(500) Days of Summer

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... Eingebettet in einen wunderschönen Independent-Rock-Soundtrack wird „(500) Days of Summer“ somit zu einem wundervoll-beschwingten Film mit passenden ernsten Untertönen, dessen positiver Grundaussage man sich einfach nicht entziehen kann: Es gibt wahre Liebe, man darf nur nicht aufhören, an ... Bericht lesen





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(500) Days of Summer (500) Days of Summer
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So sieht es jedenfalls die bezaubernde Summer
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Grußkartenschreiber Tom (Joseph Gordon-Levitt)
unsterblich verliebt hat. Doch ist es so, wie sie
sagt oder ist da doch mehr? Für ihn ist Summer ein
magisches Mysterium, das ihn in einen Rausch
zwischen Euphorie und Melancholie stürzt. Doch es
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Dies ist die Geschichte von einem Jungen und einem Mädchen. Aber keine Liebesgeschichte. ... mehr
Zumindest, wenn es nach Summer (Zooey Deschanel)
geht. Einer ganz normalen jungen Frau, die aber so
normal dann doch nicht ist. Zumindest, wenn es
nach Tom (Joseph Gordon-Levitt)   geht. Denn Tom
liebt Summer, seine neue bezaubernde Kollegin,
doch sie nicht ihn. Vermutet er, weil sie nichts
Ernstes und nur etwas Spaß haben will. Sagt sie
jedenfalls, aber empfindet vielleicht anders.
Hofft Tom, der seine Träume mit ihren Wünschen in
Einklang zu bringen versucht. Nur   Freunde sollen
sie also sein, weil das einfach ihre Antwort ist
und er nicht weiter zu fragen wagt. Freunde, die
sich aber plötzlich küssen, schließlich das Bett
und große Geheimnisse miteinander teilen. Was ist
das, das diese beiden verbindet? Tom, im
romantischen Rausch, ist sicher: Das ist   Liebe.
Was aber denkt Summer, das magische Mysterium? Und
noch entscheidender: Was fühlt sie...?
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Let there be Love
Erfahrungsbericht von MissVega über (500) Days of Summer
06.10.2009


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Warmherzige Story .  .  .
Kontra: .  .  . mit perfekt ausgewähltem Cast

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Filmfest Hamburg #2. Kinostart: 22. Oktober 2009

Verliebt sein…was gibt es Schöneres? Nun ja, wenn nur die eine Hälfte eines Paares so empfindet und die andere Gefühle dieser Art partout nicht zulassen will, ist das schon mal nicht so schön. Aus dieser Grundkonstellation wurden schon Dramen gemacht…und Komödien. Die nahezu perfekte Symbiose aus diesen beiden unterschiedlichen Genres ist hier Regisseur Marc Webb mit seinem ersten abendfüllenden Spielfilm gelungen. Seine Drehbuchautoren Scott Neustadter und Michael H. Weber, die hier ebenfalls ihr Erstlingswerk abliefern, haben ihn mit einer luftig-leichten Story mit durchaus ernsten Anklängen ausgestattet, die über ihre Gesamtlänge von 95 Minuten überzeugt und den Zuschauer mit einem Lächeln aus dem Kino entlässt.

Tom (Joseph Gordon-Levitt, „Mysterious Skin“, „The Lookout“), gelernter Architekt, der aber mittlerweile in einer Grußkarten-Firma arbeitet, hat sich in seine Kollegin Summer (Zooey Deschanel, „Per Anhalter durch die Galaxis“, „The Happening“) verliebt. Summer lässt sich zwar auf Toms Werben ein, macht ihm aber von Anfang an klar, dass sie nicht an die Liebe glaubt und zurzeit keine feste Beziehung möchte. Genau 500 Tage währt die nun folgende Zeit von Toms Verliebtsein, seinen Enttäuschungen, Trennungsschmerz, Wiedersehensfreude und erneutem Abschied von Summer. Immer zur Stelle sind seine beiden besten Freunde McKenzie (Geoffrey Arend, „Killing Zelda Sparks“) und Paul (Matthew Gray Gubler, „How to be a Serial Killer“) sowie seine kleine Schwester Rachel (Chloe Moretz, „The Eye“), die mit mehr oder weniger hilfreichen Tipps versuchen, Tom durch die Irrungen und Wirrungen der Liebe hindurchzuhelfen.

