ANSMANN Photo Cam 4

Erfahrungsbericht über

ANSMANN Photo Cam 4

Gesamtbewertung (5): Gesamtbewertung ANSMANN Photo Cam 4

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Vibrator-Zubehör? Nö, Saftbar für Akkus…

5  29.01.2011

Pro:
Preis, Handling, Akku - Ladeanzeige, gute Verarbeitung uvm .

Kontra:
… . nichts, außer das es beinah zu billig ist .

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

jansdarling2002

Über sich: ab. 24. wieder regelmässig on, brauchte kleine Pause! || Sonne !!! Bei Gutem Wetter PC-Fern! υ...

Mitglied seit:12.01.2006

Erfahrungsberichte:718

Vertrauende:271

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 197 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hi meine Lieben,
mit Technikberichten habe ich das ja nicht so, daher wollen mir wohl auch meine beiden Kamera-Berichte nicht zu meiner Zufriedenheit gelingen, na vielleicht lege ich ja endlich die Weiche diesbezüglich mit dem Bericht hier um?
Wer Digitalkameras hat und diese mit Akku-Batterien betreibt, der kennt es, die meisten Kameras sind wahre Stromfresser, was aufgrund vollkommener Überfrachtung an Pixeln und unnötigem Schnickschnack bei einem minimal ausgereiftem internen Prozessor nur mehr als logisch ist, daher brauchen die Akkus schnell wieder Saft. Meine sind dank vernünftiger Kameratechnik keine Saftfresser, halten sie doch locker 2000 Fotos und mehr aus, aber irgendwann ist auch hier ein Aufladen vonnöten.… und was braucht man zum Akkus aufladen? Richtig ein gutes Ladegerät. Mit selbigen stand ich bisher nur auf Kriegsfuß, die einen waren groß sperrig und unhandlich, die anderen hatten noch ein Kabel, das nächste wiederum entsprach schon meinen Vorstellungen, da funktionierte nach kurzer Zeit die Ladeanzeige nicht mehr…. Alles irgendwie nur Mist. Vor ca. 1 Jahr streifte ich mal wieder durch die Gegend, denn mir reichte es, ich brauchte ein neues Ladegerät, Varta fiel mit seinem billigen Mist raus, ebenso Voltkraft und Sanyo, selbst Hama bot nur noch das billigste vom billigsten an, in die engere Auswahl kamen Camelion (mit deren Akkus habe ich schon sehr gute Erfahrungen gemacht) und Ansmann… letztendlich ist es das Ansmann Photocam IV Ladegerät geworden, denn es entsprach meinen Vorstellungen, die da waren :
AA und AAA Akkus müssen aufgenommen werden / Es darf kein Kabel haben / Es muss ein Display mit Ladestandsanzeige haben / Überladeschutz / Und Akku-Defekt-Anzeige / - weltweit einsetzbar (sprich 110 bis 240 Volt)
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Zu meiner Schande muss ich gestehen, das ich nur im absoluten Ramschladen Saturn fündig geworden bin, für 16,99Euro gehörte es mir.
www.ansmann.de mit Hauptgeschäftssitz in Deutschland war auch ein Ausschlaggebendes Argument. 3 Jahre Garantie seitens des Herstellers.
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Mit wenigen technischen Details kommt es daher:
Für 2 oder 4 Micro

