Geheimgesellschaften und Hacks
19.10.2009 (19.07.2010)
Pro:
SIEHE BERICHT
Kontra:
SIEHE BERICHT
Empfehlenswert:
Ja
 sunflower1985
Über sich:
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Mitglied seit:05.05.2009
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--------------------------------------------------------------------------------------------------- DATEN-DATEN-DATEN-DATEN-DATEN-DATEN-DATEN-DATEN --------------------------------------------------------------------------------------------------- Titel: 23 – Nichts ist so wie es scheint Genre: wahre Begebenheit Bildformat: 16:9 - 1.77:1 Produktionsland: Deutschland Tonformat: Dolby, PAL, Surround Sound Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1) Länge: 95 Minuten Altersfreigabe: ab 12 Jahren Erscheinungsjahr der DVD: 2001 Produktionsjahr: 1998 Regionalcode: 2 Studio: Euro Video
--------------------------------------------------------------------------------------------------- SCHAUSPIELER-SCHAUSPIELER-SCHAUSPIELER-SCHAUSPIELER --------------------------------------------------------------------------------------------------- Karl Koch wird gespielt von August Diehl David wird gespielt von Fabian Busch Lupo wird gespielt von Jan Gregor Kremp Pepe wird gespielt von Dieter Landuris Beate wird gespielt von Lilly Marie Tschörtner Alex wird gespielt von Patrick Joswig Maiwald wird gespielt von Stephan Kampwirth
--------------------------------------------------------------------------------------------------- STAB-STAB-STAB-STAB-STAB-STAB-STAB-STAB-STAB-STAB-STAB --------------------------------------------------------------------------------------------------- Regie: Hans-Christian Schmid Drehbuch: Hans-Christian Schmid & Michael Gutmann Produktion: Jakob Claussen & Thomas Wöbke Schnitt: Hansjörg Weißbrich Kamera: Klaus Eichhammer Musik: Norbert Jürgen Schneider
--------------------------------------------------------------------------------------------------- STORY-STORY-STORY-STORY-STORY-STORY-STORY-STORY-STORY --------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Bundesrepublik Deutschland während der Anti-Atomkraft Demonstartionen in den 1980ern. Man sieht das Kernkraftwerk Brokdorf. Hier protestiert gerade eine Gruppe dieser Atomkraft-Gegner. Unter ihnen auch der gerade 19jährige Karl Koch und Beate. Karl empfindet die Welt um sich herum als sehr bedrohlich und er denkt es geht nicht mit rechten Dingen zu. Denn er Unterstützt die Theorie von Robert Anton Wilson. Denn er wurde von seiner Romantriologie Illuminatus inspiriert. Auch gegen seinen Vater, einen sehr konservativen Zeitungsredakteur ist er. Ja er hasst ihn sogar. Es kommt auch immer wieder zum Streit zwischen den beiden, weil dieser auch Karls Demonstrationen und seine Schriften nicht gut heisst. Jedoch stirbt er bald darauf an einem Hirntumor. Karl macht sich indirekt für dessen Tod verantwortlich weil er ihm den Tod immer wieder gewünscht hat. Da ihn das Thema Illuminaten immer mehr beschäftigt, macht er sich in Hannover auf die Suche nach den Hintergründen der poltischen und wirtschaftlichen Macht. Er entdeckt immer wieder Zeichen wie beispielsweise die Illuminaten Pyramide, die Zahl 23, etc die auf eine Verschwörung hindeuten.
Vom Vater hat er 50000 Mark geerbt. Von diesem Geld mitet er sich eine Wohnung und feiert so oft wie möglich Parties. Dabei achtet er nicht auf sein Geld und jeder kann sich daran bedienen. Er beschäftigt sich auch immer mehr mit dem aufkeimenden Computer-Boom. Auf einer Tagung des Chaos Computer Clubs lernt er David kennen. Die beiden verstehen sic h auf Anhieb. Auch Robert Anton Wilson, der Verfasser der Illuminatus-Triologie hält dort einen Vortrag. Bald sind die beiden unzertrennlich und Hacken sich aus Spaß immer wieder in Datennetzwerke ein. Sie schaffen es auch mit einem Akustikklopper und einem Commodore-PCs sich in ein globales Datennetzwerk einzuhacken. Ein Akustikklopper ist eine Art Modem. Hier werden also Daten über eine Telefonleitung verschickt. Im Gegensatz zu einem Modem hat aber ein Akustikklopper keinen direkten Anschluss an Telefonnetz, sondern muss zuerst mit dem Telefon verbunden werden.
