ändert sich, als Mephisto II auftaucht und ihm einen Pakt anbietet: Franks Seele gegen eine Versöhnung mit seiner Ex-Freundin Jennifer. Der notorische Verlierer, der ohnehin Selbstmord für den einzigen Ausweg hält, stimmt dem teuflischen Vorschlag zu. Der extrovertierte Beelzebub rät ihm also zu einem Imagewandel. Da Frauen nun einmal tierisch auf Prominente stehen, zeigt sich Mephisto mal in Gestalt von Boris Becker, mal als Iris Berben an Franks Seite, um dessen Qualitäten lautstark zu preisen. In der Münchner Schickeria gilt Frank plötzlich als genialer Star-Architekt, der mit Verona Feldbusch schäkert und sogar eine Affäre mit Claudia Schiffer hat. Jennifer platzt vor Eifersucht. Der Plan scheint perfekt aufzugehen, würde Mephisto nicht plötzlich eine völlig neue Seite seiner Persönlichkeit enthüllen...
die ihn schließlich verlässt. Franks Verzweiflung ist für Mephisto der ideale Anlass aufzutauchen und ihm einen Pakt anzubieten. Versöhnung mit Jennifer gegen Franks Seele. Notgedrungen willigt Frank ein. Um die abtrünnige Geliebte zurückzugewinnen, verwandelt sich Mephisto in die unterschiedlichsten prominenten Zeitgenossen, mit denen sich Frank fortan und sehr zur Bewunderung von Jennifer umgibt. Der Plan schein perfekt, würde nicht plötzlich Mephisto eine völlig neue Seite seiner Persönlichkeit enthüllen...
Vergessenheit geratene Filmemacher Rainer Matsutani zu seinen Wurzeln zurück. Schon Nur über meine Leiche, sein erster Kinofilm, mit dem ihm Mitte der 90er-Jahre ein sensationeller Durchbruch gelang, verband Romantisches mit Fantastischem und einer großen Prise schwarzem Humor zu einem ziemlich wüsten Spaß um Zombies, Killer und einen Truthahn. Dieser für das deutsche Kino eher ungewöhnlichen Mischung bleibt Matsutani auch bei 666, einer etwas anderen Version der Geschichte von Faust und Mephisto, treu. Frank Faust (Jan Josef Liefers) ist ein klassischer Verlierer. Als ihn schließlich seine Freundin Jennifer (Sonsee Ahray Floethmann) verlässt, will er sich umbringen. Doch da erscheint Mephisto II (Armin Rohde), der Sohn des Teufels, und schlägt Frank ein Geschäft vor. Er will Faust berühmt machen und ihm so helfen, Jennifer zurückzuerobern. Zunächst läuft alles nach Plan. Der Teufel verwandelt sich in verschiedene Prominente, die nun alle in Franks Begleitung gesehen werden, und Jennifer scheint sich tatsächlich wieder für ihren Exfreund zu interessieren. Nur hat Mephisto in der Zwischenzeit erkannt, dass er schwul ist und sich in Faust verliebt. Rainer Matsutani scheut -- das weiß man seit seinem Debüt -- vor ziemlich derben, manchmal sogar geschmacklosen Gags nicht zurück. Gerade in den ersten Minuten von 666 schießt er dabei gelegentlich auch etwas über das Ziel hinaus. Doch selbst solche Entgleisungen wie eine viel zu detaillierte Kotz-Szene nimmt man Matsutani kaum übel. Seine geradezu überbordende Fantasie und sein Talent für irrwitzige Slapstick-Nummern entfachen ein komödiantisches Feuerwerk, bei dem längst nicht alles zünden muss. Die Höhepunkte von 666 sind sowieso die Prominenten-Auftritte. Claudia Schiffer und Heiner Lauterbach, Verona Feldbusch und Boris Becker, Bernd Eichinger und Henry Maske -- alle spielen sie hier mit dem Image, das sie in der Öffentlichkeit haben, und brechen es dabei ironisch auf. In ihren Szenen wird 666 zu einer brillanten Satire auf unsere Medien- und Promikultur, die Sportler und Schauspieler, Moderatoren und Produzenten zu Ikonen erklärt, um dann die Klatschspalten mit allem zu füllen, was sie irgendwo sagen oder tun. --Sascha Westphal
