Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Günstig, ggf . Niederlassung vor Ort, fähige Dozenten, Pünktlichkeit . |
| Kontra: |
Lernmaterial und Auskünfte leider nicht immer hilfreich . |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Hallo zusammen! Hier ist - nach längerer verübergehender Ciao-Pause - wieder ein Bericht von mir. Danke fürs Lesen, konstruktive Kommentare und positive Bewertungen! ;-)
Intro
Aus beruflichen Gründen entschied ich mich dazu, mir meine Englisch-Kenntnisse von einer kompetenten, möglichst international anerkannten Instanz objektiv bescheinigen zu lassen. Nach einem Vergleich meiner Möglichkeiten entschied ich mich für das „Certificate of Proficiency in English“ (CPE). Das CPE ist ein Englisch-Zertifikat für Nicht-Muttersprachler, und bescheinigt dem Inhaber Sprachkenntnisse bzw. Ausdrucksfähigkeiten auf sehr hohem Niveau in den meisten Situationen des Alltags. Es ist das höchste Zertifikat, das Nicht-Muttersprachler bekommen können, wird von der Uni Cambridge ausgestellt und ist international anerkannt.
Nachdem mir klar war, dass ich dieses Zertifikat nicht nur bekommen wollte sondern auch per Fern-Unterricht, musste ich nur noch die Fernschule wählen. Doch eigentlich kam nur die AKAD infrage: Eine der Niederlassungen ist in unserer Nähe, und bei dem einzigen anderen Anbieter war die Teilnahmegebühr deutlich teurer.
Übrigens: Die ""AKAD"" ist (nach eigenen Angaben) „der größte private Fernhochschulverbund in Deutschland“ (Quelle: Website). Zurzeit hat die AKAD sieben Standorte in Deutschland und „rund 8.800 Kunden“ (… welcher Art auch immer…?). Sie bietet Hochschul-Studiengänge, Kolleg-Lehrgänge und Business-Kooperationen an. Im Vergleich zu Fernhochschul-Größen wie dem „ILS“ und der „SGD“ scheint sie verschwindend klein - wohlwollend formuliert. (Wer genaue Zahlen haben will, muss gezielt suchen – oder sich erkundigen.) ILS und SGD werben mit einem Vielfachen an Fernschülern bzw. Absolventen.
Hier nun
meine 8 Schritte zum CPE
unter Leitung der AKAD:
Schritt 1: Persönliche Studien-Beratung
Telefongespräch mit AKAD-Beraterin über meine Englisch-Kenntnisse, meine sprachlichen und beruflichen Ziele und über den geeignetsten Kurs: „Certificate of Advanced English“ (CAE) oder CPE?
Schritt 2: Der Einstufungs-Test
Download und Ausdruck einer seitenlangen PDF-Datei voller Aufgaben. Nach Einsendung per Papier-Post und Durchsicht kam Tage später die Nachricht von meiner Eignung.
Schritt 3: Die Anmeldung
Online-Anmeldung (persönlicher Daten-Stamm), Download und Ausdruck der Anmeldung (Papier-Version mit eigenhändiger Unterschrift). Wenige Tage später kommt eine gegengezeichnete und gestempelte Kopie zurück.
Schritt 4/Beginn Phase 1: Durcharbeiten der Kurshefte , Teilnahme am AKAD-Online-Forum
Paket vom Cornelsen Verlag mit 6 AKAD-Kursheften zu typischen Themen des Alltags und der Kultur in Großbritannien - mit Hör-, Vokabel- und Grammatik-Lektionen. Aufforderung, sich online mit Dozenten und Mitschülern auszutauschen.
Schritt 5/ Ende Phase 1: Einsendung der AKAD-Kontroll-Aufgaben
Bearbeitung der Abschluss-Aufgabe jedes Themenheftes. (Die Form ist meistens vorgegeben, das Thema kann man meistens wählen.)
Schritt 6: Präsenztage und Zwischenprüfung (AKAD)
Präsenztage: 4 Tage Block-Unterricht in der nächstgelegenen AKAD-Niederlassung. Zusammenfassung und Vertiefung des durchgearbeiteten Stoffs. Raum für Fragen. Zuletzt mehrstündige Zwischenprüfung zu Text- und Hör-Verständnis. (Die Note bleibt AKAD-intern und fließt NICHT in die Bewertung durch die Uni Cambridge ein.)
Schritt 7/Beginn Phase 2: Anmeldung zur Abschlußprüfung im Anglo-German Institute (AGI), Erhalt des CPE-Musterprüfungs-Buches
Spätestens nach der Zwischenprüfung Anmeldung im nächstgelegenen AGI zu den Zertifikats-Prüfungen. Daraufhin Erhalt der verbindlichen Termine für die CPE-Prüfungen und eines Buches/Heftes mit kompletten CPE-Prüfungen der vergangenen Jahre (inkl. Audio-CD).
