Erfahrungsbericht über

300 / Frank Miller

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Filmgerechte Vorlage: Sinfonie des Heldentods?

5  04.10.2009

Pro:
spannend, humorvoll, filmisch designt und konzipiert, kompetent übersetzt

Kontra:
äußerst blutige Szenen, umstrittene Glorifizierung von Ehre, Pflicht und Ruhm, hoher Preis

Empfehlenswert: Ja 

mima17

Über sich: Mein jüngster Bericht: "Die Brücke - Transit in den Tod" (DVD). +++ Bitte keine Leserunden...

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Erfahrungsberichte:3989

Vertrauende:325

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Im Jahr 480 vor Christus landete Großkönig Xerxes mit einer Armee von einer Million Mann an der nordgriechischen Küste. Um in das Kernland von Attika, Korinth und den Peloponnes vorzustoßen, musste er den Engpass der Thermopylen, der „Heißen Tore“, passieren. 300 Spartaner und ein paar freie griechische Kämpfer aus Athen und anderen Städten stellten sich ihm hier entgegen. Sie stoppten sein Heer für einige Tage. 300 gegen eine Million.

Ihr Beispiel an Opfermut und Tapferkeit inspirierte die restlichen Stadtstaaten dazu, sich endlich zusammenzutun und ein gemeinsames Heer aufzustellen. Dieses Heer besiegte die Perser vernichtend in der Schlacht von Plataiai, nordwestlich von Athen. Danach versuchten die Perser nie wieder, Griechenland anzugreifen.

Die vorliegende Ausgabe ist eine Neu-Edition aus dem Juni 2006 des lange vergriffenen Werkes anlässlich der Verfilmung unter der Regie von Zack Snyder.

Der Autor
°°°°°°°°°°°°°

Frank Miller ist bekannt als Zeichner folgender Graphic Novels:
Ronin (mit Lynn Varley)
Batman – Der dunkle Ritter kehrt zurück (mit Lynn Varley)
Elektra lives again (mit Lynn Varley)
Sowie SIN CITY:
1) Stadt ohne Gnade
2) Eine Braut, für die man mordet
3) Das große Sterben
4) Dieser feige Bastard
5) Familienbande
6) Bräute, Bier & blaue Bohnen
7) Einmal Hölle und zurück


Inhalt
°°°°°°°°°°°°°

A) Handlung

Die Kapitel tragen die Überschriften:

1) Ehre
2) Pflicht
3) Ruhm
4) Kampf
5) Sieg

Um die Schlacht an den Thermopylen zu verstehen, muss man als allererstes die Spartaner verstehen. Dabei hilft das erste Kapitel, das vom Schicksal des jungen Leonidas erzählt. (Der Erzähler ist Dilios, der als einziger der Spartaner die Schlacht an den Thermopylen überlebte. Denn Leonidas hatte ihn als Künder seines Schicksals auserkoren. Auf der vorletzten Seite des Buches kommt er ins Bild.)

Spartanische Jungen werden gleich nach der Geburt auf körperliche Qualität geprüft. Wer einen Fehler hat, wird in einen Abgrund geworfen: Ausschuss. Schon zu Hause geht die Kampfausbildung los, die in jungen Jahren von einer brutal harten Schule vervollkommnet wird. Die Männlichkeitsprüfung legt Leonidas ab, indem er in den verschneiten Bergen einen riesigen Wolf zur Strecke bringt, mit nur einem Speer als Waffe. Danach wird er in die Reihen der Krieger aufgenommen und gewinnt Gorgo zur Frau. [Sie ist ebenso intelligent und abgehärtet wie er, denkt in strategischen Bahnen und kann eine Rede vor dem Parlament halten – nicht gerade ein Hausmütterchen also.]

