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8 Frauen - Große Kinomomente (DVD)

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Die Mysterien der 8 Diven

5  19.11.2011

Pro:
Erstklassige Schauspieler und die dazu passenden Synchronstimmen

Kontra:
Hart an der Realität

Empfehlenswert: Ja 

XXLALF58

Über sich: Der Sinn des Lebens besteht in dem Unsinn des Lebens, und der Unsinn des Lebens besteht darin, neuen...

Mitglied seit:26.06.2007

Erfahrungsberichte:413

Vertrauende:112

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 165 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als besonders hilfreich bewertet

Welche Frau wird da nicht neugierig, wenn sie unter den zahlreichen Filmen, die sich so im Laufe der Zeit angesammelt haben, einen entdeckt, welcher den Titel „8 Frauen“ trägt? Das lässt doch auf manches schließen, zumal man sich unter dem Titel so einiges vorstellen kann. Na ja, zu was „8 Frauen“ im Stande sein können, dazu möchte ich mich lieber nicht äußern, wobei ich natürlich bis dato nur so viel wusste, dass dies kein Sexfilm ist. Das hat mir ein guter Freund verraten, bei welchem ich diesen Film im Regal mal entdeckt hab.

Und da ich nun mal neugierig bin, konnte ich´s mir nicht verkneifen diesen Film so sang- und klanglos ins Abspielgerät zu legen, um meinen Mann damit zu überraschen, der sich nichtsahnend, was auf ihn nun zukommt, neben mich setzte, um mit mir gemeinsam „diesen“ Film anzuschauen.

Nun, zunächst mal in einem Satz gesagt, um was es geht. Nämlich um einen eingeschneiten Landsitz, diesen, im Filmtitel erwähnten acht Frauen, und einer männlichen Leiche. Hört sich doch verdammt nach Krimi an. Oder?

Also nun kurz zum Filminhalt

Wie jedes Weihnachten trifft sich die ganze Familie, die, mit einer Ausnahme ausschließlich aus Frauen besteht, im Hause des Industriellenpaars Gaby (Catherine Deneuve) und Marcel (Dominique Lamure), um gemeinsam das Fest der Liebe und des Friedens zu feiern. Wer fehlt, ist der Hausherr selber, der jedoch vom Dienstmädchen tot, mit einem Messer im Rücken, in seinem Bett aufgefunden wird, als sie ihm sein Frühstück bringen wollte. Zu allem Übel ist nicht nur der Hausherr tot, sondern auch die Telefonleitung, die jedoch vorsätzlich außer Kraft gesetzt worden ist. Und weil es Winter ist, ist der Landsitz tief eingeschneit, sodass das Gartentor klemmt, und das Auto nicht anspringen will. Keiner kann weg und keiner kann kommen. Oder doch?

Auf jeden Fall kommt noch die achte Frau, die Schwester des Ermordeten hinzu, zumal sie einen anonymen Anruf von einer weiblichen Person erhalten hat, dass sie sich hier einfinden soll. Der erste Verdacht liegt verdammt nahe, dass sich zumindest unter den sieben Frauen, die sich bereits im Haus befanden, als sie den Toten fanden, die Mörderin sein muss. Wer sollte es auch anders gewesen sein, wobei auch der Verdacht auf die achte Frau fällt, die spät abends noch ihren Bruder im Haus aufsuchte. Im Grunde kommen alle in Verdacht, zumal jede der Frauen entweder ein sexuelles als auch ein finanzielles Interesse am Ableben des Hausherrn gehabt hat. Jetzt fangen die gegenseitigen Anschuldigungen an, bei welchen Heimlichkeiten ans Tageslicht kommen, die bis dato hinter einer gesitteten, wie auch scheinheiligen, heuchlerischen Familienfassade geschlummert haben. Auf jeden Fall, ist jetzt nichts mehr so, wie es den Anschein hat.

Da ist die doch „hochanständige“, elegante wie auch adelige Gaby, die Hausherrin, die ihren Mann mit seinem Geschäftspartner betrügt, sich jedoch auch mit ihrer prüden, ständig zeternden Schwester Augustine (Isabelle Huppert) herumschlagen muss, die nicht nur eine heimliche Leidenschaft für Schund- und Kriminalromane hat, sondern auch bei ihrem eigenen Schwager Marcel schwach wird. Mit diesem hat das auffallend attraktive, wie auch frivole Dienstmädchen Louise (Emmanuelle Béart) wohl ein sadomasochistisches Verhältnis, wobei im Großen und Ganzen ihr Herz nur dann höher schlägt, wenn sie die Pelze ihrer Hausherrin Gaby sieht. Sogar in Madame Chanel (Firmine Richard), der überaus gutmütigen,

