Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
nette Visualisierung der Vampire, schöne Idee, toller Trailer, teils nette Szenen |
| Kontra: |
sehr pathetisch, irgendwie fad und öde, nicht gruselig . . . |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Hallo liebe Community!
Das Känguruh ist wieder zurück! Nachdem ich aus zeitlichen Gründen einige Wochen nicht bei Ciao! aktiv sein konnte, haben mich meine Vertrauten vermutlich schon am vergangenen Wochenende wieder in den Lesungen entdeckt. Heute möchte ich mich nun auch mit einem Bericht zurückmelden. Bitte beachtet die Info aus meinem Kurzprofil, dass ich mich hauptsächlich den täglichen Berichten und erst pö a pö den Nachlesungen widmen werde. Anders wäre die Masse an verpassten Berichten schlichtweg nicht mehr zu bewältigen und deshalb hoffe ich hier auf Euer Verständnis.
. Prolog
{Ich melde mich standesgemäß mit einem Bericht zu einem aktuellen Kinofilm "30 Days of Night" zurück, den ich kürzlich auf der Leinwand bestaunen durfte. Erstaunlich ist allerdings auch die Tendenz des Publikums, Horrorfilme auch innerhalb des Kinosaals zum wahren Horror werden zu lassen: Man denke nur an den Mann mit den Tortilla Chips zwischen den Zähnen, der mich vor ein paar Monaten beinahe zur Gelbsucht inspirierte. Diesmal quälte uns der Zufall jedoch mit einer wesentlich aufdringlicheren Variante Kino-Scheusal: Der Film hatte noch nicht ganz begonnen, da hoffte die Dame auf dem Nachbarplatz, es möge sich doch bitte nicht um einen "blöden Horrorfilm" handeln. Hysterie lag unverkennbar in der Stimme. Aber nein. Es handelt sich doch nur um einen Film ohne Jugendfreigabe in der Spätvorstellung, dessen Plakat Headline rein zufällig blutrot eingefärbt ist! Zunächst dachte ich das permanente Wimmern wäre Bestandteil des Films, wenn auch ein eher unpassender. Schließlich entdeckte ich das Madame - inzwischen hatten sich ihre hysterischen Befürchtungen, es könne sich um einen Horrorfilm handeln auf wenig dezente Weise bestätigt - eifrig damit beschäftigt war in den Ärmel ihrer Freundin zu heulen. Was ein Konzert!}
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. Basisdaten
{Auf die Nachhilfebank müssen meine Leser diesmal nicht, da es sich - oh Freude - nicht um einen Fortsetzungsfilm handelt. Bei den Basisdaten wird aber trotzdem nicht geschummelt und deshalb gibt's die gleich vorweg:
Originaltitel: 30 Days of Night
Genre: Horror
FSK: keine Jugendfreigabe
Erscheinungsjahr: 2007
Verleih: Concorde Filmverleih GmbH
Regie: David Slade
Filmlänge: 113 Minuten}
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. Der dünne und wabbelige Faden der Geschichte (Story)
{In einer abgelegenen Kleinstadt in Alaska geht die Sonne einmal im Jahr für einen ganzen Monat unter. Da viele Einwohner die Nacht von dreißig Tagen als sehr bedrückend empfinden, reisen sie für einen Monat gen Süden. Am Vorabend der langen Nacht sichert Sheriff Eben die Grenzen des verschlafenen Städtchens ab und bemerkt, dass die friedliche Idylle längst durchrissen ist: Im Schnee finden sich verbrannte Handys, der Helikopter eines Einwohners wurde zerstört und die Schlittenhunde eines Anderen getötet.
