8. März - Weltfrauentag

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Erfahrungsbericht über "8. März - Weltfrauentag"

veröffentlicht 07.03.2003 | straus07
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Ausgezeichnet
Pro gute Tradition, notwendig, zeitgemäß
Kontra kein Tag für penetrante Vermarktung
sehr hilfreich

"Glückwunsch den Frauen und Mädchen der Welt."

Blumen für die Frauen der Welt wie in alten Zeiten, klein , aber von Herzen .

Blumen für die Frauen der Welt wie in alten Zeiten, klein , aber von Herzen .

Der Internationale Frauentag ist in der bunten Republik Deutschland angekommen , wenigstens im Hande und in der Politik.
Mein Glückwunsch den Frauen und Mädchen der Welt.
Gegenwärtig wirbt der Handel in unserer Gegend damit, dass er den Damen kostenlos an diesem Tag eine rote Rose oder ein Glas Sekt anbietet.

Na, wenn das nichts ist !!!!

Ansonsten ist mein alter Bericht immer noch weitgehend aktuell. Ich wünsche auch 2017 allen Frauen und Mädchen einen schönen Tag und schliesse auch unsere Frauen in der Regierung mit Angela Merkel an Spitze ein.

Meine besondere Empfehlungen.
Die Kommantare lesen- es lohnt sich..

Unter dem Sammeltitel " 25 Jahre Mauerfall" werde ich in den nächsten Monaten verschiedene Produkte vorstellen , die weniger im Fokus der offizielle Medienberichterstattungen stehen . Dazu gehört der "Internationale Frauentag" , der 25 Jahre brauchte bis an jeden Laternenpfahl meiner Stadt ein Schild hängt, das für eine "Frauentagsfeier" wirbt und auch der letzte Blumenladen macht darauf aufmerksam , dass man den Frauentag nicht vergessen soll. Jahr für Jahr habe ich Ergänzungen zu diesem Thema angebracht und alle erinnern an 25 Jahre Frauentag in Deutschland .
Neben dem oben genannten gibt es 2014 viel Neues haben wir haben doch jetzt sogar eine Verteidigungsministerin und sie und Herr Gauck haben ja schon verkündet, dass möglicherweise in Zukunft mehr " Mütter um ihre Männer und Sohne weinen werden und in stolzer Trauer ihrer gedenken"

Bundespräsident Joachim Gauck zeichnete anlässlich des Weltfrauentages 33 Bürgerinnen mit dem Verdienstorden aus und verkündete dazu:
" Auch in unserer Gesellschaft , die uns allen so entwickelt und reif erscheint gibt es noch Benachteiligung , auch Diskriminierung und alltäglichen Sexismus"

Und auf Seite 2 meiner Zeitung verkündet man auf fast einer Seite

" Zehn Gründe für den Frauentag"

und berichtet auch über die Geschichte des Frauentags , der nicht durch die " SED und DDR" erfunden wurde und 1977 durch die UN - Vollversammlung zum "Internationen Frauentag" erklärt wurde.
Die bunte Republik Deutschland brauchte immerhin 37 Jahre, um das zu verinnerlichen und dann gleich richtig, wie die Zeitung deutlich macht.

Die zehn Gründe :

Frauen in der Politik mit Frau Angela Merkel an der Spitze,

Frauen in der Bundeswehr mit einer Soldatin am Maschinengewehr

Frauen in Brandenburg mit Mutter und Kind, (solche Bilder kenne ich aus zwei anderen deutschen Diktaturen)

Frauen als Gefeierte ,

Frauen in der Meteorologie, seit 1954 werden Namen für Wetterlagen in Deutschland vergeben so auch mit Frauennamen,

Frauen in der Wirtschaft mit Meg Whitman, Computerhersteller Hewlett Packard,

Frauen im Gesetz mit dem Grundgesetz das " Frauen und Männer" gleicberechtigt sind und seit 1977 ohne Erlaubnis ihres Mannes arbeiten gehen dürfen,

Frauen als Wähler ist natürlich besonders erwähnenswert bei den vielen anstehenden Wahlen ,

Frauen als Gewaltopfer in aller Welt und

letztendlich
Frauen in der Sprache , liebe "MitarbeiterInnen", das große
"Iinnen I " wird lt. Rechtschreibreform nicht mehr als falsch bewertet.

