Heute möchte ich einen Bericht über eine ganz neue Hardware präsentieren. Und zwar handelt der Bericht explizit vom AMD Athlon X2 4800+ Prozessor. Diese CPU musste ich für unsere Ingenieure zum Testen unserer Software erwerben. Selbstverständlich habe ich auch die notwendige Peripherie dazu erworben da solch eine CPU nicht auf älteren Platinen läuft. Überhaupt sind dazu zwingend Sockel 939 Hauptplatinen mit aktuellem Bios nötig. Diese CPU habe ich Mitte Juni bei einem Hardwarehändler im Internet bezogen und sie läuft nun seit Anfang Juli als Testsystem in unserem Netzwerk unter verschiedenen, erschwerten, Bedingungen (ohne Unterbrechung) mit. Dass es sich hierbei um eine technisch revolutionäre Innovation im Desktopbereich handelt, dürfte allgemein bekannt sein.
Doch nun zum Bericht
++++ Vorwort ++++
Dualcoreprozessoren sind keine Erfindung von AMD selbst. Sie sind lediglich die gedankliche Weiterführung von Systemen die seit Jahren mit 2 und mehreren Kernen arbeiten. Meist waren diese CPU's jedoch nur einzeln auf die Platinen aufgesetzt. Das heißt: Jede CPU wurde elektrisch und mechanisch getrennt angesprochen und arbeitete auch immer getrennt zu der anderen. Die Berechungen wurden jedoch in unterschiedlichen Threads abgearbeitet und letztlich zur Gesamtberechung zusammengeführt. Solche Aufgaben erledigten zumeist die Server im Netz.
Beispiele für diese Art der Anwendung sind, ganz spektakulär, die Parallelrechner wie der Deep Blue oder sonstige Hochleistungsrechensysteme. Diese werden oft zur Simulation von Erdbeben oder Atomtests verwendet. Natürlich sind diese Rechenanlagen nur Beispiele für Multicoresysteme und den Desktoprechnern bei weitem überlegen.
Dualcorerechner gab es jedoch auch schon zu Zeiten von Pentium II und früher. Dort wurden diese, wie schon erwähnt, meist in kleineren und größeren Netzen als Fileserver, Printserver, Firewalls oder sonstiges, eingesetzt. Auch die 64 Bit sind keine Erfindung von AMD. Auch diese gab es schon früher. Was nun die innovative Technik betrifft so kann man sagen dass es sich hierbei um die "Umsetzung" dieser Techniken in "normale", für den Hausgebrauch übliche Desktopsysteme, handelt. Die Implementierung in Standardsysteme ist die eigentliche Revolution. Somit wird nun die Arbeit mit Dual- und sogar Multicoresystemen, auch für den normal verdienenden Menschen, erschwinglich.
Sicher hat diese Technik jedoch zurzeit noch ihren Preis. Aber auch sie wird günstiger und für die Allgemeinheit erschwinglich werden. Es ist nur eine Frage der Zeit.
++++ Unser System und die Konfiguration ++++
Als erstes will ich kurz auf die CPU eingehen. Es handelt sich hierbei um eine "AMD Athlon 64 X2 4800+ CPU".
>>> Diese CPU besitzt: <<<
Einen "Toledo"-Kern (90nm SOI, 233 Millionen Transistoren)
256 Kb Firstlevel-Cache (2x128 kb)
2048 Kb Secondlevel-Cache (2 x 1 MB Level2-Cache)
Die MMX,SSE,SSE2,SSE3,AMD64, Cool'n'Quiet-Funktion und das NX-Bit
Der Takt beträgt 2400 Mhz
Bei einem Bustakt von 1000 Mhz HT (HyperTransport)
(nicht zu verwechseln mit Intels HT-Technologie)
Die Kernspannung liegt bei 1,35 Volt nominal
Die I/O Spannung bei 3,3 Volt
HyperTransport Technologie: bis zu 8.0 GB/s, Speicherbandbreite: bis zu 6.4 GB/s, Gesamt: bis zu 14.4 GB/s,
Die Bauform ist wie zurzeit üblich OPGA
Der Sockel ist ein Sockel 939
Da es sich hierbei um die Boxed-variante handelt liegt ein Kühler von AMD bei. Dieser ist normalerweise vollkommen ausreichend.
