Als ich vor einigen Monaten erfuhr, dass tatsächlich ein neuer Akte X-Film ("Jenseits der Wahrheit", engl. "I want to believe") in der Mache war, war ich nicht wenig verwundert, ist die Serie ja schon längere Zeit abgeschlossen und war gegen Ende hin eh nur noch ein Schatten ihrer selbst. Als ... Bericht lesen
begeben sich noch einmal auf eine gefährliche Suche. Die 4 Minuten längere Directors Cut-Fassung sorgt für Hochspannung der Extraklasse! Scully und Mulder sind wieder da! Die beiden müssen erneut einen mysteriösen, ungelösten Fall des FBI aufklären, bei dem die komplizierte Beziehung zwischen den beiden sehr unterschiedlichen Agenten eine unerwartete Wendung nimmt. Fox Mulder (David Duchovny) verfolgt weiterhin seine unerbittliche Suche nach Antworten, bei der ihm Dana Scully (Gillian Anderson), die intelligente und rationale Wissenschaftlerin, unerschütterlich zur Seite steht. Doch beide haben sich lange nicht mehr gesehen . Der neue, hoch-spannende Spielfilm um einen unglaublichen Fall entstand aus der Feder vom Schöpfer der Serie Chris Carter, der auch Regie führte, und wartet in der Originalbesetzung mit Gillian Anderson und David Duchovny auf. Neu im Team sind Xzibit und Amanda Peet. Ab dem 21. November 2008 gibt es diesen Thriller der Extraklasse im 4 Minuten längeren Directors Cut. Features: - Kinotrailer - Kapitel- / Szenenanwahl - Animiertes DVD-Menü - DVD-Menü mit Soundeffekten - Audiokommentar von Chris Carter und Frank Spotnitz - Bild-in-Bild Kommentar von Chris Carter und Frank Spotnitz - Verpatze Szenen - Akte X Zeitlinie - In-Movie Feature - Making-Of Akte X: Jenseits der Wahrheit - Chris Carter über umweltfreundliches Filmemachen - Die Make-Up Effekte - Entfallene Szenen - Bildergalerien - Musikvideo "Dying to Live" von XZIBIT
einem völligen Rätsel: Frauen verschwinden unter mysteriösen Umständen. Später findet man nur noch menschliche Überreste. Doch erst das Verschwinden einer FBI-Agentin bringt Bewegung in den seltsamen Fall. Die zuständigen Stellen reaktivieren die Ex-Agenten Fox Mulder (David Duchovny) und Dana Scully (Gillian Anderson). Ihre Nachforschungen bringen Mulder und Scully an die Grenzen menschlicher Vorstellungskraft... Extras: Trailer, Musikvideo von XZIBIT »Dying to Live« u.a. Sprachen: Deutsch, Englisch.FSK: ab 16 Jahre, farbig, Spieldauer: 104 MinutenBild: Widescreen, Ton: Mehrkanalton AC3Sprache: Deutsch, EnglischUntertitel: Deutsch
RussischUntertitel: SchwedischDie X-Akten sind wieder geöffnet! Die Ex-FBI-Agenten Fox Mulder und Dana Scully begeben sich noch einmal auf eine gefährliche Suche. Und die 4 Minuten längere Directors Cut-Fassung sorgt für Hochspannung der Extraklasse!
FBI-Agentin die Ex-Partner Mulder und Scully wieder zum alten Aufgabengebiet zurück. Während Scully als Ärztin parallel einen todkranken Jungen betreut und auf die Wissenschaft setzt, folgt Mulder seinem Instinkt und dem Glauben an das Übernatürliche. So vertraut er auch einem gefallenen Priester, der als Medium nicht nur eine Spur zu der verschleppten Agentin gefunden haben will, sondern das FBI auch zu grauenhaften Funden im Eis führt, die damit in Zusammenhang stehen.
AC3Sprache: Deutsch, EnglischUntertitel: DeutschDer 4 Minuten längere Directors Cut des zweiten »Akte X«-Spielfilms. Die Polizei steht vor einem völligen Rätsel: Frauen verschwinden unter mysteriösen Umständen. Später findet man nur noch menschliche Überreste. Doch erst das Verschwinden einer FBI-Agentin bringt Bewegung in den seltsamen Fall. Die zuständigen Stellen reaktivieren die Ex-Agenten Fox Mulder (David Duchovny) und Dana Scully (Gillian Anderson). Ihre Nachforschungen bringen Mulder und Scully an die Grenzen menschlicher Vorstellungskraft... Extras: Trailer, Musikvideo von XZIBIT »Dying to Live« u.a. Sprachen: Deutsch, Englisch.
