300

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... 300 Spartaner und ein paar freie griechische Kämpfer aus Athen und anderen Städten stellten sich ihm hier entgegen. Sie stoppten sein Heer für einige Tage. 300 gegen eine Million. Ihr Beispiel an Opfermut und Tapferkeit inspirierte die restlichen Stadtstaaten dazu, sich endlich zusammenzutun ... Bericht lesen





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Nur der Mythos überdauert: Lied von Blut & Tod
Erfahrungsbericht von mima17 über 300
23.03.2007


Produktbewertung des Autors:   


Pro: spannend, action -  und temporeich, hyperreal in Szene gesetzt, tolle Visual Effects usw usf
Kontra: sehr blutig, zuweilen Leni - Riefenstahl - Stil

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Im Jahr 480 vor Christus landete Großkönig Xerxes mit einer Armee von einer Million Mann an der nordgriechischen Küste. Um in das Kernland von Attika, Korinth und den Peloponnes vorzustoßen, musste er den Engpass der Thermopylen, der "Heißen Tore", passieren. 300 Spartaner und ein paar freie griechische Kämpfer aus Athen und anderen Städten stellten sich ihm hier entgegen. Sie stoppten sein Heer für einige Tage. 300 gegen eine Million.

Ihr Beispiel an Opfermut und Tapferkeit inspirierte die restlichen Stadtstaaten dazu, sich endlich zusammenzutun und ein gemeinsames Heer aufzustellen. Dieses Heer besiegte die Perser vernichtend in der Schlacht von Plataiai, nordwestlich von Athen. Danach versuchten die Perser nie wieder, Griechenland anzugreifen.

Hinweis

Mein Erfahrungsbericht beruht auf der Originalfassung. Die deutsche Fassung kann davon abweichen.

Filminfos
°°°°°°°°°°°°°°

O-Titel: 300 (USA 2007)
Deutscher Kinostart: 5. April 2007
Dt. Vertrieb: Warner Bros.
FSK: ab 16
Länge: ca. 117 Min.
Regisseur: Zack Snyder ("Dawn of the Dead")
Produzent: Gianni Nunnari u.a.
Drehbuch: Zack Snyder, Kurt Johnstad und Michael B. Gordon nach dem Comic-Roman "300" von Frank Miller und Lynn Varley (1998)
Musik: Tyler Bates ("Dawn of the Dead")
Sologesang: Azam Ali
Kamera: Larry Fong
Schnitt: William Hoy
Sound: Scott Hecker
Produktionsdesign: James Bissell
Visuelle Effekte (VFX): Chris Watts
Soundstandards: DTS, DD 5.1, SDDS, Sonics-DDP (IMAX-Version)
Bildformat: 2,35:1

Die Darsteller und ihre Rollen:

König Leonidas: Gerard Butler
Gorgo, seine Frau: Lena Headey
Großkönig Xerxes: Rodrigo Santoro
Theron, spartanischer Verräter: Dominic West
Der Hauptmann, Spartaner: Vincent Regan
Sein Sohn Astinos: Tom Wisdom
Astinos' Freund Stelios: Michael Fassbender
Dilios, Spartaner, Bote & Erzähler: David Wenham
Ephialtes, verkrüppelter Ex-Spartaner: Andrew Tiernan
Orakelmädchen: Kelly Craig
Und viele andere.

Handlung
°°°°°°°°°°°°°°

Um die Schlacht an den Thermopylen zu verstehen, muss man als allererstes die Spartaner verstehen. Dabei hilft ein Vorspann, der uns vom Schicksal des jungen Leonidas erzählt. Der Erzähler ist Dilios, der als einziger der Spartaner die Schlacht an den Thermopylen überlebte. Denn Leonidas hatte ihn als Künder seines Schicksals auserkoren.

