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Schlag auf Schlag - so hätte Hitchcocks "The 39 Steps" auch heißen können. Denn Hitchcock lässt sich (jedenfalls für damalige Verhältnisse im Kino) keine Zeit, um von Szene zu Szene zu eilen. Die Flucht des armen Kanadiers, der nicht weiß, wie ihm geschieht, bestimmt das Tempo des Films. ... Bericht lesen
Die 39 Stufen (DVD)
FSK: ab 16 Jahre, Spieldauer: 82 MinutenRichard Hannay, ein junger Kanadier, macht während ... mehr
seines Urlaubs in London die Bekanntschaft eienr attraktiven Agentin, die von einem ausländischen Geheimdienst verfolgt wird. Als sie in seiner Wohnung ermordet wird, gerät er in die Zwickmühle zwischen Polizei und Spionagering. Während die Polizei ihn verdächtigt, der Mörder zu sein, versuchen die Agenten zu verhindern, dass Richard die Mission der Ermordeten weiterführt. Nach vielen Abenteuern und einer atemberaubenden Verfolgungsjagd durch Schottland gelingt es Richard schließlich, die Fäden des mysteriösen Falls von militärischem Geheimnisverrat zu entwirren.
Die 39 Stufen (DVD)
FSK: ab 12 Jahre, farbig, Spieldauer: 98 MinutenBild: WidescreenSprache: Deutsch, ... mehr
EnglischEngland 1914: Bergwerksingenieur Richard Hannay erfährt von einem Mitarbeiter des Geheimdienstes, dass preußische \"Schläfer\""-Agenten durch ein Attentat vorzeitig den Ersten Weltkrieg auslösen wollen. Als Hannay in einen Mord unschuldig verstrickt wird, flieht er nach Schottland. Dort kommt er einem gefährlichen deutschen Spion auf die Spur."
Die 39 Stufen (DVD)
Deutschland Edition, PAL/Region 0 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital 2.0 ), Englisch ( ... mehr
Dolby Digital 2.0 ), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: This remake of the Alfred Hitchcock thriller does not have his flair for suspense, but director Ralph Thomas keeps the action moving, offers some comic highlights, and the story itself carries the 90-minute running time. Richard Hannay (Kenneth More) is at a vaudeville show when a shot rings out and some commotion forces him to protect a young woman by bringing her home. His protection fails after she is stabbed by an assailant who escapes. She dies -- but not before she tells Richard there is a secret organization run by a man in Scotland, trying to smuggle some important plans out of the country. He must stop them, and as soon as she mentions 39 steps, she expires. Richard has only two days to find the head of the organization, get the plans, and foil this espionage attempt. Along the way to Scotland he is literally hooked up with an attractive schoolmarm after they are handcuffed together, and his misadventures continue with her in tow. ...The 39 Steps ( The Thirty-Nine Steps )
liebenswerten kanadischen Touristen Richard Hannay, der in London in eine tödliche Verschwörung hineingezogen wird. Eine geheimnisvolle Spionin wird in der von Hannay gemieteten Wohnung tot aufgefunden, und sowohl die Polizei als auch eine geheime Spionage-Organisation sind ihm dicht auf den Fersen. Mit nur ganz wenigen Hinweisen -- einem scheinbar sinnlosen Begriff ("die 39 Stufen"), einem kleinen schottischen Ort, der auf einer Landkarte eingekreist ist, sowie einem Gangsterboss, der durch einen fehlenden Finger identifiziert wird -- entgeht der geistesgegenwärtige Hannay der Polizei und den Agenten gleichermaßen und begibt sich auf den Weg durch die schöne Landschaft, um das Geheimnis zu lüften und seinen Namen reinzuwaschen. Irgendwann findet er sich bei seiner Flucht an