... Der Film heißt „7 Days to Live“ und ich hatte eigentlich schon recht hohe Erwartungen. Ob ich enttäuscht worden bin, erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem Bericht!
Kurze Infos zum Film
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Freigegeben ist er ab 16 Jahren und er hat eine Gesamtspieldauer von ... Bericht lesen
7 Days to Live [VHS] (DVD)
Nachdem ihr kleiner Sohn bei einem schrecklichen Unfall gestorben ist, zieht das Ehepaar ... mehr
Ellen (Amanda Plummer) und Martin (Sean Pertwee) in ein abgelegenes Landhaus. Martin will sich ganz auf sein neues Buch konzentrieren, während Ellen hofft, den Tod...
Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork über 7 Days to Live (Film) 9. September 2003
Produktbewertung des Autors:
Humor:
wenig humorvoll
Spannung:
durchschnittlich spannend
Anspruch:
geht so
Action:
geht so
Romantik:
wenig
Pro:
Nette Inszenierung, die nicht durch Blutvergießen auffällt ! Einigermaßen spannend und genauso sind auch die Darsteller !
Kontra:
Die Handlung stellt absolut nichts Neues dar ! Der Film ist zwar dramatisch aber das war es auch schon !
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vorwort ---------
Heute geht es mir seit langem mal wieder um einen Horrorfilm, den ich letztes Mal zufällig gesehen habe, wobei mich eigentlich der Titel des Films besonders angesprochen hat. Der Film heißt „7 Days to Live“ und ich hatte eigentlich schon recht hohe Erwartungen. Ob ich enttäuscht worden bin, erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem Bericht!
Kurze Infos zum Film -----------------------
Freigegeben ist er ab 16 Jahren und er hat eine Gesamtspieldauer von genau 93 Minuten. Es handelt sich um eine tschechisch-deutsche-Produktion aus dem Jahre 2000 und Regie führte Sebastian Niemann. Nun aber mal sehen, ob er bei mir Gänsehaut hinterlassen hat!
Die Schauspieler ------------------
Amanda Plummer spielt Ellen Shaw Sean Pertwee spielt Martin Shaw Nick Brimble spielt Carl Farrell Gina Bellman spielt Claudia Sean Chapman spielt Paul Eddie Cooper spielt Thomas Shaw Chris Barlow spielt Frank Kosinski
Also im Grunde kenne ich nur die beiden Schauspieler Amanda Plummer und Sean Pertwee. Bei Sean weiß ich zumindest, das sie in „Event Horizon“ mitgespielt hat und Amanda Plummer ist bekannt aus Pulp Fiction an der Seite von John Travolta. Ansonsten sagen mir die Namen bzw. Gesichter nicht viel, doch trotzdem machen sie ihre Sache sehr gut. Dies ist halt ein Horrorschocker, der nicht aufgrund von viel Blut auf sich aufmerksam macht oder große Metzeleien, sondern eher durch Spannung aufgrund der Handlung und natürlich der Darsteller. Aus diesem Grund kann man nur sagen, das alle ihre Sache sehr überzeugend gestalten!
Die Handlung --------------
Am Anfang merkt man noch nicht so recht, das es in der Beziehung von Ellen und Martin Shaw ganz schön kriselt. Das liegt aber hauptsächlich auch daran, das ihr Sohn bei einem tragischen Wespenstich ums Leben kam und sie sozusagen nur zusehen konnten, wie er starb. Nun versuchen sie ihre Beziehung wieder in den Griff zu bekommen und ziehen daher in ein altes Haus, das ziemlich abgelegen ist von der „Außenwelt“. Doch finden sie hier wirklich ihre Ruhe?