Vergessenheit geratene Filmemacher Rainer Matsutani zu seinen Wurzeln zurück. Schon Nur über meine Leiche, sein erster Kinofilm, mit dem ihm Mitte der 90er-Jahre ein sensationeller Durchbruch gelang, verband Romantisches mit Fantastischem und einer großen Prise schwarzem Humor zu einem ziemlich wüsten Spaß um Zombies, Killer und einen Truthahn. Dieser für das deutsche Kino eher ungewöhnlichen Mischung bleibt Matsutani auch bei 666, einer etwas anderen Version der Geschichte von Faust und Mephisto, treu. Frank Faust (Jan Josef Liefers) ist ein klassischer Verlierer. Als ihn schließlich seine Freundin Jennifer (Sonsee Ahray Floethmann) verlässt, will er sich umbringen. Doch da erscheint Mephisto II (Armin Rohde), der Sohn des Teufels, und schlägt Frank ein Geschäft vor. Er will Faust berühmt machen und ihm so helfen, Jennifer zurückzuerobern. Zunächst läuft alles nach Plan. Der Teufel verwandelt sich in verschiedene Prominente, die nun alle in Franks Begleitung gesehen werden, und Jennifer scheint sich tatsächlich wieder für ihren Exfreund zu interessieren. Nur hat Mephisto in der Zwischenzeit erkannt, dass er schwul ist und sich in Faust verliebt. Rainer Matsutani scheut -- das weiß man seit seinem Debüt -- vor ziemlich derben, manchmal sogar geschmacklosen Gags nicht zurück. Gerade in den ersten Minuten von 666 schießt er dabei gelegentlich auch etwas über das Ziel hinaus. Doch selbst solche Entgleisungen wie eine viel zu detaillierte Kotz-Szene nimmt man Matsutani kaum übel. Seine geradezu überbordende Fantasie und sein Talent für irrwitzige Slapstick-Nummern entfachen ein komödiantisches Feuerwerk, bei dem längst nicht alles zünden muss. Die Höhepunkte von 666 sind sowieso die Prominenten-Auftritte. Claudia Schiffer und Heiner Lauterbach, Verona Feldbusch und Boris Becker, Bernd Eichinger und Henry Maske -- alle spielen sie hier mit dem Image, das sie in der Öffentlichkeit haben, und brechen es dabei ironisch auf. In ihren Szenen wird 666 zu einer brillanten Satire auf unsere Medien- und Promikultur, die Sportler und Schauspieler, Moderatoren und Produzenten zu Ikonen erklärt, um dann die Klatschspalten mit allem zu füllen, was sie irgendwo sagen oder tun. --Sascha Westphal
DeutschUntertitel: DeutschFrank Faust ist der geborene Verlierer. Irgendwann wird es sogar seiner großen Liebe Jennifer zu viel, die ihn verlässt und nach München flüchtet. Franks Verzweiflung ist die beste Angelegenheit für Mephisto aufzutauchen und einen passenden Pakt anzubieten: Versöhnung mit Jennifer gegen Franks Seele. Gebeutelt von seiner misslichen Lage, fällt es Frank leicht dem höllischen Vorschlag zuzustimmen. Um die abtrünnige Geliebte zurückzugewinnen, verwandelt sich Mephisto in die unterschiedlichsten prominenten Zeitgenossen, die sich an der Seite von Frank zeigen und dessen Qualitäten öffentlich - und vor allem für Jennifer gut hörbar - preisen. Der Plan scheint perfekt aufzugehen, würde nicht plötzlich Mephisto eine völlig neue Seite seiner Persönlichkeit enthüllen...