In den Stunden der vorerst letzten Abenddämmerung versucht Eben fieberhaft die Vorkommnisse zu klären, als er auf einen unheimlichen Fremden und weitere brutale Morde trifft. Er ahnt zunächst nicht, dass es sich hier nicht um das Werk von Menschen handelt …
In der folgenden Nacht von 30 Tagen muss sich Eben gleich mehreren Dämonen stellen: Jenen, welche hungrig durch die Straßen des einstmals so friedlichen Städtchens streifen und nach menschlicher Nahrung suchen; Aber auch jenen eigenen Dämonen die Eben schnell klar machen, dass diese Nacht entbehrungsreich und grausam sein wird und er vielleicht nicht mehr länger in der Lage ist, seine Familie zu schützen …}
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. Kritik
{Was sehen meine entzündeten Augen? Ist das wirklich Josh Hartnett? Ja, er ist es. Zugegeben, er hat diverse Rollen in eher mäßigen Horrorfilmen gespielt, in denen zumeist einzig der Killer nicht mehr die Schulbank drücken müsste. Dennoch dürfte er sich wohl mehr als der sensible und romantische Kerl in unsere Netzhaut eingebrannt haben. Trotzdem erleben wir nun ausgerechnet diesen Josh Hartnett in einem angeblich ausgewachsenen Horrorfilm auf den wir uns seit Wochen gefreut haben? Autsch! Ein ganz böser Tritt unter die Gürtellinie! Ein bisschen Hoffnung kommt auf, als seine Rolle, der smarte Sheriff Eben, auch in diesem Film um eine Frau kämpfen darf: Nun wissen wir nämlich, dass der Regisseur keinerlei Gnade kennt - zumindest nicht mit dem Publikum.
Aus irgendeinem Grund kriselt es nämlich gewaltig zwischen Sheriff Eben und dessen Frau Stella, die nur zufällig in der Stadt ist und diese unbedingt vor Einbruch der langen Nacht wieder verlassen möchte. Ihren Aufenthalt hat sie ihrem Gatten verschwiegen, um nicht mit selbigen sprechen zu müssen. Als sie dann durch einen Unfall den Flieger zu verpassen droht, ist sie sich allerdings nicht zu fein "ihren Eben" anzurufen und darum zu bitten. Okay, hier sind wir mit der Liebesgeschichte fertig und könnten in den Fußraum zwischen den Sitzen brechen. Aber wir erinnern uns, Josh Hartnett spielt Eben und wie es für seine Filme so typisch ist, geht die Liebes-Tragödie natürlich trotzdem noch weiter. Wir dürfen also Eben dabei zusehen, wie er sich auf der Leinwand demütigt und versucht den Prototyp einer dämlichen Ziege zurück zu erobern. Oh Freude!
Nein, ich bin ein bisschen zu sarkastisch. Ich halte Josh Hartnett durchaus für einen sympathischen und fähigen Schauspieler, soweit ich das eben beurteilen kann. Allerdings habe ich ihn in dieser Rolle als sehr ungewohnt empfunden und konnte den Film daher von Anfang an nicht wirklich ernst nehmen. Ich weiß auch nicht. Hierfür werde ich in der Endbewertung allerdings keinen Punktabzug geben, weil ich es für eine ganz subjektive Sache halt. Anders liegt die Sache da schon beim vermittelten Beziehungsbild, wenngleich das natürlich auch kein maßgebliches Kriterium für einen Horrorfilm ist.
Was sind aber die maßgeblichen Kriterien, um einen Horrorfilm zu bewerten? Vermutlich sollte ich mich nun fragen, ob ich mich gegruselt habe? Diese Frage ist übrigens ziemlich schwierig zu beantworten. Als der Film aus gähnender Belanglosigkeit (aber das haben ja nun wirklich die meisten Filme des Genres gemeinsam) angelaufen ist, gab es den ein oder anderen netten Schockmoment. Da aber eben jene Schockmomente bereits im Trailer verbraten wurden habe ich die ganze Zeit in Hab-Acht-Stellung im Kinosessel gehockt und mich auf den Schrecken gefreut. Tatsächlich zusammengezuckt bin ich nur ein einziges Mal und das auch noch völlig umsonst. So ein Ärger!