Bilder von ANSMANN Photo Cam 4
  • ANSMANN Photo Cam 4 SAM_0789 - Ansmann Photocam IV
  • ANSMANN Photo Cam 4 SAM_0790 - Ansmann Photocam IV
  • ANSMANN Photo Cam 4 SAM_0792 - Ansmann Photocam IV
  • ANSMANN Photo Cam 4 SAM_0793 - Ansmann Photocam IV
ANSMANN Photo Cam 4 SAM_0789 - Ansmann Photocam IV
ich hab die Verpackung sogar noch gefunden Ansmann Photocam IV
bzw. Mignon Akkus / Microkontrollgesteuert (-dU) / Ladestatusanzeige über LED / Verpolschutz / Impuls-Erhaltungsladung / Weltweiteinsetzbar / Alkaline - Erkennung / Nur für NiCid oder NiMH geeignet, ansonsten Explosionsgefahr!
Input: 100-240 V ~ 50/60Hz 6W / Output: 2.8V/ 5.6V = 500mA max. 2.8VA
Maße: 12cm hoch, 7cm breit, 3,5cm tief (ohne Stecker), 8cm tief mit Stecker / 125g ohne Akkus.
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=== Saft für die Akkus == =
Ich bin ja erstaunt, das es noch halbwegs vernünftige Verpackungen gibt, zwar war auch diese hier aus Plastik – ein Karton hätte es auch getan - aber man musste nicht mit Flex & Co arbeiten um eventuell irgendwelche Plasteschweißnähte unter Einsatz seines Lebens aufzubekommen. Nein zwei kleine Klebepunkte an den Seiten entfernen und schon konnte man die Verpackung aufziehen, das Ladegerät sowie die mehrsprachige Bedienungsanleitung rausnehmen.
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Bei mir im Haushalt gibt es überwiegend die Mignon (AA) Batterien, aber auch ein paar Micro (AAA) tummeln sich hier in Fernbedienungen etc. Alkaline-Batterien sind aufgrund der Umwelt, der minimalen Vorhaltezeit sowie der enormen Kostenverursachung tabu.
Von 800-2700 mAh ist alles vertreten. Für meine beiden Digicams brauche ich 4 bzw. 2 Akkus ab 2500mAh, alles darunter beschädigt die Kamera, und auch da kommen nur gute Akkus ins Haus, und diese sollen dann auch entsprechend geladen werden. Praktischerweise kaufe ich immer 4er Packs, so dass ich immer gleiche Paare habe.
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Ich schnappe mir mein Ladegerät und klemme die Akkus in die vorgesehene vorne liegende Halterung, in welcher sie stramm, aber auch nicht zu fest sitzen Ich kann das Ladegerät schütteln wie ich möchte, da klappert nichts, da fällt auch kein Akku. Hervorragend so muss das sein, hatte ich doch schon mit anderen Ladegeräten ganz andere Sachen erlebt. Noch zeigt das Display keine Reaktion. Schnell noch eine passende Handelsübliche Steckdose gesucht. Und siehe da, das Display lebt auf : Blau. Mit schwarzer Schrift wird mir nun der Name des Ladegerätes sowie der Ladezustand der Akkus angezeigt , welcher auch graphisch dargestellt wird, je nach Ladefortschritt werden mir 1,2,3 oder 4 Ladebalken pro eingelegter Batterie angezeigt. Bleiben die Ladebalken unbeweglich erkenne ich wie weit der Akku schon geladen ist, blinkt noch einer der Ladebalken, dann wird noch geladen. Diesen Ladevorgang kann ich wie schon erwähnt für jede Batterie einzeln ablesen.
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Obwohl es eigentlich logisch ist, empfiehlt der Hersteller, Batterien immer nur Paarweise – auch von gleicher mAh, NiCid / NiMH - einzulegen, während des Ladevorganges keine zusätzlichen Akkus zum laden einlegen, das sagt auch der gesunde Menschenverstand, aber für einige muss man das halt immer noch mal extra erwähnen. Ebenso dürfen Akkus nicht während des Ladevorganges entnommen werden, dadurch werden die Akkus beschädigt, auch mehr als logisch.
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Noch einmal zur Verdeutlichung des Ladevorgangs anhand der LCD-Anzeige:
Laden – also Batteriebalken bewegen sich.
Fertig – also Batteriebalken im Ruhelicht
Fehler – leere Batteriebalken blinken.
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Nun stehe ich nicht permanent dabei und bewache den Ladevorgang, sondern widme mich anderen Sachen und vergesse gerne nebenbei mal diese ganze Akku-Geschichte. Irgendwann fällt es mir wieder ein, und schon steppe ich los, stürze zum Ladegerät. Anhand der LCD-Anzeige kann ich erkennen, das die Akkus nun geladen sind. So kann ich sie problemlos und einfach entnehmen, was mir dabei positiv auffällt, die Akkus sind nicht übermäßig warm geworden, das war ja immer das Problem, was ich bei anderen Ladegeräten hatte, immer waren die Akkus kochend heiß. Bevor ich die Akkus nun wieder in die Kamera einsetze, warte ich dennoch, ich bin da sehr penibel aber mir kommen nur kühle Akkus in die Kamera.
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Stehen eine Foto- Session oder Ausflüge bevor, dann lade ich gerne noch einen 2. Satz Akkus, auch wenn meine Kamera unterwegs selten nach neuem Akkufutter verlangt, aber man kann ja nie wissen.
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Was mir noch wichtig ist….
Entladefunktion? Hat dieses Ladegerät nicht, brauche ich auch nicht, meine Kamera ist mit dieser Funktion gerüstet, und dieses praktiziere ich auch. Generell lege ich nur vollkommen entleerte Batterien ein, um die Kapazität der Akkus dauerhaft zu erhalten.
