Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
es gibt was zu lachen : Schadenfreude ist die schönste Freude |
| Kontra: |
manche "Scherze" sind übel |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Es gibt Tage, die möchte ich am liebsten umtauschen, sei es, weil ich mit dem falschen Fuß zuerst aufgestanden bin und alle weiteren Schritte sich nur als Stolperfallen entpuppen, oder aber weil an diesem Tag etwas Unangenehmes zu erledigen ist, was ich lieber vor mir herschiebe. Unabhängig davon aber gibt es einen Tag, den ich am liebsten aus dem Kalender streichen, oder überspringen möchte, nämlich den ersten April.
Üblich ist es ja, an diesem besonderen Frühlingstag, jemanden „auf den Arm zu nehmen", ihm „einen Bären aufzubinden oder ihn sonst wie zu veräppeln.
Warum ausgerechnet an diesem Tag noch einmal „Narrenfreiheit" herrscht, obwohl Karneval ja schon lange vorbei ist, dafür fand ich in der Literatur etliche Erklärungen aus den verschiedensten Kulturen und Zeiten, die einander ergänzen oder widersprechen, aber eines gemeinsam haben: der Genarrte hat immer mit mehr oder minder gutmütigem Spott zu rechnen.
Die am häufigsten genannten Erklärungen lauten:
– Das trügerische und wetterwendische Aprilwetter (obwohl es diesen Brauch in Klimazonen mit beständigem Wetter gibt...)
- Das Herumschicken Jesu Christi „von Pontius zu Pilatus" am Tag seiner Verurteilung, der ein 1. April gewesen sein soll (obwohl man Christus kaum als einen einfältigen Narren bezeichnen könnte)
– Der 1. April als Geburtstag des Judas Iskarioth, des Verräters Jesu (bedingt durch die vielleicht anfängliche Meinung, man müsse vor allerhand Schaden auf der Hut sein, könnte diese später zur Vornahme von Schabernack mißbraucht worden sein. Vgl. http://www.sagen.at/doku/hda/april.html)
oder „als der Tag des Engelssturzes und des Einzugs Luzifers in die Hölle - also als Unglückstag, an dem man sich generell in Acht nehmen müsse" (vgl. aus: E. Hoffmann-Krayer, H. Bächtold-Stäubli, Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens, Berlin und Leipzig 1932)
- Die Herleitung von den Quirinalia, dem Narrenfest der Römer, oder dem altindischen Hulifest, bei dem, wie in der alemannischen Fastnacht, der Winter und seine Dämonen durch Narren vertrieben wird. (Vgl. http://www.brauchtum.de/sommer/aprilscherz.html)
Diese Erklärung führt in die Zeit vor Christi Geburt zurück und wird durch Beispiele auch anderer Kulturen belegt, so daß sie mir als eine der wahrscheinlichsten Erklärungen gilt:
„wenn das Hauptmerkmal der Aprilscherze die Täuschung ist, dann könnte diesem heutigen Kinderbrauch ein kultischer Frühlingsbrauch zugrunde liegen, wie er sich in den Quirinalia und dem Hulifest nachweisen lässt. Hingewiesen wird auf die Täuschung des Kronos durch Rhea-Kybele, die dem Kinder fressenden Gatten statt des neugeborenen Zeus einen in Ziegenfell gewickelten Stein reichte. Erinnert wird an die Edda, in der der der Winterriese Thrym durch den als Frya verkleideten Thor getäuscht wird. Zu Ehren der Venus wurde in der Antike im Frühling ein Täuschfest gefeiert. Ihr war auch der 1. April geweiht, und sie führte deshalb den Beinamen „Aprilis". Auch der Name der indischen Liebesgöttin Maja, Gemahlin des Brahma, hat die Bedeutung von „Täuschung". Deshalb liegt die Vermutung nahe, dass der heutige kindliche Scherzbrauch ursprünglich eine erotische Komponente hatte." (© Dr.theol. Manfred Becker-Huberti, Köln zitiert nach http://www.brauchtum.de/sommer/aprilscherz.html; vgl. auch http://www.sagen.at/doku/hda/april.html. Beide Quellen ähneln sich im Wortlaut sehr, so daß ich nicht sagen kann, welches die ältere, ursprüngliche ist!)