Um einen Schocker handelt es sich also definitiv nicht, auch wenn es zunächst danach aus. Ein weiteres Mittel, den Zuschauer mit richtig schöner Gänsehaut zu überziehen, ist es natürlich, nach und nach eine bedrückende und gruselige Atmosphäre aufzubauen. In "30 Days of Night" sieht man leider von Anfang an viel zu viel. Zunächst ist der Film so aufgebaut, dass man lediglich ihre Bluttaten, nicht aber die Vampire selbst sieht. In vielen Filmen ein unverzichtbares Stilmittel. Plötzlich tauchen sie aber ganz unverhofft auf dem Dunkel aus und, wenngleich die Vampire ganz nett dargestellt sind, verschwindet nun auch die letzte Hoffnung auf Gänsehaut. Die Vampire werden gut sichtbar dargestellt, sodass für Phantasie kein Spielraum bleibt. Ich persönlich hätte es bevorzugt die Vampire irgendwann später im Halbschatten zu sehen. Im Dämmerlicht. Damit würde der "Ach, so schlimm ist es ja gar nicht" Effekt übersprungen.
Durch diese ungeschickte Darstellung wird die eigentlich phantastische Idee zusehends vermasselt. Natürlich bleibt eine bedrückende Stimmung, die allerdings mehr auf die menschlichen Dramen innerhalb der Katastrophe zurückzuführen ist. Einige Menschen haben sich unter der Führung von Sheriff Eben versteckt und versuchen die lange Nacht zu überleben. Hier gibt es untereinander Konflikte, eine unmenschliche Beengung und einige Gewissenskonflikte. Der eigentliche Horror des Films ist viel zu klein und schwach, als dass er den Film tragen könnte. Deshalb rücken diese menschlichen Aspekte immer weiter in den Vordergrund und erinnern an Thriller mit ähnlichem Schema - und davon gab und gibt es bekanntlich massenhaft. Damit hätte man dann auch die Innovation ermordet und artgerecht entsorgt. Super!
Zum Ausgleich möchte der Film mit ein paar eher deftigen Szenen punkten. Aber seien wir doch mal ehrlich, das haben wir sowieso alles schon gesehen. Gut, in diesem Fall kommt die menschliche Komponente ein bisschen stärker zu tragen als sonst aber im Grunde sehen wir nichts Neues. Möglicherweise bin ich in diesem Punkt auch zu kritisch. Allerdings sollte ein Film dieses Genres entweder wirklich gruselig, bestechend selbstironisch oder actionreich sein. Hilft alles nix, kann man zwischen Splatter und Komödie rangieren. "30 Days of Night" hat es meiner Meinung nach als ernsthafter, gruseliger Film mit dramatischen Zügen versucht und die Messlatte "wirklich gruseliger" Filme "mit ernstem oder nachdenklichem Hintergrund" leider nicht erreicht.
Die Charaktere sind äußerst pathetisch und zudem gründlich unsympathisch. Ja richtig, ich konnte Gutmensch Eben und seine Barbie kaum ertragen. Normalerweise würde ich unglaubwürdige Charakterzüge und mangelnde Tiefe der Figuren bei einem Film dieses Genres niemals bemängeln. Leider bin ich mir aber (nach meinem ganz persönlichem Empfinden) überhaupt nicht so sicher, um welches Genre es sich hier eigentlich handelt. Immerhin stehen Eben, seine Heldentaten und Gewissenskonflikte mehr oder weniger klar im Vordergrund. Wenn sie da also schon stehen und den Zuschauer belästigen, dann sollten sie zumindest gut dargestellt sein. Auch gehöre ich nicht zu den Menschen, die bei Filmen der Genre Action oder Horror eine zu flache Story bemängeln. Die Story darf ruhig flach sein, wenn dafür ein Action-Spektakel, ein Splatter-Spaß oder sonst was entsteht. In diesem Fall kommen aber all diese Komponenten überhaupt nicht rüber und deshalb tritt die schwammige Handlung deutlich in den Vordergrund. Besonders das Ende hat es in sich. Wer kommt denn auf die blöde Idee, den abgebrühten und verbitterten Kinozuschauern so was vorzusetzen?}
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. Beipackzettel für Sensible
{Der Film hat keine Altersfreigabe und wenngleich ich diese Einstufung nicht für gerechtfertigt und überzogen halte, handelt es sich doch um keinen Film für Sensible. Also: Wer sich schnell die Bettdecke über den Kopf zieht und nach einschlägigen Filmen tagelang nicht wirklich schlafen kann, der sollte vielleicht nicht unbedingt mit diesem Film beginnen. Unsichere, die schon andere Horrorfilme überstanden haben, können sich den Film aber getrost zu Gemüte führen. Er ist nicht nachhaltig bewegend und abgesehen von ein paar blutigen Szenen, habt ihr nichts zu befürchten!}
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. FAQ für Eilige
{1. Mochte ich den Film?
