Wie schnell ist ihr PC?? 3D Mark 99 sagts ihnen!!
27.12.2001
Pro:
guter Soundtrakc während des Demos; Gutes Demo; Viele verchiedene Tests;
Kontra:
Etwas alte Grafik; Vollversion ist zu teuer; Shareware bietet zu wenige Funktionen;
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Benutzerfreundlichkeit
Stabilität:
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 LETSTHOMMES
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Computerspieler hierher, ich schreib über alle super Games und auch noch über manche Filme, Bücher u...
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Alle, die schon einen etwas älteren PC haben, welcher für die neusten Benchmarks zu langsam ist und trotzdem wissen möchten wie schnell ihr PC ist sollten sich den 3D Mark 99 Max zulegen. Der Vorgänger der 3D Mark 200 und 2001 errechnet durch verschiedene Tests die Geschwindigkeit ihres PCs. Alle Fakten dieses Berichtes beruhen auf der Sharewareversion des 3D Mark 99 Max. Zum Benchmark: Vor jedem Benchmark können sie die Testauflösung wählen. Alle bekannten Auflösungen zwischen 640 mal 480 und 1660 mal 1200 sind nutzbar. In der Sharewareversion sind nur vier Auflösungen von 640 mal 480 bis 800 mal 600 zugänglich. Außerdem fallen in der Sharewareversion einige Features der 40 Mark teueren Vollversion weg.
Der Benchmark beginnt mit einem Test in welchem sie einem futuristischen Rennen mit eben so futuristischen Fortbewegungsmittels zusehen. Durch langestreckte Kurven geht’s dann durch eine detailliert gestaltete Zukunftsstadt in Richtung Tunnel. Ein Geschwindigkeitsmesser am Rand zeigt die Zahl der Frames (Bilder) pro Sekunde an. Heutige Highspeed-PCs erreichen hier locker 300 fps. Im zweiten Test sehen sie aus der Egoperspektive einem etwas untreffsicheren Soldaten zu, welcher mit einem Hightechgewehr kleine Alienraumschiffe durch Gänge und Hallen ähnlich wie in Half-Life jagt. Der Test ist vergleichsweise detailarm. Am oberen Bildrand werden die fps angezeigt. Der Recke mit der Knarre4 scheint im ganzen Test extra danebenzuschießen. Aus den Ergebnissen dieser beiden Tests errechnen sich die 3D Marks. Von den nächsten zwei Tests sehen sie nichts. Hier werden die zwei vorherigen Tests vom CPU alleine durchlaufen. Daraus errechnen sich die 3D CPU Marks. Im Fill Rate Test wird getestet wie viele Megatexel ihr PC maximal in der Sekunde erzeugen kann. Dieser Test läuft in 16 und 32 Bit Farbtiefe. Dabei rotiert der Titel des Benchmarks mehrfach übereinander über den Bildschirm. Beim Texture Rendering Speed Test laufen 5 Tests nacheinander ab. Sie sehen jeweils eine Fläche bestehend aus einer bestimmten Menge Bilder, deren Motiv schwer zu erkennen ist, die sich im Kreis dreht. IM erstender fünf Tests sind es 16 Bilder, insgesamt 2 MB groß, im zweiten 32, insgesamt 4 MB groß, im dritten 64, insgesamt 8 MB groß, im vierten 128, insgesamt 16 MB groß, und im fünften 256, insgesamt 32 MB groß. Jedes Build ist somit 1/8 MB groß. Hier wird getestet wie schnell der PC verschieden große Texturen rendern kann. Nach jedem der Tests nehmen die Augen den nächsten Test leicht verdreht wieder. Bei zu langem Anschauen wird manchen schwindelig. Als nächstes folgt der Bump Mapping Test. Das sind drei kleinere Tests, in welchen eine sich bewegende Fläche in verschieden guter Qualität berechnet wird. Dabei huscht ein kleines Licht über verschiedene Oberflächen. Der Texture Filtering Test ist in der Sharewareversion nicht zugänglich. Ebenso ist es mit dem Pixel Polygone Test. Im Image Quality Test wird getestet wie gut ihr PC zwei verschiedene Bilder berechnen kann. Vom eigentlichen Test sieht man nichts. Eines der Bilder ist während des Demos zu sehen.