Eine weitere, eher materialistische Erklärung für die erstmals 1618 in Bayern belegte Redewendung „jemanden in den April zu schicken" ist der Reichstag 1530 zu Augsburg. „Hier sei ein besonderer Münztag für den 1. April festgelegt worden, um Ordnung in das Münzwesen zu bringen. Der 1. April wurde zu einem Spekulationstermin. Als aber der Münztag nicht stattfand, wurden die Spekulanten verspottet und der 1. April zum Narrenfeiertag." (© Dr.theol. Manfred Becker-Huberti, Köln zitiert nach http://www.brauchtum.de/sommer/aprilscherz.html)
All diese Erklärungsversuche beinhalten ein Moment der Täuschung und der Schadenfreude...
Letztere kommt aber besonders, oder erst recht zum Tragen, wenn ein Machtgefälle hinzukommt. Ursprünglich, aber was heißt nach dem o.g. schon ursprünglich?, also wurden am 1. April hauptsächlich ohnehin schon die „Kleinen" gefoppt:
„Ursprünglich vergnügten sich am ersten Tag des Aprils Erwachsene auf Kosten ihrer Kinder und Herren oder Meister auf Kosten ihrer Untergebenen. So sollten diese unsinnige Dinge erledigen oder besorgen, etwa gedörrten Schnee aus der Apotheke holen oder einen Windsack ins Nachbardorf tragen" (http://www.n-tv.de/3000650.html)
In der Literatur findet sich demzufolge eine Vielzahl solcher, unmöglicher Aufgaben, die jedoch, so es jemand wagte, sich dem Wort seines Herrn zu widersetzen oder seinen Verstand einzuschalten, von vorne herein als Narretei erkennbar waren:
So sollte z.B. aus einer Apotheke geholt werden: Krebsblut, Mücken- oder Schnakenfett, gehackte Flohbeine, Stecknadelsamen, Dukatensamen, Büberlsamen, zwei Ellen Baß, Gicht- und Gallzwicken, Ipidum [= Ich bin dumm], Ohwiedum, Kieselsteinöl, Kuckucksöl, Puckelblau oder Haumichblau. Beim Krämer hieß es rosagrüne Tinte, schwarze Kreide, ein silbernes Warteinweil, ein grades Häkchen, gedörrten Schnee, einen hölzernernen Holzschlägel, Hühnergräten, Gänsemilch, einen Sonnenbohrer, Nebeltrenner, oder gesponnen Sand zu besorgen. Meister und Gesellen schickten die Lehrlinge, ein Augenmaß, eine Dachschere, einen Böschungshobel, Gewichte für die Wasserwaage oder einen Sack Wind herbeizuschaffen. (Vgl. Manfred Becker-Huberti, Köln zitiert nach http://www.brauchtum.de/sommer/aprilscherz.html; http://www.sagen.at/doku/hda/april.html)
Ebenso beliebt war es, „ein als außerordentlich selten und kostbar beschriebenes Pelztier oder einen Vogel einzufangen, für dessen Ergreifen eine vielleicht etwas merkwürdige, dafür aber „unfehlbare" Methode angewandt werden muss. Die Tiere heißen Bäwer, Elbtritsche, Rasselbock, Dieldapp, Dölpes, Lämmes, Lemkes, Girike, Ellgriesli, Greiß, Schavakke, Trappen oder Wolpertinger. Dass diese Tiernamen Synonyme für die Begriffe „Tölpel" oder „Dummkopf" sind, merken die mit List erwählten Fangbeauftragten meist zu spät." (© Dr.theol. Manfred Becker-Huberti, Köln zitiert nach http://www.brauchtum.de/sommer/aprilscherz.html)
Im Laufe der Zeit jedoch hat sich der Brauch, jemanden „in den April zu schicken" ausgeweitet, so daß es jede/r mit jeder/m treibt...
