Der AMD Athlon XP Prozessor mit QuantiSpeed Architektur unterstützt die nächste Generation von Computerplattformen. Er gibt Hochleistungsanwendungen zusätzlichen Schwung und bietet... mehr
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Erfahrungsbericht von TheMatrix2 über AMD Athlon XP 1800+ / 1.53 GHz Prozessor 09.02.2005
Produktbewertung des Autors:
Geschwindigkeit
schnell
Stabilität
Übertaktung:
kaum möglich
Kompatibilität:
ausgezeichnet
Support/Service:
Pro:
Lebensdauer, Stabilität, Preis
Kontra:
Die thermischen Probleme
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vor ein paar Jahren war mir mein alter AMD Duron 1200 Megaherz irgendwie zu langsam. Ich habe zu der Zeit noch Videodateien im Gigabytebereich in kleinere Windows Media Player AVI DivX Filme (auf CD Größe) mit viel Nerven und Zeitaufwand umcodiert. Da war ich zu der Zeit für jedes Megaherz mehr dankbar und habe mir billig für ca. 38 Euro inklusive Porto diese CPU gekauft. Die Prozessorleistung hat sich aber nur geringfügig erhöht im Vergleich zum Duron 1200 Megaherz. Das waren ca. 300 Megaherz mehr viel ausgemacht hat das nicht und ich bin daraufhin ein Bißchen vorsichtiger geworden was den Prozessorneukauf betrifft. Den Umstieg von Duron auf Athlon hätte ich mir damals sparen können, WENN es damals schon DVD+RW Brenner gegeben hätte. Da ich aber meine Videocodierungen beschleunigen wollte blieb mir nur ein Upgrade der CPU.
Technische Daten
AMD Athlon XP 1800+ Codename Palomino Sockel A (462) CPU Herstellungstechnologie 0,18 Micron das sind 180 Nanometer Baugröße 128 Quadradmillimeter Der reale Takt liegt ca. bei 1,538 Megaherz (nicht übertaktet) Der Bustakt liegt bei 133 Mhz DDR-RAM (rechnerisch 266 Megaherz, nicht übertaktet) Der prozessorinterne Cache liegt bei insgesammt 128 Kilobyte, der externe bei 256 Kilobyte und wird mit dem vollen Prozessortakt (1,538 Megaherz) getaktet. Auf dem Prozessor sind ca. 37,5 Millionen Transistoren verbaut. Die Verlustleistung liegt bei ca. 70 Watt und die maximale Betriebstemperatur liegt bei 85 Grad Celsius. Die Kernspannung liegt bei 1,75 Volt mit einem Strom von 35-41 Ampere !!! Eine schöne Herdplatte.
Seitdem ich einen DVD+RW Brenner besitze kann ich gut und gerne noch weitere Jahre auf eine schnellere CPU verzichten. Die CPU läuft völlig störungsfrei und mit einem baldigen ableben der CPU ist im Moment überhaupt nicht zu rechnen. Ich habe keinen Drang danach die CPU durch übertakten der Prozessorleistung zu riskieren. Es wär zwar möglich mit erheblichen Zeitaufwand und Geduld einige Megaherz noch herauszuholen, aber dazu fehlt mir einfach Geduld und Spuke das durch zu ziehen. Da bei meiner CPU die L1 Brücken (Brücken des prozessorinternen Cache) mit einem Laser tief durchtrennt sind, müßte ich die Lücken schließen und dann mit Silberleitlak verbinden. So ein gefutzel... wär auch noch mit Extrakosten verbunden, da warte ich lieber bis ich einen mit dem Codenamen Barton (2400+ bis 3400+) für unter 60 Euro gebraucht bekommen kann und spar mir das Risiko diesen zu übertakten. Laut verschiedenen Benchmarktest liegt diese CPU gerademal 25-30% unter der Leistung eines Barton 3200+ und 120 Euro für ne´ neue und nur 30% mehr Leistung ist das nicht gerade Preiswert. Früher war da einfach mehr drin, beim Umstieg von meinem Athlon 600 auf Duron 1200 hatte ich eine Leistungssteigerung von über 100% und das schlappe 40 Euro, der Preis steht also in keinem Verhältnis zur Leistung bei aktuellen Prozessoren. Bestenfalls für aktuelle 3D Ego-Shooter braucht man die neueste Prozessor und Grafikleistung. Wenn das aktuellste Spiel bei euch nicht gleich rukelfrei läuft, dann kauft euch nicht gleich ne´ neue CPU, versucht es eher mal mit einem verbesserten Grafikkartentreiber oder einen neuen Grafikkarte. Ich glaube diese CPU hält noch lange mit und für meine Anwendungen im Bereich Videoschnitt und DVD Authoring reicht die Leistung allemal. Kommt es aber zum Einsatz von Videoeffekten muß man sich wohl eine schnellere CPU oder einen schnelleren Gesammtcomputer zulegen. Für Videorendering hat diese CPU für geringfügige Leistung, achwas sogut wie nix. Ich laß es ganz von vornherein eine Videodatei mit Effekten zu rendern. Ist völlig aussichtslos und imense Zeitverschwendung (oft mehrere Stunden), nein danke.