Eines Tages treffen persische Reiter in dem kleinen Ort Sparta ein, das ringsum von kargen Bergen umgeben ist. Diese Boten bringen die Schädel von unterworfenen Königen und fordern König Leonidas auf, sich sofort dem Beherrscher der Welt, dem Gottkönig Xerxes, zu unterwerfen, denn alles andere sei „Wahnsinn“. Leonidas überlegt sich seine Antwort gut, geht mit sich zu Rate – und lässt alle Perser in eine tiefe Grube werfen.

Natürlich will er sofort gegen die Perser in den Krieg ziehen, doch ein Gesetz verlangt, dass er zuvor das Orakel der Ephoren befragt. Die Ephoren leben als Aussätzige auf einem kahlen Berg, doch ihr Orakel, das sie mit berauschenden Kräuter in einen Rauschzustand versetzen, ist ein junges Mädchen von etwa sechzehn Jahren. Das Orakel, so übersetzt ein Ephor, verlange, dass zuerst das Fest der Karneen abgehalten werde. Leonidas durchschaut die Hinhaltetaktik und lässt sich eine List einfallen. Daran tut er Recht, denn hinter den Ephoren stecken die Perser,

Bilder von 300 / Frank Miller
300 / Frank Miller Miller_300_ - Cover
300 / Miller Frank, Varley Lynn
die ihnen Gold zahlen.

Aufbruch

Leonidas hält vor den Toren seiner Stadt eine kleine Parade ab. Seine Leibgarde, die Besten der Besten und Härtesten, zählt genau 300 Mann. Als die Bürger ihn fragen, was er wohl vorhabe, antwortet er, er wolle einen kleinen Spaziergang unternehmen, nichts weiter. Der Abschied von Gorgo, seiner Frau, und seinem Sohn fällt ihm nicht leicht, aber die Pflicht ruft: Die Freiheit der Spartaner steht auf dem Spiel, und sie wird nicht zu Hause verteidigt, sondern dort, wo der Feind landet: an den Thermopylen. Gorgo hat ihm diese Entscheidung erleichtert.

Auf dem Marsch schließen sich ihnen Soldaten aus Athen und anderen Städten Arkadiens an, aber es ist kein einziger Berufskrieger darunter, sondern es sind Töpfer, Bäcker und Hufschmiede. Dementsprechend schätzt Leonidas ihren Wert ein: gleich null. Amateure im Vergleich zu Spartas Berufskriegern.

Der Pass

Der Pass der Thermopylen, nur wenige Meter breit, liegt direkt am Ägäischen Meer. Dadurch haben die Krieger einem exzellenten Aussichtspunkt, um den Untergang der halben persischen Flotte in einem Orkan verfolgen zu können. Zum Glück bleiben noch genügend Perser übrig, damit die Spartaner etwas zu tun bekommen. Wenn die persischen Bogenschützen ihre Pfeile abfeuern, dann verdunkeln sie die Sonne. Na, dann kämpfen die Spartiaten eben im Schatten.

Ein buckliger Expartaner, Ephialtes, will sich ihnen anschließen, doch Leonidas stellt ihn auf die Probe. Der verwachsene Ephialtes kann den Schild nicht hoch genug heben, um in der Kampfordnung der Phanlanx seinen Platz einzunehmen und gegen den Feind zu bestehen. Leonidas lehnt bedauernd ab, doch Ephialtes beschließt, sich an den hochmütigen Spartiaten zu rächen…

Schon nach dem ersten Scharmützel sind die Krieger in der Lage, eine hübsche Blockademauer zu errichten, die jede Umgehung des Passes verhindert. Sie besteht aus Steinen, okay, aber der Mörtel besteht aus persischen Leibern. Die Schlacht kann beginnen.

B) Design

Die historisch verbürgte Schlacht bei den Thermopylen verarbeitete Miller zu einer Geschichte über Tapferkeit und Treue - und natürlich über den Sieg von Intelligenz über brutale Gewalt. Epochale Schlachtengemälde wechseln sich ab mit detailgetreuen Momentaufnahmen des privaten und militärischen Alltags der Zeit.