- Jein. Aus meiner Sicht handelt es sich nicht gerade um ein Meisterwerk, nicht einmal auf das eigene Genre beschränkt. Die Idee war klasse und ich denke der Film ist durchaus noch sehenswert, aber man sollte wirklich nicht zuviel erwarten. Ich fand ihn okay.
2. Hat mir der Trailer gefallen?
- Auf jeden Fall! Den Trailer fand ich total viel versprechend und super gemacht. Leider haben sich nicht alle Erwartungen bestätigt und meine Phantasie hatte sich einen besseren Film ausgemalt als den, der dann tatsächlich zu sehen war.
3. Was kann ich über den Stab sagen?
- Nicht viel. Ich mag Josh Hartnett, allerdings habe ich ihm die Rolle nur begrenzt abgenommen. Ich bin mir nicht sicher, ob diese Besetzung so glücklich war.
4. Bin ich im Kinosessel vor Angst gestorben?
- Nö! Der Film ist im Ansatz zwar ganz nett aber dadurch, dass die Vampire recht schnell enthüllt werden und einfach "zuviel" zu sehen ist, ist der Film nicht wirklich gruselig.
5. Fand ich den Film bewegend?
- Aus meiner Sicht hat sich die Frage "Wie weit würde ich für meine Familie gehen?" als Grundidee hinter dem Film abgezeichnet. Ich hatte mehr mit einem flachen Horrorschocker gerechnet. Es war allerdings ein flacher Nicht-Schocker mit flacher Geschichte. Insofern konnte mich das Ganze nicht wirklich berühren …
6. Ist der Film das, was der Trailer vermuten lässt?
- Ich finde nicht. Ich habe einen gruseligen Schocker erwartet und einen eher lahmen Film erhalten.
7. Was hat mir besonders gut gefallen?
- Die Idee ist phantastisch und teilweise haben mir auch die Bilder - Schnee und Blut ist ein toller Kontrast - ganz gut gefallen. Im Ansatz fand ich auch die Visualisierung der Vampire ziemlich gelungen.
8. Was hat mir überhaupt nicht gefallen?
- Die fehlende Spannung, die fehlende Atmosphäre und die teilweise pathetische Handlung. Die Darstellung von Eben und Stella fand ich ziemlich daneben, weil sie auf einem aus meiner Sicht falschen Geschlechterbild beruht. Ich fand den Film einfach oberflächlich und teilweise sogar kitschig. Und das bei einem angeblichen Horrorfilm!
9. Würde ich noch mal hineingehen?
- Okay, eine Zeitmaschine bringt mich zum gestrigen Abend zurück. Vermutlich würde ich mich für einen anderen Film entscheiden. Die Schockeffekte waren nicht wirklich prickelnd und ich denke mir würde der Film auf DVD durchaus ausreichen.}
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. Fazit
{Nach Abzug meiner durchaus harten Kritik bleibt aber immerhin ein solider Film des Genre "Irgendwas", der durchaus im Mittelfeld rangieren kann. Einen wirklich guten Film dieser Art bekommt man ohnehin selten genug zu sehen, sodass ich nicht zu abwertend sein möchte. Die Grundidee (Lasst Euch das mal auf der Zunge zergehen: Ein Vampirfilm in der langen Nacht des Nordens) ist wirklich klasse und teilweise sind auch durchaus nette Szenen zu sehen. Lediglich im Gesamtbild verliert der Film an vielen Stellen den Boden, wird pathetisch, wässrig und stellenweise sogar ein bisschen peinlich. Im Ausgleich gibt es einen soliden aber nicht übermäßig spannenden Film zum Zeitvertreib, den ich im Nachhinein aber wohl eher auf DVD sehen würde.