Der bereits mehrfach zitierte Becker-Huberti erwähnt noch:
- das animierende Zeigen oder Schauen in eine bestimmte Richtung oder auf einen bestimmten Punkt, um dann die zum Mitschauen Verleiteten als Aprilnarren zu entlarven,
- die Aufforderung, angebliche Flecken, Löcher, Beulen oder andere Schäden an der eigenen Kleidung zu entdecken,
- dem Opfer einen Zettel (womöglich mit einem Spottvers) an den Rücken zu heften, ohne daß dieses das bemerkt oder die Kleidung zu beschmieren, und gibt Anregungen für das Anbieten
- von Schnaps, der sich als Leitungswasser entpuppt oder Pralinen, die mit Senf gefüllt sind. Dem Ideenreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt und so kenne ich noch
Orangen, die mit Tabasco präpariert sind, oder
mit Salz gefüllte Zuckerfäßchen, so daß der gereichte Kaffee nur noch eklig schmeckt,
Solange sich dieses sich zu einem der tagesgebundenen Schadenfreude ausgesetzten Narren zu machen noch in einem netten Rahmen bewegt, ist es ja noch halbwegs zu ertragen, aber leider gibt es auch - und nicht nur unter Kindern, obwohl Kinder untereinander schon extrem grausam sein können - Aprilscherze, die ziemlich unter die Gürtellinie gehen, so daß sie nicht mehr als Unfug oder gar grober Unfug bezeichnet werden können.
„In einer ungarischen Stadt brachten sich zwei Frauen, Mutter und Tochter, ums Leben, weil ihnen jemand am 1. April aus Budapest geschrieben hatte, daß ihr dort eingerückter Sohn, bzw. Bruder, vom Kriegsgericht zum Tode verurteilt worden sei, weil er abgetretene Absätze trage." (Quelle 91: Urquell 2 (1891), 147, http://www.sagen.at/doku/hda/april.html)
Manch einer fragt sich vielleicht, warum ich den 1. April so hasse...
Nun, es hat etwas mit der bereits angesprochenen Täuschung und daraus resultierender Schadenfreude zu tun. Unter dem Deckmäntelchen der Narrenfreiheit wird und wurde so manches verbrochen, das mir das Lachen im Halse stecken blieb und es mir zuweilen nur unter Aufbietung aller Kräfte ermöglichte, „gute Miene zum bösen Spiel" zu machen.
Zum Beispiel erinnere ich mich noch nur zu gut an die Aufforderung durch KlassenkameradInnen, „angebliche Flecken (..) an der eigenen Kleidung zu entdecken", wobei es sich allerdings nicht um einen harmlosen Schmutzfleck handelte, sondern um einen Blutfleck. Genauer gesagt um angebliches Menstruationsblut, auf einem hellen Sommerrock... Als Pubertierende für mich seinerzeit eine wahre Horrorvorstellung. Das „April, April!" gellte in meinen Ohren...
Oder ein (angeblicher) Liebesbrief eines Jungens aus einer höheren Klasse, in den ich seinerzeit verliebt war, der sich (angeblich) mit mir treffen wollte und ich, als ich zu dem (angeblichen) Treffpunkt kam, dem Hohngelächter einer ganzen Horde ausgesetzt war.
Oder die Frage meines Großvaters väterlicherseits, ob mir der Sonntagsbraten besonders gut schmecken würde, schließlich handele es sich doch dabei um mein Lieblingskaninchen. Sein anschließendes „April, April!" ging in meinem Geheule unter und ich konnte lange kein Kaninchen mehr essen.
Oder ein „Schau mal, ob das deine Katze ist, den ich da zermatscht am Straßenrand hab liegen sehen..." und ich mich trotz „April, April!" lange nicht beruhigen konnte
Oder ein „Ich hab eine Überraschung für dich! Freust du dich?", die sich dann als hohles Versprechen entpuppte.
In solchen Momenten, wo mit Gefühlen gespielt wird oder Tabugefühle verletzt wurden, hilft auch kein anschließendes „April, April"- Rufen mehr, das Gefühl ohnmächtiger Hilflosigkeit (und/oder anschließender Wut) in befreiendes Lachen umzuwandeln. Das Schlimme dabei war nämlich, mich nicht einmal gegen den oder die anderen wehren zu können, da an diesem Tag ja quasi alles erlaubt war.