Ich weiß nicht, was heute andere deutsche Gazetten berichten , die hier geschilderten neuen Erkenntnisse stammen aus der " Märkischen Oderzeitung" Frankfurt/Oder vom 08.03.2013 und wurden von mir etwas ergänzt.

Na dann herzliche Grüße und Gottes Segen allen Mädchen und Frauen der Welt !!!

Alles andere ist sicher trotzdem auch 2013 und 2014 noch lesenswert.


Und wieder geht es auf den Frauentag zu und da wir jetzt einen Präsidenten und eine Kanzlerin aus dem Wilden Osten haben bin ich gespannt ob sie gemeinsam verdienstvolle Frauen ins Palais einladen werden.
Übrigens las ich kürzlich, dass man sogar im Vatikan als Frau nach oben kommen kann: " Mit dem Staubsauger" . Neu ist auch,2 Supermarktketten bieten zum Weltfrauentag ihre "Schnäppchen " an.

Ansonsten wurde der Bericht schon vorgestern geschrieben und Jahr für Jahr etwas ergänzt. Peronen und Titel sind austauschbar , die Verhältnisse sind die gleichen geblieben.

Und wieder steht ein Frauentag ins Haus, mal sehen ob es 2012 was Neues gibt ? Der gegenwärtige Notpräsident aus Bayern wird sich sicher nichts einfallen lassen sollten, sie in meinen Bericht noch auf andere Namen stoßen.

Heute am 03.03. 2012 fand ich eine Neuigkeit- bei EDEKA können Frauen am 08.03.2012 mit ihrer Deutschlandcard doppelt punkten.

Und da sage noch jemand in Deutschland gehe es nicht voran.


Deutschland 08.03.2011:

Ich bin richtig erschrocken als ich heute die Tageszeitungen mir anschaute, mich über die Programme von Rundfunk und Gernsehen informierte. Die bunte Republik Deutschland feiert mit Herz und Seele den " Internationalen Frauentag".
Man wird alt wie ne Kuh und lernt immer noch was zu trotz BILD, CDU/CSU und FDP.

Ich habe die Hoffnung noch immer nicht aufgegeben ,vielleicht haben 2011 unsere Angela und der Bundespräsident einen Termin für eine Kaffeetafel mit verdienstvollen Frauen und Mädchen unseres Landes frei.

Wenn nicht, haben sie ja noch einige Tage Zeit angesichts der Tatsache, dass unsere Frauen wieder gebärfreudiger sind und Kinder zum Wohle des Volkes und des Landes zur Welt bringen, wie die Medien mit Begeisterung verkünden.
Hoffentlich vergessen unsere Verantwortungsträger nicht, das diese süßen Babies von heute, 2015 dann einen Platz in einer Schule benötigen.
Wer den Zirkus mit den Einschulungen in Berlin 2007/2008 mitgemacht hat und den Medienberichten von den Frauen mit den dicken Bäuchen 6 Jahre zuvor im Berliner Prenzelberg erinnert, weiß , was ich meine.

Ansonsten gibt es in Deutschland nichts Neues ...
sieht man davon ab das man 2011 den 100. Jahrestag des "Internationalen Frauentag" feiert und ein Brandenburger SPD- Minister seine Frauen ins Kino einladet und sogar der Roten Klara Zetkin eine Gedenktafel geweiht hat.

Leider wurden die folgenden Erwartungen und Anstösse 2006 meinerseits nicht wahr, aber trotzdem allen Mädchen und Frauen dieser Welt im Jahr 2007 Glückwunsch und eine Blume zum Internationalen Frauentag, auch unserer Kanzlerin und ihrer Familienministerin, die gegenwärtig so allerhand mit der Kindererziehung von der DDR abkupfert.