die blonde Schönheit Pamela (Madeleine Carroll) gefesselt, deren anfängliche Feindseligkeit durch Hannays Charme und der schieren Aufregung der Verfolgungsjagd besänftigt wird. Die 39 Stufen ist von Anfang bis Ende klassischer Hitchcock, eine scheinbar mühelose Balance zwischen Liebe und Abenteuer vor dem Hintergrund einer von Exzentrikern und Gesellschaftslackaffen bevölkerten pittoresken Landschaft, von denen keiner das ist, was er darzustellen scheint. Hitchcock sollte später noch weitere Spiele dieser Art veranstalten, in denen er unschuldige Bürger in Verschwörungen verwickelt -- am wunderbarsten in Der unsichtbare Dritte. Aber in diesem forsch-fröhlichen Klassiker aus dem Jahre 1935 beweist Hitchcock, dass -- wie bei jeder Suche -- das Ziel nicht halb so aufregend ist wie der Weg dorthin. --Sean Axmaker
liebenswerten kanadischen Touristen Richard Hannay, der in London in eine tödliche Verschwörung hineingezogen wird. Eine geheimnisvolle Spionin wird in der von Hannay gemieteten Wohnung tot aufgefunden, und sowohl die Polizei als auch eine geheime Spionage-Organisation sind ihm dicht auf den Fersen. Mit nur ganz wenigen Hinweisen -- einem scheinbar sinnlosen Begriff ("die 39 Stufen"), einem kleinen schottischen Ort, der auf einer Landkarte eingekreist ist, sowie einem Gangsterboss, der durch einen fehlenden Finger identifiziert wird -- entgeht der geistesgegenwärtige Hannay der Polizei und den Agenten gleichermaßen und begibt sich auf den Weg durch die schöne Landschaft, um das Geheimnis zu lüften und seinen Namen reinzuwaschen. Irgendwann findet er sich bei seiner Flucht an die blonde Schönheit Pamela (Madeleine Carroll) gefesselt, deren anfängliche Feindseligkeit durch Hannays Charme und der schieren Aufregung der Verfolgungsjagd besänftigt wird. Die 39 Stufen ist von Anfang bis Ende klassischer Hitchcock, eine scheinbar mühelose Balance zwischen Liebe und Abenteuer vor dem Hintergrund einer von Exzentrikern und Gesellschaftslackaffen bevölkerten pittoresken Landschaft, von denen keiner das ist, was er darzustellen scheint. Hitchcock sollte später noch weitere Spiele dieser Art veranstalten, in denen er unschuldige Bürger in Verschwörungen verwickelt -- am wunderbarsten in Der unsichtbare Dritte. Aber in diesem forsch-fröhlichen Klassiker aus dem Jahre 1935 beweist Hitchcock, dass -- wie bei jeder Suche -- das Ziel nicht halb so aufregend ist wie der Weg dorthin. --Sean Axmaker
Bekanntschaft einer attraktiven Agentin, die von einem ausländischen Geheimdienst verfolgt wird. Als sie in seiner Wohnung ermordet wird, gerät er in die Zwickmühle zwischen Polizei und Spionagering. Während die Polizei ihn verdächtigt, der Mörder zu sein, versuchen die Agenten zu verhindern, dass Richard die Mission der Ermordeten weiterführt. Nach vielen Abenteuern und einer atemberaubenden Verfolgungsjagd durch Schottland gelingt es Richard schließlich, die Fäden des mysteriösen Falls von militärischem Geheimnisverrat zu entwirren.
Bekanntschaft einer attraktiven Agentin, die von einem ausländischen Geheimdienst verfolgt wird. Als sie in seiner Wohnung ermordet wird, gerät er in die Zwickmühle zwischen Polizei und Spionagering. Während die Polizei ihn verdächtigt, der Mörder zu sein, versuchen die Agenten zu verhindern, dass Richard die Mission der Ermordeten weiterführt. Nach vielen Abenteuern und einer atemberaubenden Verfolgungsjagd durch Schottland gelingt es Richard schließlich, die Fäden des mysteriösen Falls von militärischem Geheimnisverrat zu entwirren.
