Liebe Leser und liebe Nicht-Leser,
ich bin dieses Profil leid. All die Ignoranz und alle Manipulationen haben mich müde gemacht. Es ist pervers: Auf der einen Seite soll man interessiert und aufgeschlossen sein, auf der anderen Seite weiß man, dass einem mit jedem neuen Beitrag Ignoranz, ... Bericht lesen
2001: Odyssee im Weltraum
2001: Odyssee im Weltraum ist der Countdown in die Zukunft, der Ausblick auf das Schicksal ... mehr
der Menschheit, die Suche nach der Unendlichkeit. Mit seinen atemberaubenden visuellen Effekten (ausgezeichnet mit dem Oscar), dem unentrinnbaren Konflikt zwischen Mensch und Maschine, der überwältigenden Verschmelzung von Musik und Bewegung wurde der Film so einflussreich, dass Steven Spielberg ihn als den alles bestimmenden "Urknall" seiner Filmemacher-Generation definierte. Vielleicht ist "2001" DAS Meisterwerk von Stanley Kubrick (der das Drehbuch gemeinsam mit Arthur C. Clarke verfasste) - in jedem Fall wird es noch viele Generationen erschüttern, begeistern und inspirieren. Vor seiner Reise in die Zukunft besucht Kubrick unsere prähistorischen, affenähnlichen Vorfahren, um dann (mit einem der irrwitzigsten Schnitte der Filmgeschichte) viele Jahrtausende zu überspringen: Die Menschheit hat Kolonien im Weltraum gegründet...
2001: Odyssee im Weltraum
2001: Odyssee im Weltraum ist der Countdown in die Zukunft, der Ausblick über das ... mehr
Schicksal der Menschheit, die Suche nach der Unendlichkeit. Mit seinen atemberaubenden visuellen Effekten (ausgezeichnet mit dem Oscar), dem unentrinnbaren Konflikt zwischen Mensch und Maschine, der überwältigenden Verschmelzung von Musik und Bewegung wurde der Film so einflussreich, dass Steven Spielberg ihn als den alles bestimmenden "Urknall" seiner Filmemacher-Generation definierte. Vielleicht ist "2001" das Meisterwerk von Stanley Kubrick (der das Drehbuch gemeinsam mit Arthur C. Clarke verfasste) - in jedem Fall wird es noch viele Generationen erschüttern, begeistern und inspirieren. Vor seiner Reise in die Zukunft besucht Kubrick unsere prähistorischen, affenähnlichen Vorfahren, um dann (mit einem der irrwitzigsten Schnitte der Filmgeschichte) viele Jahrtausende zu überspringen...
2001: Odyssee im Weltraum
"2001 - Odyssee im Weltraum" ist der Countdown in die Zukunft, der Ausblick über das ... mehr
Schicksal der Menschheit, die Suche nach der Unendlichkeit. Mit seinen atemberaubenden visuellen Effekten, dem unentrinnbaren Konflikt zwischen Mensch und Maschine, der überwältigenden Verschmelzung von Musik und Bewegung wurde der Film so einflußreich, daß Steven Spielberg ihn als den alles bestimmenden "Urknall" seiner Filmemacher-Generation definierte.