Kurze Zeit später lernen sie auch Pepe und Lupo kennen, die ihnen die ersten KGB-Hacks verschaffen. Sie werden kurze Zeit später Spione für den KGB. Ihr Leben ist nur noch bestimmt von Parties, Kokain, Wahnvorstellungen und nächtelangem Hacken. Vorallem Karl beginnt immer mehr an Wahnvorstellungen zu leiden und durchzudrehen. Werden sie den Absprung noch rechtzeitig schaffen? Was wird passieren?
--------------------------------------------------------------------------------------------------- WAHRHEIT-WAHRHEIT-WAHRHEIT-WAHRHEIT-WAHRHEIT --------------------------------------------------------------------------------------------------- Karl Koch hieß mit vollem Namen Karl Werner Lothar Koch und war auch unter dem Pseudonym Hagbard Celine bekannt.
Er wurde am 22.07.1965 in Hannover geboren. Vermutlich starb er am 23.05.1989 in Ohof. Karl Koch war einer der ersten deutschen Hacker. Karl stammte aus einem sehr zerrütteten Elternhaus. Seine Mutter starb im Jahre 1976 an Krebs. Sein Vater hatte starke Alkoholprobleme. Als Teenager engagierte er sich im Landesschülerrat und interessierte sich sehr für Astronomie. Das was er beim Schülerrat verdiente sparte er und kaufte sich davon seinen ersten PC.
Als auch Karls Vater im Jahre 1984 an Krebs starb erbte er 100000 DM. Das Erste was er sich davon kaufte war ein Atari St. Kurze Zeit später gründete Karl in Hannover dann einen Ableger des Chaos Computer Clubs. Bei seinen Hackeraktionen nannte er sich Hagbard Celine. Dies ist der Name der Hauptfigur in der Illuminatus Triologie. Diese las Koch bereits im Alter von 14 Jahren. Seinen PC benannte er ebenfalls nach dieser Triologie. Denn er nannte seinen PC. FUCKUP. Dies steht für First Universal Cybernetic Kinetic Ultra Micro Programmer. Bekannt wurde Karl Koch durch den KGB-Hack in den 1980ern. An diesem Hack arbeitete er mit den deutschen Hackern Pedro, Carl und Urmel, Pengo und DOB zusammen. DOB stand für Dirk Otto Brezinski, Pengo steht für Hans Heinrich Hübner, Carl und Urmel steht für Markus Hess und Pedro stand für Peter. Die gehackten Infos, die sie von westlichen Computersystemen zogen verkauften sie an den KGB.
Enttarnt wurden die Hacker vom Astrophysiker Clifford Stoll. Und zwar durch einen ziemlich blöden Zufall. Denn er suchte nach der Ursache, wieso in der Buchhaltung eine Differenz von 75 US-Cent entstehen können. Hierüber wurde später von Stoll das Werk Kuckucksei geschrieben.
Koch war ganz besessen von den Verschwörungstheorien und den Illuminaten. Deshalb gab er sich bei seinen Hacks auch als Hagbard Celine aus. Sein Mittel gegen die Illumaten war das Hacken. Am 30.05.1989 fand man seine Leiche in einem Wald bei Ohof. Eine Woche zuvor wurde er bereits vermisst. Als Todesursache wurde offiziell die Selbstverbrennung angegeben. Man gibt seine lange emotionale Vereinnahmung durch die Illuminatenjagd und die Drogensucht als Motiv für den Selbstmord an. Durch den Drogenkonsum musste er bereits mehrfach in eine psychatrische Klinik.
Die Hackerszene sagt aber weiterhin aus, dass Karl Koch aus politischen Motiven oder aus Folge seiner vielen Verbindungen ins kriminelle Milleu ermordert worden. Die wirklichen Umstände wurden nie wirklich aufgeklärt. Koch war ein überzeugter Anarchist. Er hackte auf Grund seiner Einstellung. Er sagte immer aus, Wissen müsse für jeden Menschen gleich zugänglich sein. Seit 1985 war er eigentlich Mitglied in der SPD. Jedoch arbeitete er in den Monaten vor seinem Tod als Fahrer für die niedersächsische CDU.
--------------------------------------------------------------------------------------------------- FILMFEHLER-FILMFEHLER-FILMFEHLER-FILMFEHLER-FILMFEHLER --------------------------------------------------------------------------------------------------- Im Film sind jedoch wieder Fehler aufgetrten. Beispielsweise werden die beiden Hauptfiguren Karl und David am Bahnhof Fallingbostel vom Schaffner aus dem Zug geworfen. Jedoch verfügt dieser Bahnhof gar nicht über die vorhandene Obeleitung, wie man sie im Film sieht. Auch haben in dieser Stadt noch nie Intercitys gehalten. Auch sieht man im Film, an der Kilometertafel kurz im Bild, dass es sich hier um den Bahnhof Neustadt am Rübenberge halten muss. Und dass die Stationsschilder für den Dreh ausgetauscht wurden.
