...1941 wieder als Gesprächsstoff etablierte, ist der rechte Zeitpunkt gekommen, einen Film in Erinnerung zu rufen, der sich viel früher und auf wesentlich unterhaltsamere Art und Weise zum gleichen Thema äußerte. Gemeint ist hier der Steven Spielberg-Film „1941“.
Doch zunächst ... Bericht lesen
herrscht hysterische Furcht vor einer Invasion der Japaner. Bestärkt wird die Paranoia durch das Gerücht, die japanische U-Bootflotte läge bereits vor der Küste. Inmitten des allgemeinen Chaos gehen übereifrige Zivilverteidiger, verliebte Kids und ein destruktiver Kurierpilot unbeirrbar dem nach, was sie in diesen schweren Stunden für ihre Aufgabe halten. | 1941, kurz nach dem Bombardement von Pearl Harbour. An der amerikanischen Westküste herrscht hysterische Furcht vor einer Invasion der Japaner. Bestärkt wird die Paranoia durch das Gerücht, die japanische U-Bootflotte läge bereits vor der Küste. Inmitten des allgemeinen Chaos gehen übereifrige Zivilverteidiger, verliebte Kids und ein destruktiver Kurierpilot unbeirrbar dem nach, was sie in diesen schweren Stunden für ihre Aufgabe halten.
herrscht hysterische Furcht vor einer Invasion der Japaner. Bestärkt wird die Paranoia durch das Gerücht, die japanische U-Bootflotte läge bereits vor der Küste. Inmitten des allgemeinen Chaos gehen übereifrige Zivilverteidiger, verliebte Kids und ein destruktiver Kurierpilot unbeirrbar dem nach, was sie in diesen schweren Stunden für ihre Aufgabe halten. | 1941, kurz nach dem Bombardement von Pearl Harbour. An der amerikanischen Westküste herrscht hysterische Furcht vor einer Invasion der Japaner. Bestärkt wird die Paranoia durch das Gerücht, die japanische U-Bootflotte läge bereits vor der Küste. Inmitten des allgemeinen Chaos gehen übereifrige Zivilverteidiger, verliebte Kids und ein destruktiver Kurierpilot unbeirrbar dem nach, was sie in diesen schweren Stunden für ihre Aufgabe halten.
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Erfahrungsbericht von Filfar über 1941 - Wo bitte geht´s nach Hollywood? 28.07.2001
Produktbewertung des Autors:
Humor
sehr humorvoll
Spannung
ziemlich spannend
Anspruch
geht so
Action:
sehr viel
Romantik:
geht so
Pro:
eine Lachsalve jagt die nächste
Kontra:
übertriebene Materialschlachten
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Nachdem „Pearl Harbor“ den japanischen Angriff auf die USA am 07.12.1941 wieder als Gesprächsstoff etablierte, ist der rechte Zeitpunkt gekommen, einen Film in Erinnerung zu rufen, der sich viel früher und auf wesentlich unterhaltsamere Art und Weise zum gleichen Thema äußerte. Gemeint ist hier der Steven Spielberg-Film „1941“.
Doch zunächst eine Warnung:
„Obwohl „1941“ auf wirklichen Vorfällen beruht, die sich während des Zweiten Weltkriegs im städtischen Kalifornien ereignet haben, ist in vielen Fällen die Wahrheit abgeändert, ausgeschmückt oder ganz zum Fenster hinausgeworfen worden, alles im Interesse von Dramatik, Unterhaltung, billiger Sensationsmache und zur Erzielung von ein paar Lachern. Jenen, die harte Fakten statt Dramatik, Unterhaltung, billiger Sensationsmache und ein paar Lachern bevorzugen, empfehlen wir höflich, anstelle dieses Werks eine Enzyklopädie, ein statistisches Jahrbuch oder ein Großstadt-Telephonbuch zu lesen.“ (Zitat aus dem Vorwort zum Filmbuch zu „1941“)
Einen roten Handlungsfaden, der diese Bezeichnung verdient hätte, sucht man bei „1941“ vergeblich. Daher will ich die Geschehnisse des Films eher anhand einer Vorstellung der Hauptakteure anreißen. Der Kalender zeigt den 13.12.1941 an.
