ABIT hat sich seine Position in der Branche durch Mühe, harte Arbeit, ein motivationsfreundliches Arbeitsumfeld und konstante Innovationen verdient. Mit dieser Einstellung war es... mehr
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Erfahrungsbericht von DerKuckuck über ABIT AV8 30.12.2005
Produktbewertung des Autors:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
gut
Kompatibilität:
gut
Erweiterbarkeit:
in Hülle und Fülle
Stabilität:
ausgezeichnet
Bios:
sehr detailiert konfigurierbar
Treiber
ideal
Pro:
Stabil, viel OC - Funktionen, Leistung
Kontra:
Platinenlayout
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wer heute noch auf ein AGP-Mainboard mit Sockel939 setzen will und dabei viel Wert auf Stabilität und Overclockingfunktionen legt, ist mit dem Abit AV8 bestens Bedient. Bevor ich aber beginne erst einmal ein paar technische Details zum Mainboard:
Bezeichnung: Abit AV8 Chipsatz: VIA K8T800pro Sockel: 939pin HAT-Link: 1000Mhz Slots: 5x PCI / 1x AGP 8x DIMM: 4x DDR DIMM Anschlüsse: 2x SATA 2x IDE 1x Floppy 1x 20pin ATX-Strom 1x 4pin ATX-Strom 5x 3pin Anschlüsse für Lüfter onboard: 6.1 Sound Gigabit-Lan Firewire Maße: 240mm x 300mm
Lieferumfang:
Das Mainboard wird in einer hübsch dekorierten Schachtel geliefert. Darin befinden sich ein IDE-Kabel und ein Floppykabel sowie 2 SATA-Kabel. Dazu kommen noch die Slotblende für die Firewire und USB-Anschlüsse, sowie die Blende für das Gehäuse, eine Diskette für die SATA-Treiber und eine Installations-CD. Für die Benutzerunterstützung stehen 3 Handbücher bereit. Ein Quick-installation-guide, ein vollwertiges Benutzerhandbuch und ein Handbuch für die beiligenede Software (μGuru).
Erster Eindruck:
Die Orange Farbe des Mainboards ist Geschmackssache, aber ist irrelevant für diesen Testbericht ;). Auf den ersten Blick sieht alles recht geordnet aus, aber bei näheren Hinsehen offenbaren sich hier einige Schwächen. So sind beide Stromanschlüsse links oben, neben dem CPU-Kühler angelötet. Weiterhin sind beide IDE´s ganz unten rechts angebracht. Besitzer eines hohen Gehäuses werden hier Probleme bekommen. Ein weiteres Problem sind die Kondensatoren, die direkt am Retentionmodul liegen, einige direkt vor der Halteklammer, was die Kühlermontage nicht gerade erleichtert. Bei den nächsten Mainboards sollte Abit bitte etwas mehr auf das Platinenlayout achten. Positiv hingegen fand ich die Jumper, die extra mit Haltegriff gefertigt wurden, sodass man die Jumper einwandfrei per Hand setzen kann. Gut sind auch die Anschlüsse für Gehäuse-LED und Powerschalter platziert (unten rechts).
Montage:
Wie bei jedem Mainboard für ATX-Gehäuse ein recht einfacher Vorgang, wenn man etwas Erfahrung mitbringt. Schwierig wird es erst bei der Kabellegung. Durch die sehr schlecht platzierten Stromanschlüsse muss das dicke, 20-adrige ATX-Kabel am CPU-Kühler vorbeigeführt werden. Ein recht fummeliger Vorgang. Das 4-polige ATX-Kabel kann man zur Not zwischen Gehäusedach und Netzteil drücken und mit Kabelbinder am Heck des Gehäuses befestigen. Noch problematischer sind die IDE-Kabel zu verlegen. Gerade für CD/DVD-Laufwerke benötigt man hier sehr lange Kabel. Der Floppy-anschluss (FDC) ist gottseidank in der oberen Ecke des Boards gelegen. Des weiteren wird Kühlerinstallation wird durch die unglücklich gelegenen Kondensatoren etwas behindert. Die Kabelführung ist bei der Montage das größte Problem. Es erfordert schon etwas Geduld um alles optimal zu verlegen. Viele Kabelbinder und etwas Improvisationsgeschick sollte man schon mitbringen.
