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Das dritte Millenium, PC-Spiel, Systemvorraussetzungen: Pentium 90, Windows 95, 16 MB RAM, Grafikkarte SVGA, 4-fach CD-ROM.
Also, eines gleich vorweg: Dieses Spiel hat mich echt nicht umgehauen. Was die Verpackung verspricht, hält das Spiel leider nicht. Darum geht es. Wir schreiben den 1.1.2000, man beginnt als kleiner Provinzgouverneur irgendwo auf der Welt. Nun muß man sein kleines Land so toll mit Kraftwerken, Produktionsbetrieben, Kasernen, Straßen Schulen usw. ausbauen, daß die anderen Menschen im Nachbarland das so toll finden, daß sie einen dann auch zu ihrem Gouverneur machen. Irgendwann hat man so die Kontolle über einen Kontinent und muß nun versuchen, z.B. durch Vertragschließungen, sich auch die anderen Staaten eigen zu machen. Denn das Spielziel ist kein geringeres, als die Welt zu vereinigen, man hat 500 Jahre Zeit. Da darf man dann auch zu militärischen Mitteln greifen. Aber ich gestehe, ich habe dieses Kampfsystem nie kapiert. Und wirklich „legal“ habe ich das Spiel auch nie durchgespielt, erst ein selbstentwickelter Cheat verschaffte mir Genugtuung.Das Spiel läuft übrigens rundenbasiert ab und läßt sich eindeutig dem Strategiegenre zuordnen. Aber ich rate jedem davon ab, das von Cryo entwickelte Spiel zu kaufen, die Grafik und das Spielsystem lohnt sich nicht, und weder das Handbuch noch die sogenannte Onlinehilfe helfen wirklich.