Als erstes wäre der Kommandant eines japanischen U-Boots Mitamuras zu erwähnen, der mit seinem Kahn von der eigentlichen Flotte abgekommen ist. Mitamuras ist fest entschlossen, einen Angriff auf das Rückgrat der USA – Hollywood – zu führen. Leider irrt das U-Boot orientierungslos in pazifischen Gewässern herum, da sämtliche Navigationssysteme ausgefallen sind.
Unterstützung erhält Mitamuras durch den Leutnant von Kleinschmidt, einem deutschen Nazi-Offizier. Dieser ist an einem Angriff auf us-amerikanisches Territorium nicht weniger interessiert als die Japaner, hält deren Möglichkeiten für eine erfolgreiche Kriegsführung jedoch für minderbemittelt und lässt keine Gelegenheit aus, seinen Missmut zu äußern – sehr zur Freude seiner Gefährten.
Vollkommen unbeeindruckt vom japanischen Angriff auf Pearl Harbor nur wenige Tage zuvor ist Wally Stephans. Statt sich mit Militärfragen aller Art auseinander zu setzen, gilt Wallys ausschließliche Aufmerksamkeit einem nahenden Tanzwettbewerb, bei dem er sich den großen Durchbruch erhofft, um für Hollywood entdeckt zu werden. Auch die Kunde, dass der Wettbewerb nur noch für Uniformträger offen steht, kann Wally nicht ernsthaft abschrecken.
Auserwählte Tanzpartnerin ist seine Freundin Betty Douglas. Diese ist auch keineswegs abgeneigt, eine heiße Sohle aufs Parkett zu legen, hat aber auch ein offenes Auge für alles, was zur Zeit um sie herum geschieht. Und hier kann sie ein überaus hektisches Treiben beobachten, das sämtlichst im Zusammenhang mit dem japanischen Angriff steht.
Voll vom Kriegsgeschehen erfasst ist Sergeant Tree, der die Küstengrundstücke Kaliforniens bereist, um die dortigen Anwohner auf eine mögliche japanische Invasion vorzubereiten und mit dem geeigneten Kriegsgerät auszustatten. Selbstverständlich sollen die aufgestellten Geschütze keineswegs von den Anwohnern selbst bedient werden, auch wenn sie in deren Vorgärten stehen. Andererseits schadet es auch nicht, die Betroffenen zumindest sehr grob in die Bedienung einzuweisen.
Zum Trupp von Sergeant Tree gehört auch G.I. Sitarski. Sitarski hat den japanischen Angriff offenkundig nicht so gut verkraftet, da er seit dem an einer überaus starken Gelbaversion leidet. Egal ob Spiegelei oder gelbe Hawaii-Hemden, stößt er auf diese Farbe führt das unweigerlich zu unkontrollierbaren Wutausbrüchen.
Einer der von den Kriegsvorbereitungen betroffenen Küstenbewohnern ist Ward Douglas – nebenbei auch Vater von Betty. Ward Douglas ist glühender Patriot und demzufolge ohne Widerworte damit einverstanden, dass vor seinem Haus ein Geschütz aufgestellt wird. Auch erhält er eine Kurzeinweisung in das Gerät.
Ein geradezu fanatischer Vaterlandsverteidiger befindet sich in der Person des Kampfjägerpiloten Captain Wild Bill Kelso. Dieser ist einer vermeintlichen Staffel von japanischen Kampffliegern auf der Spur und lässt sich auch nicht dadurch beirren, dass noch niemand irgendein japanisches Flugzeug über das amerikanische Festland hat fliegen sehen. Als im Radio eine Meldung über die gefahren von Kriegspsychose ausgestrahlt wird, wird die Quäke von Wild Bill Kelso umgehend erschossen.