liebenswerten kanadischen Touristen Richard Hannay, der in London in eine tödliche Verschwörung hineingezogen wird. Eine geheimnisvolle Spionin wird in der von Hannay gemieteten Wohnung tot aufgefunden, und sowohl die Polizei als auch eine geheime Spionage-Organisation sind ihm dicht auf den Fersen. Mit nur ganz wenigen Hinweisen -- einem scheinbar sinnlosen Begriff ("die 39 Stufen"), einem kleinen schottischen Ort, der auf einer Landkarte eingekreist ist, sowie einem Gangsterboss, der durch einen fehlenden Finger identifiziert wird -- entgeht der geistesgegenwärtige Hannay der Polizei und den Agenten gleichermaßen und begibt sich auf den Weg durch die schöne Landschaft, um das Geheimnis zu lüften und seinen Namen reinzuwaschen. Irgendwann findet er sich bei seiner Flucht an die blonde Schönheit Pamela (Madeleine Carroll) gefesselt, deren anfängliche Feindseligkeit durch Hannays Charme und der schieren Aufregung der Verfolgungsjagd besänftigt wird. Die 39 Stufen ist von Anfang bis Ende klassischer Hitchcock, eine scheinbar mühelose Balance zwischen Liebe und Abenteuer vor dem Hintergrund einer von Exzentrikern und Gesellschaftslackaffen bevölkerten pittoresken Landschaft, von denen keiner das ist, was er darzustellen scheint. Hitchcock sollte später noch weitere Spiele dieser Art veranstalten, in denen er unschuldige Bürger in Verschwörungen verwickelt -- am wunderbarsten in Der unsichtbare Dritte. Aber in diesem forsch-fröhlichen Klassiker aus dem Jahre 1935 beweist Hitchcock, dass -- wie bei jeder Suche -- das Ziel nicht halb so aufregend ist wie der Weg dorthin. --Sean Axmaker
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Erfahrungsbericht von Posdole über 39 Stufen, Die 19.06.2005
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Armer Richard Hannay (Robert Donat)! Es sind einfach zu viele Menschen in der Londoner Music Hall, die den Gedächtniskünstler Mr. Memory (Wylie Watson) testen wollen. Der antwortet - sofern er eine Frage überhaupt versteht, als Dutzende von Leuten ihm ihre Fragen entgegen schleudern - präzise, ja penibel. Der Kanadier Hannay schreit, was das Zeug hält, und endlich antwortet Mr. Memory, wie viele Kilometer zwischen zwei kanadischen Städten liegen. Der Tumult in der Halle wird größer. Etliche Leute scheinen auf Krawall gebürstet. Und dann fallen auch noch zwei Schüsse. Chaos, Panik. Und Hannay findet sich vor der Music Hall wieder - neben ihm eine hübsche Lady, die sich Annabella Smith (Lucie Mannheim) nennt und als Agentin ausgibt, die geschossen habe, um zwei Verfolger los zu werden, die der britischen Krone schaden wollten. Einem Geheimnisverrat sei sie auf der Spur.
Ach was! Hannay glaubt ihr kein Wort, aber er nimmt sie mit, die schöne Lady, die offenbar weiß, was sie will. Und tatsächlich wird Hannays Wohnung, die der Kanadier für einige Wochen gemietet hat, von zwei Männern beobachtet, und tatsächlich wird die Dame mit dem falschen Namen in seiner Wohnung erstochen. Hannay entkommt den beiden Gestalten in der Verkleidung seines Milchmanns, dem er irgendeine Geschichte über Eifersucht etc. pp. erzählt. Und nun geht es Schlag auf Schlag.
Schlag auf Schlag - so hätte Hitchcocks "The 39 Steps" auch heißen können. Denn Hitchcock lässt sich (jedenfalls für damalige Verhältnisse im Kino) keine Zeit, um von Szene zu Szene zu eilen. Die Flucht des armen Kanadiers, der nicht weiß, wie ihm geschieht, bestimmt das Tempo des Films. Oder umgekehrt? Jedenfalls taucht Hannay erst einmal im Zug nach Schottland unter, denn dort allein, glaubt er, kann er das Geheimnis um die ermordete Mrs. Smith lüften, bei der er eine Karte gefunden hat, auf der der schottische Flecken Alt-na Shellach eingekreist ist. Außerdem hörte er von Mrs. Smith den Namen Prof. Jordan. Und sie erzählte von einem Mann mit einem Finger, dem zwei Glieder fehlen, vor dem sich Hannay in Acht nehmen solle.
Und wie so oft in Hitchcocks späteren Filmen stehen wir, das Publikum, auf Seiten eines unschuldigen Helden, der zu Unrecht verdächtigt wird, einen Mord begangen zu haben. Hannay geht es da fast wie Cary Grant in "North by Northwest": Die Polizei und die Halunken nehmen ihn in die Zange, und er selbst hat keine Ahnung, was ihm geschieht.
Und Hannay? Der wirkt zwar manchmal verzweifelt, aber das täuscht. Hannay lässt sich durch nichts daran hindern, der Wahrheit auf die Schliche zu kommen. Und er trifft auf drei schöne Frauen. Die eine ist leider schon tot, die zweite, die er, um nicht erkannt zu werden, geküsst hat, verrät ihn im Zug an die Polizei, die ihm durch die Gänge gefolgt ist. Pamela (Madeleine Carroll) denkt gar nicht daran, einen Mörder zu decken, der auch noch die Unverschämtheit besessen hat, sie zu küssen.