Die Folge war, daß ich - als Kind und als Jugendliche - diesen Tag gefürchtet hab wie der Teufel das Weihwasser und allem und jedem mit größtmöglicher Vorsicht und Mißtrauen begegnet bin, wohl wissend, daß ich dem an diesem Tag doch nicht entkommen konnte. Mittlerweile bin ich ja erwachsen, aber auch heute kann ich in den seltensten Fällen mitlachen, geschweige denn, daß ich selber jemanden in den April schicken mag.
Zum Abschluß ein letztes Zitat, das mir aus der Seele spricht:
„Wer jemanden in den April schickt, läßt deshalb auch seinem Egoismus freien Lauf. Er sieht die veralberten Freunde als Marionetten an, die seinem Willen gehorchen."
http://www.wer-weiss-was.de/theme81/article610008.html
MITEINANDER scherzen ist ok, aber sich bewußt über jemanden lustig zu machen, ihn vorzuführen oder bloßzustellen, ist mir nach wie vor ein Greuel.
Dieses ist mein Beitrag zum 2. BBB-Cup, Details unter Zoobremia bzw. BBB-Cup. Alle Leser können mittels Abstimmung bei astly im öffentlichen oder privaten Gästebuch unter Angabe der Spielnummer, hier Spiel G1, den besten Bericht wählen. Dazu ist allerdings auch der Beitrag meines Mitstreiters Kobbinator zu lesen und zu bewerten, denn ansonsten sind die Stimmen ungültig. Diesmal ist es auch möglich, beide Berichte zu wählen, die dann je 0,5 Stimmen bekommen können. Alle Stimmen, die binnen 48 Stunden nach Veröffentlichung des Berichtes eingehen, werden bei Gültigkeit gewertet.
Verwendete Literatur:
Becker-Huberti, Köln, http://www.brauchtum.de/sommer/aprilscherz.html
Jungbauer, http://www.sagen.at/doku/hda/april.html (sehr gut mit weiteren Quellenangaben belegt)
R. Brasch, Dreimal Schwarzer Kater. Aberglaube, Sitten, Gewohnheiten und ihre merkwürdigen Ursprünge (Horst Erdmann Verlag für internationalen Kulturaustausch, Tübingen und Basel, 1968; Lizenzausgabe für R. Löwit, Wiesbaden). http://www.wer-weiss-was.de/theme81/article610008.html
© LeaofRafiki 1. April 2004
ERGÄNZUNG 04.04.2004
Hier noch ein Beispiel für einen „gelungenen April-Scherz", den ich in einem Newsletter vom 31.03./01.04.2004 für behinderte Menschen und Rollstuhlabhängige fand:
Zitat:
„Reiseveranstalter sucht behinderte Testpersonen. Elba (kobinet)
Der Reiseveranstalter Ocean-Tours lädt 6 bis 8 Personen zu einer kleinen Mittelmeerkreuzfahrt ein. Die Fahrt ist allerdings nicht ganz umsonst, denn die Teilnehmer sollen das Schiff während der achttägigen Fahrt auf Barrierefreiheit prüfen.
Auf dem Schiff gibt es laut Veranstalter bereits 4 Kabinen für Rollstuhlfahrer und Rollstuhlfahrerinnen. Diese würden auch nur an diesen Personenkreis vergeben. Einige Einrichtungen des Schiffes seien jedoch nicht für Menschen mit Behinderung zugänglich. Hier sollten Lösungvorschläge gemacht werden. Jede Art von Behinderung sei während dieser Fahrt erwünscht.
Der Reisetermin ist am 12.05.04. Abfahrt in Genua. Anreisekosten sind selbst zu tragen. Rückkunft ist am 19.05.04 gegen 9.00 Uhr morgens. Die Tour führt über Elba, Korsika, Malta, Barcelona, Nizza und Genua.
