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Obwohl Antonio Banderas oftmals für mystische Action aus vergangenen Zeiten steht (siehe zum Beispiel die Maske des Zorro) und diese Filme auch oft einer hohen Qualität entsprechen, ist der Film "Der 13te Krieger" mit dem Originaltitel "The 13th Warrior" doch eher schlecht. Antonio Banderas, der im Film Ibn Fadlan spielt wird aufgrund einer Beziehung zu einer verheirateten Frau seines Landes verwiesen und als Konsequenz reist er mit einigen Mändern nach Europa, um dort das Land zu erforschen. Bei einem Treffen mit einigen Wikingern, die gerade ihren König zu Grabe getragen haben. Der Araber Ibn Fadlan schließt sich dem Wikingertrupp als 13ter Krieg an und kämpft bald, ohne es vorher zu ahnen, gegen eine unbekannte Macht, die sich "Wendols" nennt. Die Story ist teilweise wirklich sehr interessant und auch die Schauspieler glänzen durch hervorragende Darstellung der Charaktere, trotzdem bietet der Film nichts, was wirklich begeistern kann. Interessant ist zwar der Blick in die unterschiedlichen Kulturen, aber trotzdem wirkt der Film etwas abgedroschen. Man kann also sagen, wer etwas ausgefallenere Stories liebt, der sollte sich den Film ruhig anschauen. Wer allerdings einen Film will, bei dem man die Augen nicht vom Bildschirm nehmen kann, der sollte es lassen.