Erster Start/Konfiguration (BIOS)
Bevor man startet sollte man noch einmal das BIOS per Jumper zurücksetzen. Beim ersten Start ist der erste Weg sofort ins BIOS um die Grundeinstellungen festzulegen. Das BIOS wirkt sehr sortiert und bietet allerlei Funktionen, nicht nur zur Konfiguration sondern auch zur Überwachung. (mehr zum BIOS später bei Overclocking).
Betrieb / Stabilität:
Hier leistet sich das Board keine Schwächen. Der verwendete Infineon(3rd) PC2700 CL2,5 Speicher lief selbst bei 200Mhz und CL2,5 (standart 166Mhz Cl2,5) absolut stabil. Sogar 220Mhz machte Der Speicher noch mit, allerdings war ab hier auch schluss. Auf den SockelA-Board lief der Speicher bei 200Mhz nur stabil, wenn man die Timings entschärft (CL3 4 4 9 statt CL2,5 3 3 7). Ansonsten zeigen sich auch im Dauerbetrieb keine Probleme. Das Board verfügt über die Dualchannel-funktion, die auch mit diesem Arbeitsspeicher kein Problem war.
Beiliegende Software:
Viel ist nicht dabei, aber genau das, was man braucht. Das Programm μGuru lässt einfache BIOS-Updates (downloads) sowie Überwachung des Systems zu. Es hat noch weitere Funktionen für Overclocking, die ich aber nicht benutze und deshalb nicht bewerte.
Das BIOS des Abit AV8 lässt für den Overclocker keine wünsche offen. Der HT-Link ist frei wählbar in 1 Mhz-schritten von 200Mhz bis ca. 400Mhz). Die Spannungswerte lassen sich auch frei wählen, der HT-Linkmultiplikator ist von 1x bis 5x einstellbar. Beim Arbeitspeicher lassen sich aller Latenzwert einstellen, sowie die Taktung. Besser gehts kaum.
So brachte ich den Athlon64 3200+ von 2000Mhz auf 2400Mhz. Den Multiplikator auf 10, den HT-Link auf 240Mhz, den HT-Linkmulti auf 4 und den RAM auf "Auto". Das Board läuft einwandfrei stabil. Ansonsten befinden sich im BIOS noch alle Standarteinstellungen, die ich hier nicht erwähnen muss.
Fazit:
Für rund 80€ bekommt man ein extrem stabiles Mainboard mit sehr guten Übertaktungsfunktionen aber mit starken Schwächen beim Platinenlayout.
Pro: Leise, stabil. leistungfähig, schnell Kontra: Treiber etc. schwer zu installieren
Erklärung: Dieser Leitspruch (Is it Guru?) sticht einem auf der Hülle in die Augen. -------------------------------------
Datenblatt: Hergestellt für Amd athlon 64- , sowie amd athlon fx prozessoren.
Sockel 939 ( s.o. )
Unterstützt 4 Dual Channel D ...
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Das Abit AV8 wurde für den Sockel 939, also AMD64 und FX-Modelle konzipiert. Ob wohl das Board ziemlich neu auf dem Markt ist, verfügt es noch über einen AGP-Slot und DDR1-Speicherbänke. Trotzdem ist das Board unheimlich schnell und kann selbst mit dem ne ...
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Pro: leise, gut Übertacktbar, mitgelieferte Software Kontra: bei einigen ATI Karten instabil
...Dieses Mainboard is im großen und ganzen sehr gut. Zahlreiche BIOS Einstellungen machen das Übertakten zu einem Kinderspiel, was durch die beigelegte Software unterstürzt wird. Das uGuru System von Abit überzeugt dabei voll und ganz. Abit liefert mit di ...