Martin ist von Beruf Autor, doch leider bekommt er nichts mehr auf´s Papier und auch das nagt ziemlich an der Beziehung. Das Haus jedoch steht schon seit insgesamt 23 Jahren leer und dort ist damals eine Frau ums Leben gekommen, jedoch weiß niemand warum. Als die beiden ihren ersten Tag in dem neuen Haus verbringen, bekommt Ellen auch schon direkt eine „Nachricht“ im Spiegel wo geschrieben steht, das sie nur noch 7 Tage zu leben hat. Diese Nachrichten erhält sie nun jeden Tag und immer wieder wird ein Tag abgezogen. Doch was passiert am letzten Tag...
Ihr Mann nimmt sie gar nicht mehr für voll und vergräbt sich komplett in seine Arbeit. Auch ihre Freunde glauben Ellen nicht so richtig und somit ist sie ganz auf sich allein gestellt. Doch eines Tages muss ihr auch Martin glauben...
Meine Meinung ----------------
Alles in allem würde ich aber sagen, das dies ein mittlerer Horrorfilm ist und deswegen bewerte ich ihn auch so. Empfehlenswert ist er zwar schon, aber wie gesagt sollte man nicht soviel erwarten wie ich es getan habe. Daher wurde ich am Ende ziemlich enttäuscht, obwohl er nicht durch viel Blutvergießen überzeugt, sondern durch die Inszenierung. Diese ist leider teilweise etwas langatmig, auch wenn die eingeblendeten Szenen die Spannung immer wieder etwas in die Höhe treiben. Dazu weiß der Zuschauer anfangs noch nicht, weshalb es in der Beziehung der beiden Eheleute kriselt und das ist aus meiner Sicht auch etwas, was interessant ist am Film. Doch alles in allem hat er mich nun mal nicht vom Hocker gehauen, auch wenn die Situation der beiden sehr dramatisch ist. Irgendwie gab es diese Story schon einmal und ist im Grunde nichts Neues. Die Darsteller sind zwar hauptsächlich unbekannt, doch trotzdem machen sie ihre Sache sehr gut und das mittlere Urteil liegt ganz sicher nicht an Ihnen. Alles in allem aber ein Film den man sich ansehen kann, mehr aber auch nicht!
Somit hoffe ich, das ich euch ein wenig mit meinem Bericht weiterhelfen konnte und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Tag. Vielen Dank für das Interesse an meinem Bericht und ich freue mich auf jeden Kommentar. Damit sage ich bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
weitere Erfahrungsberichte
One Week to go Bewertung für7 Days to Live (Film)von
andrekuhlemann
Pro: Schauspieler, Kullisse Kontra: Spannung hält sich am Anfang in Grenzen
...die ihr einen Tod in 7 Tagen prophezeien (bzw. später dann in 6, 5, 4, 3, 2 Tagen) hält Martin seine Frau zuerst für etwas verrückt, aber Ellen merkt erst zu spät, das der Mann mit dem sie da zusammen lebt gar nicht mehr wirklich ihr Mann ist, den sie mal kannte. Hat das Moor, das das Haus umgibt etwas damit zu tun ? Und was wissen die Leute aus dem Dorf ?
Kritik :
Man nehme etwas „Shining“, mixe etwas „Poltergeist“ dazu, ... ...mit „Schatten der Wahrheit“ und fertig ist der Horrorcocktail á la „7 Days to live“. Ja gut, auch wenn hier aus vielen Horrorreferenzen abgeguckt wurde, werden diese immerhin mit Zitaten oder anderen Anspielungen („Shining“ – Buch in dem Schaufenster des Buchgeschäftes) versteckt erwähnt (Das half ja bereits auch „Scream“ nicht als Plagiat sondern als Hommage angesehen zu werden), zudem hat der ...