Der Preis dieser CPU liegt mittlerweile bei rund 950 bis 1000 Euro. Je nach Anbieter.
>>> Sonstige Komponenten: <<<
Als Hauptplatine nutzen wir das Asus A8N SLI Premium in der Rev. 1.01, mit dem BIOS 1007 Update. NForce4-Chipsatz, 4xDDR, 2xU133,4xSATA Raid, 2x PCIe 16x, 2x PCIe 1x, 3x PCI, 10xUSB, Firewire-Anschluß, 2xGB-LAN;8Kanal Sound, Northbridge mit Heatpipekühlung.
Da wir nur die reine CPU-Leistung (Rechenleistung) benötigen, begnügen wir uns mit einer nicht ganz so starken PCIe Grafikkarte. Es handelt sich hierbei um eine ATI-Radeon X800XL mit 256 MB G3-DDR-Ram, 16 Pipelines, rote Platine von Sapphire.
Der Ramspeicher ist mit 2 Riegel a' 1 GB bestückt. Es sind Twinmos Twister CL2 PC533; Getaktet mit 2.0-2-2-5-1T.
Zur Kühlung nutzen wir unsere Wasserkühlung von Thermaltake Big Water LCS sowie diverse Gehäusekühler von Thermaltake und Artic cooling.
Weiterhin befinden sich noch zwei (luftgekühlte) 300 GB HDD's SATA von Maxtor, die Variante 6L300S0 mit 9 ms mittlere Zugriffszeit und jeweils 16.384 MB Cache bei 7.200 U/min. im Raidverbund im System.
Das Netzteil ist ein Tagan TG580-U15 Easycon mit flexibler Kabelführung (getrennt ansteckbar) und 580 Watt. Dieses NT hat zwei getrennt (manuell) schaltbare 12 Volt Stromkreise und vier SATA-Anschlüße für HDD's. Weiterhin sind noch zwei unabhängige, abgeschirmte PCI-Express GRafikanschlüße für SLI vorhanden.
Als Betriebssystem nutzen wir Windows XP Servicepack2 und Linux Kernel 2.4 /2.41/ 2.6/. Kompiliert haben wir die Kernel als Upgrade.
Die Anwendersoftware zum Test bestand aus Office 2003 sowie Auto-CAD und GIMP und verschiedene Applikationen unter Windows und Linux.
++++ Die Installation und die Inbetriebnahme ++++
Die Installation der CPU auf dem Bord verlief vollkommen problemlos. Die Wakü lies sich ebenfalls leicht auf die CPU aufsetzen, die Schläuche anschließen und die ganze Installation war innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. Nun konnten wir den Rechner (die CPU) erstmalig in Betrieb nehmen.
Nachdem nun die Hardware soweit OK war, installierten wir Windows XP mit dem SP2. Die Installation des BS war innerhalb von knapp 25 Minuten komplett abgeschlossen. XP fand wie erwartet die CPU direkt und band diese als 2 CPU's in das System ein. Eine Anzeige im Windows Taskmanager zeigte auch hier zwei CPU's an. Die Verteilung der Threads lag gleichmässig bei rund 50 %. Sie schwankte zwar etwas, aber das liegt im tolerierbaren Bereich. Die gestarteten Prozesse wurden jedoch erst vom einen Kern, dann vom zweiten Kern abgearbeitet. Warum das so ist konnten wir nicht konkret bestimmen. Das liegt wohl in der dualen Nutzung des Crossbar begründet. Beide Kerne greifen voll darauf zu und teilen sich sodann den Speicher und den Zugriff darauf.
