Wild Metal ist ein Ego-Shooter unterster Klasse: Öde Landschaften, keine besoneren Extras, viel zu spartanisch, eintönig und vom Sound wollen wir erst gar nicht reden.
Hier wurde eindeutig gespart. Keine Gimmiks wie in Vigilante und keine Explosionen wie in a la Expendable. Nur die exzellente ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von space-web über AIROH Junior 13.03.2000
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Gute Steuerung der Panzer .
Kontra:
Alles andere ist schlecht . . . : (
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Wild Metal ist ein Ego-Shooter unterster Klasse: Öde Landschaften, keine besoneren Extras, viel zu spartanisch, eintönig und vom Sound wollen wir erst gar nicht reden. Hier wurde eindeutig gespart. Keine Gimmiks wie in Vigilante und keine Explosionen wie in a la Expendable. Nur die exzellente Steuerung und das realistische Fahrverhalten der Panzer sind ein Lichtblick in dieser trostlosen Einöde von Spiel. Die Story: Man wird auf einen Planeten gebeamt, wo sich sieben andere Parteien eingefunden haben. Jede Partei besitzt eine Kapsel, die bonbonfarben leuchtet, damit man sie auch findet. Ziel ist es, alle Kapseln einzusammeln. Man wird durch Energiezäune, Bombenwerfer und Kanonen daran gehindert. Ausserdem besitz jede Partei einen Panzer. Was komisch ist: Es fliegen mal hier und da Kampfhubschrauber herum - offenbar als Zierde. Mein Tipp: Lieber zu Vigilante 8, Incoming oder Slave Zero greisen - Da hat man mehr von! Bewertung aus Dreamcast-Magazinen: Grafik 4 von 10 Punkten ; Sound 3/10 ; Insgesamt 4/10 Punkten.