Science-Fiction-Film zu arbeiten, kann man jede Wette eingehen, dass weder der als Einzelgänger bekannte Regisseur noch der große Autor geahnt haben, dass sie einen Film kreieren würden, der die Parameter des Kino-Sehens neu definieren sollte. Inspiriert von einer Kurzgeschichte Clarkes, hat Kubrick ein unkonventionell erzähltes, auf Visualität beruhendes Poem geschrieben (auf 139-Minuten Film kommen nicht einmal 40 Minuten Dialog), das in einer eigene Bildsprache die Geschichte der Evolution erzählt. Der Evolution, die bereits geschehen ist und einer Evolution, die vielleicht noch kommen mag. Beginnt der Film im Zeitalter der Urmenschen, gelingt es Kubrick in nur einer Sequenz ins Zeitalter der Raumfahrt überzuleiten und vom Flug eines Raumschiffes namens Discovery im Jahre 2001 zu berichten, um mit der metaphysischen Geburt eines Sternenkindes zu enden. Präzise ist die Geschichte konstruiert, die sich auf einer Subebene geschickt mit der Enthumanisierung des Menschen durch die voranschreitende Technologie auseinandersetzt, wofür in Kubricks Klassiker der Computer HAL 9000 steht, der von allen Figuren über die am weitesten entwickelte Persönlichkeit verfügt. Dinge wie diese sind es denn auch, die 2001 zu einem Film wie keinen anderen machen, auch wenn die Darstellung des ersten Jahres im neuen Millennium, wie wir heute wissen, denn doch etwas zu enthusiastisch ausgefallen ist. Seine spektakulären, präzise ausgearbeiteten Spezialeffekte haben darüber hinaus die Zeiten überstanden und bestehen selbst heute noch den Vergleich mit aktuellen Produktion. Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass dies ein cineastischer Meilenstein war und ist: verwirrend, provokativ, perfekt. --Jeff Shannon
Science-Fiction-Film zu arbeiten, kann man jede Wette eingehen, dass weder der als Einzelgänger bekannte Regisseur noch der große Autor geahnt haben, dass sie einen Film kreieren würden, der die Parameter des Kino-Sehens neu definieren sollte. Inspiriert von einer Kurzgeschichte Clarkes, hat Kubrick ein unkonventionell erzähltes, auf Visualität beruhendes Poem geschrieben (auf 139-Minuten Film kommen nicht einmal 40 Minuten Dialog), das in einer eigene Bildsprache die Geschichte der Evolution erzählt. Der Evolution, die bereits geschehen ist und einer Evolution, die vielleicht noch kommen mag. Beginnt der Film im Zeitalter der Urmenschen, gelingt es Kubrick in nur einer Sequenz ins Zeitalter der Raumfahrt überzuleiten und vom Flug eines Raumschiffes namens Discovery im Jahre 2001 zu berichten, um mit der metaphysischen Geburt eines Sternenkindes zu enden. Präzise ist die Geschichte konstruiert, die sich auf einer Subebene geschickt mit der Enthumanisierung des Menschen durch die voranschreitende Technologie auseinandersetzt, wofür in Kubricks Klassiker der Computer HAL 9000 steht, der von allen Figuren über die am weitesten entwickelte Persönlichkeit verfügt. Dinge wie diese sind es denn auch, die 2001 zu einem Film wie keinen anderen machen, auch wenn die Darstellung des ersten Jahres im neuen Millennium, wie wir heute wissen, denn doch etwas zu enthusiastisch ausgefallen ist. Seine spektakulären, präzise ausgearbeiteten Spezialeffekte haben darüber hinaus die Zeiten überstanden und bestehen selbst heute noch den Vergleich mit aktuellen Produktion. Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass dies ein cineastischer Meilenstein war und ist: verwirrend, provokativ, perfekt. --Jeff Shannon
Science-Fiction-Film zu arbeiten, kann man jede Wette eingehen, dass weder der als Einzelgänger bekannte Regisseur noch der große Autor geahnt haben, dass sie einen Film kreieren würden, der die Parameter des Kino-Sehens neu definieren sollte. Inspiriert von einer Kurzgeschichte Clarkes, hat Kubrick ein unkonventionell erzähltes, auf Visualität beruhendes Poem geschrieben (auf 139-Minuten Film kommen nicht einmal 40 Minuten Dialog), das in einer eigene Bildsprache die Geschichte der Evolution erzählt. Der Evolution, die bereits geschehen ist und einer Evolution, die vielleicht noch kommen mag. Beginnt der Film im Zeitalter der Urmenschen, gelingt es Kubrick in nur einer Sequenz ins Zeitalter der Raumfahrt überzuleiten und vom Flug eines Raumschiffes namens Discovery im Jahre 2001 zu berichten, um mit der metaphysischen Geburt eines Sternenkindes zu enden. Präzise ist die Geschichte konstruiert, die sich auf einer Subebene geschickt mit der Enthumanisierung des Menschen durch die voranschreitende Technologie auseinandersetzt, wofür in Kubricks Klassiker der Computer HAL 9000 steht, der von allen Figuren über die am weitesten entwickelte Persönlichkeit verfügt. Dinge wie diese sind es denn auch, die 2001 zu einem Film wie keinen anderen machen, auch wenn die Darstellung des ersten Jahres im neuen Millennium, wie wir heute wissen, denn doch etwas zu enthusiastisch ausgefallen ist. Seine spektakulären, präzise ausgearbeiteten Spezialeffekte haben darüber hinaus die Zeiten überstanden und bestehen selbst heute noch den Vergleich mit aktuellen Produktion. Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass dies ein cineastischer Meilenstein war und ist: verwirrend, provokativ, perfekt. --Jeff Shannon
Schicksal der Menschheit, die Suche nach der Unendlichkeit. Mit seinen atemberaubenden visuellen Effekten, dem unentrinnbaren Konflikt zwischen Mensch und Maschine, der überwältigenden Verschmelzung von Musik und Bewegung wurde der Film so einflussreich, dass Steven Spielberg ihn als den alles bestimmenden Urknall seiner Filmemacher-Generation definierte.