Marc Webb erzählt seine Geschichte nicht chronologisch und darin liegt ein Grund für ihre Dynamik. Durch das Einblenden des jeweiligen Tages, an dem die erzählten Geschehnisse stattfinden, erlebt man das Gefühlschaos, in dem Tom sich befindet, genauso turbulent mit wie unser Antiheld selbst. Momente des Glücks wechseln sich ab mit schmerzhaftem Liebeskummer, das ständige Auf und Ab in der vermeintlichen Beziehung von Tom und Summer hält den Zuschauer mühelos bei der Stange und lässt perfekte Identifikationsmöglichkeiten zu, die Toms Gefühle nachvollziehbar und real machen. Man teilt seine Glückseligkeit nach der ersten Nacht mit Summer, die sehr witzig in einer spontanen Tanzchoreographie auf LA’s Straßen dargestellt wird. Die eigenen Erinnerungen vermischen sich mit dem auf der Leinwand Gezeigten und man kommt nicht umhin zu lächeln, wenn man sieht, wie ausgelassen Tom seine Verliebtheit genießt. Deshalb leidet man auch ehrlich mit ihm, wenn er nach und nach realisiert, dass er bei Summer nicht die gleichen Gefühle erwecken kann, die er selbst für sie hat. Seine Arbeit leidet so sehr unter der Trennung, dass ihn sein Chef von der Glückwunsch- in die Beileidsabteilung versetzt, damit er „die Kraft seines Schmerzes in Trauerkarten-Texte kanalisieren kann“. Der Film ist so abwechslungsreich wie das Wetter im April, auf Regen folgt Sonne, es kann stürmisch werden, aber auch wieder frühlingswarm und „summer“lich. Nie gleitet die Geschichte in eine stereotype Liebeschnulze ab oder wird zum deprimierenden Drama. Webb gelingt es vortrefflich, auch in die ernsten Momente seines Films immer eine feine Prise Humor mit einfließen zu lassen und so absurd-witzige Situationen zu kreieren, dass er sein Publikum mit dieser zauberhaften kleinen Geschichte mitten ins Herz trifft.

Hervorragend ausgearbeitete Charaktere, die von nicht minder perfekt ausgesuchten Darstellern verkörpert werden, runden den Film ab. Toms Freund McKenzie ist ein seltsamer, aber äußerst liebenswerter Wuschelkopf, dessen eigene Verwirrtheit sich mit der Sorge um seinen Freund abwechselt. Auch der etwas gefestigtere Paul stapft zielsicher in das ein oder andere verbale Fettnäpfchen, was ihn nur umso sympathischer macht. Joseph Gordon-Levitt, der eine fast unheimliche Ähnlichkeit mit Heath Ledger aufweist, beweist, dass er mit Ende 20 auf dem Weg ist, ein beachtenswerter Schauspieler zu werden, den man einfach mögen muss. Und obwohl Zooey Deschanel in der Rolle der Summer hier den undankbarsten Part abbekommen hat, weil sie unserem Hauptdarsteller nachweislich weh tut, überzeugt die Actrice als unkomplizierte Summer, die letztendlich auch nur Angst hat, verletzt zu werden. Den Vogel jedoch schießt die 12jährige Rachel ab, die als Toms Schwester so unglaublich altkluge, aber weise Sätze von sich gibt, dass man sie für ihre Pseudo-Adoleszenz einfach lieben muss. Die so offenkundige Diskrepanz zwischen ihrem Alter und den Dingen, die sie sagt, macht sie zu einem der lustigsten Parts des insgesamt großartig aufspielenden Ensembles. Eingebettet in einen wunderschönen Independent-Rock-Soundtrack wird „(500) Days of Summer“ somit zu einem wundervoll-beschwingten Film mit passenden ernsten Untertönen, dessen positiver Grundaussage man sich einfach nicht entziehen kann: Es gibt wahre Liebe, man darf nur nicht aufhören, an sie zu glauben und sie zu suchen bzw. finden.

„(500) Days of Summer“ ist ein wundervoller kleiner Film, in dem sich die unterschiedlichen Versatzstücke und der Dreh, zwischen den 500 Tagen von Toms Gefühls-Odyssee hin- und herzuwechseln, zu einem romantischen, ehrlichen, witzigen und beschwingten Potpourri vereinen. Entstanden sind dadurch 95 Minuten, die man kaum besser verbringen kann. Ein Film für nahezu jede Altersgruppe, da jeder hier Erinnerungen wach werden lassen oder einen neugierigen Blick darauf werfen kann, welch mannigfaltige Gefühlswelten ein so simples Wort wie „Liebe“ für einen bereithält. Ein rundum gelungener Film, den man keinesfalls verpassen sollte. Volle fünf von fünf Sommertagen, die lebensnah und authentisch Sonnenauf- und untergang reflektieren.   
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25.10.2009
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10.02.2010
What i want, you got - it might be hard to handle
Bewertung für (500) Days of Summer von Senilm

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01.11.2009
Finger weg von hübschen Frauen
Bewertung für (500) Days of Summer von GracieHeart99

