2001: Odyssee im Weltraum - Kabel-Eins-Edition (DVD)
Science Fiction - 1968 - Stanley Kubrick - William Sylvester, Keir Dullea, Gary Lockwood, Robert Beatty, Margaret Tyzack, Frank Miller, Sean Gregory Sullivan, Leonard Rossiter, Daniel Richter - DD 5.1: Deutsch, Englisch - CMS Complete Media Services GmbH mehr
"2001 - Odyssee im Weltraum" ist der Countdown in die Zukunft, der Ausblick über das Schicksal der Menschheit, die Suche nach der Unendlichkeit. Mit seinen atemberaubenden... mehr
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2001: Odyssee im Weltraum
2001: Odyssee im Weltraum ist der Countdown in die Zukunft, der Ausblick auf das Schicksal ... mehr
der Menschheit, die Suche nach der Unendlichkeit. Mit seinen atemberaubenden visuellen Effekten (ausgezeichnet mit dem Oscar), dem unentrinnbaren Konflikt zwischen Mensch und Maschine, der überwältigenden Verschmelzung von Musik und Bewegung wurde der Film so einflussreich, dass Steven Spielberg ihn als den alles bestimmenden "Urknall" seiner Filmemacher-Generation definierte. Vielleicht ist "2001" DAS Meisterwerk von Stanley Kubrick (der das Drehbuch gemeinsam mit Arthur C. Clarke verfasste) - in jedem Fall wird es noch viele Generationen erschüttern, begeistern und inspirieren. Vor seiner Reise in die Zukunft besucht Kubrick unsere prähistorischen, affenähnlichen Vorfahren, um dann (mit einem der irrwitzigsten Schnitte der Filmgeschichte) viele Jahrtausende zu überspringen: Die Menschheit hat Kolonien im Weltraum gegründet...
2001: Odyssee im Weltraum
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Schicksal der Menschheit, die Suche nach der Unendlichkeit. Mit seinen atemberaubenden visuellen Effekten (ausgezeichnet mit dem Oscar), dem unentrinnbaren Konflikt zwischen Mensch und Maschine, der überwältigenden Verschmelzung von Musik und Bewegung wurde der Film so einflussreich, dass Steven Spielberg ihn als den alles bestimmenden "Urknall" seiner Filmemacher-Generation definierte. Vielleicht ist "2001" das Meisterwerk von Stanley Kubrick (der das Drehbuch gemeinsam mit Arthur C. Clarke verfasste) - in jedem Fall wird es noch viele Generationen erschüttern, begeistern und inspirieren. Vor seiner Reise in die Zukunft besucht Kubrick unsere prähistorischen, affenähnlichen Vorfahren, um dann (mit einem der irrwitzigsten Schnitte der Filmgeschichte) viele Jahrtausende zu überspringen...
2001: Odyssee im Weltraum
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Schicksal der Menschheit, die Suche nach der Unendlichkeit. Mit seinen atemberaubenden visuellen Effekten, dem unentrinnbaren Konflikt zwischen Mensch und Maschine, der überwältigenden Verschmelzung von Musik und Bewegung wurde der Film so einflußreich, daß Steven Spielberg ihn als den alles bestimmenden "Urknall" seiner Filmemacher-Generation definierte.