Die dritte, die junge, ebenso hübsche Frau Margaret (Peggy Ashcroft), Gattin eines mürrischen, wesentlich älteren Pächters namens John (John Laurie) im schottischen Hochland (Hannay ist der Polizei durch einen Sprung aus dem Zug entkommen) erkennt Hannay beim Essen zu Dritt in der Zeitung. Und als er ihr hilfesuchend einen bittenden Blick zuwirft, denkt ihr Mann natürlich sonst was. So verhilft Margaret Hannay zur Flucht, als die Polizei bei dem einsam gelegenen Cottage ankommt, und streift ihm noch den dunklen Mantel ihres Mannes über - nicht ohne ihm wehmütig und sehnsüchtig hinterher zu schauen.
Noch hat sich Hannay seine Sporen, sprich eine Frau an seiner Seite nicht verdient. Zunächst muss er sich mit den Bösewichtern, die irgendwelche Informationen aus dem Luftfahrtministerium an eine ausländische Macht verschachern wollen, auseinander setzen und gerät wechselweise in deren Gewalt und die der Polizei, die bei Hitchcock mal wieder nicht besonders gut wegkommt und die Hannay natürlich kein Wort glaubt.
Doch Besserung der Verhältnisse kündigt sich an, als er - mit Handschellen gefesselt ausgerechnet an den Arm jener Dame, die ihn im Zug verraten hat - mit Pamela notgedrungen eine Nacht in einem kleinen Gasthaus verbringen muss. Hier zieht Hitchcock alle Register seines britischen Humors. Die Zwangslage - Polizei, Gangster, Pamela - nimmt Hannay mit einer ordentlichen Portion Sarkasmus.
Die Lösung des Falls allerdings liegt noch weit weg: in London.
Wie ein klassisches Märchen, allerdings ohne übernatürliche Gestalten, durchstreift Hannay, der unschuldige Kerl, die Geschichte wie ein Hans im Glück, der auf dem Weg zum Glück einige Stolpersteine überwinden muss, bis er Pamela zum Traualter führen kann (sogar eine Wahlrede muss er halten, weil man ihn fälschlicherweise für einen gewissen Captain Fraser hält). Die erste Frau ist tot, verschafft ihm aber die "Zauberformeln", um sich zu retten, die zweite ist verheiratet, verhilft ihm aber zur Flucht und rettet ihn (weil ein dickes Gebetbuch in dem Mantel steckt, den sie ihm umlegt) vor dem Tod, als er von dem Oberbösewicht beschossen wird, und die dritte ist eine Verräterin, die sich dann aber eines besseren belehren lässt. Und die Hartnäckigkeit Hannays tut ein übriges, um Pamela zu gewinnen, der wahrscheinlich um die halbe Welt geflohen wäre, um seine Unschuld zu beweisen - und um Pamela zu bekommen.
"The 39 Steps" kündigt einige andere Hitchcock-Filme an. Das Motiv des unschuldig Verfolgten taucht wieder auf in "Der unsichtbare Dritte", und vorher schon in "Ich beichte", "Der falsche Mann", und natürlich auch in "Über den Dächern von Nizza". Bestechend an diesem Film ist die für damalige Verhältnisse rasante Inszenierung. In nur gut 80 Minuten lässt Hitchcock seinen Helden durch halb England respektive Schottland flüchten - mit nur wenigen Ruhepausen.
D V D
Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Mono) Bildformat: 4:3 Dolby, Surround Sound, PAL DVD Erscheinungstermin: 2. Oktober 2002
Im Unterschied zu vielen anderen DVDs mit Filmen von Hitchcock enthält diese von Eurovideo herausgegebene DVD leider überhaupt kein Zusatzmaterial. Entschädigt wird man dafür durch die mehr als akzeptable Bild- und Tonqualität.
Amazon verkauft die Scheibe derzeit für € 15,99, bei jpc erhält man sie für angemessenere € 9,99 (Stand: 19.6.2005).
Wertung Film: 10 von 10 Punkten. Wertung DVD: 7 von 10 Punkten.
Die 39 Stufen (The 39 Steps) Großbritannien 1935, 86 Minuten (DVD: 82 Minuten) Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: Charles Bennett, nach dem Roman von John Buchan Musik: Hubert Bath, Jack Beaver Director of Photography: Bernard Knowles Montage: Derek N. Twist Produktionsdesign: Albert Jullion, Oscar Friedrich Werndorff
Darsteller: Robert Donat (Richard Hannay), Madeleine Carroll (Pamela), Lucie Mannheim (Annabella Smith), Godfrey Tearle (Prof. Jordan), Peggy Ashcroft (Margaret), John Laurie (John), Helen Haye (Louisa Jordan), Frank Cellier (Sheriff Watson), Wylie Watson (Mr. Memory), Gus McNaughton, Jerry Verno (reisende Geschäftsleute im Zug)
Internet Movie Database: http://german.imdb.com/title/tt0026029
Pro: witzig, unterhaltsam, temporeich; Dialoge und Darsteller Kontra: unglaubwürdig, Auflösungen der kniffligen Gefahrensituationen oftmals zu glatt
Mitten in einer Variety-Vorstellung in London von Dr. Memory (Wylie Watson), der sich alles merken kann, was er je gelesen hat, und sein Wissen allabendlich zur Schau stellt, kommt es zu einem Tumult. Schüsse fallen, die Menge stürmt aus dem Saal: Unter i ...