Vergessenheit geratene Filmemacher Rainer Matsutani zu seinen Wurzeln zurück. Schon Nur über meine Leiche, sein erster Kinofilm, mit dem ihm Mitte der 90er-Jahre ein sensationeller Durchbruch gelang, verband Romantisches mit Fantastischem und einer großen Prise schwarzem Humor zu einem ziemlich wüsten Spaß um Zombies, Killer und einen Truthahn. Dieser für das deutsche Kino eher ungewöhnlichen Mischung bleibt Matsutani auch bei 666, einer etwas anderen Version der Geschichte von Faust und Mephisto, treu. Frank Faust (Jan Josef Liefers) ist ein klassischer Verlierer. Als ihn schließlich seine Freundin Jennifer (Sonsee Ahray Floethmann) verlässt, will er sich umbringen. Doch da erscheint Mephisto II (Armin Rohde), der Sohn des Teufels, und schlägt Frank ein Geschäft vor. Er will Faust berühmt machen und ihm so helfen, Jennifer zurückzuerobern. Zunächst läuft alles nach Plan. Der Teufel verwandelt sich in verschiedene Prominente, die nun alle in Franks Begleitung gesehen werden, und Jennifer scheint sich tatsächlich wieder für ihren Exfreund zu interessieren. Nur hat Mephisto in der Zwischenzeit erkannt, dass er schwul ist und sich in Faust verliebt. Rainer Matsutani scheut -- das weiß man seit seinem Debüt -- vor ziemlich derben, manchmal sogar geschmacklosen Gags nicht zurück. Gerade in den ersten Minuten von 666 schießt er dabei gelegentlich auch etwas über das Ziel hinaus. Doch selbst solche Entgleisungen wie eine viel zu detaillierte Kotz-Szene nimmt man Matsutani kaum übel. Seine geradezu überbordende Fantasie und sein Talent für irrwitzige Slapstick-Nummern entfachen ein komödiantisches Feuerwerk, bei dem längst nicht alles zünden muss. Die Höhepunkte von 666 sind sowieso die Prominenten-Auftritte. Claudia Schiffer und Heiner Lauterbach, Verona Feldbusch und Boris Becker, Bernd Eichinger und Henry Maske -- alle spielen sie hier mit dem Image, das sie in der Öffentlichkeit haben, und brechen es dabei ironisch auf. In ihren Szenen wird 666 zu einer brillanten Satire auf unsere Medien- und Promikultur, die Sportler und Schauspieler, Moderatoren und Produzenten zu Ikonen erklärt, um dann die Klatschspalten mit allem zu füllen, was sie irgendwo sagen oder tun. --Sascha Westphal
Vergessenheit geratene Filmemacher Rainer Matsutani zu seinen Wurzeln zurück. Schon Nur über meine Leiche, sein erster Kinofilm, mit dem ihm Mitte der 90er-Jahre ein sensationeller Durchbruch gelang, verband Romantisches mit Fantastischem und einer großen Prise schwarzem Humor zu einem ziemlich wüsten Spaß um Zombies, Killer und einen Truthahn. Dieser für das deutsche Kino eher ungewöhnlichen Mischung bleibt Matsutani auch bei 666, einer etwas anderen Version der Geschichte von Faust und Mephisto, treu. Frank Faust (Jan Josef Liefers) ist ein klassischer Verlierer. Als ihn schließlich seine Freundin Jennifer (Sonsee Ahray Floethmann) verlässt, will er sich umbringen. Doch da erscheint Mephisto II (Armin Rohde), der Sohn des Teufels, und schlägt Frank ein Geschäft vor. Er will Faust berühmt machen und ihm so helfen, Jennifer zurückzuerobern. Zunächst läuft alles nach Plan. Der Teufel verwandelt sich in verschiedene Prominente, die nun alle in Franks Begleitung gesehen werden, und Jennifer scheint sich tatsächlich wieder für ihren Exfreund zu interessieren. Nur hat Mephisto in der Zwischenzeit erkannt, dass