... Der Film heißt „7 Days to Live“ und ich hatte eigentlich schon recht hohe Erwartungen. Ob ich enttäuscht worden bin, erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem Bericht!
Kurze Infos zum Film
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Freigegeben ist er ab 16 Jahren und er hat eine Gesamtspieldauer von ... Bericht lesen
7 Days to Live (DVD)
Nachdem ihr kleiner Sohn bei einem schrecklichen Unfall gestorben ist, zieht das Ehepaar ... mehr
Ellen (Amanda Plummer) und Martin (Sean Pertwee) in ein abgelegenes Landhaus. Martin will sich ganz auf sein neues Buch konzentrieren, während Ellen hofft, den Tod ihres Kindes endlich überwinden zu können. Schon bald wird Ellen allerdings mit geheimnisvollen Vorankündigungen ihres eigenen Todes konfrontiert. Deutsche Horrorfilmproduktionen sind trotz des finanziellen Erfolges von Anatomie leider immer noch ein eher seltenes Ereignis. Umso löblicher, dass sich Nachwuchsregisseur Sebastian Niemann mit 7 Days To Live an ein geradezu klassisches Horrorthema versucht: das Geisterhaus mit böser Vergangenheit. Knarrende Türen, finstere Keller und unangenehme Albträume sorgen für die vertrauten genreüblichen Momente. Besonders in der ersten Filmhälfte erzeugt der Film eine wohlige Gruselatmosphäre. Gegen Ende dominieren dann die Spezialeffekte, die leider nicht immer besonders hochwertig ausgefallen sind. Und hätten die beiden überzeugenden Hauptdarsteller irgendwann mal The Shining oder aber Poltergeist gesehen, wären sie nach dem ersten unheilvollen Zeichen wahrscheinlich direkt wieder ausgezogen. --Marc Osmers
7 Days to live (DVD)
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Ellen (Amanda Plummer) und Martin (Sean Pertwee) in ein abgelegenes Landhaus. Martin will sich ganz auf sein neues Buch konzentrieren, während Ellen hofft, den Tod ihres Kindes endlich überwinden zu können. Schon bald wird Ellen allerdings mit geheimnisvollen Vorankündigungen ihres eigenen Todes konfrontiert. Deutsche Horrorfilmproduktionen sind trotz des finanziellen Erfolges von Anatomie leider immer noch ein eher seltenes Ereignis. Umso löblicher, dass sich Nachwuchsregisseur Sebastian Niemann mit 7 Days To Live an ein geradezu klassisches Horrorthema versucht: das Geisterhaus mit böser Vergangenheit. Knarrende Türen, finstere Keller und unangenehme Albträume sorgen für die vertrauten genreüblichen Momente. Besonders in der ersten Filmhälfte erzeugt der Film eine wohlige Gruselatmosphäre. Gegen Ende dominieren dann die Spezialeffekte, die leider nicht immer besonders hochwertig ausgefallen sind. Und hätten die beiden überzeugenden Hauptdarsteller irgendwann mal The Shining oder aber Poltergeist gesehen, wären sie nach dem ersten unheilvollen Zeichen wahrscheinlich direkt wieder ausgezogen. --Marc Osmers
7 Days to live (DVD)
Nachdem ihr kleiner Sohn bei einem schrecklichen Unfall gestorben ist, zieht das Ehepaar ... mehr
Ellen (Amanda Plummer) und Martin (Sean Pertwee) in ein abgelegenes Landhaus. Martin will sich ganz auf sein neues Buch konzentrieren, während Ellen hofft, den Tod ihres Kindes endlich überwinden zu können. Schon bald wird Ellen allerdings mit geheimnisvollen Vorankündigungen ihres eigenen Todes konfrontiert. Deutsche Horrorfilmproduktionen sind trotz des finanziellen Erfolges von Anatomie leider immer noch ein eher seltenes Ereignis. Umso löblicher, dass sich Nachwuchsregisseur Sebastian Niemann mit 7 Days To Live an ein geradezu klassisches Horrorthema versucht: das Geisterhaus mit böser Vergangenheit. Knarrende Türen, finstere Keller und unangenehme Albträume sorgen für die vertrauten genreüblichen Momente. Besonders in der ersten Filmhälfte erzeugt der Film eine wohlige Gruselatmosphäre. Gegen Ende dominieren dann die Spezialeffekte, die leider nicht immer besonders hochwertig ausgefallen sind. Und hätten die beiden überzeugenden Hauptdarsteller irgendwann mal The Shining oder aber Poltergeist gesehen, wären sie nach dem ersten unheilvollen Zeichen wahrscheinlich direkt wieder ausgezogen. --Marc Osmers
