...card4students.com
Einfach auf der linken Seite die Stadt auswählen und fertig.
Wichtig ist, dass Ihr die Karte VOR der Bestellung kurz zeigt, Ihr müsst auch nicht mit ihr bezahlen, das geht weiterhin auch in Bar.
FAZIT
Zu Beginn hätte ich nicht gedacht, dass es sich so sehr lohnt ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von LaJungle über card4students 14.10.2004
Produktbewertung des Autors:
Akzeptanz:
wird weltweit immer angenommen
Service
ausgezeichnet
Dauer des Besitzes/der Nutzung
seit 1 Jahr
Pro:
Praktisch, günstig, 1 Jahr kostenlos
Kontra:
Nur für Studenten
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Seit mehr als einem halben Jahr nutze ich nun die Vorteile der 4-students.com-BARCLAYCARD, über die ich heute berichten möchte, da sie einem wirklich viele Vorteile und Vergünstigungen beschert, die ich nicht mehr missen möchte.
WIE ICH ZUR 4-STUDENTS.COM-BARCLAYCARD KAM
Im März diesen Jahres, eine Woche bevor wir in unseren Dänemarkurlaub gefahren sind, wollten wir besagten Urlaub mit Jemanden, der eigentlich mitfahren wollte, schon einmal begießen. So saß ich mit meinem Freund und besagtem jungen Mann, nennen wir ihn einfach einmal Paul, im Lucky Luke am Zülpicher Platz. Es war schon nach 23 Uhr, Paul hatte sich am Nachbartisch festgeflirtet und mein Freund und ich überlegten schon, allein weiterzuziehen, trat ein anderer junger Mann auf uns zu und fragte, ob wir Studenten seien. Ich bejahte und schon saß er an unserem Tisch. Nun hatte ich an dem Abend schon ein wenig getrunken, und weil mit Pauls Rückkehr an unseren Tisch ohnehin nicht zu rechnen war, hörte ich mir geduldig an, was man mir erzählte.
Die Rede war von Prozenten und Vergünstigungen in zahlreichen Bars, Kneipen, Clubs aber auch Kaufhäusern, und zwar überall in Deutschland verteilt. Dazu sollte es zwei Kreditkarten, Visa und Master Card, geben und noch dazu das erste Jahr kostenlos. Nach einem Jahr, wenn man die Karten nicht mehr haben möchte, kann man selbstverständlich kündigen und so unterschrieb ich, was man mir in der schummrigen Beleuchtung des Lucky Lukes unter die Nase hielt. Nun bin ich von Natur vorsichtig, was so was anbelangt, aber der Mann machte einen sehr seriösen Eindruck, war nett und außerdem kann man den Vertrag innerhalb von 14 Tagen wieder auflösen, es gibt also kein Risiko. Man händigte mir eine vorläufige Pappkarte aus, mit der ich schon Prozente erhalten sollte, die Karten mit Kreditkartenfunktion sollten später eintreffen, aber dazu an entsprechender Stelle mehr. Seit diesem Freitag im März bin ich im Besitz der 4-students.com-BARCLAYCARD und habe es nicht bereut.
WARTEN AUF DAS PLASTIKGELD
Nachdem ich nun unterschrieben hatte, erklärte man mir, dass ich demnächst Post erhalten würde, wo dann alles Weitere erklärt würde und ich schon innerhalb von sechs bis acht Wochen meine Karten in der Hand halten würde. Auf dem Heimweg gegen 2 Uhr, Paul in den Armen einer der Damen vom Nachbartisch zurückgelassen, nahm ich mir vor, die Karten nur für die Vergünstigungen einzusetzen, nicht aber zum Zahlen und dass ich nach einem Jahr kündigen würde, auch wenn der Jahresbeitrag nur 12 Euro beträgt.