Bilder von 8 Frauen - Große Kinomomente (DVD)
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8 Frauen - Große Kinomomente (DVD)
dunkelhäutigen Köchin, schlummert ein dunkles Geheimnis, zumal sie einer Leidenschaft verfallen ist, die aus Pokerspiel und lesbischen Spielchen mit Pierette (Fanny Ardant), Marcels Schwester besteht. Ja, und Pierette ist eine, auf den ersten Blick unabhängige Frau, die sich jedoch in der Pflicht sieht, ihren Liebhaber finanziell zu unterhalten, und deshalb, weil sie Geldsorgen hat, ihren Bruder Marcel aufsuchte. Und dann gibt es noch eine Oma (Danielle Darrieeux), die allem Anschein nach nicht laufen kann und so an einen Rollstuhl angewiesen ist. Jedoch der Schein trügt. Nachts schleicht sie nämlich durchs Haus, wobei dies nicht allein eine Fähigkeit von ihr ist, von welcher nur ganz wenige der Familienmitglieder was wissen, sondern sie verfügt auch über Erfahrungen, was speziell Mordfälle anbelangt. Denn sie war es, die vor langer Zeit ihren Ehemann umgebracht hat, nur weil er sich um alles selbst gekümmert hat, was sie als auch dominierende Person nicht leiden konnte. Aber auch ihrer Enkelin Suzon (Virginie Ledoyen) ist kein unbeschriebenes Blatt, zumal sie ein uneheliches Kind erwartet. (Was für eine Schade für diese „ehrenwerte“ Familie“.)

Sogar die Jüngste der Familie, Catherine (Ludivine Sagnier)hat etwas zu verheimlichen, zumal sie es war, die in vorheriger Absprache mit ihrem Vater diesen „Mordfall“ nur inszeniert hat, um das Geflecht, wie „seine“ Frauen in Wirklichkeit sind aufzudecken und an den Tag zu bringen. Aber anstatt dass nach dieser „Aussprache“ in dieser Familie Friede einkehrt, geht der Schuss buchstäblich nach hinten los, zumal am Ende die Jüngste der Familie es nicht verhindern kann, dass sich ihr Vater vor ihren Augen erschießt. Ob dies nun aus reiner Enttäuschung heraus geschah, als er mitbekommen hat, wie egoistisch, habgierig und gehässig „seine“ Frauen hinter ihrer, so auf Heile-Welt- Fassade in Wirklichkeit sind, lass ich mal im Raum stehen, zumal auch er kein unbeschriebenes Blatt ist.

Nun also zur eigenen Meinung

Na ja, ein bisschen schleppend kommt dieser Film schon in die Gänge, wobei man jedoch sein Augenmerk auf die Blumen richten sollte, die im Vorspann gezeigt werden. Diese, so habe ich im Nachhinein gelesen, haben eine Bewandtnis zu den doch recht verschiedenen Charakteren der acht Frauen im Film.

Und wieder ist es ein Weihnachtsfest, das förmlich nach Frieden schreit, zumal zu viele grundverschiedene Charaktere aufeinanderprallen. Die aufgesetzte Heile Welt ist dahin, als das Misstrauen und die Unbeherrschtheit untereinander überhandnehmen, und sie buchstäblich mit allen Waffen die sie zu Verfügung haben, Messer und Pistole inbegriffen, aufeinander losgehen.

Ja, dem Weihnachtsfest fehlt es an nix, zumal nur Frauen diesen Film beherrschen, wobei mir aufgefallen ist, dass Virginie Ledoyen mit ihren dunklen Haaren, dem Pferdeschwanz und dem kurzen Pony, sowie dem rosa-karierten Kleidchen, eher den mädchenhaften Typ von Audrey Hepburn nacheifert. Nicht nur die Kostüme entstammen dieser Zeit, den 50ziger Jahren, sondern auch der Film und die Handlung, zumal Robert Thomas es war, der diesen Stück als Theaterstück geschrieben hat. Nur wurde zu diesem Film „8 Frauen“ das Stück so umgeschrieben, dass die Auseinandersetzungen, man kann auch Konflikte dazu sagen schärfer, ja heftiger hervortreten, damit sich die Figuren stärker an amerikanische Kinovorbilder anlehnen, ja denen ähnlicher werden. Okay, ich hab nur einen großen amerikanischen Film-Star erkannt, wobei auch Fanny Ardant mit ihrer Gestik und Mimik, ja in ihrem ganzen Auftreten als Vamp einem großen Star nacheifert, nämlich Rita Hayworth im Film „Gilda“ von Charles Vidors, aus dem Jahre 1946.