Ellen (Amanda Plummer) und Martin (Sean Pertwee) in ein abgelegenes Landhaus. Martin will sich ganz auf sein neues Buch konzentrieren, während Ellen hofft, den Tod ihres Kindes endlich überwinden zu können. Schon bald wird Ellen allerdings mit geheimnisvollen Vorankündigungen ihres eigenen Todes konfrontiert. Deutsche Horrorfilmproduktionen sind trotz des finanziellen Erfolges von Anatomie leider immer noch ein eher seltenes Ereignis. Umso löblicher, dass sich Nachwuchsregisseur Sebastian Niemann mit 7 Days To Live an ein geradezu klassisches Horrorthema versucht: das Geisterhaus mit böser Vergangenheit. Knarrende Türen, finstere Keller und unangenehme Albträume sorgen für die vertrauten genreüblichen Momente. Besonders in der ersten Filmhälfte erzeugt der Film eine wohlige Gruselatmosphäre. Gegen Ende dominieren dann die Spezialeffekte, die leider nicht immer besonders hochwertig ausgefallen sind. Hätten die beiden Eheleute irgendwann mal The Shining oder aber Poltergeist gesehen, wären sie nach dem ersten unheilvollen Zeichen wahrscheinlich direkt wieder ausgezogen. --Marc Osmers
EnglischUntertitel: DeutschTrau nicht deinen Augen Trau nicht deinen Gefühlen Trau nur deiner Angst! Eigentlich sollte es ein neuer Anfang sein: Nach dem tragischen Tod ihres Sohnes ziehen Ellen und Martin Shaw aufs Land, um dort die Schatten der Vergangenheit zu vergessen. Doch bereits kurz nach dem Einzug in das alte Landhaus erhält Ellen geheimnisvolle Ankündigungen ihres eigenen Todes. Sie und ihre Umwelt glauben zuerst an einen Streich ihrer Psyche. Doch als die Vorzeichen immer bedrohlicher werden und Martin auch noch zu einem mordlustigen Psychopathen zu mutieren scheint, weiß Ellen, dass sie das dunkle Geheimnis, das das alte Haus mit ihrer eigenen Vergangenheit
Ellen (Amanda Plummer) und Martin (Sean Pertwee) in ein abgelegenes Landhaus. Martin will sich ganz auf sein neues Buch konzentrieren, während Ellen hofft, den Tod ihres Kindes endlich überwinden zu können. Schon bald wird Ellen allerdings mit geheimnisvollen Vorankündigungen ihres eigenen Todes konfrontiert. Deutsche Horrorfilmproduktionen sind trotz des finanziellen Erfolges von Anatomie leider immer noch ein eher seltenes Ereignis. Umso löblicher, dass sich Nachwuchsregisseur Sebastian Niemann mit 7 Days To Live an ein geradezu klassisches Horrorthema versucht: das Geisterhaus mit böser Vergangenheit. Knarrende Türen, finstere Keller und unangenehme Albträume sorgen für die vertrauten genreüblichen Momente. Besonders in der ersten Filmhälfte erzeugt der Film eine wohlige Gruselatmosphäre. Gegen Ende dominieren dann die Spezialeffekte, die leider nicht immer besonders hochwertig ausgefallen sind. Und hätten die beiden überzeugenden Hauptdarsteller irgendwann mal The Shining oder aber Poltergeist gesehen, wären sie nach dem ersten unheilvollen Zeichen wahrscheinlich direkt wieder ausgezogen. --Marc Osmers
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Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork über 7 Days to Live (Film) 09.09.2003
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Nette Inszenierung, die nicht durch Blutvergießen auffällt ! Einigermaßen spannend und genauso sind auch die Darsteller !
Kontra:
Die Handlung stellt absolut nichts Neues dar ! Der Film ist zwar dramatisch aber das war es auch schon !
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vorwort ---------
Heute geht es mir seit langem mal wieder um einen Horrorfilm, den ich letztes Mal zufällig gesehen habe, wobei mich eigentlich der Titel des Films besonders angesprochen hat. Der Film heißt „7 Days to Live“ und ich hatte eigentlich schon recht hohe Erwartungen. Ob ich enttäuscht worden bin, erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem Bericht!
Kurze Infos zum Film -----------------------
Freigegeben ist er ab 16 Jahren und er hat eine Gesamtspieldauer von genau 93 Minuten. Es handelt sich um eine tschechisch-deutsche-Produktion aus dem Jahre 2000 und Regie führte Sebastian Niemann. Nun aber mal sehen, ob er bei mir Gänsehaut hinterlassen hat!