Spartanische Jungen werden gleich nach der Geburt auf körperliche Qualität geprüft. Wer einen Fehler hat, wird in einen Abgrund geworfen: Ausschuss. Schon zu Hause geht die Kampfausbildung los, die in jungen Jahren von einer brutal harten Schule vervollkommnet wird. Die Männlichkeitsprüfung legt Leonidas ab, indem er in den verschneiten Bergen einen riesigen Wolf zur Strecke bringt, mit nur einem Speer als Waffe. Danach wird er in die Reihen der Krieger aufgenommen und gewinnt Gorgo zur Frau. Sie ist ebenso intelligent und abgehärtet wie er, denkt in strategischen Bahnen und kann eine Rede vor dem Parlament halten - nicht gerade ein Hausmütterchen also.

Eines Tages treffen persische Reiter in dem kleinen Ort Sparta ein, das ringsum von kargen Bergen umgeben ist. Diese Boten bringen die Schädel von unterworfenen Königen und fordern König Leonidas auf, sich sofort dem Beherrscher der Welt, dem Gottkönig Xerxes, zu unterwerfen, denn alles andere sei "Wahnsinn". Leonidas überlegt sich seine Antwort gut, befragt mit einem Blick seine Frau, hört sich den diplomatischen Rat des Bürgers Theron an - und lässt alle Perser in eine tiefe Grube werfen.

Natürlich will er sofort gegen die Perser in den Krieg ziehen, doch ein Gesetz verlangt, dass er zuvor das Orakel der Ephoren befragt. Die Ephoren leben wie Aussätzige auf einem kahlen Berg, doch ihr Orakel, das sie mit berauschenden Kräuter in einen Rauschzustand versetzen, ist ein junges Mädchen von etwa sechzehn Jahren. Das Orakel, so übersetzt ein Ephor, verlange, dass zuerst das Mondfest abgehalten werde. Leonidas durchschaut die Hinhaltetaktik und lässt sich eine List einfallen. Daran tut er Recht, denn hinter den Ephoren stecken der Verräter Theron und seine persischen Verbündeten.

Aufbruch

Leonidas hält vor den Toren seiner Stadt eine kleine Parade ab. Seine Leibgarde, die Besten der Besten und Härtesten, zählt genau 300 Mann. Als Theron und Co. ihn fragen, was er wohl vorhabe, antwortet er, er wolle einen kleinen Spaziergang unternehmen, nichts weiter. Der Abschied von Gorgo, seiner Frau, und seinem Sohn fällt ihm nicht leicht, aber die Pflicht ruft: Die Freiheit der Spartaner steht auf dem Spiel, und sie wird nicht zu Hause verteidigt, sondern dort, wo der Feind landet: an den Thermopylen. Gorgo hat ihm diese Entscheidung erleichtert. Zum Abschied gibt sie ihm sein Liebespfand: den Zahn jenes Wolfes, den er erschlug.

Der Baum der Toten

Der Weg der 300, die "einen kleinen Spaziergang" machen wollen, ist weit und führt sie an einer brennenden Stadt vorbei. Als sie die Bewohner suchen, finden sie sie alle an einem ungewöhnlichen Ort: auf die Äste eines großen Baumes gebunden. Und alle mausetot. Nur ein Junge hat das Massaker der Perser überlebt. Auf dem Weitermarsch schließen sich ihnen Soldaten aus Athen und anderen Städten Arkadiens an, aber es ist kein einziger Berufskrieger darunter, sondern es sind Töpfer, Bäcker und Hufschmiede. Dementsprechend schätzt Leonidas ihren Wert ein: gleich null.

Der Pass

Der Pass der Thermopylen, nur wenige Meter breit, liegt direkt am Ägäischen Meer. Dadurch haben die Krieger einem exzellenten Aussichtspunkt, um den Untergang der halben persischen Flotte in einem Orkan verfolgen zu können. Zum Glück bleiben noch genügend Perser übrig, damit die Spartaner etwas zu tun bekommen. Wenn die persischen Bogenschützen ihre Pfeile abfeuern, dann fallen diese so dicht wie Regen.