geöffnet! Die Ex-FBI-Agenten Fox Mulder und Dana Scully begeben sich noch einmal auf eine gefährliche Suche. Die 4 Minuten längere Directors Cut-Fassung sorgt für Hochspannung der Extraklasse! Scully und Mulder sind wieder da! Ab dem 21. November 2008 können Sie bei ihrem neuen, spannenden Abenteuer auch zu Hause mitfiebern. Die beiden müssen erneut einen mysteriösen, ungelösten Fall des FBI aufklären, bei dem die komplizierte Beziehung zwischen den beiden sehr unterschiedlichen Agenten eine unerwartete Wendung nimmt. Fox Mulder (David Duchovny) verfolgt weiterhin seine unerbittliche Suche nach Antworten, bei der ihm Dana Scully (Gillian Anderson), die intelligente und rationale Wissenschaftlerin, unerschütterlich zur Seite steht. Doch beide haben sich lange nicht mehr gesehen…. Der neue, hoch-spannende Spielfilm um einen unglaublichen Fall entstand aus der Feder vom Schöpfer der Serie Chris Carter, der auch Regie führte, und wartet in der Originalbesetzung mit Gillian Anderson und Da
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Als ich vor einigen Monaten erfuhr, dass tatsächlich ein neuer Akte X-Film ("Jenseits der Wahrheit", engl. "I want to believe") in der Mache war, war ich nicht wenig verwundert, ist die Serie ja schon längere Zeit abgeschlossen und war gegen Ende hin eh nur noch ein Schatten ihrer selbst. Als im Cast dann die Namen Duchovny und Anderson auffielen, war der Entschluss gefasst sich das ganze anschauen zu müssen. Leider war das ganze dann aber doch nicht den Erwartungen entsprechend.
Die Story
Die Handlung des Filmes spielt nach dem Serienende. Mulder (David Duchovny) und Scully (Gillian Anderson) haben die FBI-Ausweise abgegeben und sich aus der Welt des Paranormalen und der Verschwörungen zurückgezogen. Die Ereignisse während der Jahre hat beide zusammengeschweißt und sie leben zusammen, obgleich rufen sie sich auch noch immer mit Nachnamen an. Während Mulder den professionellen Gammler spielt und anscheinend den ganzen Tag im einsamen Zuhause der beiden Zeitungsschnipselchen mit "interessantem" Material sammelt, arbeitet Scully als Ärztin in einem katholischen Krankenhaus, was durchaus auch zur Serie passt, in der Scully ihren Glauben wiederfand. Als eine FBI-Agentin verschwindet und ein pädophiler Ex-Priester (Bill Conolly) dem FBI bei der Tätersuche hilft, wendet sich die leitende FBI-Agentin Dakota Whitney (Amanda Peet) an Scully, um durch sie an Mulder heranzukommen, von dem sie weitere Hilfe erwartet. Im Laufe der Ermittlungen kommen die beiden einem unheimlichen Organhandelring auf die Schliche.
Das Franchise Akte X
Akte X ist DIE Erfolgsstory einer TV-Serie der Neunziger und Begründer des Begriffes "Mystery". Die Vermischung von okkultem, paranormalen und Alienverschwörungen im Einklang mit Thrillerelementen, starkten Schauspielern und einer unverwechselbaren Inszenierung war damals einzigartig und ist bis heute wohl nicht mehr in solcher Intensität von einer TV-Serie erreicht worden. Mehrere Spinoff-Serien ("The lone Gunmen", "Millenium") erschienen, konnten aber dem Original ebensowenig wie die Videospiele gerecht werden. 1998 erschien der erste Kinofilm, der wichtig zum Verständnis eines Staffelüberganges war und erhielt meist positive Kritiken. Die Idee eines zweiten Kinofilmes wurde sicherlich dadurch positiv beeinflusst, dass die Kinoumsetzunge bekannter TV-Serien der 80er und 90er gerade boomen und insbesondere als finanziell besonders lukrativ, da risikoarm gelten. Ein Problem ergab sich jedoch aus dem Plot, der nach der letzten TV-Folge als abgeschlossen galt. Die Serie endete mit der finalen Niederlage des Gespannes Mulder/Scully, die Alieninvasion findet daraufhin unaufhaltsam im Jahr 2012 statt. Als Folge dessen konnte "Jenseits der Wahrheit" eben nicht mehr die Verschwörung weiterspinnen bzw. das Alienthema aufgreifen ohne rigride die mühsam erarbeitete Auflösung der Vergangenheit zunichte zu machen. Daher wohl die Besinnung auf einen Plot, der eher an die Frühzeit der Serie erinnert und als eigenständig betrachtet werden kann.