Ich vergebe drei Sterne und eine bedingte Empfehlung.}
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Danke für Eure Lesungen, Bewertungen und Kommentare und einen schönen zweiten Advent,
Euer Känguruh!
| weitere Erfahrungsberichte |
Selten so einen schlechten Vampirfilm gesehen
Bewertung für 30 Days of Night von
Greenie71
Pro: Eine interessante Szene, in der die Blutorgie aus der Vogelperspektive betrachtet wird
Kontra: laienhaft (zum Teil übertrieben lächerlich) agierende / fehlbesetzte Schauspieler, langweilige Story, Unlogische Begebenheiten zuhauf
Au wei. Was hab' ich mir da nur angetan? Die Frage stellte ich mir spätestens nach etwa einem Drittel dieses Machwerks. Und es wurde nicht besser sondern nur schlechter. Aber zunächst ein bisschen was zur Story.
Die Situation
Irgendwo in der A ...
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sehr hilfreich
11.11.2007
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Idee: gut - Umsetzung: naja!
Bewertung für 30 Days of Night von
Pampashase
Pro: vielversprechender Anfang, Schreckmomente
Kontra: tlw. unlogisch, Spannung ebbt schnell ab, das Ende
Gestern Abend war ich mal wieder mit einer Freundin im Kino. Wir wollten, nachdem wir vor einigen Wochen den Trailer dazu gesehen hatten, unbedingt in "30 Days of Night". Und ob unsere hohen Erwartungen erfüllt worden sind, könnt ihr im folgenden Bericht ...
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sehr hilfreich
02.12.2007
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† Bis das Blut gefriert...†
Bewertung für 30 Days of Night von
Vampiria
Pro: Vampirfilm, blutig, Atmosphäre
Kontra: Story lückenhaft, darsteller teils gelangweilt...
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STORY:
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Das kleine, verschneite Dörfchen Barrow in Alaska wird einmal im Jahr Zeuge eines faszinierenden Naturschauspiels - einer 30-tägigen Dunkelheit, hervorgerufen durch die Polarnacht. Da während dieser Zeit der Ort fast gä ...
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sehr hilfreich
05.12.2007
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Dunkelheit
Bewertung für 30 Days of Night von
Schlucke
Pro: spannende Momente, gelungene Inszenierung, unterhaltsamer Horrorfilm, interessante Ansätze...
Kontra: ...die jedoch nicht konsequent genutzt werden, insgesamt nur durchschnittliche Story, klischeebeladen
Vampire faszinieren seit jeher und waren schon Stoff unzähliger Romane und Filme. Obwohl schon alles zum Mythos der Vampire erzählt zu sein scheint, erscheinen immer noch in regelmäßigen Abständen neue Publikationen, die sich mit den untoten Blutsaugern a ...
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sehr hilfreich
02.11.2007
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Ich will Blut sehen...
Bewertung für 30 Days of Night von
The-Wishmaster
Pro: ...gute Ansätze, tolle Location, filmisch oft überzeugend umgesetzt...
Kontra: ...teils schlecht besetzte Darsteller, die üblichen Klischees, zuviel verschenktes Potenzial...
Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Am letzten Dienstag war nach langer Zeit mal wieder Kinotag für uns angesagt. Und nachdem die Auswahl recht groß war, überlegten wir eine ganze Weile, welcher Streifen es denn nun sein sollte. Wir entschieden uns für ...
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sehr hilfreich
07.12.2007
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