3d games creator - DarkBasic Professional

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Meine Programmiersprache

5  01.02.2009

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Stephanos2

Über sich: Vielen dank für die Bewertungen meiner Berichte! LG Stephanos2 (38870 Punkte bis Orange) ...

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 114 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Als Programmierer der Sprache Dark Basic, ein relativ unbekannter Dialekt der Basic Sprachen, ist es für mich auch selbstverständlich mein Debut über diese Programmiersprache zu schreiben. Dieses Programm heißt "Dark Basic Proffesional, 3D Games Creator" und ist Nachfolger, der Classical Version. Ich werde mich jedoch auf die deutschsprachige Proffessional Version dieser Programmiersprache bei meinen Beschreibungen beschränken, dieses Programm wurde von "bhv" entwickelt..
1. Die Verpackung und deren Inhalt

Die Verpackung ist in einem Schlichten Blau gehalten, mit Abbildungen von den Spielen, die bereits mit dieser Sprache gestaltet wurden, was recht gut zeigt, was man alles damit anstellen kann. Diese Spiele sind alle in drei Dimensionen gehalten. In der Verpackung befindet sich die CD, mit der Software, in einer Papierhülle, unter anderem auch ein Handbuch mit dem Grundbefehlsatz, der durch ein Update erweitert werden kann, und eine Anleitung für die ersten paar Schritte beim Programmieren. Die Verpackung oder deren Inhalt war jedoch nicht ganz der Anreiz für mich dieses Programm für 100 € zu kaufen, sondern die Sprache.

2. Die Installation

Die Installation des Programms ist relativ einfach wenn man es mit anderen Programmen vergleicht. Wenn man die Cd aus der Hülle nimmt und in sein CD-Laufwerk schiebt, so erscheint ein Fenster mit dem Logo von Dark Basic und einem Menü. Da muss man dann auf Instalation clicken und man kann sich dann innerhalb von fünf Minuten durch die Menüs clicken. Wenn man einen entsprechenden PC hat, kann man innerhalb von 15 Minuten die Installation beenden. Insgesamt ist sie leicht und schnell und man kann sofort anfangen zu Programmieren.


3. Der Einstieg in die Sprache

In jeder Sprache, die mir bekannt ist, ist das erste Programm, welches man programmiert ein ausgegebener Text, der traditionell "hello world", oder in den deutschen Versionen dieser Sprachen, lautet dieser Text "Hallo Welt". Die Source, oder auch Quelltext genannt, dies ist der Text, der die Befehle enthält, lautet:

Print "Hallo Welt"
Wait key

Der Befehl "Print" gibt an, dass ein spezieller text, oder eine Variable ausgegeben werden soll, in dem Fall ist es ein Text, der in Gänsefüßchen geschrieben wird. Der Befehl "Wait key", sagt dem Programm, dass das Programm auf einen Tastendruck warten soll. Hier ist es egal, um welche Taste es sich handelt, wäre dieser Befehl nicht da, würde sich das Fenster wieder schließen und die helle weiße Schrift mit Hallo Welt würde sofort wieder verschwinden.
Das Heft mit der Einstiegshilfe, beinhaltet noch eine "Source" mit der man einen 3D-Würfel zum sich drehen bringen kann. Hier werden die Befehle einem an den Kopf geschmissen, ohne zu erklären, worum es bei diesen Befehlen geht, oder warum diese in dieser Reihenfolge gegliedert und geschaltet werden. Jedoch ist das beste an diesem Heft, dass es einem erklärt, welche Strukturen und hilfsmittel man sich zu nutze machen kann, jedoch muss man sich viel selbst beibringen, was jedoch nicht das größte Problem ist, weil es sich hier um eine einfache Sprache handelt und es bessere, kommentierte, Beispiele und Erklärungen sich auf der CD befinden.
Der Befehlssatz der auch noch beigelegt ist, ist in verschiedene Rubriken unterteilt: wie die 2D bzw. 3D Befehle oder Systemanalytische Befehle. Die Befehle innerhalb der Rubriken sind alphabetisch geordnet, was das finden von Befehlen irgendwo erleichtert.