Anders jedoch als bei den Pentiumsystemen D mit HT-Technologie, wird nur der "echte" Kern im Taskmanager angezeigt. Ein Pentium D mit zwei Kernen wird als Vierkernsystem angezeigt. Bei AMD ist dies nicht der Fall. Hier erscheinen nur die zwei Kerne. Jedenfalls war dies in unserem System der Fall.
++++ Die Kühlung ++++
Der/die Toledo-Kern(e) haben eine maximale Verlustleistung von ca. 110 Watt. Das heißt, die Wärme muss schnell und effektiv abgeführt werden. Das geschieht in unserer Konfiguration durch eine Wasserkühlung die die CPU auf gute 38° Grad Celsius im Mittel hält. Dies muss im Dauerbetrieb gewährleistet sein.
Bei größeren Anwendungen wie Grafikbearbeitung und Datenkonvertierung sowie Datenkomprimierung mit arj oder zip zum Beispiel, erhöht sich die Wärmeabgabe auf gerade einmal 41° Grad Celsius. (Gemessen am Wärmewandler mit einem Temperatursensor). Die Temperaturangabe liegt (gemessen mit Speedfan), 2° Grad höher also bei max. 43° Grad Celsius. Das sind sehr gute Temperatur-Werte.
++++ Die Rechenleistung ++++
>>> Unter Windows <<<
Zur Rechenleistung ist zu sagen dass sie uns wirklich überrascht hat. Ein Film mit dem Programm TMPG-Encoder umgewandelt von AVI zu tmp und einer hohen Auflösung (720x 576 und 25 Frames /sec.) dauerte gerade einmal knappe 55 Minuten. Anscheinend ist dieses Programm in der Lage mit einer dualcoregestützten CPU umzugehen. Dass dies nicht immer der Fall ist zeigte sich in den Officeanwendungen. Diese liefen nur unwesentlich schneller als mit einer CPU mit einem Kern.
Word, Excel und sonstige Officeapplikationen profitieren "nicht" vom Dualcore. Auch sonstige Anwendungen wie Powerpoint oder ähnliches nutzen dieses Leistungspotential nicht aus. Die meiste Leistung bringen die zwei Kerne bei Video und Grafikanwendungen.
Dabei ist jedoch darauf zu achten das hier auch noch die GPU (Grafikkarte und Grafikprozessor) eine wichtige Rolle spielt.
CAD-Anwendungen, wie zum Beispiel Auto-CAD die hohe Anforderungen an eine CPU stellen, profitieren in großem Maße von dieser Kapazität. Diese Programme nutzen "beide" Kerne effektiv und bestmöglich aus.
>>> Unter Linux <<<
Unter Linux werden die Kernel sehr schnell kompiliert. Eine "normale" Kompilierung eines Kernels von 2.4 auf 2.6 dauerte früher schon mal eine gute dreiviertel Stunde mit einer normalen CPU. Bei dieser hingegen wurde diese Kompilierung innerhalb einer Zeit von knapp einer viertel Stunde durchgeführt. Das ist sehr schnell! Hier greifen eindeutig die beiden CPU-Kerne voll durch.
Sehr schön ist auch die Integration beider Kerne in das System selbst. Linux mit all seinen 32- und 64-Bit-Derivaten profitiert immens von dieser Prozessorleistung. Ausfälle hatten wir keine und die Installation gelang auch hier wieder ohne Schwierigkeiten.
Auch hier, wie ebenfalls bei Windows, nutzen die grafischen Programme hauptsächlich die Leistung der beiden CPU-Kerne aus. Bestes Beispiel ist GIMP. Als kleine "Geschwindigkeitsdemonstration" sollte man einmal eine Mandelbrotmenge oder ein Apfelmännchen berechnen lassen. Diese Programme sind unter fast jeder Distribution eingebunden. Mit diesen Programmen "sieht / erkennt" man sehr deutlich die Rechenleistung.