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Pro: deutscher Ansatz für Horrorfilme Kontra: manchmal zu durchsichtig
...einem deutschen Regisseur gedrehte Horrorfilm 7 Days to live erscheint in den Kinos. Im Stiel von Haunted House schildert der Film die Todesängste einer jungen Frau die mit ihrem Mann auf das Land gezogen ist, um Ruhe und Abstand von der hektischen Stadt und ihrer Vergangenheit zu bekommen. Das Haus auf dem Land ist der Inbegriff der Schaurigkeit in Person und macht jedem Horrorhaus alle Ehre. Schon am Anfang des Films sieht man, wie vor 26 Jahren ... ...sie merkwürdige Zeichen, zuerst eine 7 auf dem beschlagenen Spiegel im Bad, dann am nächsten Tag ein Verkehrsschild auf dem steht das sie nur noch 6 Tage zu leben hätte. Die schaurigen Vorwarnungen ziehen sich durch den ganzen Film durch, sei es jetzt der Radiomoderator oder das Scrabble-Spiel was ihr den Tod Tag für Tag nächer bringt.
Ellen beginnt Nachforschungen über die Vergangenheit des Hauses und trifft dabei auf den Polizisten der vor 26 ...
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..."los komm - lass uns 7 days to live gucken!". Ich also eingestimmt, hab aber nicht gewusst,was das überhaupt sein soll.
Im kino frag ich ihn dann so: "du sag mal, was issn das überhaupt für nen film?"
"das is nen mega krasser horror streifen!"
hey klasse, dachte ich mir. Es gibt nichts schöneres als horrorfilme für mich und nichts kann mich umwerfen.
Bis dahin richtig, aber beim vorspann hab ich mir schon in die hosen gemacht... schien ja gut ... ...dem der horror anfängt... eine 7 steht auf den beschlagenen duschwänden.
Die bemerkt es nicht weiter und verwischt die zahl einfach.
Am nächsten tag fährt sie auf der straße entlang und sieht auf einem verkehrsschild "du hast nur noch 6 tage zu leben". Völlig geschockt fährt sie zurück und schaut sich dieses schild genauer an. Sie muss feststellen, dass sie sich nur getäuscht hatte und es ein schild wie jedes andere war.
Als sie nachts schläft, ...
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Pro: Schauspieler, Drehort, Story Kontra: Dialoge...
...vorgaukeln, Sie hätte nur noch 7 Tage zu leben! Diese Visionen/ Botschaften setzten sich Tag für Tag fort und Sie wird immer hysterischer und bekommt verständlicherweise Panik Attacken!
Und am letzten Tag dreht ihr Mann durch und versucht...
Mehr möchte ich hier nicht erzählen! Gibt es ein Happy End oder nicht? J
Nur so viel sei gesagt, das Ende fand ich persönlich etwas sehr übertrieben und zu weit ausgeholt! Hier liegt auch die einzige Schwäche ... ...jeglicher Funken von ironischen oder gar sakastischen Humor!
Die Effekte des Films sind trockener Standard im Filmgeschäft und die Handlung ist eigentlich ganz banal!
Leider wirken die Dialoge sehr oft etwas unüberlegt und auswendig gelernt! Da hätte man sich mehr Mühe geben müssen, um qualitativer Dialoge zu erschaffen!
Trotzdem fesselt der Film den Zuschauer an den Kino Sitz und man möchte unbedingt erfahren, was es denn nun auf sich hat, mit ...
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Pro: Spannung auf höherem Niveau Kontra: naja, nur die vielleicht zu geringen Zahl an "Schockern" macht das "sehr gut" zum "gut"
Hi Leute !
Am Montag war es wieder soweit. Am Montag ab 23.00 Uhr saß ich in der Überraschungspremiere, voller Spannung was mich denn diesmal erwarten würde - Popcorn und Cola standen bereit - also konnte es los gehen. Vorher hatte ich mich im Internet informiert, welcher Film denn diesmal die größten Chancen hätte, gezeigt zu werden. "The Grinch" und "The Cell" waren dort ganz vorn mit dabei. Doch wie es so oft im Leben ist, kam es auch diesmal ... ...Kinosaal, als im Vorspann "Senator Film" zu sehen war ... ein deutscher Film ... auch ich muss zugeben, dass ich da bis jetzt immer ziemliche Vorurteile hatte. Aber ich sollte es nicht bereuen, dass ich weiter seelenruhig auf meinem Sitz verweilte. Wenige Augenblicke später kreischte uns ein furchteinflössendes "Seven days to live" von der Leinwand an. Damit war eins schonmal klar: HORROR !!! Dabei war ich doch erst letzte Woche in "Schatten der ...