Weiterhin tauchen ein Golf 3 und der Grüne Punkt
--------------------------------------------------------------------------------------------------- MENÜ-MENÜ-MENÜ-MENÜ-MENÜ-MENÜ-MENÜ-MENÜ-MENÜ-MENÜ --------------------------------------------------------------------------------------------------- Hier findet man wieder, bevor man ins interaktive Menü gelangt den Nicht-Kopieren-Film. Danach öffnet sich wieder ein grandios animiertes Menü. Im Hintergrund werden die aussagekräftigsten Szenen des Films abgespielt. Im Hauptmenü hat man dann die Auswahl zwischen Film starten, Kapitelauswahl und Sprachen. Auch wenn man etwas weiter vom Fernseher weg steht, kann man alles noch gut lesen. Die Sprachauswahl ist begrenzt. Man findet den Film nur in Deutsch.
--------------------------------------------------------------------------------------------------- SPECIALS-SPECIALS-SPECIALS-SPECIALS-SPECIALS-SPECIALS --------------------------------------------------------------------------------------------------- -AUDIOKOMMENTAR
-INTERVIEW
-TEXTINFORMATIONEN
-CAST & CREW -MAKING OF-FEATURETTE
-HINTER DEN KULISSEN
-KINOTRAILER
--------------------------------------------------------------------------------------------------- KAUFORT-KAUFPREIS-KAUFORT-KAUFPREIS-KAUFORT-KAUFPREIS --------------------------------------------------------------------------------------------------- Gekauft habe ich die DVD im Müller Markt. Und bezahlt habe ich dafür lediglich 5€.
--------------------------------------------------------------------------------------------------- BILD-TON-BILD-TON-BILD-TON-BILD-TON-BILD-TON-BILD-TON --------------------------------------------------------------------------------------------------- BILD Das Bild ist hier durchgehend ruhig und scharf . Pixelfehler und Farbfehler sind auch wieder eine echte Fehlanzeige. Auch findet man keine sonstigen Fehler wie beispielsweise ein Rauschen, etc. Jedes noch so kleinste Detail kommt wirklich hervorragend zur Geltung. Die Farbgebung ist im Film auch sehr gelungen. Die Farben sind sehr satt und eindrucksvoll. Das Gesprochene läuft synchron zur Lippenbewegung ab und der Schwarzwert ist auch optimal. Das Schwarz ist satt und fehlerfrei. Auch das Licht im Film ist sehr warm und weich. Auch die Kameraführung und die Schnitte sind echt genial. Sie beleben den Film noch mehr. TON Der Raumklang ist hervorragend und der Ton füllt auch den ganzen Raum aus. Wenn der Film gerade etwas ruhiger wird hört man den Raumklang im Hintergrund nur noch sehr leise. Trotzdem muss ich sagen, dass die Hintergrundmusik perfekt an die Lautstärke der Dialoge angepasst ist. Denn diese sind lauter aufgenommen als die Hintergrundmusik und werden daher immer perfekt verstanden. Die Dialoge sind außerdem sehr klar so dass nichts verzerrt gehört wird. Auch versteht man noch jedes gesprochene Wort, auch wenn man die Lautstärke stark minimiert hat.
--------------------------------------------------------------------------------------------------- SOUNDTRACK-SOUNDTRACK-SOUNDTRACK-SOUNDTRACK-SOUNDTRACK --------------------------------------------------------------------------------------------------- Auch dieser Soundtrack ist sehr gelungen und passt optimal zum Film. Die Musik ist der Zeit in der der Film spielt angepasst. Besonders spannende Szenen werden natürlich auch wieder durch die entsprechende Musik hinterlegt. Was natürlich die Atmosphäre des gezeigten noch mehr verstärkt und den Zuschauer noch mehr in seinen Bann zieht.
--------------------------------------------------------------------------------------------------- KGB-HACK-KGB-HACK-KGB-HACK-KGB-HACK-KGB-HACK --------------------------------------------------------------------------------------------------- Als sie wieder einmal Dienstagabends im hannoverschen Restaurant Spektakel oder Sesam hackten lernt Karl Koch den Hacker Dirk Breschinski aka DOB kennen. Sie hackten zusammen und nach einer Weile gelangte Karl Koch über ihn an den Croupier Pedro. Dieser war immer knapp bei Kasse. Er sah sofort eine Möglichkeit darin, mit den Fähigkeiten der beiden Jungs Geld zu machen. Seine Idee war es auch das Gehackte an den KGB zu verkaufen.