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Dauer des Ladevorgangs? das ist abhängig von der Art und Größe der aufzuladenden Akkus, grob gesagt dauert es bis zu 4 Std. nach und nach minimiert sich aber die Ladezeit – gerade bei regelmäßigem aufladen – auf weniger, ist aber auch von Akku zu Akku unterschiedlich.Aber die Kapazität der Akkus wird immer länger.
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Verarbeitung des Ladegerätes tadellos, keine scharfen Kanten oder Ecken, da kann nichts kaputt gehen, und das obwohl der Korpus des Ladegerätes aus Hartplastik ist. Lediglich das Display hat schon den einen oder anderen Kratzer abbekommen, aber das ist zu erwarten, denn ich würge es nicht wieder in die sperrige Verpackung zurück. Außerdem ist es ein Gebrauchsgegenstand, da kommen Kratzer durchaus mal vor, wozu gibt es Polierpasten? Und solange man das Display noch einwandfrei ablesen kann ist alles im grünen Bereich.
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Unnötiger Schnickschnack??? Nö, und das ist auch gut so, ich brauch nichts umstellen von wegen nur 2 Akkus laden oder so. Ich kann die entsprechenden Akkus einlegen und überlasse dem Ladegerät die Arbeit. Was soll auch der Quatsch mit Schaltern und Knöpfen, das wären eh nur die Schwachpunkte am Ladegerät.
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Akku-Defekt- / Alkaline Anzeige
Bisher wurde mir noch kein Akku als Defekt angezeigt, liegt wohl daran, das ich eh nur qualitativ hochwertige Akkus verwende, solch billiger Discounter-Akkukram kommt mir nicht ins Haus. Bei mir kostet ein Satz Akkus mit 2700mAH selten unter 20 Euro, da habe ich Qualität, und kann diese auch locker 5-8 Jahre stets und ständig im Einsatz haben. In zahlreichen Tests sind diese Discounter-Akkus ja auch immer wieder durchgefallen, weil sie zu heiß wurden, schmolzen oder explodierten, tja, Discountkram aus Hintertupfingen halt.. Geiz ist nicht Geil, sondern eine deutsche Menschensucht, der ich mich nicht unterwerfe..Ich habe es mich nicht getraut, zu testen was bei dem Bestücken des Ladegeräts mit Alkaline-Batterien passiert, und ich werde es auch nicht testen.
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Blau, blau…Display
Anfangs fand ich das Display ja ganz nett, aber mittlerweile stört mich die arge Helligkeit dann doch ein wenig, aber ich habe mich arrangiert, so nutze ich das Displaylicht nun während des nächtlichen Aufladens als Nachtlicht. Ist gerade in Ferienhäusern oder sonstigen Unterkünften ganz praktisch. Und da den Akkus nichts passiert, wenn sie geladen sind, warum dann nicht auch Nutzen draus ziehen?
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=== Juchuuu… ich hab MEIN Ladegerät gefunden ===
Na endlich, hat ja auch lange gedauert dieser Prozess, bis ich endlich etwas adäquates und gutes gefunden habe. Und ich möchte das Ansmann Photocam IV Ladegerät nicht mehr missen. Zwar habe ich etwas zum meckern gefunden, nämlich das Display, aber man kann sich dran gewöhnen. Mir sind noch keine Akkus zu schaden gekommen, sie werden flott aufgeladen und haben ihre bisherige Kapazität behalten.
Meine Zufriedenheit ist absolut gesättigt, endlich habe ich ein Qualitäts-Ladegerät , das auch von den Ausmaßen her praktisch ist. Es passt in jeden Rucksack oder in jede Reisetasche, ganz wie man möchte. Der Preis ist lächerlich billig, wundert mich, sonst sind Ansmann-Produkte doch etwas teurer.
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Was ich noch anmerken möchte, ich habe letztens tierischen Blödsinn gelesen: da wurde behauptet, das Akku-Batterien schwerer sind als normale Batterien, das ist schlicht weg und ergreifend falsch, Akku-Batterien wiegen genauso viel wie Alkaline-Batterien, nämlich genau 29g das Stück.
Das musste sein, das geisterte noch im Kopf herum. Ach und bevor ich es vergesse: Weder Ladegeräte noch Akkus / Batterien gehören in den Hausmüll sondern zum Sondermüll und können am Wertstoffmobil, auf dem Receyclinghof oder auch bei den Verkaufsstellen (Drogerien, Discountern etc.) abgegeben werden, wobei ich letzteres nicht empfehle, denn diese kippen den Sammelbehälter auch nur in der Mülltonne aus.
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Ich kann an dieser Stelle nur eine absolute Empfehlung aussprechen, und vergebe verdiente 5 Sterne.
Dickes Danke für das Lesen, Bewerten und Kommentiere sagt die Saftbar-Besitzerin Chrissy

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
miss_chocolate

miss_chocolate

01.11.2011 13:34

Saftbar *g*

Carmelita2905

Carmelita2905

14.06.2011 14:42

Akkus sind schwerer... Da hast Du Recht: es ist völliger Blödsinn!!!

golden_rose

golden_rose

16.03.2011 11:21

BH

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"besonders hilfreich" von (47%):
  1. Carmelita2905
  2. golden_rose
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  1. miss_chocolate
  2. lassie222
  3. AndreaRo
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