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Erfahrungsbericht von redheadedBlonde über 2001 - Odyssee im Weltraum 16.04.2006
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Unsere Welt, in einem Film von gestern; Trick, Fotografie und Ton
Kontra:
Keines
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Liebe Leser und liebe Nicht-Leser,
ich bin dieses Profil leid. All die Ignoranz und alle Manipulationen haben mich müde gemacht. Es ist pervers: Auf der einen Seite soll man interessiert und aufgeschlossen sein, auf der anderen Seite weiß man, dass einem mit jedem neuen Beitrag Ignoranz, Arroganz und Effekthasche erwarten - statt mit Kommunikation überzeugte man mit Einladungen zum Gegenlesungen. Für wen schreiben Sie hier? Für den unbekannten Leser, der sonst wie hierhin gegoogelt kam? Oder für die Leute, die hier angemeldet sind!
Gleichzeitig hinzu kam noch Erwartungsdruck, der eine drängte mich in eine bestimmte Kategorie, den anderen wollte ich aber Neues bieten - und letztendlich: missgünstig sind Sie hier nicht?
Ich wünsche allen noch bei ciao! Spaß, die nicht nur der Lesung, der Punkte und des Entgeltes wegen schreiben. Die Community ist sicher mehr :-/
Internet Greetings, redheadesBlonde
P.S.: Machen Sie nicht so oft aus dem Standard eine Standarte :-P
Pro: visuell und akustisch überragend, engagiert-kritische Aussage mit hoffnungsvollem Ausblick; OSCAR-prämierte Spezialeffekte von Douglas Trumbull & Co. Kontra: Schauspieler und Dialoge sind unwichtig; kaum Action
"2001" ist Stanley Kubricks Vision vom Aufbruch des Menschen zu den Sternen, sein Countdown für die Zukunft. Der Film weiß bis heute noch zu inspirieren, Rätsel zu stellen und durch seine Tricks zu verblüffen. Dabei liefert seine Verschmelzung von Musik u ...
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Sciencefiction ist mehr als „Star Wars“. „2001: A Space Odyssey“ ist der schlagende Beweis. Für manche ein Sciencefiction mit zu wenig „Action“, für andere unverständlich geblieben, ist dieser Film in gewisser Hinsicht Kubricks zentrales Werk. Zuminde ...
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2001 - Odyssee im Weltraum
Endlich, endlich habe ich diesen Film gesehen!!!
Seit Jahren gehört er nämlich zu den Filmklassikern, die ich immer wieder sehen wollte, aber immer, wenn er gerade mal irgendwo lief, hatte ich es entweder zu spät mitbekommen ...
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Pro: imposante Bilder untermalt von Musik, der Konflikt Computer - Mensch Kontra: sicher gibt es welche, aber es ist ein Meisterwerk
...Heute berichte ich Euch von einem Meisterwerk im Bereich Science Fiction - 2001 Odysee im Weltraum. Er ist der bekannteste und der meistausgezeichnete Film von Stanley Kubrick (das Drehbuch wurde gemeinsam mit dem Scinece-Fiction Autor Arthur C. Clarke v ...
