... 24 Stunden verbringt er in „Gesellschaft“ der Mutter, während das Kind von seinem Komplizen Marvin festgehalten wird und seine Frau Cheryl (Courtney Love) dem Ehemann auflauert und ihm ebenfalls im Hotel Gesellschaft leistet. Auf diese Weise will Joe den kritischen Punkt jeder Entführung umgehen: ... Bericht lesen
24 Stunden Angst (DVD)
Kevin Bacon und Charlize Theron spielen die Hauptrollen in diesem überdurchschnittlich ... mehr
intelligenten Kidnapping-Thriller. Joe (Bacon), Cheryl (Courtney Love) und Marvin (Pruitt Taylor Vince) sind ein eingespieltes Team mit einem perfekten Plan. Bis sie auf eine erfolgreiche und ungemein lebhafte Jungfamilie stoßen. So weit, so gut. Obwohl der Film auch auf Altbewährtes zurückgreift, folgt 24 Stunden Angst ganz sicher nicht dem vorhersehbaren Muster vieler Suspense-Streifen. Im Gegenteil: es gibt durchaus eine Reihe origineller Drehbucheinfälle zu bestaunen. Wichtiger wiegt jedoch die Entscheidung bei der Zeichnung des skrupellosen Gegenspielers nicht auf die häufig zu beobachtende Praxis zurückzugreifen, den bösartigen Aspekt einer solchen Figur grundsätzlich abzuschwächen bzw. zu ironisieren. Joe ist vielmehr gemein und niederträchtig, auf eine realistische, nachvollziehbare Weise. Selbst unsere Helden entdecken überraschend sadistische Züge an sich selbst. Gegen Ende mag der Film ins Groteske abgleiten, wenn beinahe jede der Hauptfiguren kaum motivierte Handlungen vollführt. Zu diesem Zeitpunkt ist man jedoch schon längst derart stark in die Geschichte involviert, dass man sich nur noch freudig im Sessel zurücklehnt und genießt. --Ali Davis
24 Stunden Angst (DVD)
Während sich Star-Mediziner Will Jennings auf einem Ärzte-Kongress feiern lässt, wird ... mehr
seine Tochter Abby gekidnappt. Der Entführungsplan ist unglaublich raffiniert ausgeklügelt, absolut unbarmherzig und konfrontiert die Eltern mit dem Schlimmsten: binnen 24 Stunden muss das Lösegeld übergeben sein oder ihre Tochter stirbt! Doch das vermeintlich perfekte Verbrechen gerät außer Kontrolle: Joe, der Kopf der Entführer, und Mutter Karen liefern sich einen Machtkampf, der gefährlich erotische Züge annimmt und zeigt, dass sie sich keinesfalls mit der Rolle des perfekten Opfers zufriedengeben will ...
AC3Sprache: Deutsch, EnglischUntertitel: Deutsch, Englisch, TürkischDie Tage des Sloan Hollywood Casino und Hotel in Las Vegas sind gezählt, jetzt kann nur ein Neuanfang den wirtschaftlichen Untergang verhindern. Doch bei der großen Wiedereröffnungsfeier bricht im 24. Stock ein Feuer aus. Eingeschlossen in den oberen Etagen sitzen 13 Hotelgäste in einer lebensbedrohlichen Falle. Verzweifelt versuchen sie einen Fluchtweg zu finden, um aus diesem flammenden Inferno zu entkommen, doch das stellt sich als schier unmöglich heraus...