er schwul ist und sich in Faust verliebt. Rainer Matsutani scheut -- das weiß man seit seinem Debüt -- vor ziemlich derben, manchmal sogar geschmacklosen Gags nicht zurück. Gerade in den ersten Minuten von 666 schießt er dabei gelegentlich auch etwas über das Ziel hinaus. Doch selbst solche Entgleisungen wie eine viel zu detaillierte Kotz-Szene nimmt man Matsutani kaum übel. Seine geradezu überbordende Fantasie und sein Talent für irrwitzige Slapstick-Nummern entfachen ein komödiantisches Feuerwerk, bei dem längst nicht alles zünden muss. Die Höhepunkte von 666 sind sowieso die Prominenten-Auftritte. Claudia Schiffer und Heiner Lauterbach, Verona Feldbusch und Boris Becker, Bernd Eichinger und Henry Maske -- alle spielen sie hier mit dem Image, das sie in der Öffentlichkeit haben, und brechen es dabei ironisch auf. In ihren Szenen wird 666 zu einer brillanten Satire auf unsere Medien- und Promikultur, die Sportler und Schauspieler, Moderatoren und Produzenten zu Ikonen erklärt, um dann die Klatschspalten mit allem zu füllen, was sie irgendwo sagen oder tun. --Sascha Westphal
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Erfahrungsbericht von tgierich über 666 - Traue keinem, mit dem du schläfst 12.02.2002
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Klasse Story, Gute Gags
Kontra:
-
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
und sein Opfer Frank Faust (Jan Josef Liefers) ein Looser erster Güte. Er hatte eigentlich eine Karriere als Musiker vor sich, doch nun schlägt er sich als Taxifahrer durchs Leben. Und das Klassentreffen seines Abijahrgangs versetzt ihn den letzten Schicksalsschlag. Seine langjährige Freundin Jennifer (Sonsee Ahray Floetmann) lässt ihn sitzen und fängt ein neues Leben in München an. Völlig verzweifelt wendet sich Frank dem Alkohol hin, und will schließlich seinem Leben ein Ende machen.
Doch just in dem Moment als der fahrende D-Zug das Taxi mit Frank zerquetschen will, tritt Mephisto der Zweite (Armin Rohde) in sein Leben und bietet ihm einen teuflischen Pakt an: Franks Seele gegen die wiedergewonnene Liebe von Jennifer und das bis zur bevorstehenden Walpurgisnacht, wo Mephistos Vater seinen Sohn als würdigen Nachfolger präsentieren will.
Und nun nimmt das Verwirrspiel seinen Lauf. Mephisto bringt Frank nach München, und etabliert ihn dort als den hoffnungsvollen Nachwuchsarchitekten in der Schickeria. Dabei ist sich Mephisto dafür nicht zu Schade in jegliche Rolle, sei Claudia Schiffer, Heiner Lauterbach, Henry Maske, Verona Feldbusch oder gar Boris Becker zu schlüpfen. Denn das ist die Hauptgabe, die Mephisto mit seinen teuflischen Kräften hat.
Der unaufhaltsame Aufstieg Franks bleibt auch seiner ehemaligen Liebe Jennifer nicht unverborgen. Sie fühlt sich immer noch zu ihm hingezogen, doch sein neuer Lebenswandel und vor allem die ständig wechselnden Begleiterinnen machen es sehr schwierig, dass die beiden zueinander finden. Zusätzlich spielt der ehemalige Klassenkamerad und Teenie-Star Ralf Bauer (Überraschenderweise dargestellt von Ralf Bauer) noch eine gewichtige Rolle. Denn er begehrt Jennifer schon aus Jugendtagen, und ihn ihrer seelischen Verwirrtheit, wirft sich Jennifer ihm an den Hals. Ob Frank und Jennifer wieder ein paar werden, und ob der Teufel diesmal eine Seele mehr hat, erfahrt ihr natürlich wieder im Kino.