Nach unserem Urlaub, also etwa zwei Wochen später erhielt ich Post. Ich wurde informiert, dass ich bitte zum Postamt 1 auf der Breite Straße in Köln kommen möge, wo man meine Identität verifizieren würde. Man nennt dies Post-Ident-Verfahren. Es verhindert, dass andere im Suff auf deinen Namen Kreditkarten anfordern. Ich machte mich also auf den Weg dort hin und bestätigte, dass ich es tatsächlich bin und dass ich auch gerne die Karten hätte. Das ging alles sehr schnell und nun musste ich nur noch warten. Schon drei Wochen später erhielt ich mit der Post meine beiden Kreditkarten, eine Woche darauf meine persönlichen Pin-Nummern, oder es war umgekehrt. Aber auf jeden Fall kamen sie nicht gemeinsam. Ich wurde dann gebeten erst einmal 12 Euro auf mein Kreditkartenkonto zu überweisen, diese wurden mir dann aber innerhalb von zwei Wochen erstattet, sodass ich nichts gezahlt habe. Erst ab dem nächsten Jahr würde es dann einen Euro pro Monat, also 12 Euro im Jahr kosten. Und von nun an sind die Karten vollständig einsatzbereit.
KREDITKARTENFUNKTION
Wie schon erwähnt, erhält man zwei Kreditkarten, eine Visa Card und eine Mastercard. Es gibt aber nur ein Konto. Man erhält beide Karten, damit man immer zahlen kann, denn eine der beiden wird ja meistens akzeptiert, wenn nicht sogar beide. Die Karten sind blau, so wie auf dem Produktbild und enthalten die auf Kreditkarten üblichen Angaben, wie Name, Nummer, Gültigkeit etc. Der Kreditrahmen beträgt 1000 Euro, kann aber beliebig erhöht werden, indem man einfach entsprechenden Betrag auf das Konto überweist. Möchte man zum Beispiel Möbel im Gesamtwert von 1365 Euro kaufen, aber man hat gerade nicht so viel flüssig, würde also gerne mit der Karte bezahlen, dann überweist man einfach vorher 365 Euro auf das Konto und kann so alles komplett bezahlen. Etwas, das ich noch nie gemacht habe, da ich so große Schulden nicht unbedingt gutheiße, man weiß ja nie, ob man die Raten abzahlen kann.
Es gibt noch eine weitere Möglichkeit den Kreditrahmen zu erhöhen, nämlich auf 3000 Euro, indem man vorweist, dass man regelmäßig einem Job nachgeht und Verdienste hat. Aber wozu braucht man schon 3000 Euro Kredit?
Einmal im Monat erhält man per Post einen Kontoauszug mit seinen Umsätzen und Ausgaben. Hat man nichts gekauft, wird der Saldo auch gleich null sein. Ab dem ersten Cent Guthaben erhält man jedoch 1,7 Prozent Zinsen im Jahr. Lagert man also größere Beträge, ohne etwas auszugeben, dann erhält man noch ein paar Cent oder sogar Euro extra. Hat man jedoch eingekauft, erscheint der entsprechende Betrag, jeder Einkauf einzeln aufgeführt, auf dem Kontoauszug. Man hat nun gut 2 Wochen, je nachdem, wann der Auszug eintrudelt, auch knapp 3 Wochen, Zeit um mindestens 25 Euro des Betrags zu überweisen. Überweist man alles, fallen keine Zinsen an, überweist man tatsächlich nur einen Teilbetrag fallen 3 Prozent Zinsen an. Man muss also überlegen, was wichtiger ist. Im Moment mehr Geld zu haben und keine Zinsen zu zahlen oder jetzt weniger Geld zu haben, weil alles komplett überwiesen wurde, aber dann auch nur soviel zu zahlen, wie man tatsächlich ausgegeben hat.