5. Die Entwicklungsumgebung.

Die Entwicklungsumgebung ist sehr klar gehalten, man kann diese sich sehr leicht aneignen, wenn man sich bisher auch mit Windows oder E-mail beschäftigt hat, für den wird es kein Problem sein sich weiter mit der Umgebung anzufreunden. Hier gibt es jedoch ein Problem und zwar, dass es keine Entwicklung mehr gibt, es werden Fehler, oder Teile, die noch verbessert werden könnten, nicht weiter bearbeitet, weil ein paar der Programmierer nicht mehr mitmachen. Jedoch ist dies für den Anfänger nicht weiter schlimm, weil man am Anfang auch mit diesen Fehlern noch gut arbeiten kann. Hier gibt es jedoch auch Versionen, bei denen andere Programmierer alternative Entwicklungsumgebungen entwickelt haben.


6. Möglichkeiten von Dark Basic

Im Gegensatz zu dem Titel, kann man mit dieser Sprache nicht nur 3D Spiele programmieren, sondern auch 2D Spiele und System-, bzw. physikalische Anwendungen, wobei diese Sprache sich eigentlich dadurch auszeichnet, dass man Vorderrangig sich mit Spielen befassen kann. Ein Problem ergibt sich jedoch mit den 3D spielen, weil ich bisher auf der CD noch kein Programm gefunden habe, bei dem es sich um ein Programm handelt, welches man zum bauen von 3D Objekten eignet. 2D Bilder lassen sich jedoch einfach mit Paint machen, welches zur Standart Ausrüstung eines Windows Betriebssystem gehört. Ein Problem ist jedoch, das man um wirklich komplexe Anwendungen programmieren möchte man schnell an Grenzen der Sprache kommt oder einfach Bugs auftreten, wie man diese umgehen kann weiß ich jedoch nicht so recht. Ein anderes Problem ist, dass der Compiler, das Programm, welches die Source in Hardwaresignale übersetzt, auf DirectX zurückgreift, welches die Sprache nur für Windows kompatibel macht.


7. Mein Fazit

Alles in allem ist Dark Basic eine sehr einfach zu erlernende Sprache, wenn man sie mit anderen Sprachen mit den gleichen Möglichkeiten schaut. Dies liegt daran, dass die Sprache auf sehr banalen Befehlen aufgebaut ist und keine Komplexe Syntax hat, zum Beispiel muss man keinen Unterschied zwischen einem Bool'schen Ausdruck, wenn etwas geschehen soll, wenn eine Variable einen gewissen Wert hat benutzt man zum Beispiel diesen Bool'schen Ausdruck, und einer Variablendeklaration machen. Jedoch muss ich jeden, der gleich ein Action-Shooter vor sich sieht, enttäuschen, weil man sehr viel Erfahrung braucht um hier etwas Komplexes auszuarbeiten. Das einzige was diese einfache Befehlsstruktur erleichtert, ist die Umsetzung, jedoch bleiben komplexe Programmstrukturen immer noch komplex, jedoch kann man sie mit ein bisschen Erfahrung sie immer leichter Durchschauen.
Ein Vorteil von Dark Basic gegenüber anderen Sprachen ist, dass Dark Basic eine Sprache für Anfänger ist. Es kann leicht erlernt werden und man kann recht viel erreichen, wenn man sich erst einmal eingearbeitet hat.
Insgesamt ist diese Sprache sehr zu empfehlen, eben aufgrund seiner Einfachheit!

Ich hoffe euch hat mein Debut gefallen und freue mich auf konstruktive Kritik!

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
CiaoFonzie

CiaoFonzie

07.01.2010 10:14

sehr schöner Erstbericht. LG Matthias

Sven16Bo

Sven16Bo

02.03.2009 20:15

Interessanter Bericht, aber auch interessant: Wo ist Nr. 4?

somianus

somianus

12.02.2009 21:07

hey äußerst interessanter bericht! lg

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