...97% Kupferanteil)
Kühlkörpergewicht 685g
Lüftergewicht 75g
Anwendung AMD Athlon X2 5000+ und höher
Athlon FX FX-59 und höher
Athlon 641 4200+ und höher
Sempron 3800+ und höher
Leistungsaufnahme:
Maximal 9,95 Watt
Spannung 12 Volt,
bei 0,83 A
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Das optische Erscheinungsbild
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Rein ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von miko1960 über AMD M2 Dual Core CPU-Kühler Susurro RR-KCT-T9E1 02.06.2006
Produktbewertung des Autors:
Qualität:
ausgezeichnet
Verarbeitung
ausgezeichnet
Zuverlässigkeit
ausgezeichnet
Installation
ok
Lebensdauer:
sehr lange
Pro:
Sehr leise, sehr hohe Kühlleistung
Kontra:
Etwas schwer
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vorwort ======
Dieser neue Bericht handelt über einen Luftkühler der mittlerweile sehr erschwinglich ist und vom Hersteller in den höchsten Tönen gelobt wird. Dieser Kühler stammt von dem renommierten Hersteller "CoolerMaster". Es handelt sich explizit um dem "Coolermaster Susurro RR-KCT-T9E1 Ultra Silent".
Normalerweise bin ich kein Freund von Luftkühlsystemen da diese sehr umgebungsabhängig sind. Vor allem die Umgebungstemperatur spielt hier eine sehr gewichtige Rolle. Doch auch der Standplatz des Rechners selbst beeinflusst die Kühlleistung sehr. Steht er nun frei oder in einer Ecke zwischen Regalen oder ähnlichem. Weiterhin spielt es eine sehr große Rolle "wie" ein System aufgebaut wurde. Handelt es sich um einen Mini, Midi oder Bigtower oder gar um ein Desktopsystem. Alle diese Faktoren beeinflussen die Luftzirkulation im Computer sehr stark und wirken sich auch auf die Luftkühlsysteme für den Prozessor aus. Nicht zu vergessen die anderen Komponenten im System selbst. Auch moderne Grafikkarten heizen ein Gehäuse in nicht unerheblichem Maße auf. Auch die Festplatten mit schnellen Drehzahlen tun ihr übriges.
Der Hersteller verspricht nun mit diesem Multitalent an Kühlleistung einen Prozessorkühler ins Rennen zu schicken der allen modernen Single- und Dualcoresystemen auf 64 Bit-Basis gerecht werden sollte. Ob dies stimmt und ob der Hersteller hier nicht doch etwas zu hoch gepokert hat, werde ich in diesem Bericht ausführlich erläutern.
Beginnen wir nun!===================================== Die Verpackung, der Preis, die mitgelieferten Komponenten =========================================== Ich hatte diesen Luftkühler dieses Mal über Ebay bezogen. Der Preis lag dort bei 19,99 Euro zuzüglich 6,99 Euro Versand. Im Einzelhandel und als Straßenpreis wird er für ca. 26 bis 30 Euro gehandelt. Je nach Anbieter.
Die Verpackung ist recht umweltfreundlich und ohne irgendwelchen unnötigen Schnickschnack. Es handelt sich um einen kleinen, in den Hauptfarben weinrot und weis gehaltenen, stabilen Karton mit einem Tragegriff auf der Oberseite. Rundum, und auf der Oberseite der Verpackung, befindet sich die obligatorische Produktbeschreibung die auch technische Details des inliegenden Produktes wieder gibt.