Schritt 8 / Abschluß Phase 1 und 2: CPE-Vorbereitungs-Seminar (AKAD)
Nach Einsendung der letzten thematischen Aufgabe Prüfungs-Vorbereitungs-Seminar: 4 Tage Musteraufgaben, prüfungsrelevante Themen, letzte Fragen, Simulationen einer mündlichen Prüfung.
Anschließend zweigleisiger Abschluss
Gleis 1: Die AKAD stellt aufgrund der Teilnehmer-Leistungen ein eigenes Sprach-Zertifikat aus.
Gleis 2: Man legt an 2 Tagen im nächstgelegenen „AGI“ die Prüfungen fürs CPE ab. Die Uni Cambridge lässt die Ergebnisse dann bewerten und äußert sich 6 Wochen später auf einer speziellen (passwortgeschützten) Website dazu. Im „besten“ Fall erhält man weitere 4 Wochen später das Papier-CPE vom AGI.
Die Prüfungs-Vorbereitung der AKAD auf das CPE hin dauert mindestens 6 Monate; bei Bedarf kann man den Kurs ohne zusätzliche Kosten auf bis zu 18 Monate verlängern.
Meine Meinung
…zu…
…Schritt 1 (Persönliche Studien-Beratung)
Sie war bei mir angemessen ausführlich und wirklich vertrauenserweckend. Die Mitarbeiterin hat sich Zeit genommen, mir zugehört, ist angemessen auf meine Äußerungen eingegangen und hat mir „sogar“ Kontaktdaten eines neutralen Sprach- Instituts gegeben, damit ich dort noch eine „zweite Meinung“ bekommen konnte. Das hat mit dazu beigetragen, dass ich bei der AKAD geblieben bin.
…Schritt 2 (Der Einstufungstest)
Der Einstufungstest war…nun ja…“repräsentativ“. Ich hatte nie den Eindruck, dass er zu leicht oder zu schwer war. Auch dieser Punkt ist also ok.
… Schritt 3 (Die Anmeldung)
Die wohl einfachste Art der Anmeldung ist die übers Internet: Man klickt sich von www.akad.de aus weiter und kann sich schließlich die Antrags-Papiere ausdrucken, ausfüllen und als Papier-Post verschicken. (Wichtig ist ja immer die eigenhändige Original-Unterschrift.) An genaue Schritte erinnere ich mich nicht mehr; aber ich habe keine negativen Erinnerungen daran. Die Online-Anmeldung war also offenbar verständlich, sicher und vertrauensfördernd. In der infrage kommenden AKAD-Niederlassung persönlich vorzusprechen ist natürlich eine weitere Möglichkeit.
… Schritt 4/Beginn Phase 1 (Durcharbeiten der Kurshefte , Teilnahme am eigenen AKAD-Online-Kursforum [„Virtuelle Hochschule“])
Mit der Erwähnung der Kurshefte beginnen meine Kritikpunkte. Diese Hefte enthalten bedauerlich viele Fehler - auffällige (kurzer Absatz zweimal direkt hintereinander abgedruckt) und relativ unauffällige (unwichtige Worte oder Satzteile fehlten oder waren fehlerhaft abgedruckt). Insgesamt gab es so viele eindeutige Fehler, dass ich nach Absendung meiner allerletzten Aufgabe eine mehrseitige Korrekturliste an den Verlag geschickt habe. Entsprechend viele Worte und Redewendungen „musste“ ich in zuverlässigen Quellen (z.B. Oxford-Wörterbuch) nachschlagen bzw. Muttersprachler dazu befragen. Humorvoll betrachtet fördert solch eine „Qualität“ des Lernstoffes zwar die Aufmerksamkeit und den Lern-Erfolg; sachlich betrachtet war dieser Teil meines Kurses aber leider „nicht gerade vertrauensfördernd“.
Was die Online-Betreuung der Lernenden angeht, habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht: Ich erlebte viel Zufriedenstellendes seitens meiner Dozenten, und leider manch Irritierendes seitens der Verwaltung. (So brauchte ich ab und zu, um Organisatorisches/Strukturelles zu klären, unerwartet viele Nachfragen wegen derselben Angelegenheit; aber vielleicht hatte „jemand“ nur einen schlechten Tag… )
Wenn es zum Inhalt der Kurshefte Fragen gab, kamen die Antworten meiner (2-3) Dozenten durchweg spätestens am 2. Tag nach der Fragestellung – und sie waren stets genau und zuverlässig. Ein wohltuender Unterschied zu den Kursheften… Abgesehen von so manchen inhaltlichen Fehlern ist deren KONZEPT aber wirklich gut: Typische Themen der britischen Sprache und Kultur werden kurz beschrieben, es gibt anspruchsvolle Beispieltexte und anschauliche Illustrationen, und meistens fand ich die Texte so interessant und anregend, dass ich sofort im Internet nach weiteren Infos und Medien gesucht habe. Gibt es ein größeres Lob…? ;-)
Die „Virtuelle Hochschule“ (AKAD Online) ist in allgemeine Bereiche („Schwarzes Brett“, Interessengruppen, Themengebiete) und Lernbereiche gegliedert. So kommt man z.B. im eingeloggten Zustand über den Link des eigenes Kurses zur Untergruppe „Schulungsheft“ und von dort zu Postings der Lernenden und Dozenten. Schlicht und effizient!