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Pro: grandios, epochal, ein visuelles Meisterwerk, phantastische Effekte, zeitlos, ein must-see! Kontra: -
Nachdem ich letzte Woche “A.I.” gesehen habe und enttäuscht zur Kenntnis nahm, was der erfolgreichste Regisseur aller Zeiten aus einer Idee eines Regie-Genies machte, möchte ich doch noch einmal in der Zeit zurückreisen und mich mit einer Ster ...
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Pro: Irre Kontra: Nachteile sind mir keine bekannt
...Na ja, irgendwie sehe ich es schon als "Bildungslücke" an, wenn man den Film "2001: Odyssee im Weltraum" nur so vom hören und sagen kennt, aber sich man am Ende nicht mehr erinnern kann, ob man nun den Film schon mal gesehen hat oder nicht. Na auf jeden Fall, entlieh ich mir bei der nächstbesten Gelegenheit diese DVD, worauf es sich so ergab, dass ich mit einem guten Freund darüber so ins Gespräch kam, der mich aber gleich darauf hinwies, dass dieser so ganz ohne Action wäre, was mich natürlich noch neugieriger machte, sodass ich mir diesen 2 ½ Stunden Film anschaute, was eigentlich für mich schon eine kleine Überwindung kostet, ca. 150 Minuten vor dem Fernsehen wach zu bleiben. Aber ich hab´s geschafft, so dass nun dieser Bericht über den Film "2001: Odyssee im Weltraum" folgen kann.
Kurz der Inhalt des Films, wobei ich meine eigene...
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Pro: stellenweise spannend, viel "sense of wonder", Philosophie über Sprache, Maschinen und Evolution, Kontra: keine Actionszenen, wenig unterhaltsam, wenig Humor, hoher Preis
..." (Childhood's End) und "2001 - Odyssee im Weltraum". Ebenfalls empfehlenswert ist der Startband des RAMA-Zyklus: "Rendezvous mit 31/149" (Rendezvous with Rama), von dem Morgan Freemans Filmproduktionsfirma seit Jahren eine Verfilmung vorbereitet. Übrigens erfand der Ingenieur Clarke schon 1947 das Konzept eines künstlichen Satelliten und später das eines Fahrstuhls in die Erdumlaufbahn. Clarke starb am 19. März 2008, also mit rund 90 Jahren.
Der Odyssee-Zyklus:
1) "2001 - Odyssee im Weltraum" (1968)
2) 2010 ? Das Jahr in dem wir Kontakt aufnehmen (1985)
3) 2061 ? Odyssee III (1988)
4) 3001 ? Die letzte Odyssee (1997)
Fortsetzung ?Zeit-Odyssee?, mit Stephen Baxter:
1) Die Zeit-Odyssee (Time?s Eye; 2004)
2) Sonnensturm (Sunstorm; 2005)
3) Wächter (Firstborn, 2008)
Der Sprecher
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Zu Wolfram Koch liefert das Hörbuch keine...
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Pro: schöne Musik. geniale Schnitte, oscarprämiert Kontra: das Ende vielleicht ?
...So nun komme ich wieder zu einem Bericht über eine DVD der Warner Bros.
Genauer gesagt der DVD " 2001: Odyssee im Weltraum" der Oscarprämierte Sience Fiction Film aus dem Jahr 1968.
Es handelt sich dabei um einen Film aus der Stanley Kubrick Collection, der restauriert und digital überarbeitet auf der hier beschriebenen DVD vorliegt.
Also, dann mal los:
Der Kauf:
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Beim Stöbern im Onlineshop der Firma "Schlecker" stieß ich beim Anschauen der dort präsentierten DVD`s zufällig auf eine diese sehr preiswerte DVD.
Der Hauptkaufgrund war eigentlich der Preis, denn was kann man bei einer DVD für sagenhafte 9,99 Euro schon groß falsch machen?
Und irgendwie brachte ich den Regisseur Stanley Kubrick mit großen Filmen in Zusammenhang, obwohl ich bis dahin noch keinen gesehen hatte.
Präsentation...
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