Im Karton selbst findet man den Luftkühler, eine kurze Einbauanleitung in acht unterschiedlichen Sprachen, sowie eine kleine Tube mit Wärmeleitpaste vor. Die deutsche Übersetzung beinhaltet jedoch sehr viele Fehler und sollte hier mit Vorsicht gelesen werden.=================== Die technischen Daten und Details ========================= Die technischen Daten habe ich direkt von der Herstellerseite übernommen und um die Leistungsaufnahme ergänzt. Die diesbezügliche URL ist:
CPU-Sockel Socket 754, 939, 940, M2 Lüfterdrehzahl 800 ~ 3200 U/min (Kontrolle durch Temperatursensor) Lüfterabmessung 92x92x25 mm (Kompatibel mit 80mm-Lüftern) Betriebslautstärke 16 dB(A) Kühlkörperabmessung 77 x 92 x 40 mm Lüfter-Lagerart Gleitlager Lüfter Lebensdauer 50.000 Stunden Kühlkörpermaterial 98% elektrisch leitfähig (99.97% Kupferanteil) Kühlkörpergewicht 685g Lüftergewicht 75g
Anwendung AMD Athlon X2 5000+ und höher Athlon FX FX-59 und höher Athlon 641 4200+ und höher Sempron 3800+ und höher
Leistungsaufnahme:
Maximal 9,95 Watt Spannung 12 Volt, bei 0,83 A================ Das optische Erscheinungsbild ====================== Rein von der Optik her gesehen macht der Kühler mit Lüfter einen sehr sauber aufgebauten und recht überzeugenden Eindruck. Hier nun die Details der einzelnen Komponenten.
<<<< Der Kühler >>>>
Der Kühler selbst (ohne Lüfter) besteht aus Kupfer der, ohne das hier irgendwelche Schweißnähte zu sehen sind, in sich ein sehr gut verarbeitetes Bild hinterlässt. Die Kanten sind abgerundet und nicht scharfkantig. Die Kühllamellen oder auch Kühlfinnen sind gleichmäßig in der Struktur und im Abstand zueinander. Alles wirkt wie aus einem Guss.
Der Kühler wirkt zudem sehr kompakt und ist durch sein Gewicht von immerhin 685 Gramm recht schwer. Die Halterung für das Retentionmodul sitzt zentral im Kühlkörper und bietet somit einen sehr guten Halt. Die Bodenplatte des Kühlers ist sauber gefräst und plan. Sie wirkt, genau wie die Kühlfinnen auch, etwas glänzend. Fast wie poliert. Diese Bodenplatte ist ca. 5 mm dick.
<<<< Der Lüfter >>>>
Der Lüfter des Coolermaster Sussuro, " Der Flüsterer", ist an vier Ecken mit dem Kühler verschraubt. Es handelt sich hierbei um einen 90 mm Lüfter. Dieser Lüfter hat, im Gegensatz zu den Standardlüftern, keine Rahmenkonstruktion und wird durch ein Schutzgitter mit dem Kühler direkt verbunden. Dieses Gitter schützt zudem die Kühlschaufeln vor versehentlicher Berührung mit internen Kabeln. Diese Art der Konstruktion soll laut Hersteller eine verbesserte Kühlleistung ermöglichen. Allerdings dürfte hier, genau wie bei anderen Herstellern auch, ein sogenannter "Hotspot" entstehen. Diese Hotspots haben in früheren Zeiten (bis hin zu den Athlon XP's ohne Heatspreader) manche CPU zum durchbrennen gebracht da eine gleichmäßige Kühlung über die gesamte DIE-Fläche nicht möglich war und sich somit Stellen mit sehr hoher Temperatur gebildet haben.
Dies war und ist bedingt durch die Bauart des Lüfters selbst der im Zentrum keine Luftzirkulation entstehen lässt. Es entsteht somit ein toter Punkt der nicht belüftet wird. Ein "Hotspot" entsteht. Ob dies jedoch bei den neuen CPU's mit Heatspreader entscheidende Auswirkungen auf die Kühlleistung haben wird, beschreibe ich später.