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Kevin Bacon und Charlize Theron spielen die Hauptrollen in diesem überdurchschnittlich ... mehr
intelligenten Kidnapping-Thriller. Joe (Bacon), Cheryl (Courtney Love) und Marvin (Pruitt Taylor Vince) sind ein eingespieltes Team mit einem perfekten Plan. Bis sie auf eine erfolgreiche und ungemein lebhafte Jungfamilie stoßen. So weit, so gut. Obwohl der Film auch auf Altbewährtes zurückgreift, folgt 24 Stunden Angst ganz sicher nicht dem vorhersehbaren Muster vieler Suspense-Streifen. Im Gegenteil: es gibt durchaus eine Reihe origineller Drehbucheinfälle zu bestaunen. Wichtiger wiegt jedoch die Entscheidung bei der Zeichnung des skrupellosen Gegenspielers nicht auf die häufig zu beobachtende Praxis zurückzugreifen, den bösartigen Aspekt einer solchen Figur grundsätzlich abzuschwächen bzw. zu ironisieren. Joe ist vielmehr gemein und niederträchtig, auf eine realistische, nachvollziehbare Weise. Selbst unsere Helden entdecken überraschend sadistische Züge an sich selbst. Gegen Ende mag der Film ins Groteske abgleiten, wenn beinahe jede der Hauptfiguren kaum motivierte Handlungen vollführt. Zu diesem Zeitpunkt ist man jedoch schon längst derart stark in die Geschichte involviert, dass man sich nur noch freudig im Sessel zurücklehnt und genießt. --Ali Davis
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Während sich Star-Mediziner Will Jennings auf einem Ärzte-Kongress feiern lässt, wird ... mehr
seine Tochter Abby gekidnappt. Der Entführungsplan ist unglaublich raffiniert ausgeklügelt, absolut unbarmherzig und konfrontiert die Eltern mit dem Schlimmsten: binnen 24 Stunden muss das Lösegeld übergeben sein oder ihre Tochter stirbt! Doch das vermeintlich perfekte Verbrechen gerät außer Kontrolle: Joe, der Kopf der Entführer, und Mutter Karen liefern sich einen Machtkampf, der gefährlich erotische Züge annimmt und zeigt, dass sie sich keinesfalls mit der Rolle des perfekten Opfers zufriedengeben will ...
intelligenten Kidnapping-Thriller. Joe (Bacon), Cheryl (Courtney Love) und Marvin (Pruitt Taylor Vince) sind ein eingespieltes Team mit einem perfekten Plan. Bis sie auf eine erfolgreiche und ungemein lebhafte Jungfamilie stoßen. So weit, so gut. Obwohl der Film auch auf Altbewährtes zurückgreift, folgt 24 Stunden Angst ganz sicher nicht dem vorhersehbaren Muster vieler Suspense-Streifen. Im Gegenteil: es gibt durchaus eine Reihe origineller Drehbucheinfälle zu bestaunen. Wichtiger wiegt jedoch die Entscheidung bei der Zeichnung des skrupellosen Gegenspielers nicht auf die häufig zu beobachtende Praxis zurückzugreifen, den bösartigen Aspekt einer solchen Figur grundsätzlich abzuschwächen bzw. zu ironisieren. Joe ist vielmehr gemein und niederträchtig, auf eine realistische, nachvollziehbare Weise. Selbst unsere Helden entdecken überraschend sadistische Züge an sich selbst. Gegen Ende mag der Film ins Groteske abgleiten, wenn beinahe jede der Hauptfiguren kaum motivierte Handlungen vollführt. Zu diesem Zeitpunkt ist man jedoch schon längst derart stark in die Geschichte involviert, dass man sich nur noch freudig im Sessel zurücklehnt und genießt. --Ali Davis
intelligenten Kidnapping-Thriller. Joe (Bacon), Cheryl (Courtney Love) und Marvin (Pruitt Taylor Vince) sind ein eingespieltes Team mit einem perfekten Plan. Bis sie auf eine erfolgreiche und ungemein lebhafte Jungfamilie stoßen. So weit, so gut. Obwohl der Film auch auf Altbewährtes zurückgreift, folgt 24 Stunden Angst ganz sicher nicht dem vorhersehbaren Muster vieler Suspense-Streifen. Im Gegenteil: es gibt durchaus eine Reihe origineller Drehbucheinfälle zu bestaunen. Wichtiger wiegt jedoch die Entscheidung bei der Zeichnung des skrupellosen Gegenspielers nicht auf die häufig zu beobachtende Praxis zurückzugreifen, den bösartigen Aspekt einer solchen Figur grundsätzlich abzuschwächen bzw. zu ironisieren. Joe ist vielmehr gemein und niederträchtig, auf eine realistische, nachvollziehbare Weise. Selbst unsere Helden entdecken überraschend sadistische Züge an sich selbst. Gegen Ende mag der Film ins Groteske abgleiten, wenn beinahe jede der Hauptfiguren kaum motivierte Handlungen vollführt. Zu diesem Zeitpunkt ist man jedoch schon längst derart stark in die Geschichte involviert, dass man sich nur noch freudig im Sessel zurücklehnt und genießt. --Ali Davis
