23... Was für ein komischer Titel, dachte ich mir, als ich von dem Film hörte. Doch diese Zahl spielt eine zentrale Rolle im Film wie auch für die Hauptfigur des Films. Normalerweise bin ich kein Freund des deutschen Films, da es keine qualitativ guten Filme aus Deutschland kommen, im Bezug ... Bericht lesen
AC3Sprache: DeutschDer 19-jährige Computerfreak Karl Koch macht sich auf die Suche nach den Hintergründen politischer Mechanismen. Er entdeckt Unglaubliches und verliert dabei langsam die Kontrolle über sein Leben.
Filmband in Gold ausgezeichnet wurde) glaubt an die Magie der Zahl 23 und an die Arbeit der Illuminaten, ein Geheimbund, der im Hintergrund die Fäden im politischen und wirtschaftlichen Weltspiel zieht. Er ist gerade mal 19 und ein genialer Computerhacker und König des Netzes. Mit seinem Freund David (Fabian Busch) macht er sich einen Spaß daraus, diverse Firmensysteme zu knacken. Aus dem Spaß wird Ernst, als die Kleinkriminellenkumpel (Dieter Landuris und Jan Gregor Kremp) gehackte Informationen an die Russen verkaufen wollen. Karl zieht sich immer mehr aus der Realität zurück, arbeitet nur noch am Rechner. Um sich wach zu halten, nimmt er Drogen, und steigert sich in die Buchwelt von Illuminatus hinein. Ein intelligentes und vielschichtiges Drama über das Erwachsenwerden, das Regisseur und Ko-Autor Hans-Christian Schmid auch in Nach fünf im Urwald und in Crazy eindringlich schildert. Hier nahm er sich den realen Hacker- und Industriespionage-Fall von Karl Koch als Vorbild, der in den 80er Jahren von den Medien aufgekocht wurde. Mit Autor Michael Gutmann recherchierte er den Fall sehr ausführlich, bemühte sich aber vor allem dem Menschen Karl gerecht zu werden. Sehr schön gefilmt (einschließlich Archivmaterial aus Fernsehnachrichten der Zeit) und mit gutem Soundtrack bestückt, funktioniert der erwachsene Film, mit etwas über 680.000 Zuschauern übrigens einer der erfolgreichsten deutschen Filme des Jahres 1999, auch als spannender Politkrimi. --Heike Angermaier
Filmband in Gold ausgezeichnet wurde) glaubt an die Magie der Zahl 23 und an die Arbeit der Illuminaten, ein Geheimbund, der im Hintergrund die Fäden im politischen und wirtschaftlichen Weltspiel zieht. Er ist gerade mal 19 und ein genialer Computerhacker und König des Netzes. Mit seinem Freund David (Fabian Busch) macht er sich einen Spaß daraus, diverse Firmensysteme zu knacken. Aus dem Spaß wird Ernst, als die Kleinkriminellenkumpel (Dieter Landuris und Jan Gregor Kremp) gehackte Informationen an die Russen verkaufen wollen. Karl zieht sich immer mehr aus der Realität zurück, arbeitet nur noch am Rechner. Um sich wach zu halten, nimmt er Drogen, und steigert sich in die Buchwelt von Illuminatus hinein. Ein intelligentes und vielschichtiges Drama über das Erwachsenwerden, das Regisseur und Ko-Autor Hans-Christian Schmid auch in Nach fünf im Urwald und in Crazy eindringlich schildert. Hier nahm er sich den realen Hacker- und Industriespionage-Fall von Karl Koch als Vorbild, der in den 80er Jahren von den Medien aufgekocht wurde. Mit Autor Michael Gutmann recherchierte er den Fall sehr ausführlich, bemühte sich aber vor allem dem Menschen Karl gerecht zu werden. Sehr schön gefilmt (einschließlich Archivmaterial aus Fernsehnachrichten der Zeit) und mit gutem Soundtrack bestückt, funktioniert der erwachsene Film, mit etwas über 680.000 Zuschauern übrigens einer der erfolgreichsten deutschen Filme des Jahres 1999, auch als spannender Politkrimi. --Heike Angermaier
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von J_T_Kirk über 23 - Nichts ist so wie es scheint 19.03.2002
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
ziemlich spannend
Anspruch
geht so
Action:
wenig
Romantik:
null
Pro:
Authentizität
Kontra:
- - - - - - - - - - - -
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
23... Was für ein komischer Titel, dachte ich mir, als ich von dem Film hörte. Doch diese Zahl spielt eine zentrale Rolle im Film wie auch für die Hauptfigur des Films. Normalerweise bin ich kein Freund des deutschen Films, da es keine qualitativ guten Filme aus Deutschland kommen, im Bezug auf die Handlung wie auch Technik. Aber Überraschungen gibt es immer wieder. Dazu zählt auch der Film „23 - Nichts ist so wie es scheint“ Am Anfang des Films schon fällt einem auf, daß es sich um wahre Begebenheiten handelt. komischerweise habe ich vor kurzem noch so einen Film gesehen, zwar nicht mit Hackern, aber Geheimgesellschaften: siehe meinen Bericht zu "The Skulls"!