Science-Fiction-Film zu arbeiten, kann man jede Wette eingehen, dass weder der als Einzelgänger bekannte Regisseur noch der große Autor geahnt haben, dass sie einen Film kreieren würden, der die Parameter des Kino-Sehens neu definieren sollte. Inspiriert von einer Kurzgeschichte Clarkes, hat Kubrick ein unkonventionell erzähltes, auf Visualität beruhendes Poem geschrieben (auf 139-Minuten Film kommen nicht einmal 40 Minuten Dialog), das in einer eigene Bildsprache die Geschichte der Evolution erzählt. Der Evolution, die bereits geschehen ist und einer Evolution, die vielleicht noch kommen mag. Beginnt der Film im Zeitalter der Urmenschen, gelingt es Kubrick in nur einer Sequenz ins Zeitalter der Raumfahrt überzuleiten und vom Flug eines Raumschiffes namens Discovery im Jahre 2001 zu berichten, um mit der metaphysischen Geburt eines Sternenkindes zu enden. Präzise ist die Geschichte konstruiert, die sich auf einer Subebene geschickt mit der Enthumanisierung des Menschen durch die voranschreitende Technologie auseinandersetzt, wofür in Kubricks Klassiker der Computer HAL 9000 steht, der von allen Figuren über die am weitesten entwickelte Persönlichkeit verfügt. Dinge wie diese sind es denn auch, die 2001 zu einem Film wie keinen anderen machen, auch wenn die Darstellung des ersten Jahres im neuen Millennium, wie wir heute wissen, denn doch etwas zu enthusiastisch ausgefallen ist. Seine spektakulären, präzise ausgearbeiteten Spezialeffekte haben darüber hinaus die Zeiten überstanden und bestehen selbst heute noch den Vergleich mit aktuellen Produktion. Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass dies ein cineastischer Meilenstein war und ist: verwirrend, provokativ, perfekt. --Jeff Shannon
Science-Fiction-Film zu arbeiten, kann man jede Wette eingehen, dass weder der als Einzelgänger bekannte Regisseur noch der große Autor geahnt haben, dass sie einen Film kreieren würden, der die Parameter des Kino-Sehens neu definieren sollte. Inspiriert von einer Kurzgeschichte Clarkes, hat Kubrick ein unkonventionell erzähltes, auf Visualität beruhendes Poem geschrieben (auf 139-Minuten Film kommen nicht einmal 40 Minuten Dialog), das in einer eigene Bildsprache die Geschichte der Evolution erzählt. Der Evolution, die bereits geschehen ist und einer Evolution, die vielleicht noch kommen mag. Beginnt der Film im Zeitalter der Urmenschen, gelingt es Kubrick in nur einer Sequenz ins Zeitalter der Raumfahrt überzuleiten und vom Flug eines Raumschiffes namens Discovery im Jahre 2001 zu berichten, um mit der metaphysischen Geburt eines Sternenkindes zu enden. Präzise ist die Geschichte konstruiert, die sich auf einer Subebene geschickt mit der Enthumanisierung des Menschen durch die voranschreitende Technologie auseinandersetzt, wofür in Kubricks Klassiker der Computer HAL 9000 steht, der von allen Figuren über die am weitesten entwickelte Persönlichkeit verfügt. Dinge wie diese sind es denn auch, die 2001 zu einem Film wie keinen anderen machen, auch wenn die Darstellung des ersten Jahres im neuen Millennium, wie wir heute wissen, denn doch etwas zu enthusiastisch ausgefallen ist. Seine spektakulären, präzise ausgearbeiteten Spezialeffekte haben darüber hinaus die Zeiten überstanden und bestehen selbst heute noch den Vergleich mit aktuellen Produktion. Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass dies ein cineastischer Meilenstein war und ist: verwirrend, provokativ, perfekt. --Jeff Shannon
Science-Fiction-Film zu arbeiten, kann man jede Wette eingehen, dass weder der als Einzelgänger bekannte Regisseur noch der große Autor geahnt haben, dass sie einen Film kreieren würden, der die Parameter des Kino-Sehens neu definieren sollte. Inspiriert von einer Kurzgeschichte Clarkes, hat Kubrick ein unkonventionell erzähltes, auf Visualität beruhendes Poem geschrieben (auf 139-Minuten Film kommen nicht einmal 40 Minuten Dialog), das in einer eigene Bildsprache die Geschichte der Evolution erzählt. Der Evolution, die bereits geschehen ist und einer Evolution, die vielleicht noch kommen mag. Beginnt der Film im Zeitalter der Urmenschen, gelingt es Kubrick in nur einer Sequenz ins Zeitalter der Raumfahrt überzuleiten und vom Flug eines Raumschiffes namens Discovery im Jahre 2001 zu berichten, um mit der metaphysischen Geburt eines Sternenkindes zu enden. Präzise ist die Geschichte konstruiert, die sich auf einer Subebene geschickt mit der Enthumanisierung des Menschen durch die voranschreitende Technologie auseinandersetzt, wofür in Kubricks Klassiker der Computer HAL 9000 steht, der von allen Figuren über die am weitesten entwickelte Persönlichkeit verfügt. Dinge wie diese sind es denn auch, die 2001 zu einem Film wie keinen anderen machen, auch wenn die Darstellung des ersten Jahres im neuen Millennium, wie wir heute wissen, denn doch etwas zu enthusiastisch ausgefallen ist. Seine spektakulären, präzise ausgearbeiteten Spezialeffekte haben darüber hinaus die Zeiten überstanden und bestehen selbst heute noch den Vergleich mit aktuellen Produktion. Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass dies ein cineastischer Meilenstein war und ist: verwirrend, provokativ, perfekt. --Jeff Shannon
Schicksal der Menschheit, die Suche nach der Unendlichkeit. Mit seinen atemberaubenden visuellen Effekten, dem unentrinnbaren Konflikt zwischen Mensch und Maschine, der überwältigenden Verschmelzung von Musik und Bewegung wurde der Film so einflussreich, dass Steven Spielberg ihn als den alles bestimmenden Urknall seiner Filmemacher-Generation definierte.