>>> Die Nutzung beider Kerne simultan <<<
Das vielleicht wichtigste Argument für eine Dualcore-CPU ist natürlich die Nutzung beider Kerne für die Arbeit mit verschiedenen Applikationen simultan. Um nun die Geschwindigkeit richtig auszunutzen kann man zum Beispiel ein Rendering für eine CAD-Anwendung "und" gleichzeitig eine Videodecodierung starten. Beides sind sehr prozessorlastige Anwendungen
und fordern die Leistungsfähigkeit und die Kapazität der CPU auf's äußerste heraus. Startet man nun diese beiden Anwendungen in einem Ein-Prozessorsystem, so ist eine immerwährende Wartezeit vorprogrammiert. Die Threads werden eben nur von einer CPU berechnet und dadurch entstehen Wartezeiten in den Applikationen. Immer so wie der einzelne Thread gerade angesprochen wird. Soll heißen, wie er gerade abgearbeitet werden kann. Bei diesen Dualcore-CPU's tritt dieser Wartezyklus nicht mehr in Erscheinung. Es werden beide Anwendungen simultan be- und abgearbeitet. Eine Wartezeit tritt praktisch nicht mehr auf. Praktisch heißt hier: es entsteht eine gewisse Kontigentierung in Bezug auf das vorhandene Ram. Die entstehenden Wartezyklen werden also nicht mehr durch die CPU beeinflusst, sondern vielmehr durch die Größe und die Geschwindigkeit des zur Verfügung stehenden Speichers. Dieser sollte so groß wie möglich sein um eben dies zu verhindern. Die reine "Rechenpower" der dualen CPU's arbeitet parallel die Threads ab. Es ist also so als ob man hier zwei Computersysteme zur Verfügung stehen hat. Hier nun liegt die wahre Stärke der CPU begründet. Werden jedoch nur kleinere Programme einzeln oder zusammen gestartet, so wird die Arbeitsleistung auf eine CPU verteilt. Die andere befindet sich sozusagen im Schlaf. Leider nimmt sie trotzdem Strom auf und schaltet nicht in den Ruhemodus um.
Diese beeindruckende Leistung haben wir getestet und auch hier stellte uns diese CPU vollstens zufrieden. Und das sowohl unter Windows mit CAD und TMPG, als auch unter Linux mit GIMP und einer Mandelbrotmenge. Keine Wartezyklen oder sonstiges. Alles wurde schnell und zügig abgearbeitet.
>>> weiteres <<<
Unser eigenes Programm (für das ich diese CPU ja auch letztendlich erworben habe), funktioniert tadellos und ist somit "Dualcore und 64 Bit geeignet". Das freut mich natürlich sehr. Über die Spieletauglichkeit dieser CPU kann ich nur auf die dementsprechenden Seiten im Internet verweisen. Diese Art der Tests haben wir nicht durchgeführt. Hier sind zu viele Faktoren ausschlaggebend die für uns nicht relevant sind. Hauptsächlich aber ist eine schnelle GK für Games ausschlaggebend.
Wer sich jedoch gerne an synthetischen Tests orientieren möchte, dem kann ich zum Beispiel Tom's Hardwareguide empfehlen. Dort wird explizit auf die Spieleperformance eingegangen.
Die Seite findet man unter:
http://www.de.tomshardware.com/cpu/20050804/athlon64-x2-3800-07.html
++++ Besonderheiten ++++
"Durch die Cool'n'Quit Technologie reduziert sich die Geräuschentwicklung und der Energieverbrauch wird ebenfalls reduziert. Somit spart man Strom und die Umwelt wird zugleich entlastet." Soweit die Versprechungen des Herstellers.
Ein an sich doch sehr lobenswerter Aspekt! Leider sieht die Realität etwas anders aus.
Den reduzierten Stromverbrauch (im Ruhemodus) konnten wir messen; nicht jedoch die reduzierte Geräuschentwicklung. Diese war für uns akustisch nicht feststellbar. Mag sein das uns hier ganz einfach die technischen Geräte fehlen um die Dezibel richtig messen zu können.
Wir mussten uns auf unser Gehör verlassen. Und dort war eben kein Unterschied feststellbar.
Die Energiereduktion ist AMD allerdings vorbildlich gelungen! Eine Einsparung von mehreren Watt (schwankend zwischen 45 und 70) war messbar.
