Der AMD Athlon XP Prozessor mit QuantiSpeed Architektur unterstützt die nächste Generation von Computerplattformen. Er gibt Hochleistungsanwendungen zusätzlichen Schwung und bietet... mehr
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****************************** Der Kauf ******************************
Ein Athlon XP 2500+ kostet derzeit ca. 70 - 75 €, für die Box mit Lüfter kommen ca. 8 - 10 € dazu. Welche Version man nimmt, hängt davon ab, was man mit der CPU vorhat. Soll sie tatsächlich als 2500+ betrieben werden, reicht der AMD-Kühler völlig aus. Lässt man ihn so laufen, wie er eigentlich will, empfiehlt sich die (auch verkraftbare) Investition in bessere Kühlleistung.
******************************** Das Mainboard ********************************
Ein Prozessor braucht bekanntlich ein Main- oder Motherboard, um zu laufen. Die Auswahl für Athlons ist riesig, die Preisspanne auch. Da der Mainboardkauf wesentlichen Einfluss auf die Übertaktungsmöglichkeiten - und auf die Geschwindigkeit des Gesamtsystems - hat, will er gut überlegt sein.
Grundsätzlich muss das Board zunächst einen Frontsidebus (FSB) von 333 unterstützen. Die günstigsten Boards bietet der Hersteller ASRock, die Preise beginnen bei ca. 30 Euro. Damit erhält man ein gutes Mittelklassesystem, das neben Office und Internet (dafür sind sowieso alle aktuellen Rechner mehr als schnell genug) in Verbindung mit einer entsprechenden Grafikkarte auch die meisten Spiele ohne Probleme bewältigen sollte.
Wer allerdings die aktuellsten Spiele bis ans Äußerste ausreizen will und die entsprechende GraKa besitzt oder Video-Encoding betreibt, kann mehr Leistung gut gebrauchen. Hier stellt sich die Frage nach einem schnellerem System: Athlon XP 3200+, Athlon 64 oder Pentium 4 mit 3,0 oder mehr MHz. Viel Geld wird dafür fällig. Oder man reizt das Potential seiner 70 € Budget-CPU aus und Übertaktet. Dafür ist allerdings ein besseres Board nötig. In der "Szene" haben sich vorwiegend Boards mit dem nForce2-Chipsatz durchgesetzt. Ich besitze zwei davon und kann nur bestätigen, dass man damit eine unglaubliche Systemperformance erhält. Solche Boards sind je nach Ausstattung ab ca. 60 € erhältlich. Zu den einzelnen Fabrikaten gibt es genügend Testbericht hier auf Ciao, einfach mal nachlesen. Wichtig ist nur, dass ein nForce2-400 oder Ultra 400 Chipsatz verbaut ist - der alte nForce2 machte manchmal Probleme bei hohen FSB-Einstellungen.
Wir haben ein ASUS A7N8X-X und ein ASUS A7N8X-Deluxe und ich kann beide nur wärmstens empfehlen.
Damit meine ich den Einbau der CPU auf dem Board. Und verweise auf die Filmchen, die man sich auf der AMD-Website (www.amd.de) ansehen kann. Die sind besser als lange Beschreibungen. Vor allem den Film zum Thema Kühlereinbau sollte man sich so oft anschauen, bis alle Handgriffe klar sind.
Es ist kein Hexenwerk, einen PC zusammenzuschrauben - ich bin Schreibtischtäter und schaffe das inzwischen auch ohne größere Probleme. Man sollte sich aber in die Materie einlesen und viel Zeit mitbringen. Die Teile sind nicht alle sehr robust und man kann eine Menge kaputt machen! Wer also zwei linke Hände mit nur Daumen dran hat, lässt sich Mainboard und Prozessor vom Händler einbauen. Oder zumindest Prozzi und Kühler aufs MoBo schrauben - falscher Kühlereinbau hat schon ungezählte CPUs das Leben gekostet!
Windoof mag es nicht, wenn man am System etwas ändert. Die neue CPU wird evtl. toleriert, aber ein Mainboardwechsel zieht immer eine Neuinstallation nach sich, wenn man kein instabiles System möchte. Darauf sollte man vorbereitet sein und seine wichtigen Daten gesichert haben (am besten die Festplatte mit den OS und den Programmen formatieren und komplett neu aufspielen - Treiberreste des alten Mainboards sind nicht zu unterschätzen!).