Schon nach dem ersten Scharmützel sind die Krieger in der Lage, eine hübsche Blockademauer zu errichten, die jede Umgehung des Passes verhindert. Sie besteht aus Steinen, okay, aber der Mörtel besteht aus persischen Leibern. Die Schlacht kann beginnen.

Mein Eindruck
°°°°°°°°°°°°°°°°°

Schon nach den ersten Bildern ist dem Betrachter klar, dass dies eine ungewöhnliche Comic-Verfilmung ist. Schon die Farbgebung ist völlig anders als alles, was man bisher gesehen hat. Was noch recht harmlos wildromantisch wie "Der Herr der Ringe" mit dem Wolfskampf anfängt, schlägt schon bald in eine als Oper inszenierte Heldengeschichte um.

Ein Oper

Diese Oper, die an historischer Genauigkeit als allerletztem interessiert ist, wendet sich nicht an Zuschauer, die Frodo "süüüß" finden, weil er so große blaue Augen hat. Vielmehr sollte die Zielgruppe abgeschlagene Köpfe und Gliedmaßen aushalten können, ebenso brutale Kämpfe, bei denen spritzendes Blut zu sehen ist und die Tugenden des Kämpfers im Vordergrund stehen. Leonidas, der geborene und ausgebildete König, ruft es mehrmals: "Niemals Rückzug! Niemals aufgeben!" Da, wo die Schlacht auf den Pelennor-Feldern in "Herr der Ringe 3" (zur Erinnerung: Das ist die mit den Riesenelefanten) aufhört, fängt "300" erst richtig an.

Kampfszenen

Die Kampfszenen sind einfach spektakulär und sehen aus wie Ballett. So etwas habe ich noch nie auf der Leinwand gesehen. Das liegt an zwei Faktoren. Die Kampfweise der Spartaner beruht auf Teamwork und dem effizienten Einsatz ihrer Kampfwerkzeuge Schild, Schwert und Lanze. Wenn sie zusammen kämpfen, so sieht dies aus wie ein Ballett, das sauber choreographiert worden ist. Einmal kämpft ein Duo zusammen - ich glaube, es sind Astinos und sein Freund Stelios - und sie arbeiten einander derartig gut zu, dass sie zu einem Organismus mit vier Beinen, vier Armen und zwei Köpfen verschmelzen, gegen den die angreifenden Perser keine Chance haben.

Jedenfalls nicht die normalen Fußkrieger. Doch die Perser setzen nach den ersten schweren Verlusten schließlich die Leibgarde von Gottkönig Xerxes ein. Diese maskierten und japanisch anmutenden Berufskrieger haben zwar auch keine Schilde, aber dafür zwei Schwerter. Ob sie wohl den Spartanern Paroli bieten? Selber anschauen!

Der zweite Faktor, warum die Kampfszenen so ungewöhnlich wirken, liegt an der Art und Weise, wie hier der Ablauf der Zeit manipuliert wird. Die Realaufnahmen, die an nur drei Sets und ansonsten nur vor künstlichen Hintergründen stattfanden, wurden im Computer bis zum Gehtnichtmehr bearbeitet, um dem Konzept, das Frank Millers Comics und Zack Snyders Vision vorgaben, zu entsprechen.


Jederzeit ein Comic

Der Film soll laut Snyder absichtlich niemals realistisch wirken, sondern stets wie ein Comic: also beispielsweise mit großem Vordergrund und schwachem Hintergrund, aber nichts im Mittelgrund. Ebenso ist es mit dem Bewegungsablauf: Manche Action im Vordergrund wird in Zeitlupe gezeigt, aber schon in der nächsten Zehntelsekunde verwandelt sich Zeitlupe in Zeitraffer - und umgekehrt. Der Effekt: Dem Zuschauer wird deutlich gemacht, wie sauber und überlegt die Bewegungen der spartanischen Krieger choreographiert sind. Ganz im Gegensatz zu denen der anderen Griechen, und der Perser sowieso.