Weiterführend soll das NX-Bit in Verbindung mit Windows XP SP2 vor einem Virenbefall des Systems schützen. Das können und wollen wir selbstverständlich nicht testen da wir unsere hausinternen Sicherheitssysteme nicht herunterfahren möchten. Das überlasse ich gerne anderen die diese CPU ebenfalls erwerben wollen.
Dieses NX-Bit ist auch in den "kleineren" 64 Bit-CPU's integriert und soll auch dort einen gewissen Schutz darstellen. Aber dies nur unter WindowsXP mit SP2. Ansonsten soll es nicht funktionieren. Aber eine vernünftig eingerichtete Firewalllösung stellt sowieso die bessere Wahl dar. Ist halt ein kleines "Schmankerl". Nicht unbedingt nötig, aber auch nicht unnötig.
Wer's denn braucht.
++++ Mein persönliches Fazit ++++
Diese AMD 64 X2 4800+ CPU ist sehr schnell. Man kann hier selbstverständlich nicht mehr von "einer" CPU sprechen, sondern muss von einer Dualcore-CPU reden. Das diese ein Zugewinn für Desktopsysteme darstellt, steht ohne Zweifel fest. Schnell, stabil, weniger Wärme und einen bedingten Virenschutz. Was will man mehr?
Einziger Wehrmutstropfen ist momentan noch der Preis. Aber auch dieser wird fallen und in absehbarer Zeit werden diese CPU's den Markt erobern. Die "Zwischenlösung" AMD 64 muss diesen CPU's weichen. Wer kann, sollte noch warten bis die Dualcoreprozessoren günstiger sind. Eine Notwendigkeit mit den "normalen" 64 Bit CPU's zu arbeiten besteht sowieso nur in den wenigsten Fällen. Meist genügen noch die 32 Bit-Prozessoren.
Windows XP 64 Bit wird zwar auch schon verkauft, stellt jedoch meiner Meinung nach nur eine weitere Zwischenlösung dar. Wer sich diese X2-CPU kaufen möchte, sollte auf ein "echtes" 64 Bit Betriebssystem umsteigen. Dann erst hat man die Leistung die diese Prozessoren auch wirklich ausreizen können. Alles andere ist zurzeit noch Geldverschwendung und nicht rentabel.
Wir benötigten dieses System um die neue Software unseres Hauses zu testen. In unserem Fall arbeitete die Software tadellos mit diesen zwei Kernen zusammen. Auch die Stabilität des Systems im "nackten" Zustand, also ohne BS über drei Tage hinweg war gegeben. Ein Idle-test brachten die beiden CPU-Kerne nicht einmal annähernd zum Schwitzen.
Für Spiele und sonstige Luxusanwendungen ist solch ein System (noch) zu teuer.
Ob Games diese Dualcoreprozessoren auch wirklich ausreizen können bleibt dahingestellt.
Wer allerdings gerne viel Geld für das Neuste ausgeben will, dem sei diese CPU ans Herz gelegt. Sie ist ein Bolide der besonderen Art. Fast schon ein Gigant in der Prozessorenwelt.
Insgesamt hatte ich für dieses System 2500 Euro bezahlt. Ein stolzer Preis.
Selbstverständlich kann ich dieses System und diese CPU nur empfehlen. Allerdings nur für Menschen die wissen was sie wollen und wofür sie es brauchen. Leistung hat, wie immer wenn etwas neu auf den Markt kommt, eben seinen Preis.
Weitere Informationen findet man unter:
http://www.amd.com/de-de/Processors/ProductInformation/0,,30_118_9485_13041,00.html
oder unter den einschlägigen Foren im Internet.
Ich bedanke mich für das Lesen, Bewerten und Kommentieren
Euer Michael
Für Yopi und Ciao
05.01.2007 00:55
Toll...
13.06.2006 02:15
alles drin und noch viel mehr dazu. LG, Manuela
28.05.2006 23:00
leider kein BH mehr da... :(