Der Frauentag ist besonders 2007 aktuell , gibt es doch so einen komischen Bischof Walter Mixa, der mit seiner "Frau als Gebärmaschine" in deutschen Medien sein Unwesen treibt und die ganze konservative Dummheit Deutschlands auf den Punkt bringt.

Eine deutschlandweit erscheinende Zeitung aus der Hauptstadt schrieb am Wochenende etwas witzig:

" In ihrer industriellen Form jedenfalls bilden Frauen ein gefährliches neues Wesen, direkt ausgedacht vom Teufel.
Die Gebärmaschine eben.
Ihr Dampfen und Stampfen kann einen frommen Katholiken schier in den Wahnsinn treiben, und beim Gedanken an die armen Kinder, die dabei unter die Räder kommen, muss der Seelenhirte jedes Mal an die armen Kinder in der DDR denken, die Generation für Generation von solchen Gebärmaschinen vor den Kitas abgelegt wurden , wo sie dann den staatlichen Einheitsbrei verabreicht bekamen, um ihm wenig später beim kollektiven Umtopfen auf Kommando wieder auszuscheiden"

2006 schrieb ich diesen Zusatz, vielleicht wird er 2007 wahr.

Wir haben ja jetzt eine Frau als Kanzlerin und dazu noch eine aus dem wilden Osten und die soll ja ihre Vergangenheit nicht verleugnen können, wie die " Berliner Zeitung" bei der Analye ihrer Neujahransprache im Fernsehen einschätzt.
Vielleicht läßt Frau Merkel einen Staatsakt zum " Internationalen Frauentag" oder wenigstens ein Essen mit verdienstvollen Frauen in Berlin vorbereiten.
Vielleicht empfängt auch unser Bundespräsident Köhler verdienstvolle Frauen und zeicnet sie an diesem Tag mit dem " Bundesverdienstkreuz" und anderen Ehren aus.
Vielleicht findet sogar eine Sondersitzung des deutschen Bundestages aus diesem Anlaß statt , auf der die Fraktionschefs der Parteien, die Mininster und Chefs großer deutscher Konzerne berichten müssen, wie sie den Frauenförderungsplan umgesetzt haben.
Und vielleicht hat Herr Stoiber seinen Kanzleichef schon beauftragt für Angela einen Edelweissstrauß von den Bergen zu holen.
Sollte man daran noch nicht gedacht haben, dann wird es aber langsam Zeit.
Ansonsten stehe ich zu meinen alten Bericht ohne Abstriche.

Nur noch wenige Tage sind es bis zum traditionellen "Internationalen Frauentag " und in Vorbereitung und Durchführung habe ich meinen alten Bericht hervorgeholt und durch ein Blümchen für die Frauen der Welt ergänzt.

Jeder Satz wird auch heute noch voll von mir unterschrieben .
Hartz IV , der laufende Sozialabbau in Deutschland trifft insbesondere Frauen in den unteren Einkommensgruppen und Alleinerziehende mit mehreren Kindern.

Und es ist schon ein Skandal wie die Medien mit Frauen umspringen, 2005 Jahre nach Christi Geburt.
Ich mag sicher die Parteien mit dem großen C überhaupt nicht und auch nicht unsere Angela aus dem wilden Osten oder eine Ministerin Schawan aus Baden-Württemberg, aber wie man mit diesen Frauen und anderen Politikerinnen als Frauen in Wort und Bild in den deutschen Medien oft umgeht, hat mit Pressefreiheit nichts mehr zu tun .

Ich kann mir nicht vorstellen, das es ein deutsches Medium gibt , das einen Schönen der FDP , der etwas anders gestrickt sein soll oder einen Grünen, der mit seinem Gesicht den ganzen Weltschmerz täglich herumträgt, so beleidigend umspringt .

Gegenwärtig jammert man rund um die Uhr in deutschen Medien über die alternde Gesellschaft, über die wenigen Kinder in Deutschland und die Frauen die keine Kinder bekommen wollen.