Und wenn ich nochmals auf die Kostüme zurückkomme, so ist mir aufgefallen, dass jede der acht Frauen einen ganz bestimmten Farbton von Kleidung trägt, was jedoch auch mit den jeweiligen Charakteren zu tun hat. Gleich zu Beginn des Films, im Vorspann noch, ist mir, wie oben schon erwähnt aufgefallen, dass neben dem recht üppig verschlungenen Namenszug der Stars, eine Blume erscheint, die etwas auszudrücken vermag.

So, z.B. wird Oma Danielle Darrieux mit einem lila Stiefmütterchen verglichen, wobei Pierrette, Fanny Ardant die blutrote Rose wiederspiegelt, dessen Symbol für Lust, Leidenschaft und Liebe steht. Und Gaby, Catherine Deneuve, als kostbare gelbe Orchidee.

Nun, was soll das lila Stiefmütterchen wiederspiegeln? Ihre „Gutmütigkeit“, ihre großmütterliche Fürsorge, sich als Vermittlerin zwischen die sich immer wieder zankenden Töchter zu stellen? Das kann nicht sein, zumal diese Frau die pure Falschheit in Person ist. Als „Hilflos“ stellt sie sich hin, die im Rollstuhl sitzt, obwohl sie überhaupt keinen braucht. Sie entstammt sicher aus dem Hause „Nimm“, wobei geben, oder Hilfe anbieten, für sie ein Fremdwort sind.

Zur blutroten Rose, brauch ich ja weiter nicht zu sagen, zumal sie eine wirklich sehr attraktive Schauspielerin wiederspiegelt, der man es ansieht und anmerkt, dass sie um die Freuden des Lebens keinen großen Bogen macht. Da ist es ihr egal, ob dies nun ein Mann oder eine Frau ist. Sie liebt alles, was ihr in die Quere kommt. Und deshalb ist sie es auch, die bei dieser, so „ehrenwerten“ Familie nicht gern gesehen ist.

Und die kostbare gelbe Orchidee? Ja, dahinter verbirgt sich der wahre Charakter der Gaby, die Angst hat um ihre Schönheit und Jugend. Reichtum, Ansehen und schöne Kleider sind ihr am liebsten, wobei ich vermute, dass sie deshalb einen Liebhaber gesucht hat, weil sie von ihrem Mann nicht mehr die Beachtung bekommen hat, wie in früheren Jahren. Und dennoch ist sie es, die den mahnenden Zeigefinger gegenüber allen erhebt, und den großen Moralapostel spielt.

Na ja, welcher Charakter verbirgt sich wohl hinter der geschlossen Balgfrucht? Im Grunde gibt es ja nur eine Erwachsenen, die nicht nur ihre Kleidung streng bis oben zugeknöpft trägt, sondern auch ein recht resolutes Auftreten hat. Aber wie so oft, verbirgt sich hinter der Fassade ein ganz anderes Wesen, wobei keiner ahnt, dass sie sich heimlich nach Liebe sehnt und deshalb in ihre Traumwelt flüchtet, indem sie heimlich Liebes- und Kriminalromane liest, und ihren Schwager Liebesbriefe schreibt, die sie jedoch für sich behält. Im Grunde hat sie ein ganz großes Problem, zumal in ihr Wünsche, Träume, Sehnsüchte schlummern, die sie nicht im Stande ist auszuleben. Und deshalb ist sie es auch, die steht´s den Zeigefinger hebt, wenn es um das richtige Verhalten geht, weil sie sich nicht so geben kann wie die anderen, und sich aus diesem Grund benachteiligt fühlt. Neid, heißt so was, wobei sie am Ende des Films nicht mehr ihre Haare streng nach hinten zusammengehalten trägt, sondern offen. Eine Wandlung wie beim hässlichen Entchen, aus welchem ein schöner weißer Schwan wird.

Und abermals rückt eine Orchidee ins Bild, diesmal eine weiße, die das Verhalten des jungen Dienstmädchens Louise wiederspiegelt, welches mit allem Wasser gewaschen ist. Ein „Luder“ ist sie, und das kein kleines, welches nur die Absicht hat, mit dem Hausherrn im Bett zu landen, um vielleicht für den Rest der Tage ein besseres Leben genießen zu können.

Und die dunkelhäutige Köchin? Für sie steht die Sonnenblume Pate, welche ihr warmherziges und bodenständiges Gemüt verkörpert. Keiner hat je vermutet, dass sie ein sexuelles Verhältnis zu Pierrette unterhält, wobei in ihr die Eifersucht aufsteigt, als sie vermutet, dass ihre Geliebte und ihr Hausherr etwas miteinander haben.