Das Praktische ist, dass zwischen Kauf und Zahltag 8 Wochen liegen können. Umsätze werden immer bis zum 2. eines jeden Monats zusammengerechnet, danach werden sie verschickt und schneien meist um den 10. des Monats ins Haus. Weiß man also, dass man im Moment nicht so gut bei Kasse ist, aber im nächsten Monat sein wird, kann man seinen Einkauf sehr clever timen. Ein Beispiel:
* Ich sehe diese richtig schöne Hose und weiß, dass ich sie auf jeden Fall haben möchte. Doch leider ist heute erst der 1. Oktober. Wenn ich sie jetzt kaufe, wird sie noch auf dem nächsten Kontoauszug erscheinen, der dann am 10. Oktober eintrudelt und am 27. Oktober ist die Zahlung fällig, zumindest 25 Euro. Doch ich möchte keine Zinsen zahlen, weiß aber, dass ich nächsten Monat auch nicht alles auf einmal zahlen könnte, weil gerade die Nebenkostenabrechnung gekommen ist und ich eine fette Nachzahlung leisten musste. Also überlege ich kurz und entscheide mich, die Hose erst am 4. Oktober zu kaufen. Drei Tage kann ich noch warten und der Kontoauszug verbucht nur alles bis zum 2. Oktober. Folglich erscheint meine Hose erst auf dem Kontoauszug bis zum 2 November, der dann bis zum 27. November beglichen sein muss. Ich habe also den Oktober und fast den ganzen November, um langsam Geld zurückzulegen, damit ich die Hose auf Anhieb komplett zahlen kann. *
Es kann also wirklich ratsam sein, wenn man sich überlegt, wann man bezahlen möchte und ob es nicht noch ein paar Tage Zeit hat, mit dem Kauf. Auch sollte man es vermeiden Geld vom Automaten abzuheben. Es ist zwar verlockend, wenn so viel herauskommt, aber im Gegensatz zur Bezahlung in Geschäften im Euroland, fällt eine Gebühr an, nämlich satte 4 Prozent. Das klingt nicht viel, aber hebt man 400 Euro ab, sind das unnötige 16 Euro mehr. Braucht man gerade unbedingt Bares, das man nicht besitzt, kann man telefonisch Geld auf das normale Girokonto oder auch auf Fremde (wenn die Gläubiger warten) überweisen lassen. Dies ist aber auch nicht kostenlos, sondern kostet mindestens 5 Euro.
Das waren die wichtigsten Funktionen, weitere wie das Reiserversicherungspaket für drei Euro lasse ich erst mal außen vor, denn im Grunde geht es ja um die Karten und die Bezahlung. Auf dem Heimweg nach Vertragsabschluss hatte ich mir ja vorgenommen, nichts mit den Kreditkarten zu kaufen, da ich empfindlich auf Schulden reagiere. Allerdings habe ich mich nicht daran gehalten, denn ich nutze meine Karten inzwischen regelmäßig, da sie einfach sehr praktisch sind. Ich gehöre nämlich noch zu denen, die im Geschäft mit ihrer EC-Karte nicht per Lastschrift (Unterschrift) sondern nur mit Pin zahlen können und da viele Läden nur das Lastschriftverfahren akzeptieren, ist man oft aufgeschmissen, wenn man kein Geld hat. Da ich aber grundsätzlich wenig Geld mit mir herumtrage (einmal in der Tasche gibt man es auch aus), ist es schon sehr angenehm, den Betrag mit der Master oder Visa Card zu begleichen. Trotzdem warne ich davor, sie zu unbeschwert zu nutzen. Ich selbst kaufe nie mehr, als ich noch auf dem Konto habe und lege den Betrag gedanklich beiseite, damit kein böses Erwachen folgt.
VORTEILE UND VERGÜNSTIGUNGEN
Nun ist die 4-students.com-BARCLAYCARD keine reine Kreditkarte, sondern hat mich vor allem wegen ihrer Vorteile überzeugt. In Köln und natürlich zahlreichen anderen Städten gibt es Bars, Kneipen, Restaurants, Clubs etc. die Mitglied bei 4-students.com sind. Hier erhält man diverse Vergünstigungen. Allein in Köln gibt es jede Menge Partner, die ich nicht alle aufzählen werde. Ich möchte allerdings einige nennen und den jeweiligen Vorteil aufführen:
Das Ding – 1 Euro Getränkegutschein pro Abend Roonburg – 2 Euro Getränkegutschein pro Abend Klapsmühle – freier Eintritt + Begrüßungsgetränk
Burger King – 10 Prozent auf alle Angebote Subway – 10 Prozent auf alles Mex Attax – 10 Prozent auf alles
Lotte Haifischbar – 2 Euro Rabatt auf Cocktails, 1 Euro Rabatt auf Longdrinks Lucky Luke – 20 Prozent Rabatt auf alle Cocktails Santiago de Cuba – 10 Prozent auf alles, auch Happy Hour
Bobbejaanland – 5,50 Euro Ermäßigungen 24,50 Euro Videopalast am Ring - Erlass des einmaligen Haftungsausschlusses von 6 € für 1 Jahr pro Verleihvorgang 1 € Ermäßigung Fitness Company – 80 Prozent auf die Klub-Gebühr, 5 Euro auf die Monatsgebühr
Ich könnte hier noch viele weitere aufzählen, an die 50 Partner werden es mindestens sein, aber ich denke, als Beispiel reicht es erst mal. Sicher sind nicht alle Partner die Lokalitäten, wo man gerne hingeht und auch die Rabatte sind teilweise nicht so hoch. Aber es gibt viele Läden, in die ich gerne gehe, wie das Lucky Luke, wo man wirklich spart. Denn auf Dauer summiert es sich schon, wenn man pro Abend 10 oder 20 Prozent spart.