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Pro: stabil, lautlos, sockel 939, übertaktbar Kontra: keine
Das ABIT AV8 ist ein sehr gutes Mainboard für den Sockel 939 von AMD. Ich selbst habe zu dem ABit AV8 noch einen AMD 64 3500+. In Spielen läuft er sehr schnell, allerdings konnte ich zum vergleich von meinem alten AThlon XP 2000+ keinen großen unterschied ...
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Pro: sehr stabil, lautlos, schnell, sockel 939 Kontra: mittelmäßige ausstattung
das abit av8 gefällt mir sehr gut!
es ist sehr schnell und läuft dabei sehr stabil.
der sockel 939 wird auch 2005 noch mit den neuesten prozessoren versorgt.
bei mir gab es mit der speicherkompatiblität keinerlei probleme und der einbau war verhältni ...
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Pro: Stabil, uGuru Clock, gute OC-Fähigkeit Kontra: Spannungswandler werden nicht gekühlt (mehr dazu siehe Beitrag!)
...Guten Tag erst einmal!
1. EINLEITUNG
Ich möchte hier ein wenig über das Mainboard (siehe oben) berichten und meine Erfahrungen an euch weiterleiten :)
Ganz zu Anfang kann ich sagen, dass ich das Mainboard seit 2 Jahren besitze, somit kann man also sagen, dass ich schon viele Erfahrungen gesammelt hab! Ich habe es damals für 110 ? erworben!
Ich benutze einen AMD 64 3500+ und 1 GB Arbeitsspeicher von Corsair. Falls es jemandem wichtig ist, hab ich hier mal direkt meine CPU + Arbeitsspeicher angegeben! ^^
2. VERPACKUNG
Ein großes Lob muss ich für Abit aussprechen, da sie im Vergleich zu den Vorgängern, die Verpackung vom Design und von der Anordnung viel besser erstellt haben. Es ist alles systematisch in dem "Paket" drin. Das Mainboard wird zudem stark gepolstert, so dass vor Schäden vorgebeugt wird. Als ich...
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...Das Abit AV8 ist für mich eins der beste Sockel 939 Mainboard mit AGP. Die Leistung ist sehr gut. Zudem hat das Bios gute OC-Möglichkeiten. Die beiden IDE-Anschlüsse sind im vergleich zu anderen sehr gut zu erreichen.
Andere Anbschlüsse sind auch gut zu erreichen (2x SATA, 2x USB, 2x Firewire)
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Das uguru-Tool (Anzeige) ist sehr sehr praktisch.
Mit ihr kann man auch beim Spielen die Temperaturen verfolgen, was mit Tools wie zum beispiel MBM, welche die Temperatur in der Statusleiste anzeigen nicht möglich ist.
Zudem kann man unterschiedliche Taktprofile erstellen und dann direkt am Tool über- oder untertakten.
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Pro: Gute Leistung, gute Qualität, guter Kühler Kontra: Heutzutage sicher ein wenig altbacken
...Ich habe schon über einiges an Computer-Peripherie geschrieben, nun geht es ans eingemachte - ans Innenleben meines Rechners. Den Anfang macht mein Prozessor, der 64 3000+ von AMD Athlon. Das Herzstück des Computers ist in diesem seit Anbeginn dessen Daseins eingebaut und noch immer bin ich ziemlich zufrieden mit dem Teil.
Technische Daten:
* Typ: AMD Athlon 64 3000+
* Taktfrequenz: 1.8GHz
* Kompatibler Prozessoranschluss: Socket 939
* First-Level-Cache: 128KB
Die Installation
Für Anfänger ist die Installation ungeeignet, da schon ein wenig Fingerspitzengefühl vorhanden sein muss. Vorsichtig angefasst, muss er in die Vorrichtung eines Socket 939 - Mainboards (wie beispielsweise mein Abit AV8) eingepasst werden, zur Orientierung ist an beiden Geräten eine kleine Ecke zu entdecken. Achten sollte...
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