Es werden alle Kosten an Bord übernommen (Essen und jeweils 2 Getränke pro Essen) Der Eintritt zu allen Veranstaltungen an Bord sind frei, sämtliche Einrichtungen können kostenfrei genutzt werden. Ausflüge werden vom Reiseveranstalter finanziert. elba"
Ich denke, gerade zu Zeiten eines zunehmenden Sozialabbaus und damit einhergehenden finanziellen Schwierigkeiten vieler Behinderter, mal abgesehen davon, daß es eh schwer genug ist, behinderten- und/oder rollstuhlgerechte Reiseveranstaltungen incl. Kreuzfahrten zu finden, so daß die wenigsten sich einen Urlaub leisten können, wurde meiner Meinung nach hier auf unzulässige Weise mit den Wünschen, Hoffnungen und Gefühlen behinderter Menschen gespielt.
Daß es sich hierbei, wie einen Newsletter später mitgeteilt, um einen Aprilscherz handelte, war wegen des Erstell-Datums: 31.3 (!)-01.04 und des Zustellungs-Datums 02.04. NICHT erkennbar!
Zumal es, wenn es sich nicht um eine bewußte Irreführung behinderter Menschen gehandelt hätte, ein lobenswertes Projekt gewesen wäre...
© LeaofRafiki 4. April 2004
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ACHTUNG FAKERSCHUTZ: Ich poste meine Berichte lieber selber und unter gleichem Nick regelmäßig bei Ciao, häufig bei Yopi, nach dem Relaunch selten Dooyoo, und noch seltener auf irgendwelchen anderen Plattformen, aber dafür vielleicht auf meiner Homepage www.leaofrafiki.de *grins*
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April - April
Bewertung für 1. April von
AnnaHaeberle
Pro: Witzig
Kontra: Es darf nicht zu weit gehen
Zum 1.April:
April -April
Bei uns in Deutschland, und in vielen anderen westeuropäischen Ländern gibt es den Brauch seine lieben Mitmenschen in April zu schicken. Vor allem Kinder lieben diese Sitte. Hier wird eine Geschichte erfunden, jemand ...
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sehr hilfreich
02.04.2006
(01.04.2011)
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ICH BIN EIN FAKER
Bewertung für 1. April von
Kobbinator
Pro: man kann leute richtig schön in die Pfanne hauen
Kontra: das kann man das ganze Jahr und am 1.4. sidn viele vorbereitet verarscht zu werden
Jaja, ihr habt richtig gelesen: Ich bin ein Faker. Alle meine Berichte hat meine Schwester für mich geschrieben, ich hab 10 andere Acounts mit denen ich mir immer nur die beste Bewertung gebe. Logisch.
April, April. Na OK war nich g ...
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sehr hilfreich
01.04.2004
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Ätsch, Reingefallen, Denkste, April-April! Lach*
Bewertung für 1. April von
DagSonja
Pro: lustig
Kontra: kann aber auch nicht stimmen
...So, wie versprochen, wollte ich ja noch über den 1. April schreiben. Das ist ein Tag, aus dem viele Leute etwas Widersprüchliches sagen. Warum ? Ganz einfach. Man schickt andere an diesem Tag in den „April“. Was bedeutet das eigentlich ?
...
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31.03.2004
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April, April
Bewertung für 1. April von
chilli77
Pro: lachen
Kontra: man wird halt veräppelt...
...Jedes Jahr ist es wieder soweit, der 1. April steht an und meist geht es mir so, dass ich das Datum vergesse und auf den meisten Mist hereinfalle („Hast Du es schon gehört im Radio, die haben nen Außerirdischen gefunden“). Wahrscheinlich geht es den meis ...
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17.03.2004
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April April
Bewertung für 1. April von
goodbuybuy
Pro: Chaos
Kontra: Depressionen
...Hallo liebe Ciao-Leser/Innen, heute ist mal wieder der 1. April! Wie geht man an diesen Tag heran, was erwartet einen? Fragen über Fragen, jeder denkt es sei ein Tag, wie jeder andere und doch passiert in einer Minute der Unachtsamkeit ein kleiner, fast u ...
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sehr hilfreich
01.04.2009
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