Die Farbpalette der Bilder wurde nachträglich dergestalt verändert, dass dem Bild die Schwarztöne entzogen wurden, dafür wurde aber die Farbsättigung erhöht, um das Kontrastverhältnis zu verfremden (erklärt Produzent Jeffrey Silver). Die Wirkung ist die eines Comics mit sehr kräftigen Farben - oder, wer sich noch daran erinnern kann, an gewisse Cinemascope-Schinken der sechziger Jahre. Darin traten ebenfalls muskelbepackte Recken mit Waschbrettbäuchen auf. Wurden sie in Großaufnahme gezeigt, so konnte man jede Pore einzeln zählen wie Krater auf dem Mond.

Das Gleiche ist auch bei "300" zu beobachten, und ich bin mir gar nicht sicher, ob das so positiv zu bewerten ist. Leni Riefenstahl zeigte ebenfalls die Ästhetik des muskulösen Recken und wurde dafür ebenso verdammt wie der Bildhauer Arno Breker. Aber nicht wegen ihrer Bilder an sich, sondern wegen des Dienstes, in den sie sie stellte: die Propagandamaschine der Nazis.

Deshalb ist es unbedingt notwendig, den Kampf nicht als ästhetischen Selbstzweck zu präsentieren (das mögen Jungs goutieren), sondern als Mittel zu einem politisch-moralischen Zweck. Dieser darf nichts mit der Weltanschauung der Nazis zu tun haben, etwa mit Rassismus.

Der Sinn des Kampfes

Doch es geht nicht nur um das Kämpfen, sondern auch um den Sinn dieses aussichtslos wirkenden Widerstandes. Das weiß Leonidas ebenso gut wie Xerxes und dessen Generäle. Der Gottkönig lässt sich dazu herab, Leonidas eine Audienz zu gewähren. Xerxes (Santoro) ist ein mit sehr tiefer Stimme sprechender Hüne, der dem Spartaner ein verlockendes Angebot macht. Er könne Kriegsherr aller Griechen werden und dürfe weiterhin als Vasall über Sparta herrschen - solange er dafür vor Xerxes das Knie beuge.

Wie könnte man einem solch mächtigen Herrscher die einfache Bitte abschlagen? Zumal offensichtlich ist, dass der Perser, der auf jedem Quadratzentimeter seiner göttlichen Haut mit Gold und Edelsteinen geschmückt ist, über unermessliche Schätze verfügen muss! Leonidas bittet untertänigst um Verzeihung, aber rein zufällig habe er gerade einen Krampf im Oberschenkel, der ihm das Kniebeugen unmöglich mache.

Die Heimatfront

Der zweite Grund, warum der Kampf an den Thermopylen einen Sinn hat, zeigt sich an der Heimatfront. Uns ist ja schon klargemacht worden, dass mit Theron ein Verräter im Rat sitzt. Wird er Leonidas politisch in den Rücken fallen und somit sein Opfer und das seiner Garde sinnlos machen? Die Frage ist, ob Königin Gorgo als Leonidas' Stellvertreterin die moralische Kraft und politische Geschicklichkeit aufbringt, um den Antikriegskräften im Rat Paroli zu bieten. Sie fällt um ein Haar einer Intrige Therons zum Opfer. Der Höhepunkt in der Auseinandersetzung der beiden brachte Gorgo Szenenapplaus ein! Die großartige Lena Headey steckt zehn Dämchen vom Kaliber einer Diane Krüger (Helena in Petersens "Troja") in die Tasche!

Von politischen Intrigen und Notwendigkeiten sehen wir also viel, doch von Rassismus kann keine Rede sein. Leonidas und später Dilios (Wenham) rufen als Schlachtruf nicht "Vernichtet den Abschaum aus dem Osten!", sondern "Wider den Mystizismus und die Tyrannei aus dem Osten". Der Vorwurf des Mystizismus ist selten zu finden, und dieses Phänomen abzulehnen, kann wohl nur einem Spartaner einfallen.