Schlimmer noch , manche lassen die Lebenden verhungern, ersäufen sie wie Katzen in der Badewanne , setzen sie aus oder erschlagen sie einfach. Besonders schlimm sind die beigetretenen
Weiber , die nach der Meinung der Herren Schönbohm, Pfeiffer und eines Ministerpräsidenten aus Sachsen- Anhalt von der DDR und der SED geprägt worden sein sollen.

Sollten doch einmal ,wie in der Ex-DDR die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft am 8. März 2005 öffentlich berichten , was sie seit Regierungsantritt zur Förderung von Frauen, Kindern und Familie vorhatten und wie man es realisiert hat.
Ich fürchte, da käme nicht viel zusammen.
Und deshalb ,den 8.März nicht vergessen !!!

Der " Internationale Frauentag " am 8. März eines jeden Jahres ist ein Tag, der in der gesellschaftlichen Realität immer unterschiedlich wahrgenommen wurde, zeigt er doch welcher politischen, sozialen und humanistischer Idee man folgt.
Im Osten Deutschlands war der Frauentag, ein Tag an denen Müttern, Ehefrauen, Töchtern, Arbeitskolleginnen, Verkäuferinnen in der Stammverkaufstelle oder Sparkasse Blumen, und wenn es nur ein Alpenveilchen oder eine einzelne Blüte war,überreicht wurden.
Blumen waren knapp in der DDR zu dieser Jahreszeit, nicht weil man zu dämlich war, welche zu ziehen, sondern weil man gezwungen war, sie massenhaft für O,5 Pfennig-West die Gerberablüte- andere waren noch billiger, gegen Devisen an die BRD und Westberlin zu verschleudern.
Am 8. März bedienten Generaldirektoren ihre Sekretärinnen beim Kaffeetrinken und manche Verantwortliche soffen sich von Frauenkollektiv zu Frauenkollektiv mit einem Blumenstrauß in der Hand .
Am 8. März machten Zeitgenossen den Abwasch in der Küche oder standen an der Waschmaschine.
Auch war 8. März, daß sich Frauenkollektive bis in den April hinein zu ihren Feiern zusammenfanden und dann angeregt zu später Stunde laut und kreischend, mit nicht ganz züchtigen Liedern auf den Lippen, sich nach Hause bewegten.
All das war aber nicht das Entscheidende, an diesen Tagen wurden Frauen für ihre Leistungen geehrt, ihnen für ihre Mühen gedankt und was besonders wichtig war, die Leiter von Kollektiven, Betrieben und Einrichtungen u.a. hatten öffentlich Rechenschaft abzulegen, wie die " Frauenförderungspläne" realisiert wurden, d.h. wie ist die Kindergarten- und Krippenversorgung, wie ist der Arbeitsschutz für Frauen, Ferienplatzvergabe für Familien mit Kindern und Hunderten anderen Schwerpunkten je nach Bereich.
Man stelle sich heute so etwas im wiedervereinigten Deutschland vor.
Auch in der Ex-DDR gab es manches was Frauen einklagten. Es gab zwar gleichen Lohn für gleiche Arbeit, es gab aber spezielle Frauenberufe, die genauso schlechter bezahlt wurden wie in der BRD heute Frauen generell.
Sicher gab es in der DDR mehr Frauen in verantwortlichen- und Leiterfunktionen, aber im Politbüros des ZK der SED war keine, im ZK waren kaum welche und im Ministerrat nur die Volksbildungsministerin Margot Honecker.
Nach der Wende wurde der "Internationale Frauentag am 8. März Jahr für Jahr ortsüblich erst einmal diffamiert, als von der SED verordnet und erfunden u.a. dargestellt, bis es der SPD und den Grünen klar wurde, das da ja noch ein ungeahntes Wählerinnenpotential erschließbar ist und so wurde der " Internationale Frauentag" im Zuge der Wahlen und des Machtantritts der rosarot/grünen Koalition im wiedereinigten Vaterland wieder hoffähig.
Und das ging schlagartig, dass nicht einmal alle Medien davon zeitig genug informiert waren wie z.B. das " Magazin", das wie seit Gründung zu DDR -Zeiten wieder einmal aus der Reihe tanzte ( keine DDR-Besonderheit, sondern dem Herausgabe und Produktionsbedingungen geschuldet ) und einen üblen "Hetzbeitrag" veröffentlichte als alle anderen Medien schon gleichgeschaltet waren.