Kritik
Zunächst sei gesagt, dass "Jenseits der Wahrheit" kein schlechter Film ist. Die Schauspieler sind routiniert und das Gespann Mulder/Scully kommt trotz einer schon surrealen Beziehung glaubhaft herüber, was nicht zuletzt an den Schauspielern Anderson und Duchovny liegt. Außerdem ist dem Film wohlwollend anzumerken, dass er eine strikte Abkehr vom Blockbusterkino beweist, denn Wackelkamera, Spezialeffekte und sinnlose Actioneinlagen zum reinen Selbstzweck kommen quasi nicht vor. Dadurch droht das ganze allerdings schon fast auf die Ebene einer "Tatort"-Folge abzurutschen, wenn man den (noch) fiktionalen Subplot, der erst in den letzten 20 Minuten zum tragen kommt, weglässt. Um es kurz zu machen: Für einen "Mystery-Thriller" ist "Jenseits der Wahrheit" verdammt unmysteriös, jedoch in seiner Auflösung noch zu abgehoben, um als konventioneller Thriller bezeichnet werden zu können. Selbst die paranormalen Fähigkeiten des von Bill Conolly dargestellten Ex-Paters wurden durch einige Kommentare im Film auf einmal ohne Hokuspokus logisch erklärbar. Die Spieldauer von 104 Minuten ist außerdem viel zu lange, als dass keine Langeweile aufkommen könnte. Teilweise tröpfelt die Handlung geradezu vor sich hin und man wartet ständig darauf, dass "es endlich losgeht", was aber nicht passiert und zu Längen führt. 90 Minuten wären die eindeutig bessere Wahl gewesen, zumal die Handlung jetzt nicht gerade so kompliziert ist, dass man eine gewisse Zeit braucht um alles aufzulösen. Statt dessen kommt man schon recht früh darauf, was eigentlich Sache ist, was leider enorm Spannung kostet.
Die schauspielerischen Leistung der anderen Darsteller ist schwankend: Bill Conolly spielt den pädophilen Priester mit fiebriger Hingabe (auch wenn sein äußeres Erscheinungsbild nahezu 1:1 vom Look Brent Spiners in "Independence Day" übernommen wurde) und kommt sehr glaubhaft beim Zuschauer an. Wer allerdings aus welchem Grund den Rapper "Xzibit" als FBI-Agent gecastet hat, gehört gekündigt, denn mehr als penetrant böse in die Kamera zu schauen bringt er nicht zustande. Ein weiterer Minuspunkt gibt sich noch für die Fans, weil die deutsche Synchronstimme (Benjamin Völz) von David Duchovny aufgrund gescheiterter Gehaltsverhandlungen, nicht verwendet wurde und ein anderer Sprecher (der eher unbekannte Johannes Baasner) das Ganze nun übernimmt, dabei war die nasale Stimme von Völz immer ein wesentliches Erkennungszeichen des Charakters Mulder. Immerhin kann auch jemand, der nicht mit der Serie vertraut war, den Film sehen ohne auf starkte Verständnisprobleme zu stoßen, wenn man von der seltsamen Beziehung von Scully und Mulder einmal absieht. Leider sind aber Insideranspielungen fast komplett auf der Strecke geblieben, eine Anspielung auf Mulders Schwester hier, eine Anspielung auf das Kind der beiden da und das wars.... Zuletzt noch ein paar Worte zur Inszenierung an sich. Die Musik, die wieder von Mark Snow kommt war für mich eher enttäuschend, sind die elegischen, düsteren Melodien der Sendungen doch stark auf Mainstream getrimmt worden und können nicht mehr herausstechen, sind aber immerhin solide und fallen auch nicht weiter negativ auf. Besser macht es die Kamera, die die Kälte des amerikanischen Winters in ebenso kühle Bilder einzufangen weiß, so dass es einem im Kino durchaus auch im Sommer frösteln kann. Insgesamt zeigt Regisseur Chris Carter so eine überdurchschnittliche Leistung, die nicht an die ganz großen Momente der Serie herankommt, jedoch die letzte Sicherheitsbremse vor der totalen Langeweile bietet.
Fazit
"Akte X - Jenseits der Wahrheit" ist leider nichts halbes und nichts ganzes. Genre- und Serienfans sind sicherlich über die Handlung enttäuscht, für Freunde realer Thriller ist sie aber wohl zu abgehoben. Auf der Haben-Seite steht dagegen ein angenehm unlauter Film, der mit guten Akteuren zu glänzen weiß. Wahre Fans kann ich wohl kaum vom Film abhalten, jedoch sollten sich Thrillerfans doch eher noch bis zum DVD-Release gedulden, weil ein Kinobesuch dann doch zu enttäuschend sein könnte.