… Schritt 5/ Ende Phase 1 (Einsendung der AKAD-Kontroll-Aufgaben)
Der nächste Beurteilungspunkt ist die Qualität der Haupt-Aufgaben-Korrekturen, und da muss ich einen klaren Dank aussprechen. Ich habe meine Heft-Abschluss-Aufgaben immer recht bald zurückbekommen, und überwiegend war jede Korrektur an Ort und Stelle kurz erklärt, oder unter meinem Text als ausführlicher Kommentar. Fall das keine Klarheit schaffte, standen meine Korrektoren (ich hatte höchstens zwei) wirklich stets Rede und Antwort. Ich hätte wohl öfter als geschehen in Details gehen können, ohne dass sie die Geduld verloren hätten. ;-) Durch die Korrekturen habe ich ein tieferes und genaueres Sprachverständnis bekommen, aber durch die genaueres Erläuterungen und Begründungen im Laufe mancher Rückfragen ging es sprachlich quasi zusätzlich „in die Breite“. Bei allgemeinem Interesse und Austausch im Forum war es cool, Hilfe von Sprach-Profis zu bekommen; aber wenn meine Arbeit unerwartet intensiv korrigiert wurde, war es manchmal einfach nur frustrierend. Aber es ist, glaube ich, eine allgemein Erfahrung, dass Fremdsprachen immer „unergründlicher“ zu werden scheinen je besser man sie kennenlernt. Gut am „penetranten“ Korrigieren war jedenfalls, dass ich mir nie zu sicher war, schon CPE-Level erreicht zu haben. Die Korrektur-Hinweise waren stets ein guter Grund, mich noch intensiver mit Englisch zu befassen, und das hat sich am Ende ausgezahlt.
… Schritt 6 (Präsenztage und Zwischenprüfung [AKAD])
Die obligatorischen Präsenztage habe ich als sehr anregend erlebt. Ich lernte interessante Mitschüler kennen, auch aus anderen Kursen (Übersetzer und Wirtschafts-Englisch), konnte/musste überwiegend auf Englisch kommunizieren (meistens mit U.S.- oder U.K.-Prägung), hörte unbekannte Mitschüler mit ihrer Aussprache zu und konnte von und mit ihnen lernen. Wir hatten abwechselnd eine U.S.-amerikanische und eine U.K.-geprägte Dozentin, und das war sehr lehrreich. Alle Dozenten und Korrektoren (bzw. Online-Tutoren) sind übrigens ausgebildete Pädagogen und/oder Fachleute mit langjähriger Berufserfahrung, was sich natürlich positiv auf den Unterricht auswirkte.
… Schritt 7/Beginn Phase 2 (Anmeldung zur Abschlussprüfung im Anglo-German Institute [AGI], Erhalt des CPE-Musterprüfungs-Buches)
In den E-Mails vom AGI erlebte ich Klarheit und Verbindlichkeit. Das tat gut.
Das Übungsbuch mit den CPE-Aufgaben der zurückliegenden Jahre finde ich S-U-P-E-R. Man arbeitet echte Prüfungsaufgaben durch, erfährt Zeitlimits und inhaltliche Anforderungen, und im ausführlichen Lösungsteil stehen auch Begründungen für richtige und falsche Antworten sowie Kriterien für die Beurteilung selbst geschriebener Texte. (Das Buch kommt zwar nicht von der AKAD sondern von „Oxford Press“, aber ich wollte es trotzdem mal lobend erwähnen. *g*)
… Schritt 8 / Abschluß Phase 1 und 2 (CPE-Vorbereitungs-Seminar [AKAD])
Das Prüfungs-Vorbereitungs-Seminar war ähnlich strukturiert wie die Präsenztage vor der Zwischenprüfung, aber es kamen (natürlich) deutlich weniger Teilnehmer (denn nicht jeder Englisch-Schüler lernt aufs CPE hin), und das sprachlich-inhaltliche Niveau war wirklich hoch – eben dem CPE entsprechend. Toll fand ich, dass unsere Dozentin zwar auch prüfungsähnliche Aufgaben mit uns durchgearbeitet hat, aber auch auf unsere Schwächen bzw. Anliegen eingegangen ist und ihre Lernmittel angepasst hat. So haben wir als Hör-Übung die DVD „Inside Job“ angeschaut – mit U.S.-amerikanischer Tonspur und (natürlich) ohne Untertitel – und anschließend über den Inhalt diskutiert. Hochinteressant.