Deshalb gehen sie auch nach Ost Berlin und bieten sich dem KGB an. Dieser wollte von den Hackern einen Test. Sie sollten ihm also Testmaterial liefern. Nach diesem startete das Projekt auch noch mit anderen Hackern die damit ihr Geld machen wollten. Pedro fungierte als Mittelsmann zwischen den beiden Hackern und dem KGB. Dann folgte im April 1986 die Katastrophe in Tschernobyl. Koch war damals schon stark Kokain abhängig. Er war auch in der Nacht vor dem Unglück in Tschernobyl eingedrungen und ließ Brennstäbe hoch und runter fahren. Jedoch war dies nicht der Auslöser für das Unglück. Jedoch glaubte Karl, er sei Schuld daran. Sein Zustand wurde immer schlechter und er wurde aus der Gruppe der Hacker ausgeschlossen. Er musste auch in eine Entziehungskur.
Die Anderen machten jedoch weiter. Irgendwann gelang es jedoch Clifford Stoll einem Systemadministrator an der Uni von Kalifornien auf die Spur der deutschen Hacker zu kommen. Am 23.06.1987 war es dann soweit. Die Wohnung von Markus Hess, einem der Hacker wurde durchsucht. Jedoch erging kein Haftbefehl. Da die benutzte Fangschaltung nicht gerichtlich genehmigt war musste das Verfahren später eingestellt werden.
1988 befand sich Koch in Geldsorgen und bot einem NDR Reporter an für 10000 DM vor der Kamera einen Hack durchzuführen. Er wollte ins Kernforschungszenter Jülich eindringen. Auch präsentierte er vor laufender Kamera seine Daten die er aus dem Hack des Polizei-Rechners hatte. Hier handelte es sich um Fahndungen von Terroristen. Deshalb wurde auch eine Hausdurchsuchung bei ihm durchgeführt. Am 05.07.1988 wurde er festgenommen. Dabei kam auch der KGB-Hack heraus.
--------------------------------------------------------------------------------------------------- CHAOS-COMPUTER-CLUB-CHAOS-COMPUTER-CLUB --------------------------------------------------------------------------------------------------- Auch CCC genannt ist ein deutscher Verein. In ihm schlossen sich Hacker zusammen. Ihr Ziel war „ein neues Menschenrecht auf weltweite, ungehinderte Kommunkation“. Somit setzte sich der Club grenzüberschreitgend für Informationsfreiheit ein.
Jeder kann dem Club beitreiten. Obwohl sich die Hacker immer von der Gesellschaft abwenden. Und ihr eigenes Ding durchziehen möchten, ist der CCC ein eingetragener Verein mit ca. 2300 Mitgliedern. Dies wurde gemacht, damit die Öffentlichkeit nicht denkt, der CCC ist ein terroristischer Verein. Der CCC ermöglichte es Hackern einfach sich untereinander auszutauschen ohne Angst vor Strafe haben zu müssen.
--------------------------------------------------------------------------------------------------- MEINUNG-MEINUNG-MEINUNG-MEINUNG-MEINUNG-MEINUNG --------------------------------------------------------------------------------------------------- Der Film hat mir sehr gut gefallen. Vorallem die dass es sich hier auch um eine wahre Begebenheit gehandelt hat. Das Leben von Karl Koch ist wirklich interessant und echt abgedreht. Wirklich erschreckend, dass sich ein Mensch so kaputt machen kann, obwohl er eigentlich so intelligent ist. Die Story ist wirklich bewegend und irgendwie auch traurig. Zwischendurch kann man aber auch gut lachen und sieht viele interessante Details über den Anfang des Computerzeitalters. Die Schauspieler sind wirklich auch alle sehr überzeugend. Sie spielen ihre Rollen authentisch und man könnte gerade denken, dass man eine Dokumentation über Karl Koch sieht, anstatt einen Film. Der Film ist auch nicht zu überdreht aufgemacht sondern alles wurde an den Stil der Zeit angepasst. Gut finde ich hierbei auch, dass der Film von einem deutschen Regisseur gedreht wurde, da die amerikanischen Darstellungen in solchen Sachen oft nicht so realistisch sind, wie wenn sie jemand aus dem eigenen Land gedreht hat, der die Zeit dort auch mitgemacht hat und den Lebenstil damals gekannt hat. Besonders gut hat mir die Leistung von dem Schauspieler der Karl Koch verkörpert hat gefallen. Er hat wirklich sehr viele Fassetten gezeigt und seine Rolle am authentischsten umgesetzt.
Das Bonusmaterial ist ebenfalls sehr gut und hier hat mir wirklich auch alles gefallen. Hier fehlt es an nichts und man bekommt sehr viel Abwechslung geboten. Die Informationen sind schön dargestellt und sehr informativ. Solltet Ihr Euch also auf jeden Fall auch reinziehen. Somit kann ich Euch den Film nur empfehlen.
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bh wird nachgereicht lg ;-)