Über sich:Ewig nicht erwachsen werden wollender Kommunikations-Fanatiker, der nicht nur viel spielt, sondern g...
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Turin und die Olympiade scheint mir ein Kapitel für sich zu werden. Nicht nur, daß touristische Attraktionen wie die Zahnradbahn zum Hügel mit der Kapelle sowie idealer Übersicht über die Po-Schleife und die Stadt (besonders romantisch bei Nacht) stillgelegt bzw. renoviert werden, sondern auch das Fahren mit dem Auto (auch wenn es ein Fiat-Lancia ist) ist bisweilen sehr gewöhnungsbedürftig. Einziger Lichtblick für die Touristen sind die Policia Municipale, die nicht nur englisch und/oder dt. können, sondern auch gerne mal Auskunft geben, warum z. B. das Grabtuch Cristi mal wieder nicht besichtigt werden kann oder man die römischen Architekturen, wovon ja wirklich viel vorhanden sind, gerade nicht begehen darf. Nun gut, ich war im Dezember da, was ja nicht gerade als Hauptsaison zu bezeichnen ist, aber interne Kenntnisse (s. Artikel von Erika Manassero) lassen für die Zukunft nichts besseres hoffen.
Positiv zu vermerken ist: eine "kleine" verträumte Stadt (fast wie Bonn oder Koblenz) mit sehr viel Sehenswürdigkeiten, die allerdings auch viel Eigeninitiative/Flexibilität beim Besuch erfordern; im Winter sehr günstig an Wintersportmöglichkeiten gelegen. ein Besuch lohnt sich in jedem Fall, aber man sollte keine überzogenen Vorstellung haben, sonst könnte man leicht enttäuscht werden.
St. Jakob-Park (Basel) (+) Stadionkomplex mit Einkaufszentrum, von innen recht schönes Stadion, gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, bei Übernachtung kostenloses Tramticket, Heimstadion des besten Schweizer Klubs, Zuschauer nahe am Spielfeld, Altenwohnheim integriert (-) von außen nicht gerade schön, man könnte auch sagen potthässlich 1 Testbericht Jetzt kaufen