Die Schauspieler ------------------
Amanda Plummer spielt Ellen Shaw Sean Pertwee spielt Martin Shaw Nick Brimble spielt Carl Farrell Gina Bellman spielt Claudia Sean Chapman spielt Paul Eddie Cooper spielt Thomas Shaw Chris Barlow spielt Frank Kosinski
Also im Grunde kenne ich nur die beiden Schauspieler Amanda Plummer und Sean Pertwee. Bei Sean weiß ich zumindest, das sie in „Event Horizon“ mitgespielt hat und Amanda Plummer ist bekannt aus Pulp Fiction an der Seite von John Travolta. Ansonsten sagen mir die Namen bzw. Gesichter nicht viel, doch trotzdem machen sie ihre Sache sehr gut. Dies ist halt ein Horrorschocker, der nicht aufgrund von viel Blut auf sich aufmerksam macht oder große Metzeleien, sondern eher durch Spannung aufgrund der Handlung und natürlich der Darsteller. Aus diesem Grund kann man nur sagen, das alle ihre Sache sehr überzeugend gestalten!
Die Handlung --------------
Am Anfang merkt man noch nicht so recht, das es in der Beziehung von Ellen und Martin Shaw ganz schön kriselt. Das liegt aber hauptsächlich auch daran, das ihr Sohn bei einem tragischen Wespenstich ums Leben kam und sie sozusagen nur zusehen konnten, wie er starb. Nun versuchen sie ihre Beziehung wieder in den Griff zu bekommen und ziehen daher in ein altes Haus, das ziemlich abgelegen ist von der „Außenwelt“. Doch finden sie hier wirklich ihre Ruhe?
Martin ist von Beruf Autor, doch leider bekommt er nichts mehr auf´s Papier und auch das nagt ziemlich an der Beziehung. Das Haus jedoch steht schon seit insgesamt 23 Jahren leer und dort ist damals eine Frau ums Leben gekommen, jedoch weiß niemand warum. Als die beiden ihren ersten Tag in dem neuen Haus verbringen, bekommt Ellen auch schon direkt eine „Nachricht“ im Spiegel wo geschrieben steht, das sie nur noch 7 Tage zu leben hat. Diese Nachrichten erhält sie nun jeden Tag und immer wieder wird ein Tag abgezogen. Doch was passiert am letzten Tag...
Ihr Mann nimmt sie gar nicht mehr für voll und vergräbt sich komplett in seine Arbeit. Auch ihre Freunde glauben Ellen nicht so richtig und somit ist sie ganz auf sich allein gestellt. Doch eines Tages muss ihr auch Martin glauben...
Meine Meinung ----------------
Alles in allem würde ich aber sagen, das dies ein mittlerer Horrorfilm ist und deswegen bewerte ich ihn auch so. Empfehlenswert ist er zwar schon, aber wie gesagt sollte man nicht soviel erwarten wie ich es getan habe. Daher wurde ich am Ende ziemlich enttäuscht, obwohl er nicht durch viel Blutvergießen überzeugt, sondern durch die Inszenierung. Diese ist leider teilweise etwas langatmig, auch wenn die eingeblendeten Szenen die Spannung immer wieder etwas in die Höhe treiben. Dazu weiß der Zuschauer anfangs noch nicht, weshalb es in der Beziehung der beiden Eheleute kriselt und das ist aus meiner Sicht auch etwas, was interessant ist am Film. Doch alles in allem hat er mich nun mal nicht vom Hocker gehauen, auch wenn die Situation der beiden sehr dramatisch ist. Irgendwie gab es diese Story schon einmal und ist im Grunde nichts Neues. Die Darsteller sind zwar hauptsächlich unbekannt, doch trotzdem machen sie ihre Sache sehr gut und das mittlere Urteil liegt ganz sicher nicht an Ihnen. Alles in allem aber ein Film den man sich ansehen kann, mehr aber auch nicht!
Somit hoffe ich, das ich euch ein wenig mit meinem Bericht weiterhelfen konnte und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Tag. Vielen Dank für das Interesse an meinem Bericht und ich freue mich auf jeden Kommentar. Damit sage ich bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
weitere Erfahrungsberichte
One Week to go Bewertung für 7 Days to Live (Film)von
andrekuhlemann
Pro: Schauspieler, Kullisse Kontra: Spannung hält sich am Anfang in Grenzen
Seit Deutsche Filmemacher sich amerikanische Produktionen als Vorbild nehmen sind die deutschen Filme (Anatomie, Harte Jungs,...) erfolgreicher den je. „7 Days to life“ wurde sogar trotz deutschem Team mit englischsprachigen Schauspielern aufg ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: deutscher Ansatz für Horrorfilme Kontra: manchmal zu durchsichtig
...Am 30.11.2000 ist es soweit und der von einem deutschen Regisseur gedrehte Horrorfilm 7 Days to live erscheint in den Kinos. Im Stiel von Haunted House schildert der Film die Todesängste einer jungen Frau die mit ihrem Mann auf das Land gezogen ist, u ...