Aufgrund seiner Thematik und Erzählweise nimmt "300" einen zentralen Punkt in Millers Schaffen ein. Text und Zeichnung stammen von Frank Miller, die Farben von Lynn Varley. Die eine Komponente kommt ohne die andere nicht zur vollen Geltung. Das Blutrot der Mäntel und des Blutes trägt aber ganz wesentlich zur Dramatik dieses Schlachtensinfonie bei.

Auffällig sind die zahlreichen Nachtszenen, denn das Geschehen in der Nacht ist ebenso wichtig das bei Tag, so etwa das Geschichtenerzählen von Dilios, der Besuch bei den Ephoren und nicht zuletzt der Kampf gegen den Wolf. Am auffälligsten für den heutigen Leser ist wohl die Nacktheit der spartanischen Krieger. Sie kämpften ebenso nackt wie die Olympioniker bei den Wettkämpfen. Es gab eben noch kein Christentum, dass den Leib als des Teufels Brutstätte verdammte. Aber auch die Spartiaten finden die Knabenliebe der Athener alles andere als lobenswert. Es gibt dazu einen hübschen Witz, der sich in Dilios’ Story von der Schlacht bei Marathon versteckt.

C) Anhänge

Der Inneneinband besteht aus einem vorderen und einem hinteren Panoramagemälde. Das vordere zeigt die Thermopylen vor der Schlacht, das hintere danach. Das erste ist von einer gewissen Reinheit, das zweite rot vor vergossenem Blut, das einem Ozean gleicht.

Im Anhang finden wir die Danksagung der zwei Urheber an diverse Personen, and as Filmstudio 20th Century Fox und die Institution des „National Trust for Historic Preservation“, also ans Denkmalschutzamt. Als SF-Fan fiel mir sogleich der Name des Schriftstellers Harlan Ellison ins Auge. Seine Rolle in der Entstehung dieses Werks ist mir allerdings unbekannt. Eleni und Stelios Zachariou könnten Rechercheure vor Ort, also in Griechenland, sein. Dass ein Stelios unter Leonidas’ Truppe ist, könnte Zufall sein – oder auch nicht.

Ein letzter Vermerk, bevor das Werkverzeichnis folgt: „Die Geschichte von der Schlacht bei den Thermopylen wurde von Herodot überliefert.“ Wenn also der Chronist geflunkert haben sollte, kann man den Fehler schlecht Frank Miller anlasten.

Mein Eindruck
°°°°°°°°°°°°°

Die Übereinstimmung mit der Verfilmung liegt schätzungsweise bei etwa 60 bis 70 Prozent, mehr nicht. Nicht nur fehlen in der Graphic Novel Figuren wie der Verräter Theron, sondern auch zahlreiche dramatische Szenen wie etwa der „Baum der Toten“ und die Reden vor dem Parlament Spartas, von den Szenen mit Gorgo ganz zu schweigen, die im Film eine wesentliche Rolle an der Heimatfront spielt. Dafür steht im Comic die Verherrlichung des Kampf- und Kriegsphilosophie der Spartiaten mehr im Vordergrund, obwohl dies kein wesentlicher Beitrag zu deren Psychologie zu sein scheint.

Wie das Gesetz es befahl

Doch wir erfahren von Dilios, der uns Leonidas schildert, dass der König stets an das GESETZ des Lykurgos erinnert. Dieses äußerst strenge GESETZ entspricht Spartas Verfassung und ermöglichte den Aufstieg der kleinen Stadt zu einer politischen Macht in Griechenland, so etwa im Peloponnesischen Krieg (siehe Thukydides’ Beschreibung). Es ist aber auch das GESETZ, das im einzigen Text über die 300 vorkommt und der im Comic selbst zitiert wird: „Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl.“

Ehre, Pflicht, Mut, Tapferkeit sind nicht von Dauer, sondern nur der Ruhm. Dieser aber wird nur gewährleistet, wenn es jemanden gibt, der von Leonidas’ Taten verkündet. Xerxes, der Gottkönig, erwähnt dies in seinem Dialog mit Leonidas, süffisant als ironische Spitze. Er gedenkt, die Spartiaten ruhmlos in die Hölle zu schicken. Doch der König schlägt ihm ein Schnippchen und schickt vor der Schlacht am 3. Tag seinen Erzähler Dilios nach Hause, um dort die Taten der 300 zu verkünden. Ewiger Ruhm ist ihm somit sicher. Und dies wiederum ist die Existenzberechtigung für das vorliegende Werk.