Eine detaillierte Anleitung zum Übertakten würde sicher den Rahmen hier sprengen. Im Web gibt es ungezählte Anleitungen dazu. Nur einige grundsätzliche Feststellungen:
Der Prozessortakt setzt sich aus einem sogenannten Multiplikator (innere Einstellung der CPU) und dem Frontsidebus zusammen. Beim 2500+ haben wir einen Multi von 11 und einen Frontsidebus von 166, das ergibt einen Takt von 1833 MHz.
Nun sollte man wissen, dass alle Barton-CPUs (2500, 2600, 2800, 3000 und 3200) identisch sind. Wie AMD vorgeht, wenn eine CPU zum 2600+ und die andere zum 3200+ werden soll, ist spekulativ. Selbstverständlich gibt es Fertigungstoleranzen und natürlich "muss" ein 2500+ nur mit 1833 MHz laufen, ein 3200+ dagegen mit 2200 MHz. Allerdings scheint die Qualität der gefertigten CPUs so hoch zu sein, dass die meisten davon als 3200+ verkauft werden müssten. Da hierfür die Nachfrage fehlt, gehen sie dann eben anders gelabelt in den Handel.
Das besondere am 2500+ ist, dass er den selben Multiplikator wie der 3200+ hat. Stellt man also auf dem Mainboard (bei den besseren Boards im Bios) den FSB auf 200 hat man einen echten 3200+, der auch von sämtlichen Systemtools als solcher erkannt wird. Auch mehr ist möglich. Unsere beiden aktuellen 2500+ lassen sich mit Taktraten um die 2500 MHz betreiben, das entspräche einem 3600+ !
Bisher hatte ich noch keinen 2500+ in der Hand, der sich nicht mindestens auf 3200-Niveau hochtakten ließ, bis auf einen (der brauchte 0,025 Volt Zuschlag)sogar alle mit der Original-VCore. Berichte über sogenannte "Overclocker-Steppings" gehören für mich in den Bereich der Fabel. Sollte man wirklich eine CPU erwischen, die sich nicht hochtakten lässt, wird sie eben wieder verkauft und man versucht es erneut. Immer noch billiger als 130 € Aufpreis für den "echten" 3200+ - der kein bisschen echter ist als ein 2500er mit 200 FSB bei1,65 V .
Noch'n Märchen (oder fast): zur Zeit kann man 2500er älteren Datums für teures Geld bei ebay vertickern, weil sich bei diesen CPUs der Multiplikator verändern lässt (Bios-Einstellung). Das ist bei Bartons seit dem 4. Quartal 2003 generell nicht mehr möglich. Und auch nicht nötig, möchte ich hinzufügen. Selbstverständlich lassen sich über ein Höherstellen des Multi hohe Taktraten erreichen. Aber die Erhöhung des FSB macht das Gesamtsystem wesentlich schneller und ist daher effektiver. Das lässt sich mit jedem Benchmarkprogramm belegen.
Mit dem Athlon XP 2500+ und einem guten Mainboard lässt sich für kleines Geld ein echtes Oberklasse-System bauen, das auch noch eine ganze Weile Zukunftssicher ist.
Pro: Niedriger Preis, Leicht zu übertakten, Läuft sehr Stabil Kontra: bisher keins
Ich benutze diesen CPU seit knapp 1,5 Jahren und bin sehr zufrieden damit, daher mal meine bisherigen erfahrungen:
~~~Technische daten~~~
Sockel A Athlon XP 2500+ mit Barton-Kern
Reele Taktrate: 1833 MHz
L2-Cache: 512 k
Front Side Bus: 333 MHz ...
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Pro: Übertaktbar, günstig, ausreichend für derzeitige Spiele Kontra: keine
Ich besitze den AMD XP 2500+ nun seit knapp nem halben Jahr (funktioniert immernoch obwohl er anfangs aufs härteste Übertaktet wurde ;))
Ich habe mich damals für die CPU entschieden, da man den Preis mit den Intel Cpu´s gar nicht erst vergleichen will, ...
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Pro: Gute Übertaktungsmöglichkeiten ; guter Preis ; Kontra: bislang habe ich kein Argument gegen den Kauf eines AMD AthlonXP-2500 gefunden
Bericht über den AMD AthlonXP 2500+,den
ehemaligen Preis/Leistungs Sieger.
Ich habe mir vor knapp einem Jahr einen neuen CPU gekauft.
Dieser CPU sollte schneller sind als der vorherige und trotzdem unter 100€ kosten.
Kaufpreis lag bei ca.90€.
Im ...
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