Captain Loomis Birkhead ist gleichfalls Pilot – allerdings mit weitaus geringerer Einsatzfreude ausgestattet. Eine Karriere als Fliegerheld stellt er nur allzu gerne hinter einer Erfolgsgeschichte als Frauenheld zurück. Dementsprechend sind seine Kenntnisse und Fähigkeiten als Flugzeugführer recht dürftig. Bisweilen reicht es aber noch, um Eindruck zu schinden.
Ein potentielles Opfer ist sicherlich Donna Stratton. Deren Faszination für die fliegenden Kisten geht inzwischen so weit, dass sie sexuelle Stimulanz allenfalls während eines Flugs im Cockpit erfährt. Glasklare Herausforderung für Loomis Birkhead, der schon zu früheren Zeiten mit Donna Stratton befreundet war. Was fehlt ist ein Flieger und ein Grund, diesen in luftige Höhen zu hieven. Eine Luftverteidigung gegen einen japanischen Angriff käme da gerade recht.
Beschäftigt ist Donna Stratton als Sekretärin von General Stilwell, dem Oberkommandierenden für den Bereich Kalifornien. Im Gegensatz zu vielen seiner Landsleute ist General Stilwell von keinerlei Kriegsbegeisterung erfasst und steht den Aktivitäten genauso skeptisch wie irritiert gegenüber.
Bei einer derartigen Vielzahl von unterschiedlichen Personen und Persönlichkeiten ist absehbar, dass es zu Verwicklungen, Irrungen Wirrungen kommen muss, die allesamt letztlich im Chaos enden. Und genau so ist „1941“ auch angelegt. Garanten für ein überaus unterhaltsames Chaotentum waren die damaligen Drehbuchautoren Robert Zemeckis und Bob Gale. Der Erstgenannte hat inzwischen auch als Regisseur diverse Erfolge gefeiert, Bob Gale sollte später noch als Erfinder der „Gremlins“ für Kino-Furore sorgen.
Als Neuling in Sachen Komödie setzte sich Steven Spielberg an die Umsetzung des Filmstoffs. Insbesondere aus dieser Tatsache sollte ihm von zahlreichen Filmkritikern ein Strick gedreht werden. Denn „1941“ sollte sich als der erste Flop entpuppen, den Steven Spielberg auf die Leinwand brachte. Zwar erzielte auch „1941“ letztlich einen bescheidenen Gewinn, dieser war aber nichts im Vergleich zu den fulminanten Einnahmen, die Spielberg-Filme bis dahin begleiteten. Die Ursache hierfür wurde in der Unerfahrenheit des Regisseurs gesucht, pointiert Komödien inszenieren zu können, sowie in der fürwahr orgiastischen Zerstörungswut, in die „1941“ gipfelt. Diese Kritikpunkte sind meines Erachtens nicht überzeugend. Denn wenn auch die Materialschlachten zum Filmende vollkommen überzogen sind, so bilden sie doch keineswegs das prägende Moment des Films. In bleibender Erinnerung behält man vielmehr die durchaus mit komödiantischem Talent gesegneten Darsteller in ihren kuriosen Situationen.
Allen voran James Belushi, der ein Jahr nach seinem Auftritt als „Blues Brother“ erneut zur Hochform aufläuft. Belushi verkörpert den selbsternannten Japsen-Jäger Wild Bill Kelso, dem es zwar nicht gelingt, auch nur in die Nähe eines japanischen Kampfflieger zu geraten, der aber mit seinen Aktivitäten halb Kalifornien in Angst und Schrecken versetzt. Nicht nur die Manie von Kelso, sein gesamter Charakter ist ein völliger Wahnsinn. Ob er nun ein Radio erschießt oder mit dem Fallschirm von der Tragfläche seines abgestürzten Fliegers, um sogleich von einer Windböe fortgezogen zu werden – Wild Bill Kelso ist „das verrückteste Stück Uniform, das ich je gesehen habe“, so lautet jedenfalls die Beschreibung durch General Stilwell.