Der Aufbau

So diszipliniert, wie die Kampfordnung und –weise der Spartiaten hier dargestellt wird, so geordnet ist auch der Aufbau der Graphic Novel. Das Buch besteht aus einzelnen Komponenten, die in einer folgerichtigen Struktur angeordnet sind. Diese Anordnung erinnert mich stark an eine fünfsätzige Symphonie. Wie bei einer Sinfonie beginnt das Werk keineswegs mit der „Handlung“, sondern mit einer Ouvertüre, die wesentliche Motive andeutet.

Das zentrale Motiv ist das Marschieren und Kämpfen der Berufskrieger aus Sparta in ihrer typischen Phalanx-Ordnung. Und im Epilog wird dieses Motiv wiederholt, so dass eine Rondo-hafte, kreisförmige Einheit entsteht. Ein Kreis hat kein Ende und ist unendlich, folglich kann sich dieser Mythos, den der Comic erzählt, jederzeit und überall, wo diese Elemente auftreten wiederholen, bis heute.

Die Sätze der Sinfonie sind immer fünf, und diesem Vorbild entsprechen auch die fünf Kapitel. Die Kapitel sind wiederum unterteilt in Schauplätze und die drei Tage der Schlacht. An diesen drei Tagen gibt es einen „guten Auftakt“, einen Höhepunkt im Treffen von Leonidas und Xerxes, den Angriff der Leibgarde Xexes’, retardierende Momente wie Ephialtes’ Verrat, bevor es schließlich am dritten Tag zum „Sieg“ kommt, wie Leonidas zu aller Verwunderung behauptet.

Tod = Sieg?

Wie kann der Tod ein „Sieg“ sein, darf sich auch der Leser fragen. Aber die Logik der Spartiaten erklärt diesen scheinbaren Widerspruch. Erst einmal wäre es eine Schande, wenn einer der Krieger überleben würde, als wäre er ein Feigling. Zweitens ist es der Lebenszweck des Berufskriegers, im Kampf zu sterben. Drittens kann der Ruhm nur dann erreicht werden, wenn das Schicksal der 300 sich erfüllt hat und es keinen mehr gibt, der dem Erzähler, der den Ruhm begründet, widerspricht.

Es ist ein wesentliches Merkmal des Mythos, dass zwar die Träger der ruhmreichen Namen bekannt sind, ihre Individualität aber verloren ist. Es ist nicht wichtig zu wissen, ob „Leonidas“ Links- oder Rechtshänder war, ob er eine Blinddarmnarbe hatte oder Legastheniker war. Alles was für diesen mythischen Namen zählt, sind die Eigenschaften, die a) ein König von Sparta und b) ein Schlachtenführer und c) ein Krieger Spartas aufweisen muss. Selbstverständlich sind alle drei Bedingungen erfüllt. Alles andere kann sich der jeweilige Erzähler aus den Fingern saugen, heiße er nun Herodot, Dilios oder Frank Miller.

Eine Anwendung dieser Ideologie, die auf Berufskrieger zugeschnitten ist, auf heutige, aktuelle Kriege scheint sich zu verbieten. Denn sie käme einer Glorifizierung von Tod und Blutvergießen gleich, die wohl eher den Taliban zuzuschreiben wäre, die sich als Verteidiger von Freiheit begreifen, die Afghanistan von den fremden Okkupatoren säubern wollen.