Und nur ein Spartaner würde ablehnen, was der Großkönig in seiner Gnade dem zweiten Verräter, dem Krüppel Ephialtes, einem geborenen aber geretteten Spartaner, anbietet: Geld, Macht - und Frauen. Diese "Frauen" sind hübsche Spielzeuge, die mit Goldketten behangen sind und nur als Augenweide des Gottkönigs dienen. Ephialtes gehen jedenfalls die Augen über. Leonidas würde sich mit Grausen abwenden, denn in seiner Heimat haben alle Frauen die gleiche Stimme wie ein Mann. Wie er dem persischen Boten sofort klarmacht, indem er ihn in die Grube wirft.

Der Sinn des Opfers

Der Erzähler, gespielt von Dilios (David Wenham, der "Faramir" bei Peter Jackson), bedient sich der Sprache Frank Millers. Diese ist alles andere als dokumentarisch, sondern singt im gleichen epischen Ton wie Homer den Lobpreis des Helden Leonidas. Warum das so sein muss, wirst spätestens dann klar, als wir sehen, dass Dilios vor dem Rat von Sparta diese Erzählung vorbringt und sie in den Aufruf zum Krieg münden lässt. Aber nicht direkt mit Kriegsgeschrei, sondern mit der einfachen Bitte seines toten Königs: "Erinnert euch an uns." Sollte man dessen Angedenken nicht würdigen, so würde man alles, worauf Sparta erbaut ist, verraten.

Die Erzählung dient also sowohl als Heldenepos wie auch als parlamentarische Kampfrede: Das Opfer des Leonidas darf nicht umsonst gewesen sein. In diesem Zusammenhang ergibt Dilios' Erzählung einen einleuchtenden Sinn und nimmt ihrem hohen epischen Sprachstil die Peinlichkeit.

Unterm Strich
°°°°°°°°°°°°°°

Die Umsetzung der bekannten Comic-Roman-Vorlage von Frank Miller erinnert in erster Linie an die Oper. Dies ist durchaus so beabsichtigt. Alle Ansätze in Richtung realistischer Darstellung wurden den Bildern systematisch ausgetrieben, so dass sie mythologisch-archaische Züge annahmen. Die visuellen Effekte spielten hierbei eine Schlüsselrolle. So etwa wurden die Zweikämpfe, die der Regisseur inszenieren ließ, von vornherein als Ballettszenen choreographiert, und zwar nach den Vorbildern von verschiedenen Kampfsportarten.

Es ist klar, dass historische Genauigkeit keine Rolle spielt, vielmehr sollte das gezeigte Geschehen in einen Zustand der Zeitlosigkeit überführt werden, wie er für die Entstehung des Mythos stets notwendig ist. Leonidas ist als mythische Figur nicht als Mensch interessant (obwohl wir viel über ihn erfahren), sondern in erster Linie in seiner Funktion: Er leistet einer Übermacht Widerstand und inspiriert durch sein Opfer den Widerstand des restlichen Griechenlands, wodurch dieses zu einer Einheit wird.

Ich fand "300" mitreißend, sehr emotional, in gewissen Szenen einfach prächtig und voller Überraschungen. Der Schluss ist einfach sehr bewegend. Am liebsten würde ich den Film gleich noch mal sehen, um alle Eindrücke überprüfen zu können.

Leute, die kein Blut sehen können, seien gewarnt. Blut ist ein wichtiger dramatischer Bestandteil aller Bilder. Ja, im Abspann wird geradezu eine Bilderorgie aus Blut und Schatten gefeiert. Da darf man sich keine Illusionen machen. Leser von David Gemmell und anderer Heroic Fantasy dürften hier aber an der richtigen Adresse sein.

Michael Matzer (c) 2007ff   

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