Aber auch die anderen Protagonisten bemühen sich nach Kräften, dem Durcheinander ihren ganz persönlichen Stempel aufzudrücken. Und so besteht „1941“ aus einer nicht enden wollenden Aneinanderreihung von Schlägereien, Schießereien, Flugzeugakrobatiken und vor allem viel Lärm um nichts. Das scheint dann auch nach und nach die Zuschauer überzeugt zu haben, denn in den Videotheken und auf den Fernsehkanälen sollte „1941“ bald Kultstatus erlangen. So ist denn der anfängliche Misserfolg meiner Ansicht nach eher darauf zurückzuführen, dass das Erscheinungsjahr 1979 einfach der falsche Zeitpunkt war, sich über das teilweise Kriegsverhalten der amerikanischen Bevölkerung im II. Weltkrieg lustig zu machen. Die Nation war noch dabei, sich die Wunden des Vietnamkriegs zu lecken, der bekanntlich kein sonderlich glorreiches Ende nahm, sondern die USA traumatisierte. Angesichts dieser Gefühlslage wirkte „1941“ mehr als deplaziert. Warum die Produzenten diesen Aspekt nicht beachteten, ist mir hingegen ein Rätsel.
Inspiriert wurden die Drehbuchschreiber übrigens durchaus von tatsächlichen Ereignissen. Kurz nach Pearl Harbor beschoss ein vereinzeltes japanisches U-Boot die Ölfelder von Santa Barbara und löste damit in Kalifornien eine Massenparanoia aus.
Beim nochmaligen Durchlesen ist mir übrigens aufgefallen, dass sich das eingangs erwähnte Zitat aus dem Filmbuch zu „1941“ auch problemlos auf den Hollywood-Heuler „Pearl Harbor“ anwenden lässt, auch wenn die Lacher dort eher unfreiwillig sind.
Pro: Irrwitzige Abrechnung mit dem Kriegswahn der Amerikaner, stimmige Bilder, herrlich verrückte Einfälle und eine tolle Ausstattung, der man jeden Cent ansieht. Kontra: Sehr geschmacksbedürftiger Humor.
[ STORY ]
1941. Nachdem die Japaner die Vereinigten Staaten in Pearl Harbor empfindlich getroffen haben, rüsten sie zum zweiten Schlag gegen die Weltmacht. Die japanische U-Bootflotte, bestehend aus einem U-Boot, will Hollywood angreifen. Leider verirr ...
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Pro: Viele verrückte Ideen und gute Ausstattung Kontra: Keine durchgängige Handlung
Los Angeles 1941: Ein japanisches U-Boot, das zum Ärger des Kapitäns (Toshiro Mifune) Pearl Harbour verpaßt hat, steuert die amerkanische Küste auf der Suche nach Los Angeles an. Sie wollen zum Ruhm des japanischen Kaiserreiches dem Feind Amerika erneut s ...
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Pro: Aufnahmetechnik, John Belushi, "Japse" Kontra: wer was findet...
1941. In diesem Jahr hatten die Amerikaner wirklich nicht viel zu lachen. In Europa wütete der Krieg und sie veranstalteten eine Party auf Hawaii. Doch die japanische Front heizte dem Fest gehörig ein. Mit einem 300 Jagdflugzeugen starken Geschwader bombr ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
03.02.2001
Wer braucht den Feind Bewertung für 1941 - Wo bitte geht´s nach Hollywood?von
kornix
Pro: Jeder macht was er will, keiner macht was er soll, aber alle machen mit Kontra: -
Amerika im Jahr 1941, kurz nach dem Angriff auf Pearl Harbour. Die Amerikanischen Streitkräfte haben sich an der Küste gesammelt, um einen möglichen Angriff der Japaner auf Amerika zurück zu schlagen. Sämtliche Vorsichtsmaßnahmen werden getroffen, und doc ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
20.12.2000
Spielberg Live! Bewertung für 1941 - Wo bitte geht´s nach Hollywood?von
seppelpower-_2
Pro: Sehr lustig Kontra: Ab und zu etwas hektisch
In diesem Streifen tobt er sich so richtig aus. Steven Spielberg hat hier aus dem Vollen geschöpft. Er hat nicht nur ein ganze Mannschaft an Spitzenakteuren aufgeboten. Er hat's auch noch mächtig krachen lassen. Die Story ist auch noch total reingerissen. ...