Was einem in der ersten Viertelstunde des Films auffällt sind Stars, Stars und noch mal Stars und zwar auch noch Deutsche. Hier treten so viele Stars und Prominente wie Heiner Lauterbach, Iris Berben, Verona Feldbusch, Henry Maske, Boris Becker, Hella von Sinnen, Claudia Schiffer oder gar Modezar Rudolph "Mosi" Mooshammer in einem Film auf, das man denken mag, der Film sei die Antwort Deutschland auf "Ocean?s Eleven".
Doch Hauptdarsteller des Films sind Frank Faust alias Jan Josef Liefers, Armin Rohde, der den Mephisto II verkörpert, sowie Franks Freundin Jennifer alias Sonsee Ahray Floetmann und Ralf Bauer as himself. Jan Josef Liefers, der Euch sicherlich aus "Knocking on Heaven?s Door" oder "Jack?s Baby" bekannt, lässt hier in diesem Film mal wieder sein großes komödiantisches Talent wirken.
Er spielt den Taxifahrer Frank Faust, der durch einen Schicksalsschlag in die Fänge des Teufels gerät, leichtfüßig und mit viel Witz. Er spielt den klassischen Looser-Typen, der zwar mit viel Talent versehen ist, aber es im Leben zu nichts gebracht hat. Und mit seinem Wesen und seiner Gestik trifft Jan Josef Liefers die Figur voll und ganz. Dabei setzt er nicht auf diese brachialen Schenkelklopfer, sondern tappt durch sein tollpatschiges Wesen von einer komischen Situation in die Andere.
Unterstützt wird er dabei von Armin Rohde ("Kleine Haie", "Der bewegte Mann") in der Rolle des Mephisto II. Er ist unter ernormen Zugzwang, denn er muss auf der Walpurgisnacht seinem Vater und den Dämonen beweisen, dass er die Seele eines Menschen ergattern kann. Doch in der Realität stellt sich der Sohn des Teufels schusseliger an als die Polizei erlaubt, und er hat eine gewisse Ader zu Übertreibung bei seinen Verwandlungen. Nebenbei entdeckt Mephisto II auch seine homoerotische Ader während des Films, und dies macht die ganze Sache nicht einfacher. Armin Rohde mal wieder in einer seiner unzähligen Paraderollen. Er hat zwar nie die Hauptrolle in einem Film, verleiht aber seinen Rollen ein dermassenes Gewicht, dass es mal wieder eine Wonne ist ihm in einem Kinofilm zu sehen.
Franks Nebenbuhler um die Gunst von Jennifer ist der Surf-Bord-Schönling Ralf Bauer. Er ist für mich in diesem Film eine positive Überraschung, da er sich selbst spielen darf, und in seiner Darstellung so richtig herrlich ironisch rüberkommt. Er persifliert eigentlich die Attribute mit denen er in der Öffentlichkeit bekannt ist (Sonne, Sandstrand, Surfen und Teenies).
Der Corpus Delikti, um dass sich der ganze Film dreht ist Jennifer, die von Sonsee Ahray Floethmann verkörpert wird. Sie ist es satt ihr Leben einfach mit einem Looser zu vergeigen, und macht kurzum mit Frank Schluss. Nun fällt sie in das andere Extrem, und genießt ihr Leben in vollen Zügen. Doch als sie erfährt, dass Frank auf dem Weg ist eine steile Karriere zu machen, kann sie ihre Gefühle nicht leugnen. Sonsee Ahray Floethmann, bekannt aus "Die Katzenfrau", spielt die selbstbewusste Jennifer, die ihr bisher verpasstes Leben mit Frank aufholen. Dabei erkennt sie jedoch, dass Genuss nicht alles ist, und letztendlich die Gefühle siegen. Sonsee Ahray Floethmann lässt in ihrer Darstellung besonders am Ende des Films ihr komödiantisches Talent aufblitzen.