intelligenten Kidnapping-Thriller. Joe (Bacon), Cheryl (Courtney Love) und Marvin (Pruitt Taylor Vince) sind ein eingespieltes Team mit einem perfekten Plan. Bis sie auf eine erfolgreiche und ungemein lebhafte Jungfamilie stoßen. So weit, so gut. Obwohl der Film auch auf Altbewährtes zurückgreift, folgt 24 Stunden Angst ganz sicher nicht dem vorhersehbaren Muster vieler Suspense-Streifen. Im Gegenteil: es gibt durchaus eine Reihe origineller Drehbucheinfälle zu bestaunen. Wichtiger wiegt jedoch die Entscheidung bei der Zeichnung des skrupellosen Gegenspielers nicht auf die häufig zu beobachtende Praxis zurückzugreifen, den bösartigen Aspekt einer solchen Figur grundsätzlich abzuschwächen bzw. zu ironisieren. Joe ist vielmehr gemein und niederträchtig, auf eine realistische, nachvollziehbare Weise. Selbst unsere Helden entdecken überraschend sadistische Züge an sich selbst. Gegen Ende mag der Film ins Groteske abgleiten, wenn beinahe jede der Hauptfiguren kaum motivierte Handlungen vollführt. Zu diesem Zeitpunkt ist man jedoch schon längst derart stark in die Geschichte involviert, dass man sich nur noch freudig im Sessel zurücklehnt und genießt. --Ali Davis
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Erfahrungsbericht von Shue über 24 Stunden Angst 02.04.2003
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Recht spannende Geschichte, solide gespielt
Kontra:
Inkonsequente Umsetzung, wenig tiefgehend, vorhersehbar
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Handlungsüberblick ------------------- Karen (Charlize Theron) hat ein Wochenende allein mit ihrer kleinen Tochter Abby (Dakota Fanning) vor sich. Ihr Mann Will (Stuart Townsend) ist übers Wochenende nicht da, da er als erfolgreicher Arzt und Forscher einen Vortrag halten muss. Doch was zunächst nach ein paar ruhigen Tagen aussah, wird bald zum Alptraum: Abby wird entführt. Kidnapper Joe (Kevin Bacon) verfolgt dabei eine ganz eigene Strategie: Statt sich das Kind zu schnappen und dann einfach Lösegeld zu fordern, arbeitet er mit einem ausgeklügelten Plan. 24 Stunden verbringt er in „Gesellschaft“ der Mutter, während das Kind von seinem Komplizen Marvin festgehalten wird und seine Frau Cheryl (Courtney Love) dem Ehemann auflauert und ihm ebenfalls im Hotel Gesellschaft leistet. Auf diese Weise will Joe den kritischen Punkt jeder Entführung umgehen: Die Lösegelübergabe.
Doch diesmal hat sich Joe verrechnet: Weder ist Karen bereit, sich einfach seinem Willen zu fügen, noch hat er gewusst, dass die kleine Abby schwer krank ist. Das Kind hat Asthma und kann jederzeit ersticken, wenn es seine Medizin nicht bekommt. Nach und nach kommt außerdem heraus, dass Cheryl, Marvin und Joe noch ein ganz anderes Motiv haben als Habgier...
Meine Meinung -------------- Die Geschichte klingt spannend und sie ist es auch. Der Film unterhält einen hervorragend, von daher hat sich der Kinobesuch durchaus gelohnt. Was sich aber zunächst anhören mag wie ein komplexer Psychothriller, entpuppt sich später leider doch nur als solider Thriller mit typischem Showdown am Ende. Das wirkte auf mich, als habe man keine intelligente Auflösung der Geschichte gewusst – aber mit Ballerei, Explosionen, Verfolgungsjagd und „Mami Mami“-Geschrei kann man ja am Ende noch jeden in den Sitz bannen. ;-) Meiner Meinung nach hat man sich hier nicht getraut, die sicher spannende Grundstory in allen Konsequenzen durchzuziehen: Joe will Karen zwar zum Sex zwingen, aber ganz gelingt es ihm dann nicht, obwohl er die Waffe und ein gutes Druckmittel hat. Cheryl will Will zwar verführen – aber es wird ebenfalls nichts. Karen versucht zwar, Joe zu analysieren, es bleibt aber bei wenigen fragenden Sätzen. Alles bleibt irgendwie oberflächlich und steril und wird dadurch leblos und eher unglaubwürdig.
