7 Days to Live (Film)

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7 Days to Live (Film)

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Countdown des Todes

3  24.11.2000

Pro:
deutscher Ansatz für Horrorfilme

Kontra:
manchmal zu durchsichtig

Empfehlenswert: Ja 

Dusty68

Über sich: Zur Zeit kümmere ich mich fast nur um meine Homepage www.chatev.de und den dazugehörigen Chat und da...

Mitglied seit:26.06.2000

Erfahrungsberichte:82

Vertrauende:34

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 161 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Am 30.11.2000 ist es soweit und der von einem deutschen Regisseur gedrehte Horrorfilm 7 Days to live erscheint in den Kinos.

Im Stiel von Haunted House schildert der Film die Todesängste einer jungen Frau die mit ihrem Mann auf das Land gezogen ist, um Ruhe und Abstand von der hektischen Stadt und ihrer Vergangenheit zu bekommen. Das Haus auf dem Land ist der Inbegriff der Schaurigkeit in Person und macht jedem Horrorhaus alle Ehre. Schon am Anfang des Films sieht man, wie vor 26 Jahren in diesem Haus unerklärliche Dinge geschehen und eine Frau zu Tode kommt. Der Anstoß der Beiden weit weg zu ziehen lag darin das vor ihren Augen ihr kleiner Sohn an einer verschluckten Biene gestorben ist.
Ihr Mann, ein ehemals erfolgreicher Author, versucht in sich zu gehen und einen neuen Bestseller zu schreiben während Ellen, seine Frau, beginnt das Haus etwas aufzumöbeln und Zimmer zu streichen.

Nach und nach bekommt sie merkwürdige Zeichen, zuerst eine 7 auf dem beschlagenen Spiegel im Bad, dann am nächsten Tag ein Verkehrsschild auf dem steht das sie nur noch 6 Tage zu leben hätte. Die schaurigen Vorwarnungen ziehen sich durch den ganzen Film durch, sei es jetzt der Radiomoderator oder das Scrabble-Spiel was ihr den Tod Tag für Tag nächer bringt.

Ellen beginnt Nachforschungen über die Vergangenheit des Hauses und trifft dabei auf den Polizisten der vor 26 Jahren den merkwürdigen Todesfall in dem Haus klären mußte. Überall stösst anfangs jedoch auf Schweigen und erst nach und nach lüften sich die schaurigen Geheimnisse um das Haus, während der Countdown des Todes für sie weiterläuft.
Sie erfährt das dort im Moor wo das Haus steht im Mittelalter Hinrichtungen stattgefunden haben und die Toten dort begraben sind.
Eines Morgens findet sie im Vorgarten den ihnen zugelaufenen Hund tot und blutüberströmt, so nach und nach erkennt sie die Gefahr die von ihrem Mann auf mysteriöse Weise ausgeht der sich immer mehr und mehr zum Bösen verändert, aber sie hat nicht mehr viel Zeit da sich der Tag 0 schnell nähert.

Es kommt zum Showdown im Keller bei dem auch die Gestalt des toten Sohnes auftaucht... was genau passiert wird natürlich nicht hier verraten, sonst braucht ja niemand mehr den Film anzuschauen.

Einige herbe schokierende Effekte während des Film lassen einem des öfteren einen kalten Schauer über den Rücken laufen, jedoch sind viel zu oft die Aktionen vorrauszusehen.

Alles in allem ein netter Horrorfilm, der jedoch nicht der riessige Hit in den Kinocharts werden wird und auch relativ schnell wieder von den Leinwänden und aus den Köpfen der Zuschauer verschwinden wird. Wer sich also 100 Minuten lang ein wenig grusseln will sollte ihn sich anschauen.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Knubbelchen

Knubbelchen

09.06.2001 20:08

Findest du nicht, daß der Schluß den ganzen Film kaputt macht? Gruß vom Knubbelchen

MatthiasHuehr

MatthiasHuehr

29.11.2000 09:11

Wenn es ein Preview gewesen ist, dann hättest du es auch mit reinschreiben können. Ich hatte schon genug Meinungen gelesen, wo ich mich erkundigt habe, woher er/sie es wissen will, wie er war. Die "Antworten" haben wir bei writers-inn diskutiert. Wenn du schon im Preview warst, dann könntest du es auch schreiben, sonst wäre es unglaubwürdig, denn die Anderen haben zugegeben, daß sie nur Artikel über den Film gelesen haben.. MfG Matthias

Dusty68

Dusty68

29.11.2000 02:28

Kommentar zum Kommentar von MatthiasHuehr: Man kann sehr wohl eine Meinung über einen Film haben der noch nicht angelaufen ist, denn es gibt sogenannte Previews in den meisten Kinos. In diesen Previews werden Filme als Überraschungsfilme gezeigt die erst einige Woche später im Kino anlaufen. Wenn man viele der ciao-Kinoberichte liest stösst man sehr oft auf Cineasten die diese Previews besuchen. Ich für meinen Teil gehe seit 6-7 Jahren jeden Montag dorthin. Woher sollte denn sonst auch die ganzen Filmszenen stammen? Soll man sich die aus den Fingern saugen? Auf die Frage wie er war... ich glaube ich habe genug dazu geschrieben. Gruß Dusty68

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  1. QueenRoxy
  2. gracia
  3. Knubbelchen
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  1. MatthiasHuehr

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