Der Lüfter besitzt zudem eine Temperaturdiode die an einer Seite in die Kupferfinnen eingelassen wurde. Dieser Sensor regelt, ganz in Abhängigkeit von der anstehenden Temperatur, die Drehzahl des Lüfters. Diese variiert zwischen 800 und 3200 U/min. Wobei 800 U/min als durchaus flüsterleise zu bezeichnen ist. Anders jedoch bei voller Drehzahl.
============================ Der Einbau und die Inbetriebnahme des Kühlers ==================================
Der Einbau in das System gestaltet sich sehr einfach.
1.) Rechner ausschalten und vom Strom nehmen. Am besten Netzstecker ziehen!
2.) Sich über das Gehäuse oder über ein Heizungselement erden!
3.) Rechner aufschrauben, alten Kühler lösen und ganz vorsichtig entnehmen, CPU Heatspreader reinigen (sehr wichtig!!!), etwas (nicht zuviel) neue Wärmeleitpaste auftragen (am besten die mitgelieferte) und gleichmäßig über den Heatspreader verteilen, Kühlkörper Susurro vorsichtig aufsetzen und mit dem Retentionmodul verbinden.
4.) Dreipunkthalterung ansetzen und Haltebügel sehr vorsichtig nach unten drücken.
Fertig!
Nun noch den Stromanschluss anschließen, Netzstecker einstecken und das System ist startbereit.
======= Unser Testsystem =============
Unser Testsystem besteht aus folgenden Bauteilen:
Ein Bigtowergehäuse mit Schalldämmmatten aus Bitumen Eine AMD X2 3800+ Dualcore CPU mit Manchesterkern Eine ATI 9800 XT Grafikkkarte Ein Asus Mainboard passive Kühlung 2 x 512 MB Kingston HyperX Ram 3 HDD's 2 DVD LW 2 Gehäuselüfter Ein aktiv gekühltes Netzteil
Das Gehäuse selbst wurde von mir mit Lärm dämmenden Bitumenmatten ausgekleidet. Somit ist es zwar leiser wenn es geschlossen ist, heizt sich jedoch auch etwas mehr auf. Der Temperaturunterschied zu nicht gedämmten Gehäusen beträgt ca. 7 Grad Celsius. Diese sollte man berücksichtigen und gegebenenfalls abziehen.
Normalerweise spielt dies bei unseren Systemen keine Rolle da die meisten mit einer Wasserkühlung ausgestattet sind und somit sehr effizient gekühlt werden. Doch bei einer Luftkühlung sind 7 Grad Celsius mehr schon recht viel.
Um nun die Leistungsfähigkeit des CPU-Kühlers zu testen habe ich zwei unterschiedliche Tests gefahren. Zum einen mit geschlossenem Gehäuse (was bei den meisten Computersystemen der Fall sein dürfte) und zum anderen mit offenem Gehäuse.
Der erste Test erfolgt nun bei geschlossenem Gehäuse.
========================= Erster Testaufbau (geschlossenes Gehäuse) =============================== Nach dem Hochfahren des Rechners war es zuerst einmal sehr still. Kein Wunder, da noch alle Bauteile kalt sind. Somit dreht der CPU-Lüfter auch nur sehr langsam. Wenn er den überhaupt anspringt. Sobald jedoch eine gewisse Zeit vergangen ist, so ungefähr 10 Minuten, sind die meisten Komponenten im System auf Betriebstemperatur und dementsprechend warm geworden. Nun dreht auch der Lüfter der CPU mit mindestens 800 Umdrehungen. Dies kann man sehr leicht mit Programmen wie "SpeedFan", "AsusProbe", "Aida", "Everest Home", "Sisoft Sandra" oder anderen Systemprogrammen auslesen lassen.
Am einfachsten ist das Auslesen der Temperatur und der Drehzahl des Lüfters im BIOS selbst. Dann allerdings ohne Betriebssystem (BS) und ohne zusätzliche thermische Belastung die beim Hochfahren sämtlicher BS-Komponenten entstehen.