Pro: Zooey und die Story
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Der 21 .Mai, der Muttertag für die andere Mutter. Die Geschichte fängt an mit einer sympathischen Off Stimme, einer echt herzigen Summer, die kein Sommer ist aber genauso süß wirkt im Film wie der echte Sommer. Es gibt nur 2 Sorten von Menschen auf der We ... Bericht lesen

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07.01.2010
Summer of Love - (500) Days of Summer
Bewertung für (500) Days of Summer von bigbrother_1984

Pro: Frisch, Witzig, Kurzweilig, tolle Darsteller
Kontra: Nervige Erzählerstimme

(500) Days of Summer sticht mit seiner Originalität aus dem Meer der romantischen Komödie hervor. Den Film als solche zu bezeichnen ist fast schon eine Beleidigung. Musikvideo-Regisseur Marc Webb liefert mit seinem Filmregie Debüt ein wirklich charmanten ... Bericht lesen

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15.10.2009

Berichte die interessant sein könnten für (500) Days of Summer    
Matratzen-Minimalismus
Bewertung für Gigantisch (DVD) von  MissVega

Pro: Gute Darstellerriege...
Kontra: ...in einem leider verworrenen, unlustigen Film

...Der Cast von ?Gigantisch? hat mich spontan dazu verleitet, mir diesen Film aus dem Regal zu ziehen, weil ich dachte, ein Film mit John Goodman (?Roseanne?, ?The Big Lebowski?), Zooey Deschanel (?500 Days of Summer?, ?Per Anhalter durch die Galaxis?), Paul Dano (?Little Miss Sunshine?, ?Das gute Herz?) und Zach Galifianakis (?Hangover?, ?Stichtag?) kann ja gar nicht schlecht sein. Die Story klang ebenfalls recht schräg und ungewöhnlich und Regieneulingen wie Matt Aselton soll man ja auch mal eine Chance geben. Was ?Gigantisch? einem aber dann in 98 Minuten liefert, ist weit weniger, als man hätte erwarten können, da die Geschichte um einen 28jährigen Matratzenverkäufer, der seit seiner Kindheit den Wunsch hat, ein chinesisches Baby zu adoptieren, so willkürlich erzählt wird, dass sowohl Timing als auch angestrebte Skurrilität... Bericht lesen

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sehr hilfreich
01.01.1970
Ein Superheld ohne Superkräfte :-)
Bewertung für Kick-Ass (2010) von  Skywalkeratwork

Pro: Darsteller/Humor/Actionszenen & Stunts/Abwechslungsreich und interessant
Kontra: Man sollte Superhelden Filme mögen und auch darüber Lachen können

...mehr in Szene gesetzt wird. Aber ansonsten ein guter Nicolas Cage, der ja nicht immer gute Filme in letzter Zeit gemacht hat. Nach diesem Film kam noch Duell der Magier, der letzte Tempelritter sowie Drive Angry. Wer neben dem Hauptcharakter richtig gut war ist Chloe Moretz, die richtig gut gefällt und vor allem deshalb, weil sie klein und taff ist und bei Weitem nicht auf den Mund gefallen. Sie ist ja auch gerade einmal stolze 13 Jahre alt gewesen, wo der Film produziert worden ist. Aber sie war schon in 500 Days of Summer oder Gregs Tagebuch zu sehen. Sie wirbelt das Ganze hier ganz schön auf, macht Spaß ihr zu zu sehen. Ansonsten wäre noch Mark Strong als Bösewicht zu erwähnen und sein Sohn, gespielt von Christopher Mintz-Plasse. Mark Strong ist ein erstklassiger Darsteller und hat sich hier mal als Bösewicht hergegeben, aber... Bericht lesen

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hilfreich
01.01.1970
Lieber echt verliebt als im Film
Bewertung für Lieber Verliebt von  GracieHeart99

Pro: Die Idee
Kontra: Spannung fehlt

...meine schöne Augen und sie kann auch witzig sein, aber wenn dass Drehbuch nicht passt, na ja. Erst am Ende verstand ich, he da werden 5 Jahre in 90 Minuten Film zusammengefasst, oder 100 Minuten, keine Ahnung und man sieht dazwischen gar nicht wie die Zeit vergeht, großer Fehler, der Film ist unlogisch etwas, man sieht nicht was wann wieso passiert und was wer wie Auswirkungen hat, und man sieht nur kurze Stationen Also so ungefähr wie ?500 Days of Summer? der ja 10 x besser war als der, Na Ja leider nichts. Aber trotzdem ein netter 63 Punkte Abend übrigens auf der rechten Seiten fehlen die Dinge wie Humor, Spannung und was weiß ich, also da kann man hier bei dem Film nichts rechts anklicken was sonst bei den Filmen immer ist, kann mir das wer erklären?... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970

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(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern


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