Allgemeine Infos: Originaltitel: 666 - Traue keinem, mit dem Du schläfst (Deutschland 2001) Genre: Komödie Regie: Rainer Matsutani
Darsteller Frank Faust - Jan Josef Liefers Mephisto II - Armin Rohde Jennifer - Sonsee Ahray Floethmann Ralf Bauer - Ralf Bauer Mephisto I - Hanns Zischler
Gastauftritte: Claudia Schiffer Boris Becker Verona Feldbusch Heiner Lauterbach Iris Berben Hella von Sinnen Henry Maske Bernd Eichinger Rudolph Mooshammer
Länge: 90min FSK: Ab 12 Jahren Start: 21. Februar 2002
Falls Ihr noch weitere Infos über den Film sucht, so findet Ihr unter www.666-der-film.de zusätzliches Material.
Fazit:
"666 - Traue keinem, mit dem Du schläfst" ist eine neue deutsche Komödie der Regisseurs Rainer Matsutani. Halt - Sind hier nicht zwei Worte im falschen Zusammenhang gefallen: Deutscher Film und Komödie. Sicherlich denken jetzt viele an Mega-Gags wie in den 80er-Jahren so gefürchteten Supernasen-Filmen mit Thomas Gottschalk und Mike Krüger. Weit gefehlt. Rainer Matsutani, der eher aus dem Genre des Horror oder Science-Fiction bekannt ist (z.B. Lexx - The Dark Zone) hat mit diesem Film ein spritziges Werk abgeliefert.
Der Film besitzt eine sehr witzige Idee - die Fortsetzung der Geschichte aus Goethes Faust - und ist sehr gut umgesetzt worden. Durch die schauspielerische Leistung von Jan Josef Liefers und Armin Rohde hat der Film ein großes Tempo, viel Witz und Unterhaltung. In der verquirrlten Handlung gibt es viele Wendungen, die für den Zuschauer überraschend und witzig sind. Sicherlich bezieht der Film auch viel aus der Anhäufung von Stars in seiner Handlung, doch Matsutani überzieht dieses Mittel nicht zu sehr, sondern nutzt es geschickt für seine Handlung aus. Zum Ende trägt sich der Film durch seine Schauspieler und nicht durch die Stars.
Insgesamt gesehen bietet der Film "666 - Traue keinem, mit dem Du schläfst" 90 Minuten gute Unterhaltung mit vielen guten Gags und spritzigen Ideen. Dabei wird nicht mit dumpfen Gags hantiert, sondern der Film hat eine intelligente und spritzige Handlung. Ich habe mich bei einer deutschen Komödie in der Vergangenheit selten so gut amüsiert, wie bei dieser.
Viel Spaß bei Lesen, Kommentieren und Bewerten wünscht Euch Tom
...Hallo liebe Ciao Community Gestern war mal wieder so ein gewisser Abend, wo mich die Lust auf einen etwas älteren Film packte. So schaute ich 666 an, den ich auf DVD besitze und genau über diesen Film möchte ich heute berichten.
●●χ ...
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Heute Nachmittag saß ich vor dem Fernseher und zappte mich durch die Kanäle. Als ich in meiner Schalt-Arie auf Sat.1 hängen blieb, sah ich gerade noch den Kopf eines zuckersüßen Bernhardiners dessen Augen plötzlich gelb aufleuchteten, dann fingen seine Oh ...
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Pro: witzig, einige Gags, versch. Wendungen, Darsteller und prominente Nebendarsteller Kontra: Tonqualität, Effekte, keine 8 Euro wert
Und schon wieder hatte ich Glück und habe zwei Freikarten für die Preview von der deutschen Komödie „666 - Traue keinem, mit dem du schläfst“ erhalten. Und wieder einmal fand ich mich um 23 Uhr im Kinopolis ein, um mir diesen Film anzusehen. B ...
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sehr hilfreich
20.02.2002
(27.02.2002)
Lachen auf Deutsch## Bewertung für 666 - Traue keinem, mit dem du schläfstvon
CyberQueeny
Pro: Gut für die Lachmuskeln Kontra: Nichts für Miesepeter
Hallöchen!!!
Gestern war ich endlich mal wieder im Kino. Meine beste Freundin steht eher auf Komödien, also haben wir uns eine solche "angetan". Leider muss ich zugeben, dass der Film gar nicht so schlecht ausgefallen ist.