Hier nun die Ergebnisse dieses Testdurchlaufs nach einer Stunde normalen Betriebs unter Verwendung von einer Officeapplikation (Word), eines Bildbearbeitungsprogrammes (Gimp) im Wechsel.
Gemessen mit SpeedFan 4.28
Idle CPU >>> 37 °C
Load CPU >>> 47 °C
Idle Board >>> 25 °C
Load Board >>> 33 °C
Idle Lüfter >>> 870 U/min
Load Lüfter >>> 1820 U/min
Vcore >>> 1,36 V
Verlustleistung (CPU) >>> 83 Watt (gemessen mit Multimeter)
Der Lüfter war nicht zu hören. Auch nicht unter Last. Dies war jedoch auch auf die gute Lärmdämmung zurück zu führen. Das System lief hier wirklich flüsterleise.
Dieser Testdurchlauf fand zwei Stunden später statt. In dieser Zeit war das System ausgeschaltet und alle Bauteile abgekühlt. Die Seitenwände des Gehäuses wurden entfernt sodass die normale Raumluft ungehindert im Rechner zirkulieren konnte. Die Raumtemperatur betrug in beiden Testdurchläufen 21°C.
Wie es zu erwarten war, war der Lüfter nun doch, wenn auch nur sehr leise zu hören. Dies änderte sich auch nicht als die CPU-Last hochgefahren wurde.
Hier nun die Ergebnisse:
Gemessen mit SpeedFan 4.28
Idle CPU >>> 31 °C
Load CPU >>> 38 °C
Idle Board >>> 21 °C
Load Board >>> 25 °C
Idle Lüfter >>> 820 U/min
Load Lüfter >>> 1120 U/minVcore >>> 1,36 V
Verlustleistung (CPU) >>> 81 Watt (gemessen mit Multimeter)
Wie man hier sehr gut erkennen kann ist die CPU bei offenem Gehäuse durch den Susurro sehr gut und sehr effizient gekühlt. Die Lautstärke des Lüfters war sehr moderat. Fast unhörbar in einem Abstand von einem Meter. Da wir nur die Ohren für die Lautstärkedefinition zur Verfügung hatten, mussten wir uns darauf verlassen.
Mit der Kühlleistung war ich mehr als zufrieden.
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Hier anbei noch ein Link für die CPU Spezifikationen in Bezug auf die maximale Verlustleistung.
http://users.erols.com/chare/elec.htm#amd
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================== Das Übertakten auf 4800+ Niveau ========================
Um nun die Leistungsfähigkeit dieses Kühlers richtig auszureizen übertaktete ich die 3800+ CPU auf das P-Rating von 4800+.
Dazu änderte ich die Einstellungen im Bios ab.
Zuerst deaktivierte ich im Bios Cool'n Quiet und deaktivierte auch das NX-Bit. Danach reduzierte ich die 200 Mhz des Speichers auf 133 Mhz mit einer Latenz von CL 2,5 und der HT auf Teiler 3 oder, wie bei Asus üblich auf 600 Mhz. Die Vcore erhöhte ich auf 1,4 Volt. Die FSB der CPU stellte ich auf 240 Mhz ein. Der Multiplikator für die CPU bleibt bei 10.
Anschließend startete ich den Rechner neu. Ich hatte nun einen 4800+. Ob nun der Hersteller Wort gehalten hat und der Kühler dies auch hier noch im leisen Betrieb und fast unhörbar schaffte?
Leider nein!
Im geschlossenen Gehäuse drehte der Lüfter des Susurro nun sehr deutlich hoch und auch akustisch war er klar zu differenzieren. Hier war nun nichts mehr mit flüsterleise. Die Drehzahl wurde automatisch auf 2600 U /min angehoben. Das ist entschieden zuviel!
Auch die Temperatur stieg auf sehr bedenkliche 59 Grad Celsius im Ruhemodus. Für ein X2 CPU mit einem Thermaldesign von maximal 71 Grad, einfach zuviel.