Zu den Quellen:

Wenige Tage vor einem Kongreß der II. Internationale Ende August 1910 versammelten sich in Kopenhagen mehr als 100 Frauen aus 17 Ländern zur II. Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz.
Es ging um Frauenwahlrecht, soziale Gleichberechtigung, Fürsorge von Mutter und Kind u.a.
Eine Resolution beinhaltete:
" Im Einvernehmen mit den klassenbewußten politischen und gewerkschaftlichen Organisationen des Proletariats in ihrem Lande veranstalten die sozialistischen Frauen aller Länder jedes Jahr einen Frauentag, der in erster Linie der Agitation für das Frauenwahlrecht dient. Die Forderung muß in ihrem Zusammenhang mit der ganzen Frauenfrage der sozialistischen Auffassung gemäß beleuchtet werden. Der Frauentag muß einen internationalen Charakter tragen und ist sorgfältig vorzubereiten"
Übrigens stammt die Idee dafür aus den USA und eine hervorragende Rolle spielten dabei die Sozialdemokratinnen Clara Zetkin und Käte Duncker.
Am 19. März 1911 wurde der Tag erstmalig in Dänemark, Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA begangen- also keine Erfindung der DDR und der SED, in den 20-iger Jahren trat er seinen Siegeszug um die Welt an.
Die faschistischen Regime in Europa, voran Deutschland, verboten diesen Tag und zogen den " Muttertag" groß auf und daran hatte sich" erstaunlich" in der BRD kaum etwas geändert.

Frauentag oder Muttertag?

Für mich steht diese Frage nicht, von mir aus können beide bestehen.
Jeder Tag hat sicher seinen Sinn,
wenn er nicht von der Floristik-, Gastronomie-, Geschenkebranche u.a. und der Politik penetrant und schamlos vermarktet wird, wie man immer mehr auch um den " Internationalen Frauentag" im Osten spürt.

Frauen, am Besten im Bündnis mit Männern, haben genügend Gründe Forderungen an die Gesellschaft, die Regierungen und Parteien zur Verbesserung der Lage der Menschen, insbesondere der Frauen und Kinder einzuklagen.
Wir brauchen nicht nach Afrika, Asien, Lateinamerika zu schauen, es gibt vor der eigenen Tür genügend Dreck und Mist, den man wegkehren sollte und könnte, wenn man wollte .
Und letztendlich sollten wir gemeinsam gegen den noch nicht beendeten Krieg der angloamerikanischen Allianz gegen das irakische Volk unsere Stimme erheben und aufpassen das er nicht noch auf Libanon, Syrien und Iran erweitert wird.
Das sollten wir unseren "lieben kleine Freund W " immer wieder und überall vermitteln.
Wie immer in der Geschichte sind Frauen und Kinder die unschuldigen Opfer machtgieriger Politik, die von kriegsgeilen und geldgierigen Männer hauptsächlich inszeniert wurden.

Fazit:

Der Internationale Frauentag ist zeitgemäß aktueller den je und findet meine volle Zustimmung .
In meiner Firma und Familie gibt es immer noch wie zu DDR-Zeiten Blumen für die Frauen.
Ein Dankeschön und herzlichen Gruß und Glückwunsch sowie meine Blume den Mädchen und Frauen der Welt .

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Logothron veröffentlicht 11.03.2017
    Das mit dem "Überspringen" des Irakkrieges ist ja nun teilweise eingetreten.
  • hhh13 veröffentlicht 11.03.2017
    Außer einem schönen WE zu wünschen reiche ich auch noch das BH nach...& LG von Rosi :-)
  • belli4charlotte veröffentlicht 10.03.2017
    ;-)
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