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Science Fiction - 2009 - J.J. Abrams - Chris Pine, Zachary Quinto, Eric Bana, Simon Pegg, Karl Urban, John Cho, Anton Yelchin, Zoe Saldana, Bruce Greenwood, Leonard Nimoy - DD 5.1: Deutsch, Englisch, Türkisch - Paramount Home Entertainment
Komödie; Liebeskomödie - 2009 - Brian Herzlinger - Heather Graham, Jerry O'Connell, John Corbett, Lara Flynn Boyle - DD 5.1: Deutsch, Englisch - Euro Video
Komödie; Liebeskomödie - 2009 - Brian Herzlinger - Heather Graham, Jerry O'Connell, John Corbett, Lara Flynn Boyle - DD 5.1: Deutsch, Englisch - Euro Video
Pro: Irre Kontra: Nachteile sind mir keine bekannt
...Na ja, irgendwie sehe ich es schon als "Bildungslücke" an, wenn man den Film "2001: Odyssee im Weltraum" nur so vom hören und sagen kennt, aber sich man am Ende nicht mehr erinnern kann, ob man nun den Film schon mal gesehen hat oder nicht. Na auf jeden Fall, entlieh ich mir bei der nächstbesten Gelegenheit diese DVD, worauf es sich so ergab, dass ich mit einem guten Freund darüber so ins Gespräch kam, der mich aber gleich darauf hinwies, dass dieser so ganz ohne Action wäre, was mich natürlich noch neugieriger machte, sodass ich mir diesen 2 ½ Stunden Film anschaute, was eigentlich für mich schon eine kleine Überwindung kostet, ca. 150 Minuten vor dem Fernsehen wach zu bleiben. Aber ich hab´s geschafft, so dass nun dieser Bericht über den Film "2001: Odyssee im Weltraum" folgen kann.
Kurz der Inhalt des Films, wobei ich meine eigene...
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...2001 Odyssee auf Videokassette heißt es richtig
Es war ein wirklich bahnbrechender Erfolg des Brillianten unter den Regisseuren Stanley Kubrick, was er nach einer Vorlage von Sience Fiction- Guru Arthur C. Clark da 1975 auf Videoband fesselte. Wenn ein Film maßgebend für die Richtung, in die die Art des Filmes gerade heutzutage gegangen ist, dann dieser: "2001- Odyssee im Weltall".
Es ist keineswegs übertrieben, wenn ich sage, dass 75 Prozent des 145 minütigen All- Eposes Machwerk für diese Zeit beeindruckend, da sehr fortgeschrittene Art der aus Computertechnik komliziertester Art und Weise bestehen.
Da ist die Leistung der damals sehr bekannten Schauspieler ja beinahen von niedriger Bedeutung-.
Aber wahrlich, Regisseur und Produzent Kubrick schickt uns mit diesem Film wirklich auf eine geheimnissvolle Odyssee, die uns...
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Pro: Dialoge, Selbsterkenntnismomente, überzeugende Darsteller, neue Synchronisation Kontra: wer denkt, "Das Fenster zum Hof" von 1998 in alt zu sehen, der irrt absolut.
...~ ?Wenn ein Mann und eine Frau sich mögen, sollte es einen Zusammenstoß geben. Peng. Wie zwei Taxis auf dem Broadway. Und nicht herumsitzen und sich gegenseitig analysieren wie zwei Laborobjekte in der Retorte. (?) Früher war es so: man sieht jemanden, fliegt aufeinander, man heiratet. Heutzutage liest man viele Bücher, wirft mit einer Menge Fremdwörter um sich, psychoanalysiert sich gegenseitig bis man nicht mehr unterscheiden kann zwischen einer Pettingparty und einem Zivildiensttexaner.? (...)
~ ?Das ist schön, Stella. Würden Sie mir bitte jetzt ein Sandwich machen??
~ ?Ja, das mach ich. Und ich werde ein bißchen gesunden Menschenverstand mit draufgeben?.
Jene interessierte, die lediglich die im Jahre 1998 verfilmte Variante
?Das Fenster zum Hof? kennen, dürfte die mir vorliegende, knapp 45 Jahre ältere...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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