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"Die 39 Stufen" ist wohl der spannendste und unterhaltsamste Film aus Hitchcocks britischer Schaffenszeit. Der Regisseur findet hier nicht nur stilistisch und visuell endgültig seinen eigenen Stil, sondern nimmt sich auch inhaltlich der Themen an, die auc ...
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"Die 39 Stufen" gehören zu Alfred Hitchcocks Meisterwerken.Ein exzellenter Film von rasantem,gut gewähltem Szenenwechselspiel und reichlich schwarzem Humor.Dieser 1939 gedrehte Schwarz-Weiß Klassiker läßt keine Zeit zum Gähnen.Die Storie:Richard Hannah is ...
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..."Die 39 Stufen" ist die erste von drei Verfilmungen eines Krimis von John Buchan, doch Hitchcocks Version wird immer noch für die beste gehalten. Die Gründe sind für den Zuschauer offensichtlich: Der Film macht einfach Spaß. Und wer glaubt, dass es um ein Militärgeheimnis geht, dessen Export zu verhindern sei, der ist schlicht auf dem Holzweg.
Filminfos
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O-Titel: The 39 steps (GB 1935)
Dt. Vertrieb: Falcon Neue Medien
FSK: ab 16
Länge: ca. 82 Min.
Regisseur: Alfred Hitchcock
Drehbuch: Alfred Hitchcock/Alma Reville, Charles Bennett
Musik: Louis Levy
Darsteller:
Robert Donat als: Richard Hannay
Lucie Mannheim als: Annabella Smith
Godfrey Tearle als: Professor Jordan
Peggy Ashcroft als: Margaret, die Frau des Bauern John
John Laurie als: John
Madeleine Carroll als: Pamela
Wylie Watson als: Mister...
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Pro: seltener Film, unterhaltsam; ein früher Hitch eben Kontra: kein Meisterwerk; die DVD hat sowas von KEINE Extras, daß es fast schon gruselig ist...
...Wife)
1928: Champagner (Champagne)
1929: Der Mann von der Insel Man (The Manxman)
1929: Erpressung (Blackmail)
1929: Juno und der Pfau (Juno And The Peacock)
1929: Mord - Sir John greift ein (Murder!)
1931: Bis aufs Messer (The Skin Game)
1932: Endlich sind wir reich (Rich And Strange)
1932: Nummer Siebzehn (Number Seventeen)
1933: Wiener Walzer (Waltzes From Vienna)
1934: Der Mann, der zuviel wußte (The Man Who Knew Too Much)
1935: 39 Stufen (The 39 Steps)
1936: Der Geheimagent (Secret Agent)
1936: Sabotage
1937: Jung und unschuldig (Young And Innocent)
1938: Eine Dame verschwindet (The Lady Vanishes)
1939: Riff-Piraten (Jamaica Inn)
1940: Rebecca
1940: Mord (Foreign Correspondent)
1941: Mr. und Mrs. Smith
1941: Verdacht (Suspiction)
1942: Saboteure (Saboteur)
1943: Im Schatten des Zweifels (Shadow Of A Doubt...
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...Alfred Hitchcock hat lange üben müssen, um einen so vollendeten Spionagethriller hinzubekommen. Er hat sich an diese Güte dann auch nur ganz langsam durch Schwarzweiß-Filme wie "Die 39 Stufen" oder "Saboteure" herantasten können.
"Der unsichtbare Dritte" unterscheidet sich von diesen ersten Versuchen in mehreren Punkten.
1. Die Geschichte ist wesentlich logischer und besser durchdacht
2. Der Film ist bis in die kleinsten Nebenrollen fantastisch besetzt.
3. In diesem Film werden die Charaktäre erstmals ironisch durchbrochen. Der Film sprüht trotz seines Alters noch heute von trockenem Witz.
4. Während man in den älteren Hitchcock-Filmen immer am Anfang kurz mit irgend einer bösen fremden Macht bekannt gemacht wird, die es dann zu bekämpfen gilt, hat sich Hitchcock in diesem Filmen die Zeit genommen, die Spannung erst...
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