Das Demo: Im Demo bekommt man einen Eindruck der verschiedenen Tests des Benchmarks. Manche der Effekte sind nicht im eigentlichen Benchmark enthalten. Das Demo beginnt damit, dass sie einen Meteoritenschauer auf dem Weg zur Erde sehen. Von den vielen Meteoriten besteht nur einer aus Polygonen, ist aber so detailliert, dass selbst Highend-PCs zum ruckeln kommen. Danach sehen sie eine etwas wirr ineinander verschlungene Figur welche aus sehr vielen Polygonen besteht und wild herumwabbert. Danach folgen einige sich verdrehende Bilder, welche einen leicht schwindelig machen. Darauf folgt eine Kamerafahrt durch einen Quader, welcher selbst aus unendlich vielen Quadern besteht. Nun sehen sie eine verlängerte Version des ersten Benchmarktests. Dies scheint in einer sehr detaillierten Urwaldlandschaft plus Wasserfall zu enden. Im nächsten Teil des Demos schauen sie einem Raumschiff dabei zu wie es bei sehr genauer Schattenberechnung einen detaillierten Raum ausleuchtet. Darauf folgt der zweite Test des Benchmarks. Schließlich sehen sie wie der anfangs gezeigte Meteor mit einer gewaltigen Explosion auf der Erde einschlägt. Eigene Benchmarkergebnisse: 800 mal 600; 16 Bit Texturen; 16 Bit Z-Buffer; Tripple-Buffer: 3789 3D Marks 6012 3D CPU Marks 640 mal 480; 16 Bit Texturen; 16 Bit Z-Buffer; Tripple-Buffer: 3617 3D Marks 5628 3D CPU Marks
Alle Tests wurden mit einem Pentium III mit 450 MHz, 128 MB SD-RAM und einer 32 MB SD-RAM Geforce 1 gemacht. Zur Grafik: Da der Benchmark vor zwei Jahren entstanden ist kann die Grafik nicht mit der heutiger Benchmarks mithalten. An manchen Stellen kommt es aber auch vor, dass Highend-PCs ins ruckeln kommen. Besonders im Demo entfaltet der Benchmark, genauso wie seine Nachfolger seine wahre Grafikpracht. Trotzdem ist die Grafik um einiges besser als die von PC-Spielen welche um die selbe Zeit entstanden.
Zum Sound: Der ist leider nur im Demo zu hören. Dafür haben die Entwickler einen besonders guten und passenden Soundtrack gewählt. Wie in jedem der 3D Mark Benchmarks läuft mal wieder treibende Technomusik. Übersicht und Steuerung: Die Menüs sind recht übersichtlich. Auch der Result-Browser, in welchem sie die Ergebnisse jedes einzelnen Tests nachsehen können ist sehr übersichtlich gestaltet. Leider bietet der Benchmark nicht die Fülle an Auflösungen und Einstellungsmöglichleiten wie seine Nachfolger.
Hardwareanforderungen: Minimum: CPU mit 166 Mhz, 32 MB RAM und eine 4 MB Grafikkarte. Empfohlen: CPU mit 350 Mhz, 64 MB RAM und eine 16 MB Grafikkarte. Optimum: CPU mit 600 Mhz, 128 MB RAM und eine 32 MB Grafikkarte. Als der Benchmark vor zwei Jahren erschien waren die Hardwareanforderungen noch sehr hoch. Fazit: Auch Besitzer älterer PCs können sich mit diesem Benchmark über die Geschwindigkeit ihres PCs informieren. Ich habe den Benchmark kostenlos von einer GameStar-CD.
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28.12.2001 14:39
Ich muss sagen deine Berichte sind super! Würde mich freuen mehr von dir zu lesen Gruß Netrunner
27.12.2001 22:33
tja, zwar ein ganz guter bericht, doch ich hab die version 2000 und die liefert bei meinem PC einen sagenhaften wert von 111 !!! wahrscheinlich misst die nicht korrekt, da sie nach meinen berechnungen einen wert von midestens 2000 ausspucken müsste... naja, so long schalkman!
27.12.2001 20:52
Kenne 99 zwar nicht, aber so wie du es schilderst ist es fast so gut wie 2001 ;) Ich erreiche da aber mit meiner athlon 800er Gurke schlappe 2040 Punkte :/ MFG Malte