Dabei hat der Film durchaus seine Momente, wo er nicht nur spannend, sondern auch feinfühlig gemacht ist. Nur leider sind diese Momente spätestens ab der Mitte nicht mehr vorhanden. Letztendlich ist die Geschichte nach allzu bekanntem Muster gestrickt, auch wenn diese spezielle Taktik bei einer Entführung neu sein mag. Marvin, der knuddelige „gute“ Gangster, der keinem weh tun will, Joe, der von Wut zerfressen aber kein grundböser Mensch ist und schließlich Cheryl, die schließlich zwischen den Stühlen steht und nicht mehr weiß, welcher Seite sie sich zuwenden soll. Doch dem versierten Kinogänger sind all diese Zusammenhänge schon bald klar und so hatte der Film für mich kaum Überraschungen parat. Warum Joe z. B. wirklich dieses spezielle Kind ausgesucht hat, warum er immer Ärztekinder entführt und letztlich ausgerechnet Abby – man muss kein Psychologe sein, um das spätestens nach einer guten halben Stunde zu wissen, auch wenn es im Film erst später aufgeklärt wird.
Die Darsteller --------------- Nun. Der Film ist eigentlich gut besetzt. Kevin Bacon spielt hier wie so oft einen psychopatischen Gauner und bringt das auch gut rüber. Charlize Theron sieht gut aus und kämpft als verzweifelte Mutter um das Leben ihrer Tochter. Solide gespielt, aber nicht umwerfend. Leider bleiben die durchaus starken Darsteller zurück, weil das Drehbuch nicht genug Raum für echtes und tiefsinniges Spiel lässt. Kevin Bacon kann wirklich spielen und das merkt man auch hier – richtig begeistert war ich aber nur an wenigen Stellen, und das liegt eindeutig an der Aufmachung der Geschichte. Sehr süß und auch bewundernswert ernsthaft ist hingegen die kleine Daktota Fanning – sie sieht mit ihren acht Jahren aus wie fünf oder sechs und bringt es dadurch fertig, schon richtig zu schauspielern, was mit einem sehr kleinen Kind sicher schwierig wäre. Sie war zuletzt als Klein-Melanie in „Sweet Home Alabama“ kurz zu sehen. In der Summe kann man sagen: Die Rollen sind gut besetzt, solide gespielt und durchaus sympathisch – allein was nützt es, wenn die Story nicht stimmt?
Daten und Fakten ----------------- USA 2002 Regie: Luis Mandoki Buch: Greg Iles FSK: ab 16 Jahre
Mein Fazit ----------- Diesen Film kann man anschauen oder eben nicht. Wer gerne ein bisschen Gänsehaut und viel Action am Schluss haben möchte, ist hier richtig. Wer sich aber, wie der Trailer versprechen mag, einen echten Psychothriller erwartet, wird leider enttäuscht werden. Ergo: Von mit gibt es eine Empfehlung und drei Gnadenpunkt. Aber nur, weil der Film wirklich wenigstens nicht langweilig war...
Pro: Charlize Theron und Kevin Bacon Kontra: Alle anderen die durch Film und Story stolpern
Die Überschrift würde beim liebenden Famileienvater Al Bundy sicherlich Luftsprünge auslösen, doch mit Psycho dad ist sicherlich nicht die beliebte Serie aus der serie gemeint, sondern der heldenhafte Einsatz eines Familenvaters zur Rettung seiner Familie ...
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Pro: guter Film, gute Darsteller, spannend Kontra: warum immer so ein explosives Ende?