Wen die Liste der Läden, auch für andere Städte, interessiert, der findet sie hier:
www.card4students.com
Einfach auf der linken Seite die Stadt auswählen und fertig.
Wichtig ist, dass Ihr die Karte VOR der Bestellung kurz zeigt, Ihr müsst auch nicht mit ihr bezahlen, das geht weiterhin auch in Bar.
FAZIT
Zu Beginn hätte ich nicht gedacht, dass es sich so sehr lohnt eine 4-students.com-Barclaycard zu besitzen, doch nachdem ich sie ein gutes halbes Jahr nutze, weiß ich, dass man wirklich viel spart. Gerade als Studentin hat man Geld nicht unbedingt im Überfluss und wenn ein Cocktail auch nur einen Euro günstiger ist, macht das schon was etwas aus. Die Kreditkartenfunktion finde ich ebenfalls sehr praktisch, da ich nun endlich überall bargeldlos zahlen kann und nicht nur dort, wo es EC-Cash gibt. Nach dem kostenlosen Jahr werde ich auf jeden Fall die 12 Euro zahlen um sie noch ein Jahr zu behalten, denn es lohnt sich auf jeden Fall. Danach werde ich keine Studentin mehr sein und muss sie wieder abgeben und auf alle Vorteile verzichten, das finde ich sehr schade. So ist der einzige Nachteil der, dass sie nicht über die Studienzeit hinaus gilt, aber nun ja, schließlich ist es ja auch ein extra Angebot für Studenten. Deshalb vergebe ich volle fünf Sterne und eine Empfehlung.
Pro: Rabattsystem, erstes Jahr umsonst, bille Zusatzversicherung Kontra: Gefahr eines Schufa-Eintrages!
Studenten aufgepasst! – Geldsparen ist angesagt!
Heute möchte ich über die Kreditkarte „Barclaycard“ berichten, die in Kooperation mit dem Studentenportal 4students.de ausgegeben wird.
Allgemeines: Es handelt sich bei dem 4Students-Barclaycard-A ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Für jedermann zu haben Kontra: Für jedermann zu haben
Diese Firma macht einen sehr unseriösen Eindruck.
Ich selber wurde beispielsweise in einem Mediamarkt als Student geködert.
Man bot mir direkt 1000 Euro Kreditrahmen.
In Zeiten von (Internet-)Betrügereien und Verbrauchersendungen sollte man da schon se ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: die Leistungen des CitiOne Starterkontos/freundliche Beratung/moderne, nette Filiale Kontra: möchten die junge Kunden in die Schuldenfalle locken?/ man wartet sehr lang auf die Karten
...Kunden (den zahlungskräftigen von morgen *g*) folgendes:
1. Kostenlose Kontoauszüge am Kontoauszugsdrucker (findet ihr in der Filiale)
2. Keine Postengebühr
3. Guthabenzinsen von zur Zeit bis zu 2,50 % pro Jahr
4. Keine monatlichen Kontoführungsgebühren
5. Eine kostenlose EC - Karte und ggf. Schecks
6. Einen Finanzstatus für 1,10 Euro
7. Die Citibank Visa Student Card für Studenten
8. Einen Dispositionsrahmen von 1000 Euro
9. Kostenloses Online - und Telefonbanking
10. Kostenloses Geldabheben durch die Cashgroup u.a bei der Sparda Bank, der Dresdner Bank, der CC Bank
***Mausi möchte das CitiOne Starterkonto - was nun?***
Der schnellste Weg zum Girokonto führte für mich über einen Besuch in der Citibankfiliale. Ich ging zum Informationsterminal und teilte der netten Mitarbeiterin mit, dass ich mich für ein kostenloses...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich 01.01.1970
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