Der Film läuft rund 85Minu ...
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Pro: Die prominenten Gäste sowie die Hauptakteure!Durchgehend recht lustig!Ansatzweise romantisch! Kontra: Einzig allein vielleicht ein wenig die Handlung, aber das wird durch die prominenten Gäste wieder aufgefangen!
Vorwort
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In meinem heutigen Bericht geht es mal wieder seit langer Zeit um eine deutsche Komödie, die ja bekanntlich nicht so oft vorkommen. Dazu ist sie gespickt mit vielen Prominenten und Jan Josef Liefers in der Hauptrolle. Es dreht sich a ...
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Pro: gut umgesetzte Story, viele bekannte Gesichter, sehr unterhaltsam und lustig Kontra: ---
...Mein heutiger Bericht handelt über den deutschen Film "666 - Traue keinem mit dem du schläfst". Ich habe ihn mir vor einigen Wochen ausgeliehen und kann schonmal sagen, dass er mir gut gefallen hat, wie ihr auch gleich beim Lesen feststellen werdet.
Es sind viele bekannte Prominente dabei, die sich selbst spielen und dem Film sehr gut tun.
Jetzt aber zur Handlung des Films.
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Handlung
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Die Hauptrolle in diesem Film hat Frank Faust (Jan Josef Liefers), der als Taxifahrer sein Geld verdient, was allerdings nicht gerade hoch ausfällt. Und er hat auch noch nicht so viel im Leben erreicht.
Auf einem Klassentreffen kommt es zum Streit zwischen ihm und seiner Freundin Jennifer (Sonsee Ahray Floethmann). Das sie ohnehin nicht wirklich glücklich mit der Beziehung zu ist, trennt sie sich an...
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Pro: Einige Szenen Kontra: Henry Maske ist kein Schauspieler, Darsteller
.... Aber wird er im Ring sich behaupten können?
Darsteller:
Henry Maske spielte auch in ?666 ? Traue keinem, mit dem du schläfst? und ?Hammer & Hart? mit.
Heino Ferch ist in ?Jerry Cotton? und ?Ruhm? zu sehen.
Susanne Wuest spielte in ?La Lisiére? und ?Mörderschwestern? mit.
Vladimir Weigl ist in ?Rache? und ?Der Eisbär? zu sehen.
Regie:
Uwe Boll führte auch bei ?Schwerter des Königs? und ?Schwerter des Königs ? Zwei Welten? Regie.
Meinung:
Inwieweit der Film jetzt autobiographisch korrekt ist, kann ich nicht sagen, so sehr kenne ich die Geschichte von Max Schmeling nicht. So setze ich eben voraus, daß man es ungefähr so zu sehen bekommt, wie es auch passiert ist.
Da Uwe Boll Regie führte bei diesem Film, war ich schon skeptisch, da seine Filme ja nun wirklich umstritten sind und bei mir der Großteil, wenn man von ?Tunnel Rats...
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...Traue keinem mit dem du schläfst , einen Riesenerfolg hatte. Als Nebendarsteller mit sehr viel Filmzeit ist hier Moritz Bleibtreu am Werk , den man vielleicht auch als Filmen wie Lammbock kennt , und der auch hier wieder sehr überzeugt.
Um was geht es?
So jetzt aber gleich mal schnell weiter zur Handlung des Films , denn diese dürfte für die meisten von euch hier ja am wichtigsten sein , bei der Entscheidung ob sie den Film sehen wollen oder nicht.
Es geht hier um zwei Todkranke Männer , welche von Liefers und Schweiger gespielt werden , die sich zum ersten mal im gemeinsamen Zimmer im Krankenhaus sehen und dann in Gesprächen merken dass sie einiges gemeinsam haben und ihre letzten Tage einfach noch genießen wollen.
Also wird sich erstmal anständig mit Tequila betrunken und dann im Affekt ein Wagen gestohlen , mit dem sie sich...
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hilfreich 01.01.1970
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