Ich habe es versucht mit ein paar kleinen Bios-Tricks die Leistung meines Systemes zu steigern, aber ohne größeren Erfolge. 2-3 Megaherz mehr beim Frontsidebus (136 Mhz) haben es echt nicht gebracht, war auch nicht stabil, also habe ich alles in den Urzustand zurückgesetzt und alles läuft seit mehreren Jahren einwandfrei und ohne Abstürze. Wenns mal zu Abstürzen gekommen ist dann hats an meiner TV-Karte gelegen und nicht an der CPU. Temperaturanstieg gabs dadurch nicht. Aktuell läuft die CPU mit einer Temperatur von 65 Grad Celsius einwandfrei. Mit verschiedener Software wie auch Cpuidle habe ich versucht die Prozessortemperatur zu senken, aber die Software unterstützt diesen Prozessor bzw. Mainboard nicht. Bei meinem Duron konnte ich die Temperatur um 25 Grad Celsius senken, der Athlon XP hingegen zeigt keine Reaktion auf die Software. Bei anderer Software fällt die Temperatur gerademal um ein Grad und kann somit vernachlässigt werden. Vielleicht sollte ich auch mal neue CPU Wärmeleitpaste auf den CPU-Kern auftragen vielleicht sinkt die Temperatur um 5 Grad, vielleicht mal probieren.
Aktuell dürfte die CPU gebraucht auf Ebay 25-30 Euro kosten und ist sein Geld eindeutig wert. Neu mit Garantie ist Sie nur äußerst schwer und um vielfaches teurer (ca.60 Euro bei einem Händler) zu erhalten. Weitere Informationen und diverse Tools zur CPU auf http://www.amd.com . Ich kann die CPU nur weiterempfehlen, wer kräftig sparen will macht hier keinen Fehler.
Den einen Stern ziehe ich ab weil mir die Übertaktungsmöglichkeiten zu umständlich erscheinen.
Noch mehr Informationen zu bekannten CPUs gibts hier:
Pro: günstig; gute Energiesparoptionen; recht leistungsstark Kontra: uralte Grafikkarte; schwer auffindbarer und schwer zu bedienender Reset-Knopf; lauter Lüfter
...Am 20.06.2003 erstand ich im Stader Elektrofachmarkt ?Expert/Benning? das ?Acer Aspire 1310 XC? Notebook für 999?.
Um es vorweg zu nehmen:
Im letzten April habe ich das Gerät für 420? bei Ebay verkauft, nicht, weil es schlecht war, sondern weil ich ein leistungsfähigeres Notebook wollte (und auch das Geld dafür bekam).
Ich habe zwar einen ?normalen? PC, aber ein Notebook zu besitzen, das hat was mit Prestige zu tun.
Beispiel Gruppenarbeit in der Schule:
Während andere Gruppen bei einer Präsentation Folien auf einen klappernden Projektor von Anno ´75 legen, dann stelle ich mein Notebook auf, verbinde es mit einem Beamer und dank MS Publisher oder ähnlicher Programme gibt?s dann sogar eine animierte Präsentation. Das macht auch beim Lehrer Eindruck.
Ausstattung
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Prozessor: AMD Athlon XP 1800+-M...
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Pro: gute Ausstattung, robustes Gehäuse, großer Lieferumfang Kontra: ich persönlich kann nichts beanstanden
...Hi Community!
Ich habe neun Monate auf dieses 'Büchlein' gespart und habe das bekommen was ich haben wollte, sogar noch ein wenig mehr. Und Anfang Januar war es dann endlich soweit. Ich bestellte bei meinem Dealer das MAXDATA NB MX M-Book 1000T Combo DE, dieser wiederum ist eingetragener Händler bei Maxdata und bestellte es dort. Aber nun mal nicht so viel Vorspann.
~~~Innenleben~~~
Ich versuche mal es in einen gut verständlichen Text zu packen, so dass jeder etwas damit anfangen kann.
Das Herzstück ist ein Mainboard mit einem Chipsatz der Firma VIA. Der VIA KT 133 beherrscht 200MHz Frontsidebus oder anders gesagt, die Geschwindigkeit mit welcher der Prozessor angesprochen wird. Ja die CPU, ein Mobile AMD Athlon XP 1800+. Er läuft effektiv mit 1,53 GHz (Giga Hertz), also 1530 MHz (Mega Hertz). Das 'Mobile' vor dem Prozessor hat...
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