Ja, und wer wird wohl mit einer rosafarbenen, bereits schon aufgeblühten Rose dargestellt? Das ist die älteste Tochter von Gaby, die studiert, einen Freund hat und schwanger ist. Schwanger jedoch nicht vom Freund, sondern vom (Stief)-Vater, was sie ihm in der Nacht vor seiner gestellten Ermordung anvertraut hat.

Und das Gänseblümchen steht für die jüngste Tochter, die sich natürlich und noch recht unbefangen, aber nicht kindlich gibt. Sie liest für ihr Leben gern Kriminalgeschichten etc., welche sie auch in die Tat umsetzt, als sie nämlich ihr „Spiel im Spiel“, Wirklichkeit werden lässt, bei welchem sie wie in einem richtigen Krimi vorgeht. Sie ist die einzige, die fest der Überzeugung ist, dass nur sie ihren Vater wirklich liebt. Und weil sie ihn liebt, öffnet sie ihm die Augen, wie der Rest der Familie mit Heuchelei, Gehässigkeit, Lüge und Betrug usw. sich begegnet.

Na ja, ob dies wirklich der Ausschlaggebende Punkt war, dass er sich die Kugel gab, möchte ich mal in den Raum stellen, zumal ja auch er so einiges auf dem Kerbholz hat, was auch ans Tageslicht kam, aber mit welchem er sicher nicht gerechnet hat. Mit dieser Schande und dieser Schmach zu leben, ist für diesen doch angesehen Mann nicht mehr möglich, wobei er sich´s vielleicht schon Gedanken gemacht hat, wie „seine“ 8 Frauen jetzt über ihn herfallen werden.

Im Grunde, so empfinde ich es wenigstens, sehnt sich die Jüngste nach einer Heilen-Welt, einer Familie, in welcher keine Ingriden gesponnen werden, keine Heimlichkeiten und Heucheleien geben. Und deshalb hilft sie mit diesem gestellten Mord den Erwachsenen auf die Sprünge, zumal ja bekannt ist, dass gerade wenn ein Unglück geschieht oder geschehen ist, sich die Familienangehörigen zumeist Fragen, nach dem warum und wieso. Und dann kann es oft passieren, dass „Tatsachen“ die bis dato als „Heimlichkeiten“ schlummerten, aufgedeckt werden und plötzlich ans Tageslicht kommen.

Dass ihr „Spiel im Spiel“ natürlich so eskaliert, mit diesem hat sie sicher nicht gerechnet.

Okay, es ist eine Kriminalgeschichte, in welcher aber auch Varietéreife Tanzvorführungen und Chanson-Einlagen drin vorkommen, die von den Frauen vorgeführt und gesungen werden.

Was mir auch auffallen ist, dass in der deutschen Synchronfassung recht bekannte Stimmen deutscher Schauspielerinnen zu hören sind, wobei Senta Berger ihre Stimme Catherine Deneuve gab, die die Gaby spielt und Katja Riemann der Isabelle Huppert, die die Augustine verkörpert. Wie ich finde, passen diese Stimmen wirklich gut zu den jeweiligen Charakteren.

Daten zum Film „8 Frauen“

Regisseur: François Ozon
Buch: François Ozon, Marina de Van (nach dem Bühnenstück von Robert Thomas)
Kamera: Jeanne Lapoirie
Musik: Krishna Levy
Darsteller: Catherine Deneuve (Gaby), Isabelle Huppert (Augustine), Emmanuelle Beart (Louise), Fanny Ardant (Pierette), Virginie Ledoyen (Suzon), Danielle Darrieeux (Mamy), Ludivine Sagnier (Catherine), Firmine Richard (Madame Chanell), Dominique Lamure (Marcel)

Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Französisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Universum Film GmbH
Erscheinungstermin: 1. April 2003
Produktionsjahr: 2002
Spieldauer: 106 Minuten

Na ja, „8 Frauen“ ist ein Film, der meiner Meinung nach hervorragend in die Weihnachtszeit passt, wo doch alles, oder zumindest vieles nach außen hin, auf Heile-Welt hindeutet, aber im Inneren die Gehässigkeit und Verlogenheit weiterbrodelt.

Ist wohl hart gesagt, aber so sieht nun mal die Realität aus, vor welcher es nichts nützt, die Augen zu schließen.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
SiggiWidder

SiggiWidder

24.02.2012 11:00

Nichts für mich :)

belli4charlotte

belli4charlotte

08.02.2012 19:24

Das wär bestimmt auch was für mich ;-)

Karry2000de

Karry2000de

29.01.2012 21:02

bh

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  1. SiggiWidder
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