Da ich die Woche endlich wieder etwas mehr Zeit hatte um Filme zu schauen, lies ich es mir nicht entgehen und sah in der Sneak Preview den neuen Streifen mit „Kevin Bacon“ . Die trägt den Titel „24 Stunden Angst“ und ist ab April in jedem größeren Kino zu ...
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Pro: Aussehen von Charlize Theron Kontra: Alles andere...
Eine Sneak Preview hat ihre eigenen Gesetze. Das ist nichts neues, das Schöne daran ist, dass man immer mal wieder Filme sieht, von denen man entweder noch gar nichts gehört hat, oder denen man schon entgegenfiebert und dann den unglaublichen Vorteile geg ...
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Pro: Gute Kameraführung, akzeptable Action, Kevin Bacon Kontra: Logik, gute story entwickelt sich zu altbackenem TV mist
Trapped ... so heißt "24 Stunden Angst", der neuste Streifen aus der Filmfabrik Hollywood, vom Regisseur Luis Mandoki, der mit Kevin Bacon, dem "Wild Things" und "Sleepers" Psycho - Thriller Akrobat einen weniger guten und lauen Film Schinken der Marke " ...
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Es ist schon seltsam das an ein und demselben Monat gleich zwei Filme und eine Serie auf den Markt geworfen werden die beinahe denselben Titel haben. So habe ich es in letzter Zeit mit ziemlich verwirrten Kunden zu tun die durch die Namen der Filme in ein ...
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Pro: Spannung, gute Schauspieler, aufreibendes Thema Kontra: nicht gerade innovativ, vorhersehbare Story
...24 Stunden Angst
>> Darum geht?s:
Die vermögende Familie Jennings wohnt mit ihrer Tochter in einem luxoriösen Haus und bewegt sich in der High Society Gesellschaft. Sie sind jung, reich und schön. Während sich der erfolgreiche Arzt Will Jennings auf einem Ärzte-Kongress befindet und seine neuen Forschungergebnisse vorstellt, wird seine Tochter Abby gekidnappt.
Die Entführung ist detailliert geplant und von den Tätern schon mehrfach erfolgreich ohne geschnappt zu werden durchgeführt worden.
Das Trio der Erpresser/Entführer geht dabei absolut unbarmherzig und strukturiert vor. Sie stellen die Eltern vor die Wahl: Entweder sie beschaffen ihnen innerhalb von 24 Stunden das Lösegeld von einer viertel Milionen oder sie sehen ihre Tochter nie wieder.
Doch das dieses Mal verläuft der Plan nicht so reibungslos wie bisher für die Entführer...
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.... Sie hat mich schon in Krieg der Welten und 24 Stunden Angst begeistern können.
Es sind zwar schon einige daran gescheitert ein funktionierendes Videospiel auf die Leinwand zu bringen, aber auch diesmal wurde es nicht ausreichend geschafft. Silent Hill hat einen ganz faden Beigeschmack. Gerade im Mittelteil dieses Films herrscht doch ziemlich große Langeweile. Ein Horrorschocker muss mich fassen, mich an den Stuhl binden und mir die Nackenhaar hochstellen. Doch bei Silent Hill kommt eher das Sandmännchen und will eine unbedingt ins Land der Träume bringen....
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Pro: Zombie-Action, Look, Storywendungen Kontra: Unglaubwürdig, blödes Ende
...So meine Lieben, langsam komm ich durcheinander! Was hatten wir nicht schon für interessante Titel in der letzten Zeit im Kino: „24 Stunden Angst“, „25th Hour“, „23“ und nun eben „28 Days“.
Zum Glück haben diese Filme alle nur eine starke Affinität zu einer Zahl zwischen 21 und 29, ansonsten sind sie vom Genre und auch der Qualität her deutlich unterscheidbar, wie auch dieser Bericht irgendwie beweisen wird!
STORY:
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Wohlmeinende Tierschützer statten dem Schimpansengehege im Militärlabor einen Besuch ab und erleben dabei eine unschöne Überraschung. 28 Tage später erwacht in einem Londoner Krankenhaus der bis dahin im Koma liegende Jim (auch der ist mir unbekannt: Cillian Murphy) und stellt nach kurzer Zeit und einigen „Hellos“ fest, dass London wohl entvölkert wur...
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