Einen Test unter Last lies ich sein da die CPU hier nicht mehr ausreichend gekühlt wird. 59 Grad Celsius sind schon im Idle-Modus viel zu viel. Und das bei Nutzung nur einer CPU-Core von zwei!
Also brach ich diesen Versuch ab und änderte das System wieder in seine Grundeinstellung um.
Danach waren die Last-Werte wieder wie oben ersichtlich.
============================================== Die technischen Spezifikationen und die Versprechungen des Herstellers ==================================================== Die angegebenen Daten des Herstellers und die tatsächlich gemessenen Fakten sind hier leider etwas widersprüchlich. Eine normale Nutzung in einem Singlecoresystem dürfte dieser Kühler ohne Frage sehr gut bedienen. In einem Dualcoresystem allerdings kommt er sehr schnell an seine technischen Grenzen.
Er ist zwar ohne Frage sehr leise, aber auch nur in einem begrenzten und sehr spezifizierten Rahmen.
Die Angabe des Herstellers mit 5000+ und höher dürfte hier nicht ganz zutreffen und etwas weit hergeholt sein.
Hier wird er einfach zu laut und kühlt die CPU nicht mehr richtig.
== Mein Fazit ========
Der "Coolermaster Susurro" ist wirklich ein guter Kühler zu einem vernünftigen und mittlerweile recht günstigen Preis. Er leistet seine Arbeit in gewissen Grenzen und Toleranzbereichen sehr gut. Ein Übertakten auf hohem Niveau hält er jedoch nicht durch und überhitzt zu schnell. Hier muss man nun wirklich auf höherwertigere Komponenten zurückgreifen. Zum Beispiel auf eine Wasserkühlung oder auf eine Luftkühlung mit integrierter Heatpipe. Diese sind hier effektiver.
Für den Betrieb in einem AMD X2 3800+ System ist er jedoch sehr sinnvoll und durchaus leistungsfähig. Auch eine AMD X2 4400+ CPU wird wohl noch ausreichend gekühlt. Die gemessenen Werte belegen dies.
Danach kann man ihn allerdings nur noch bedingt nutzen. Eine 5000 er CPU dürfte nicht mehr ausreichend gekühlt werden. Ob er sich auch für die Opteronserie eignet müsste ein anderer Test belegen.
Die Bandbreite der Herstellerspezifikation dieses Kühlers umfasst fast die gesamte Palette der 64 Bit Prozessoren.
Weiterhin ist er zudem sehr leise und man hört ihn, wenn überhaupt, nur als sehr dunkel und dumpf klingend. Also fast im unteren Schallbereich bei 20 Khz. Natürlich nur bei den geringeren Drehzahlen so um die 800 - 1500 U /min. Wird er schneller dreht er höher und dann ist auch er nicht mehr flüsterleise zu nennen.
Doch für diesen geringen Preis kann man hier nichts falsch machen. In diesem Preissegment gibt es sehr viel schlechtere!
Ich persönlich kann ihn somit für normal getaktete Systeme bis maximal 4400+ empfehlen.
Eventuell kann man die Kühlleistung mit einem Air-Tunnel-System noch etwas weiter erhöhen. Hiermit dürften nochmals sechs bis zehn Grad Celsius gut zu machen sein. Zumal durch solch einen Tunnel ein Unterdruck entsteht der die kühlere Raumluft / Umgebungsluft zur Lüftung der CPU hin ansaugt. Die wärmere Gehäuseluft bleibt hier außen vor.
Hier noch ein interessanter Link für eine 4800+ CPU im Verbund mit diesem Kühler.
http://www.hardwareoc.at/Coolermaster_Susurro-3.htm Ich hoffe dieser Bericht gefällt und hilft bei der Entscheidung.
Ich bedanke mich für das Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Für Ciao, Yopi, MyMeinung
Euer Michael im Juni 06
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