Leonidas & Co., so wird mehrfach gesagt, verteidigen mit Griechenland den einzigen Hort von Freiheit, Vernunft und Gerechtigkeit weit und breit (Rom war anno 480 v.C. noch ein Königreich, wenn ich mich recht entsinne). Diese drei Ideale erscheinen weitaus verteidigenswerter als kriegerischer Ruhm. Aber was ist, wenn die Ideale dem Vergessen anheimfallen, weil es keinen Ruhm zu künden gibt?

Unterm Strich
°°°°°°°°°°°°°°°°°

Die Vorlage zum erfolgreichen Film von Zack Snyder (siehe meinen Bericht dazu) weicht in erheblichen Teilen davon ab, wie es nun man zwischen Vorlagen und Filmen üblich ist. Das ist keineswegs ein Manko an der Vorlage, sondern bietet vielmehr Gelegenheit zur Entdeckung der Unterschiede und besonders der visuellen Eigenheiten der Graphic Novel.

Frank Miller setzt seine spezielle visuelle Erzählweise ein, die an filmische Elemente erinnert, so etwa Nachaufnahmen, Vogel- und Froschperspektive, Monochromie, Schattenrisse sowie scharfe Kontraste zwischen Dunkel und Hell, mitunter auf dem gleichen Objekt. Die Wirkung ist nicht nur dramatisch, sondern auch dynamisch, obwohl es keine Speedlines in diesem Comic gibt. Die Dynamik resultiert aus der Perspektive, den Bewegungsrichtungen – häufig diagonal zum Rahmen – und den zahlreichen Gruppenbewegungen. Szenen mit Einzelpersonen sind selten und wirken daher umso bedeutsamer. Nicht umsonst bildet der Dialog zwischen Leonidas und dem Gottkönig den Höhe- und Wendepunkt der von Dilios erzählten Binnenhandlung. Hier kann man noch eine Menge über filmisches Erzählen lernen.

Zack Snyder hat an der inhaltlichen Aussage aber nichts geändert. Auch in der Vorlage dominieren die fünf Prinzipien Ehre, Pflicht, Ruhm, Kampf und Sieg die Handlung und ihren Rahmen. Die drei ersten prinzipien erscheinen besonders uns Deutschen als höchst dubios, wurden sie doch unter den Nazis und im 2. Weltkrieg für die Rechtfertigung des Massensmords derartig missbraucht, dass sie heute nur noch sehr bedingt Existenzberechtigung haben. Schon das kürzliche Ansinnen, den Afghanistankämpfern eine Ehrung zukommen zu lassen, stieß auf heftigen Widerspruch. Ich sage: Gut so. Die Bundeswehr darf kein Staat im Staate werden, wie es in vielen anderen Ländern der Fall zu sein scheint. (Die Spartiaten waren es auch nicht, sondern sie WAREN der Staat. Nur freie, kampffähige Männer hatten Wahlrechte.)

Der Sammler sollte sich dieses Werk jedenfalls nicht entgehen lassen. Es mag keine Serienattraktivität haben wie etwa der „Dark Knight“ (Batman), aber es ist ein Solitär, der durch die Verfilmung erhöhten Wert erlangt hat, um nicht zu sagen: Ruhm.

Fazit: volle Punktzahl.

Michael Matzer © 2009ff

Info: 300, 2007; Cross Cult, 2006, Asperg; 88 Seiten ohne Paginierung, aus dem US-Englischen von Paul Scholz & Matthias Wieland; Preis: 29,80 EU; ISBN 978-3-936480-30-6.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
t.schlumpf

t.schlumpf

14.10.2009 22:31

Irgendwie ist die ganze Story immer noch irgendwie beeindruckend und verleitet trotz Gewalt ein wenig zum träumen - ich weiß ich hab einen Schatten!

Brandung

Brandung

14.10.2009 14:42

Sehr schöner Bericht, lg Jürgen.

Cybermike1202

Cybermike1202

12.10.2009 19:56

Ein erstklassiger Bericht. Ich kenne aber weder die Comic-Vorlage noch den Film.

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