~~~ Story ~~~
Karl Koch (August Diehl) lebt eigentlich in geordneten und zugegebenermaßen spießbürgerlichen Familienverhältnissen in Hannover. Ich nhme an, daß alle Söhne gegen ihre Väter rebellieren, deren Weltanschauungen weit auseinanderliegen wie bei Karl und seinem Vater, der stirbt und Karl eine Menge Geld hinterläßt. Karl macht sich auf und mietet sich mit einem Freund eine neue Wohnung. Er versucht in dem ganzen Chaos seine eigene Ordnung zu finden. Dies findet er in dem Buch "Illuminatus!" von Robert Anton Wilson, das er mindestens 500 mal gelesen hat. Er glaubt immer mehr Wahrheiten in dem Buch zu finden, die die Existenz geheimer Gesellschaften und Organisationen beweisen und erklären. In dem Buch geht es vor allem um die Zahl 23, ihre Quersumme und einem gesponnenen Netz aus gesicherten Fakten, Halbwahrheiten und reiner Phantasie.
"Illuminatus!", ein Science-fiction-Roman, erzählt vom einsamen Kampf seines Helden Hagbard Celine, der mit Hilfe eines computergesteuerten U-Boots gegen eine weltweite Verschwörung zu Felde zieht. Die Zahl 23 und ihre Quersumme wird darin in Verbindung mit allen möglichen Geschehnissen in der Welt gebracht und ist von immenser Bedeutung in dem Buch. Die meisten Attentate in der Geschichte der Menschheit würden am 23. verübt. Angeblich sei Adam Weishaupt, der Gründer der „Illuminaten“, nach dem Verbot seiner Organisation untergetaucht, nach Amerika ausgewandert und dort unter dem Namen George Washington Präsident der USA geworden. Karl ist ein schüchterner, in sich gekehrter Junge, und bald fasziniert von der Zahl 23 und überhaupt der Idee. Aber je mehr Begeisterung er für dieses Buch an den Tag legt, desto mehr Unverständnis erbt er in seiner Umwelt.
Er entdeckt die 23 und 5 jetzt bewußter und sieht sie auch überall. Es bleibt nicht aus, daß er jetzt anfängt woanders nach Gleichgesinnten zu suchen. Auf einer Party, auf der alle Fans des Autors Robert Anton Wilson versammelt sind, lernt er David (Fabian Busch) kennen. Sie beide scheinen die gleichen Interessen zu haben und auch sonst verstehen sie sich sehr gut. Also tun sie sich zusammen und schnüffeln im Internet herum. Karl merkt, daß es ziemlich einfach ist in Firmennetzwerke und sonstigen Netzwerke einzubrechen. Anfangs aus idealistischen Gründen später des Geldes wegen, da das geerbte Geld auch schon zur Neige geht, lassen sie sich von zwei Gaunern zur Spionage für KGB überreden,. Der eine ist Lupo, ein Deserteur, der unter falschem Namen in Berlin lebt. Der andere ein Drogendealer, der den Botenjob übernimmt. Das erste Mal müssen sie alle außer Lupo nach Ostberlin reisen.
Der KGB ist natürlich hocherfreut, an allerart Informationen interessiert und bereit zu zahlen. Und so beginnt ein neues Leben für Karl und David, das einen eigenen Rhythmus hat. Sie hacken, hacken und hacken. Da die Leute keine Phantasie an den Tag legen, um ein Paßwort schützen, kommen sie an fast jeder Information heran. Sie arbeiten wegen der hohen Telefonkosten nachts, kiffen, und um die Leistung zu erhöhen koksen sie was das Zeug hält. Karl sucht sich Passeenderweise den Nick Hagbard aus, David heißt Goliath. Während David sich noch unter Kontrolle hat und alles überschauen kann, lösen sich die Grenzen zwischen Traum und Phantasie für Karl allmählich auf. Er ist süchtig, fühlt sich verfolgt und hat Halluzinationen.
