ABIT hat sich seine Position in der Branche durch Mühe, harte Arbeit, ein motivationsfreundliches Arbeitsumfeld und konstante Innovationen verdient. Mit dieser Einstellung war es... mehr
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Erfahrungsbericht von nitlem über ABIT NF-M2 nView 07.09.2007
Produktbewertung des Autors:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
gut
Kompatibilität:
gut
Erweiterbarkeit:
ausreichend
Stabilität:
gut
Bios:
ausreichend konfigurierbar
Treiber
ausreichend
Pro:
funktioniert, stabil Verarbeitung
Kontra:
Preis, kein TV - Out, Restartproblem
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Nach der letzten Stromrechnung hatte ich die fixe Idee etwas dagegen zu tun. Also verkaufte ich mein extrem stromfressendes Mainboard und natürlich auch die 8800 GTS dazu. Da ich besonders großes Interesse an einer möglichst großen Preisspanne hatte, kam für mich nur der Kauf eines Boards mit integrierter Grafik infrage. Mittlerweile ist der Gedanke an die Stromrechnung verflogen. Mein Rechner hat wieder eine dedizierte Grafikkarte. Das Mainboard habe ich immer noch verbaut. Allerdings werde ich wohl demnächst auf das Intel-Board, dass ich sowieso noch daliegen habe zurückzugreifen.
Gliederung #############
(1) Abit NF-M2 (2) Einbau (3) Fazit
(1) Abit NF-M2 ##############
Das Abit NF-M2 ist ein klassischen µATX-Board, dadurch ist das Platzangebot auf dem Mainboard natürlich eingeschränkt. Allerdings kann man natürlich auf sehr kleine Gehäuse zurückgreifen. In normalen ATX-Gehäusen profitiert man auch von einer besseren Ordnung. Trotz des kleinen Formats bietet das Abit-Board jede Menge Anschlüsse und Schnittstellen. Er einmal stehen dem User zwei ATA-Kanäle und ein Diskettenlaufwerksanschluss zur Verfügung. Außerdem können vier S-ATA-Geräte verbaut werden. Auch für Erweiterungskarten ist genügend Platz vorhanden. In den beiden PCI-Steckplätzen ist genug Raum für eine Sound- und/oder Fernsehkarte. Außerdem kann man im PCIe 16x Steckplatz eine aktuelle Grafikkarte verbauen. Den PCIe 1x Steckplatz werden wohl die wenigstens nutzen.
Der Raum um den CPU-Sockel ist relativ zugeräumt, erst einmal prangt auf den Spannungswandlern ein sehr großer Kühlblock. Dieser hat allerdings den Vorteil, dass man sich um die Lebensdauer keine Sorgen machen muss. Unter dem CPU-Sockel befinden sich vier RAM-Steckplätze. Die beiden gleichfarbigen Slots für den Dualchannel-Modus befinden sich allerdings direkt nebeneinander. Was eigentlich eher unüblich ist. Aber selbst auf der Rückseite bietet das NF-M2 jede Menge Anschlussoptionen. Über die beiden PS/2-Anschlüsse kann man Tastatur und Maus nutzen. Außerdem stehen vier USB 2.0 Anschlüsse ein Firewireanschluss und natürlich eine Netzwerk-Schnittstelle mit Gigabit-Lan zur Verfügung. Auch für Soundsysteme bieten die sechs analogen und die beiden digitalen Anschlüsse genügend Möglichkeiten. Außerdem kann man, wie bei Mainboards mit integrierter Grafik üblich gleich zwei Endgeräte an jeweils einem DVI- und D-SUB-Anschluss nutzen.
Zum Einsatz kommt der von Nvidia entwickelte NF430 Chipsatz, dieser beinhaltet auch die 6150er Grafik. Die Soundlösung wird wie bei den meisten Mainboards üblich von Realtek mittels HD-Audio geliefert. In den RAM-Steckplätzen können theoretisch vier 2GB Module verbaut werden. Bis zu 800 MHz werden unterstützt. Die integrierte Grafiklösung arbeitet theoretisch mit allen Shader 3.0 Effekten. Allerdings ist sie so langsam, dass man die Spiele, die sie nutzen einigermaßen flüssig darstellbar sind.
Das Board bekommt man aktuell für einen Einstiegspreis von etwa 100 Euro. Neben dem Board selbst enthält die Verpackung noch diverse Handbücher, eine Treiber-Diskette und -CD. Außerdem findet man noch alle notwenigen Kabel für Festplatten vor. Mit der USB- und Firwireblende kann man notwendige Anschlüsse vom Board nach außen legen.