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Pro: Solide schauspielerische Leistungen und eine angemessen spukige Atmosphäre Kontra: Die Auflösung enttäuscht, der ganze Film ist reichlich vorhersehbar
Martin und Ellen Shaw (Sean Pertwee und Amanda Plummer) tauschen das Leben in der Stadt gegen das ruhige Landleben ein. In der Abgeschiedenheit hofft Autor Martin die Ruhe zu finden, die er benötigt, um einen neuen Bestseller zu schreiben. Und Ehefrau E ...
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...Mein kumpel und ich hatten gestern voll lange weile und da sind wir einfach mal ins kino gegangen. Er meinte so: "los komm - lass uns 7 days to live gucken!". Ich also eingestimmt, hab aber nicht gewusst,was das überhaupt sein soll.
Im kino frag ich ihn ...
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Pro: Schauspieler, Drehort, Story Kontra: Dialoge...
Hallo ihr Kino Fans!
Heute möchte ich mal etwas über „7 Days to Live“ erzählen, denn ich war gestern Abend ganz spontan mit einem Kumpel in diesem Film!
Angeregt durch die super Vorschau im Kino, haben wir uns natürlich für diesen Film entschieden, de ...
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Pro: alter Horrorschocker, deutsche Produktion, niedriger Preis Kontra: Hier gib es kein Contra
...Es war wieder einmal soweit ich brauchte mal wieder eine neue DVD, und da ich nicht viel Geld ausgeben wollte schaute ich mal bei den ?billigen? DVDs vorbei. Und da stach mir 7 Days to live von Eurovideo ins Auge.
Der Film
Der Film beginnt im Jahre 1976, wo die Polizei in ein abgelegenes Haus einbricht, und feststellen muss das wohl der Ehemann sein Frau umgebracht hat.
Nach diesem Vorspann befinden wir uns im Jahre 1999. Ellen und Martin Shaw ziehen nach dem Tode Ihres Sohnes aus der Stadt aufs Land. Und zwar in dieses Haus. Bereits in der ersten Nacht bekommt Ellen die eine Botschaft. Eine sieben, zu erst kann sie damit noch nichts anfangen aber als sie die zweite Botschaft bekommt ist alles klar. In 6 Tagen wird sie sterben??.
Dieser Film ist ein wunderbarer Horror Thriller. Der alle guten Elemente des Horrors...
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..., während hier und da jemandem der Bauch aufgeschlitzt wird, ist genauso unklar, wie die Auflösung, warum und wie der obligatorische "von den Toten Auferstandende" wieder in das Bad hineingekommen ist.
Womöglich "hätte" aus dem Film mit ein wenig mehr Sorgfalt sogar noch was werden können, denn die Gemetzel an sich sind sauber und durchaus "Shocking" inszeniert. Ich bin tatsächlich einmal richtig zusammengezuckt und die Rutsch-Szene hat mich ein wenig an "Sieben" (ja, das ist jetzt Blasphemie) erinnert. Leider erinnerte der Rest nur an ein paar eingeschlafene Füße. Keine Story, nervige Dialoge von untalentierten Knallchargen vorgetragen ... wen will man mit sowas erreichen?
Senator-Film startet zu diesem Machwerk - wie schon bei "7 Days To Live" - wieder ein Gewinnspiel mit über diverse Filmsites verstreuten Rätseln um Werbung...
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Pro: Spannender deutscher Horrorfilm Kontra: Dismal wirklich kein kontra!
...Mit "Anatomie" begründete Regisseur Stefan Ruzowitzky eine neues Genre für deutschen Film, den Horrorthriller. Mittlerweile ja nichts besonderes mehr, wie "Flashback" oder demnächst "7 Days to live" zeigen. Die Hauptrollen in "Anatomie" spielen Franka Potente und Benno Fürmann.
Paula ist Medizinstudentin und wird zu dem Elite-Anatomiekurs von Professor Grombeck in Heidelberg zugelassen. Was zunächst ihr größter Traum war, entpuppt sich schon bald als Alptraum, dann nämlich, als Paula fesstellen muss, das an ihrer Uni verbotene Experimente an Menschen durchgeführt werde. sie betreibt nachforschungen und wir bald selbst zur Zielscheibe für die durchgenallten Forscher.
"Anatomie" ist ein sehr spannender deutscher Horrorschocker. Regisseur Rozowitzky versteht es dem Zuschauer Angst einzujagen. Auf harmlose, spaßige Uni-Szenen folgen...
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