Irgendwann läßt sich Karl auf ein Interview im Fernsehen ein, wo es einen Einbrauch in das Netzwerk des Atomkraftwerks Jülich zeigen soll. Ab hier wird es gefährlich für die beiden. Nun ist natürlich der BND und das BKA hellwach und überwacht die beiden Jungs. Da Karl wegen seines Drogenkonsums immer mehr Schulden hat und kaum seine Probleme bewältigen kann, geht die Freundschaft zu David ebenfalls zu Grunde. Es bleibt am Ende Karl nichts anderes übrig, als sich zu stellen. Es wird ihm die Aufnahme ins Zeugenschutzprogramm in Aussicht gestellt, jedoch kommt er nie in den Genuß dieses Schutze. Während David und Karl straffrei ausgehen, bekommen die beiden anderen Bewährungsstrafen...
Würde ich weitererzählen, so würde ich den ganzen Film verraten, weshalb ich besser hier aufhöre.
~~~~~~~~ Die Darstellen ~~~~~~~~
August Diehl als Karl Koch
"Die Figur des Karl geht mir nahe und ist mir auch gleichzeitig fremd. Man ist doppelt neugierig, wenn so eine Figur tatsächlich existiert hat. Der Hang zum Mystischen interessiert mich dabei besonders." Erzählt August Diehl über die Hauptfigur dieses Films. Ich muß zugeben, es hört sich weise an. Mir war bisher dieser schüchtern wirkende, kleiner und drahtiger Junge August Diehl nie aufgefallen, weder im Fernsehen, noch sonst irgendwoher. Aber er sei im Theater zu Hause und wolle es auch nicht aufgeben, erzählte man mir. Um so mehr bin ich von seiner Spielweise überrascht und fasziniert. Er spielt den Hacker Koch überzeugend und sehr souverän. Die Rolle scheint wie für ihn geschrieben. Alle Achtung!
Fabian Busch als David
Er spielt den Freund, der nur bis zu einem gewissen Punkt mithält, irgendwann aber den alles hinterfragenden Karl nicht mehr retten und beschützen kann. Auch er war mir nie bekannt, aber er spielt seine Rolle ebenfalls.
Hans-Christian Schmid, Regie und Buch
Auf sein Konto gehen Dokumentarfilme wie„Sekt oder Selters“ über Automatenspieler und Nur Für eine Nacht, wofür er den Goldenen Löwen 1997 und den Adolf-Grimme-Preis 1997 bekam.
~~~ Fazit ~~~
Klar hatte ich andere Erwartungen an den Film, da man schon so einiges darüber und vor allem über Karl Kochgehört hatte, der meine Generation präsentiert. Zwar wurden meine Erwartungen nicht erfüllt, aber ich erlebte doch so einige Überraschungen. Der Film ist nicht vollgeladen mit jeder Menge Fachkauderwelsch wie man es aus Amerika gewohnt ist, dafür ist er realistisch. Dafür gibt es mehrere Faktoren: · Es spielt in Deutschland · Es ist eine wahre Geschichte · die Handlung ist nicht übertrieben und unglaubwürdig · man identifiziert sich mit der Hauptfigur. Zumindest war es bei mir so. Vielen wäre es in Karls Situation nicht anders ergangen als ihm. Es gab nur eine einzige Szene, bei der ich mich fragte: Hä? Und zwar, als Lupo die beiden Jungs die Straße lang begleitet, glaubte ich einen VW-Golf 4 im Hintergrund zu erkennen. Aber das kann nicht sein, denn kein Regisseur würde so was zulassen. An allem Anderen gibt es nichts auszusetzen, es ist ein guter Film geworden. Von mir auf jeden Fall ein SEHENSWWERT!