(2) Einbau #########
Der Einbau von µATX-Boards ist eigentlich noch leichter, weil man durch den geringen Formfaktor deutlich leichter zurecht kommt. Vor dem Einbau habe ich hier das Floppy-Kabel ordentlich unter dem Board verlegt, auf diese Weise verdeckt es nicht die Oberseite des Mainboards. Danach kann man es im Gehäuse versenken und entsprechend fixieren.
Die restlichen Komponenten sind relativ schnell verbaut und entsprechend angeschlossen. Da die gleichfarbigen Steckplätze für die Speichermodule direkt nebeneinander liegen, heizen sich die Riegel gegenseitig etwas auf. Ansonsten gibt es allerdings keine Probleme beim Einbau. Die Anschlussstellen sind alle gut erreichbar. Nach dem ersten Start kam leider nur ein lauter Piepton, weil mein Speicher 2,1 Volt statt der gegebenen 1,9 Volt brauchte. Mit einem alternativen Modul funktionierte dann alles wunderbar.
(3) Fazit #########
Das Fazit ist durchwachsen. Auf der einen Seite leistet das Mainboard wirklich gute Dienste läuft sehr stabil. Allerdings war die integrierte Grafik für Windows Vista deutlich zu langsam. Außerdem gibt es doch einige kleine Kinderkrankheiten, so kann ich meinen Rechner generell nicht neustarten. Ich muss ihn erst komplett herunterfahren um ihn anschließend wieder einzuschalten. Auch meine X-Fi streikte ab und zu, was allerdings an Windows Vista liegen könnte. Auf ein TV-Out muss man bei Abit leider verzichten. Eigentlich sehr schade, denn noch dürfte nicht jeder ein entsprechendes HD-Fernsehgerät haben. Insgesamt reicht es wegen der hohen Verarbeitung aber für eine Empfehlung.
Habe das Board fuer den kompletten Neuaufbau eines Rechners gekauft. Dieser ist jetzt seit ca. einem halben Jahr in Betrieb.
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1. Ausstattung
2. Handhabung
3. Fazit
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Pro: niedrige Temperaturen Kontra: tatsächliche Stromersparnis eher gering
...durch die niedrige Eingangsspannung von gerade Mal 1,1 Volt realisieren.
Bei der Unterstützung durch das Mainboard dürfte es in der Regel absolut keine Probleme geben, schließlich wird die CPU nur in 90nm gefertigt, allerdings gibt es teilweise ein anderes Problem. Viele günstige Boards haben nur einen Spannungsbereich ab 1,25 oder mehr Volt. Somit bekommt die CPU natürlich deutlich zu viel Spannung und verbraucht damit auch zu viel Strom. Selbst das recht passable Abit NF-m2 nView muss bei dieser niedrigen Spannung passen, minimal kann man 1,35 Volt einstellen. Somit hängt man beim Stromverbrauch nicht nur von der CPU, sondern auch vom passenden Mainboard ab.
(2) Einbau
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Während man bei Intel den Prozessoren mit Pins an der Unterseite längst den Rücken gekehrt hat, sind diese selbst bei den zukünftigen AMD...
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Pro: Brillantes Bild, einfache Bedeinung Kontra: Stürzt unter bestimmten Bedingungen ab, wird nicht wieterentwickelt
...10.01.2010
Hier meine Erfahrung mit drei DVB-T USB-Boxen bzw. Sticks.
Gebraucht am selben Standort, mit selber Antenne, und ich würde sagen, unter praktisch identischen Empfangsbedingungen. Die Boxen waren jeweils mit dem mitgelieferten kurzen USB-Kabel direkt an den Rechner angeschlossen, und mit einem fünf Meter langen Antennenkabel mit einer einfachen, passiven, kleinen Stabantenne verbunden, die auf der Fensterbank Platz fand.
Abit NF-M2 nView, Amd Athlon 64 X2 3800+, Grafikkarte NX7600GT-T2D256EZ, 2 GB Ram.
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DVB-T USB Twinhan MagicBox 7041B
ab 600 Mhz
Empfang: ++++ gut
Software: +++ gut
Bild: +++++ sehr gut
Stabilität: +++ befriedigend
Das Bild ist einen ?Hauch? besser...
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