schwertern mit einen Schild da...
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Pro: spektakuläre Kampfszenen Kontra: hm... manchmal etwas syntetisch aussehende Special Effects
...Ich habe "Der 13. Krieger" auf DVD angesehen. Dieser Film ist ab 16 Jahre freigegeben, auch wenn er mir dafür teilweise schon brutal erscheint, aber Leute, die das nicht stört, sollten sich den Streifen ruhig mal geben. In dem Film geht es um ein Wickingerdorf, das von fremdartigen Wesen bedroht wird, das Dorf braucht Hilfe und so werden 13 Krieger dazu auserkohren, das Dorf zu retten. Da sich bei den Nordmännern gerade ein arabischer Botschafter (Antonio Banderas) aufhält, wird der kurzerhand zum 13. Krieger gewählt, da der 13. Krieger kein Nordmann sein darf. Das wär so die Story, die man hauptsächlich als Einleitung präsentiert bekommt. In "Der 13. Krieger" geht es ja auch nicht darum, eine spektakuläre Story zu präsentieren, sonderen spannende Action- und Kampfszenen zu zeigen, und die bekommt man dann auch. Alles in allem ein gut...
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