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...geheimnisvoller.
Alles in allem ein sehr gutes Buch , das sich zu lesen lohnt. Der Stil des Autors ist leicht zu lesen und so auch ohne Probleme. Man hat die fast 500 Seiten im Nu durch auch wenn es einem am Anfang viel erschien, beim Lesen vergeht die Menge und man möchte eher noch mehr.
Wie schon erwähnt kein reines Fantasyabenteuer, aber doch eine Mischung aus Horror/Psycho und Fantasy, die einen schaudern lässt. Die einen doch mal Misstrauisch auf alle Geräuschen hören lässt um festzustellen ob es nicht doch was Gespenstisches ist.
Übrigens gibt es für die die sich mal wieder vorm lesen drücken wollen auch einen Film zu diesem Roman. Ich weiß gar nicht ob es der Film zu diesem Roman ist aber der Film behandelt dieselbe Geschichte. Der Film heißt 7daystolive. Der Film ist auch richtig klasse und bringt die Geschichte gut rüber...
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Pro: Spannender deutscher Horrorfilm Kontra: Dismal wirklich kein kontra!
...Mit "Anatomie" begründete Regisseur Stefan Ruzowitzky eine neues Genre für deutschen Film, den Horrorthriller. Mittlerweile ja nichts besonderes mehr, wie "Flashback" oder demnächst "7Daystolive" zeigen. Die Hauptrollen in "Anatomie" spielen Franka Potente und Benno Fürmann.
Paula ist Medizinstudentin und wird zu dem Elite-Anatomiekurs von Professor Grombeck in Heidelberg zugelassen. Was zunächst ihr größter Traum war, entpuppt sich schon bald als Alptraum, dann nämlich, als Paula fesstellen muss, das an ihrer Uni verbotene Experimente an Menschen durchgeführt werde. sie betreibt nachforschungen und wir bald selbst zur Zielscheibe für die durchgenallten Forscher.
"Anatomie" ist ein sehr spannender deutscher Horrorschocker. Regisseur Rozowitzky versteht es dem Zuschauer Angst einzujagen. Auf harmlose, spaßige Uni-Szenen folgen...
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Pro: alter Horrorschocker, deutsche Produktion, niedriger Preis Kontra: Hier gib es kein Contra
...Es war wieder einmal soweit ich brauchte mal wieder eine neue DVD, und da ich nicht viel Geld ausgeben wollte schaute ich mal bei den ?billigen? DVDs vorbei. Und da stach mir 7Daystolive von Eurovideo ins Auge.
Der Film
Der Film beginnt im Jahre 1976, wo die Polizei in ein abgelegenes Haus einbricht, und feststellen muss das wohl der Ehemann sein Frau umgebracht hat.
Nach diesem Vorspann befinden wir uns im Jahre 1999. Ellen und Martin Shaw ziehen nach dem Tode Ihres Sohnes aus der Stadt aufs Land. Und zwar in dieses Haus. Bereits in der ersten Nacht bekommt Ellen die eine Botschaft. Eine sieben, zu erst kann sie damit noch nichts anfangen aber als sie die zweite Botschaft bekommt ist alles klar. In 6 Tagen wird sie sterben??.
Dieser Film ist ein wunderbarer Horror Thriller. Der alle guten Elemente des Horrors...
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...diesmal die Story zuerst ;-)
Clawton, eine Kleinstadt im englischen Moor. Wir schreiben das Jahr 1976. Seit einiger Zeit hat man von den Kosinskis die abseits der Stadt, mitten in der Moorlandschaft, in einem uralten Haus wohnen nichts mehr gehört.... mehr