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...Ripper mit einer perfekt funktionierenden Mischung aus purer Lächerlichkeit und bitter-bösen Ernst, Westernheld Slim Pickens (?1941 ? Wo bitte geht?s nach Hollywood?, ?Bonanza?) spielt den patriotischen Cowboy aus Texas Major Kong, welcher die berühmte Rittszene auf der Atombombe gen Ende bestreitet, mit vollkommener Überzeugung an die amerikanischen Ideale glaubend, das man sich unweigerlich an den Bush-Clan erinnert fühlt, George C. Scott (?Anatomie eines Mordes?, ?Titanic?) als General Turgidson sorgt mit seiner vollkommen übertriebenen Mimik für wahres Gelächter. Den Höhepunkt des Filmes bietet jedoch Peter Sellers (?Der rosarote Panther?, ?Casino Royale?). Zum einen spielt er den wohlgesinnten Briten Captain Mandrake, der versucht Ripper aufzuhalten, den überforderten, aber doch sehr gut überlegten Präsidenten Merkin Muffley sowie...
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...DA RICHARDSON (Gloria Carter) gab ihr Leinwanddebüt in dem, 1984 gedrehten, Film „Dance with a Stranger“. Zu ihren bekanntesten Filmen dürfte „Sleepy Hollow“ zählen.
RACHAEL LEIGH COOK (Doreen Carter) wurde am 04.10.1979 in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota geboren. Die Linkshänderin spielte ihre erste Rolle 1995 in dem Film „Der Baby-Sitter-Club“. Es folgten Highschool-Komödien wie „Mädchen an die Macht“ (1998) und „Eine wie keine“ (ebenfalls 1998). 2001 war sie in der Komödie „Josie und die Pussycats“ zu sehen.
MICKEY ROURKE (Cyrus Paice) wurde am 16.09.1956 geboren und spielte seine erste Rolle 1979 in der Steven Spielberg-Komödie „1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood?“. Es folgten „Rumble Fish“ (1983) und die beiden Erotik...
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Pro: klasse Dialoge, vielseitig, lustig, spannend, traurig, menschlich, gut Kontra: die ersten Folgen sind nocht nicht so klasse, aber dann geht es richtig los, sicher nicht jedermann Sache
...von Andy bleiben, oder versöhnt sie sich mit ihrem Sohn? Kann Ephram Amy verzeihen? Wird Andy weiterhin mit Julia reden?
All das und vieles mehr erfahrt ihr in den nächsten Folgen?
Schauspieler
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Da ich mir bei jedem Bericht den Schwerpunkt auf etwas anderes lege fange ich diseses Mal damit an, euch ein wenig über die Hauptrollen zu berichten, denn ich weiß ja wie nervig es ist, wenn man die ganze Zeit überlegt aus welchen Filmen oder Serien man den Schauspieler schon kennt.
Dr. Andrew Brown genannt Andy-Treat Williams
Trat Williams wurde am 01.12.1952 in Pennsylvania geboren. Seinen ersten Erfolg feierte er mit der Verfilmung von "Hair" und wurde für seine Leistung sogar für Golden Globe nominiert. Des weiteren spielte er in den Filmen: 1941 - wo bitte geht´s nach Hollywood; Miss Undercover 2; Hollywood Ending...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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