Pro: mitreissende Erzählweise, gutes Casting Kontra: der Film ist zu kurz
Vorbemerkung
------------------
Erst vor kurzem habe ich den Film „23“ entdeckt. Und im Nachhinein könnt ich mich eigentlich ärgern, dass ich nicht schon früher auf ihn aufmerksam geworden bin. Der Streifen ist einfach MEIN Film. Gut, ich ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Dieser Bericht bezieht sich auf die VHS Version des Touchstone Home Video Label
Story :
Der 19 jährige Karl Koch ist wohl das, was man ein aufgewecktes Bürschchen nennt. Er ist politisch aktiv, beteiligt sich an Protesten gegen die Atomindustri ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
07.06.2003
Unbedingt anschauen Bewertung für 23 - Nichts ist so wie es scheintvon
Marcolino
Pro: Hervorragend erzählte, wahre Geschichte; sehr gute Schauspielleistungen; genialer Soundtrack Kontra: ich habe lange überlegt, aber mir fällt nichts Negatives ein, was man über diesen Film sagen könnte
Es gab verschiedene Gründe, weshalb ich den Film "23" unbedingt sehen musste:
1. Die Geschichte klingt sehr spannend
2. Als Hannoveraner sind mir die wahren Begebenheiten um den Hacker Karl Koch noch gut vertraut
3. Ich kann mich mit Karl Koch teilwe ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Die Story an sich - hochinteressant, spannend, fesselnd, geniale Schauspieler! Kontra: die Musik ist beschnitten!!!
Um Mißverständnisse aus dem Weg zu räumen: es geht hier um die DVD. Leider war sie noch nicht aufgeführt, und ich weiß nicht, wie lange CIAO sich Zeit damit lässt, Berichte zu prüfen und dann gegebenenfalls eine entsprechende Kategorie einzurichten etc. p ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Spannend und für jedermann geeignet Kontra: Nichts
23-Nichts ist so wie es scheint:
Diesen Film habe ich zum ersten Mal im Kino vor ca. 3 Jahren gesehen.Seit diesem Tag war ich schon des öfteren in verschiedenen Videotheken unterwegs und habe ihn mir geliehen.Obendrein hab ich diesen Film auch noch als D ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Story beruht auf wahren Begebenheiten / tolle Darsteller / eindringlich erzählt! Kontra: -
...Willkommen bei Mausimausmaus
Auch wenn man primär im Hier und Jetzt lebt, sollte man sich doch ein wenig für die Vergangenheit interessieren und so stieß ich auf einen Film, der sich mit Ereignissen befasst, die zeitlich in den 1980er Jahren anzusiedeln sind: dem so genannten KGB-Hack, für den zwei Jugendliche aus Hannover verantwortlich waren. Der Titel lautet:
23 - Nichts ist so wie es scheint
Randdaten
* Originaltitel: 23 ? Nichts ist so wie es scheint
* Produktionsland: Deutschland
* Originalsprache: deutsch
* Erscheinungsjahr: 1998
* Länge: 99 Minuten
* Altersfreigabe: FSK 12
* Regie: Hans-Christian Schmid
* Drehbuch: Michael Gutmann, Hans-Christian Schmid
* Produktion: Jakob Claussen, Thomas Wöbke
* Musik: Norbert Jürgen Schneider
* Kamera: Klaus Eichhammer
Darsteller/innen
* August Diehl: Karl Koch...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...---------------------------------------------------------------------------------------------------
DATEN-DATEN-DATEN-DATEN-DATEN-DATEN-DATEN-DATEN
---------------------------------------------------------------------------------------------------
Titel: 23 ? Nichts ist so wie es scheint
Genre: wahre Begebenheit
Bildformat: 16:9 - 1.77:1
Produktionsland: Deutschland
Tonformat: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Länge: 95 Minuten
Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Erscheinungsjahr der DVD: 2001
Produktionsjahr: 1998
Regionalcode: 2
Studio: Euro Video
---------------------------------------------------------------------------------------------------
SCHAUSPIELER...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Film, Soundtrack, ... Kontra: Ausstattung hätte etwas umfangreicher sein können
...Um die Wartezeit bis zur Veröffentlichung der Akte X Season 4 DVD-Box (erscheint in diesem Monat und ist selbstverständlich bereits vorbestellt) entschloss ich mich, mir eine DVD zu kaufen. Meine Wahl viel dabei auf einen Film aus deutscher Produktion, der im Jahre 1998 bei einem Kongress des Chaos Computer Club in Hamburg uraufgeführt wurde und der den Titel trägt 23 – NICHTS IST SO WIE ES SCHEINT.
DER FILM
**********
Deutschland zur zeit der Brockdorf-Demonstrationen.
Karl Koch ist der Sohn des Verlegers einer konservativen hannoverschen Tageszeitung und nimmt zum Missfallen seines Vaters an Demonstrationen teil.
Als sein Vater stirb (seine Mutter ist bereits vor längerer Zeit gestorben) erbt er neben 50000,00 DM auch das Buch „Illuminatus“ (das Buch geht davon aus, das die Welt von Geheimbünd...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
hilfreich 01.01.1970
Verwandte Tags für 23 - Nichts ist so wie es scheint