Ende meiner AKAD-Zeit
Nach meinen CPE-Prüfungen hatte ich den Eindruck, die Hilfe der AKAD nicht mehr zu brauchen, und habe mich per E-Mail abgemeldet. Darauf kam eine "vorläufige" Glückwunsch-Mail mit Abschiedsworten und dem Hinweis, dass mein AKAD-Online-Account geschlossen werde (E-Mails und Forum). Außerdem wurde mein AKAD-Sprachzertifikat angekündigt (und ca. 10 Tage später traf es bei mir ein). Da die AKAD von sich aus kein "CPE" ausstellen darf, gab es von der AKAD ein eigenes Sprach-Zertifikat auf "C2"-Niveau (natürlich mit kurzen Angaben über die getesteten Sprachbereiche).
Fazit
""VORTEILE"": Vergleichsweise niedrige Gebühr, gegebenenfalls Niederlassung vor Ort, kompetente Dozenten, ausreichende Vorbereitung auf CPE, pünktliche Abwicklung im Rahmen des angekündigten Zeitplanes.
""NACHTEILE"": Lernmaterial und Auskünfte der AKAD waren leider nicht immer hilfreich.
Wer eine günstige Fernschule sucht und ein hohes Maß an Zielstrebigkeit und Energie mitbringt, könnte mit der AKAD zufrieden sein; wer allerdings Wert auf inhaltliche Zuverlässigkeit legt und finanzielle Möglichkeiten hat, der sollte sich vor Kursbeginn vielleicht auch mal mit anderen Anbietern befassen… 0
| weitere Erfahrungsberichte |
Und Papa hat doch Recht gehabt...
Bewertung für AKAD von
ibanez1
Pro: Flexible Studieneinteilung
Kontra: relativ hoher Preis
Ich erinnere mich noch ganz genau an die Zeit, als ich so mit ca. 16 Jahren anfing mit meinem Vater Debatten darüber zu führen, ob den nun nach der Mittleren Reife eine weitere schulische Laufbahn mit Abitur und anschließendem Studium (Papa’s Favorit) ode ...
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sehr hilfreich
07.12.2001
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Sein oder Nicht(dabei)sein?
Bewertung für AKAD von
Iceheart
Pro: Studieren neben der Arbeit
Kontra: schlechte Materialien, Hohe Kosten
...Hallo, Im Gegensatz zu den bisherigen Berichten, werde ich aus meiner Sicht weitere Für und Wider zum Studieren bei der AKAD vorbringen. Trotz aller nachfolgenden Punkte solltet Ihr euch letzendlich selber ein Urteil bilden.
Einige Vorüberlegungen zur ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
26.03.2004
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Studium neben dem Beruf, bei der Akad gut kombinierbar
Bewertung für AKAD von
kortos
Pro: Qualität der Unterlagen, Dozenten, Serviceleistungen, Virtuelle Hochschule
Kontra: Für mich keine :-)
...Ich möchte euch einen kurzen Erfahrungsbericht über das Fernstudium geben. Ich studiere jetzt seit 3 Jahren bei der Akad Bachelor of Science (B.Sc.) Wirtschaftsinformatik. Neben dem Studium bin ich als Software-Entwickler tätig. Studium und Beruf (>40 S ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
22.05.2012
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Vorbildliches Lernen
Bewertung für AKAD von
IQIQIQ
Pro: hervorragende Kurse, engagierte Dozenten
Kontra: recht teuer (aber den Preis wert!)
...UPDATE:
Seit meinem Bericht sind schon beinahe sechs Jahre vergangen. In dieser Zeit habe ich dank der AKAD die Abschlüsse "Cambridge Certificate of Proficiency" und den Cambridge-Abschluss in Business English gemacht - beides mit Bestnote "A".
Inzwis ...
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sehr hilfreich
15.08.2000
(19.04.2006)
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Aktuelle Kurzbewertung der ersten AKAD-Semester
Bewertung für AKAD von
System
Pro: Qualität, akademischer Anspruch, Betreuung, Dozenten, Vertiefungsmöglichkeiten, ...
Kontra:
Hier findet ihr einen aktuellen Kurzbericht, zusammengefasst in wenigen Absätzen, rund um mein AKAD-Studium.
Da ich auf viele Aspekte noch nicht eingehen kann, würde ich diesen Bericht gerne als "Kurzbewertung" veröffentlichen, was jedoch hier nicht mö ...
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sehr hilfreich
09.05.2008
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