Danke fürs lesen und bewerten!
Malachi
Algemeine Angaben
Akte X - Jenseits der Wahrheit ("The X-Files - I want to believe") 104 min FSK: ab 12 Jahren freigegeben Alternative Bewertungen: Imdb: 6,5 / 10 Ofdb: 6,0 / 10 Rottentomatoes.com: 32 %
Pro: Akte X auf der Leinwand; Gillian Anderson Kontra: Verknüpfung Story mit Akte X; enttäuschender Mulder
...Vor inzwischen 15 Jahren begann eine neue Ära in der Fernsehunterhaltung. Mit Akte X hatte das Mystery-Genre Einzug in unser Fernsehprogramm und schlug zur Überraschung vieler ein riesiges Publikum in seinen Bann.
9 Jahre lang sollte das Phenomen der X ...
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Pro: Kult, Darsteller Kontra: Synchronsprecher gewechselt, Spannung wird nicht aufrechterhalten
Was gab es denn eigentlich vor meiner CSI-Sucht? Das kann ich klar beantworten: Star Trek und "Akte X". Die letztere kam immer am Montag, was tragisch war, weil ich drei Jahre lang als Pendler in der Woche keinen Fernseher in meiner Zweitwohnung hatte. In ...
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Pro: Mulder und Scully, die Anfangsmusik, die Aufarbeitung ihrer Beziehung Kontra: altes Feeling fehlt, Mulders Synchronstimme, langatmig, zu wenig Action
Akte X - Jenseits der Wahrheit
Besetzung
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David Duchovny - Fox Mulder
Gillian Anderson - Dana Scully
Amanda Peet - ASAC Dakota Whitney
Billy Connolly - Father Joseph Crissman
Alvin "Xzibit" Joiner - Agent Mosley Drummy
Stab
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Chris Cart ...
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Akte X ~ Jenseits der Wahrheit Ich kann nicht gerade sagen, dass die Serie Akte X zu meinen Lieblingsserien gehört hat, und ich glaube, das ich höchstens eine Folge komplett gesehen habe, sowie 6 halbe, weil ich eingeschlafen bin, während sie im Ferse ...
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Pro: Serie zum Abschluss gebracht Kontra: Schlechte Story, kein Akte X-Feeling mehr
Einleitung *
Mein heutiger Bericht bezieht sich auf einen Kinofilm, den ich am vergangenen Samstag gesehen habe. Seit geraumer Zeit hat es mich mal wieder in ein Kino getrieben und mit einem guten Freund habe ich mich auf den neuen ...
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Pro: Nostalgie, an sich kein schlechter Thriller Kontra: zu durchschaubar, wenig Akte-X
...Ein mittelmäßiger Film, der nicht besonders viel mit den alten X-Files zu tun hat, den man aber aus nostalgischen Gründen vielleicht doch gesehen haben sollte. Die Hauptdarsteller spielen wie eh und je, schaffen es aber leider trotzdem nicht, dem Film so viel Leben einzuhauchen wie früher. - Dafür ist die Story einfach zu simpel und durchschaubar. Nichtsdestotrotz ist Jenseits der Wahrheit trotzdem einigermaßen sehenswert und ich habe es nicht bereut, mir die DVD gekauft zu haben....
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Pro: Auch TV-Sideshows sind Hingucker Kontra: Hier fehlen Siamesische Zwillinge, Wolfsmenschen und Lydia, the Tattooed Lady
....tv-blitz.de lese, dann konnte sich "die 6. Folge der aktuellen Staffel (...) über eine gute Quote freuen", da man "erstmals während dieser Staffel" mehr als 5 Millionen Zuschauer erreicht habe, Das entspreche, heißt es auf der Site weiter, einem Marktanteil von 18 Prozent, die 5,08 Mio. Zuschauer, die angeblich vor dem Bildschirm saßen, seien "für dieses Format der absolute Rekord."
Auch in der angeblich werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen habe man mit 2,18 Mio. Zuschauern bzw. 20,5 Prozent Marktanteil "einen guten Schnitt" erreicht, dank dessen ?Schwiegertochter gesucht? "wesentlich besser" abgeschnitten habe als der zur Primetime gesendete Spielfilm ?Akte X ? Jenseits der Wahrheit?, für den sich "gerade einmal 2,74 Millionen Zuschauer insgesamt und 1,85 Millionen der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49jährigen" interessiert...
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