Im Sommer 2003 habe ich meine Ausbildung bei der AOK Niedersachsen erfolgreich abgeschlossen.
Im Folgenden möchte ich Interessierten einen Überblick über die Ausbildung einer/s Sozialversicherunsfachangestellten geben.
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1. Kurzinfo
2. Persönliche Voraussetzungen
3. Aufgaben während ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von claire-baer über AOK (Ausbildung) 13.04.2004
Produktbewertung des Autors:
Verdienst (Ausbildung):
EUR 750 - EUR 1000
Qualität der Ausbildung:
sehr gut
Sozialleistungen:
überdurchschnittlich
Übernahmechancen:
durchschnittlich
Pro:
guter Verdienst, abwechslungsreiche Ausbildung
Kontra:
keine
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Im Sommer 2003 habe ich meine Ausbildung bei der AOK Niedersachsen erfolgreich abgeschlossen. Im Folgenden möchte ich Interessierten einen Überblick über die Ausbildung einer/s Sozialversicherunsfachangestellten geben.
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1. Kurzinfo 2. Persönliche Voraussetzungen 3. Aufgaben während der Ausbildung 4. Ausbildungsdauer 5. Verdienst 6. Chancen
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1. Kurzinfo
Sozialversicherungsfachangestellte, kurz Sofa, beraten Arbeitgeber und Arbeitnehmer, helfen den Kunden, sich in den manchmal doch recht komplizierten Verpflechtungen im Gesundheitswesen zurechtzufinden und bieten kundengerechte Lösungen an. Dabei findet die Kundenberatung nicht nur in den AOK-Geschäftsstellen statt, sondern auch im Betrieb oder zu Hause.
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2. Persönliche Voraussetzungen
Die meisten Azubis in diesem Ausbildungsberuf haben Abitur, doch in der Regel reicht ein guter Realschulabschluss aus. Bewerber sollten ein sympathisches und gepflegtes Äußeres haben. Zudem ist Kommunikationsfähigkeit und Freude an der Beratung von Kunden sehr wichtig. Gerade im Umgang mit Kunden ist nämlich oft Fingerspitzengefühl gefragt. Da während der Ausbildung mit Gesetzestexten gearbeitet wird, sollte eventuell eine gewisse Vorliebe für rechtliche Sachverhalte und genaue Berechungen vorhanden sein.
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3. Aufgaben während der Ausbildung
Es handelt sich um eine abwechslungsreiche Ausbildung, bei der die Azubis quasi vom ersten Tag an die Praxis kennenlernen: "Learning by doing". Die angehenden Sofas lernen die verschiedenen Abteilungen und Arbeitsbereiche kennen, wie z.B. die Leistungsabteilung, die Beitragsabteilung und Marketing. Außerdem dürfen sie die Außendienstmitarbeiter begleiten und ihnen bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Die Aufgaben der Auszubildenden sind die Kundenberatung im Innen- und Außendienst. Zudem sind sie persönliche Ansprechpartner für Privat- und Firmenkunden sowie für Gesundheitspartner der Krankenkassen (Ärzte, Krankenhäuser...).
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4. Ausbildungsdauer
Die Ausbildung dauert grundsätzlich 3 Jahre. Allerdings kann sie unter bestimmten Umständen (z.B. entsprechende schulische Vorbildung, hervorragende Leistungen während der Ausbildung) auch verkürzt werden.
Zudem müssen die Azubis in regelmäßigen Abständen die Schulbank drücken. Dies sind zum einen die Berufsschulblöcke (insgesamt 6x jeweils 6 Wochen). In der Berufsschule wird Sozialversicherungsrecht, Bürgerliches Recht, Allgemeine Wirtschaftslehre und Rechnungswesen gelehrt. Aber auch Deutsch, Englisch, Sport und Religion stehen auf dem Lehrplan. Zum anderen gibt es 8 Seminarphasen zu je 2 Wochen in den AOK-Bildungszentren. Dort erhält man das nötige Fachwissen für die tägliche Arbeit und in Trainingsphasen kann das Erlernte geprobt werden (z.B. in Rollenspielen). Während der Seminarphasen wohnen die Auszubildenden im AOK-Bildungszentrum und sind dort in komfortablen Einzel- oder Doppelzimmern untergebracht. Sie werden voll verpflegt (Frühstück, Mittag, Kaffee, Abendessen) und nach einem anstrengenden Tag des intensiven Lernens gibt es auch Freizeitmöglichkeiten (z.B. Kicker, Billiard).
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5. Verdienst
Die Ausbildungsvergütung ist von Beginn an vergleichsweise hoch. So liegt das Gehalt im ersten Ausbildungsjahr bei ca. 775,- EUR und im dritten Ausbildungsjahr bei etwa 966,- EUR.
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6. Chancen
Im Zuge der Gesundheitsreform sind die Chancen momentan nicht gerade rosig. Normalerweise bildet die AOK-Niedersachsen immer nur so viele Jugendliche aus, wie sie hinterher auch im Land beschäftigen kann. Somit ist bei denjenigen, die ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, Flexibilität und Mobilität sehr gefragt. Anderenfalls kann man auch den Arbeitgeber wechseln, denn andere Krankenkassen (besonders Betriebskrankenkassen) stellen bevorzugt Bewerber ein, die eine sehr gute Ausbildung genossen haben.
Pro: Verdienst, gute Ausbildung, Abwechslung Kontra: viel Lernstoff
...Ich finde, die Ausbildung bei der AOK ist sehr gut gegliedert. Neben der praktischen Tätigkeit im Büro besuchen die Azubis noch 14tägige Vollzeitlehrgänge im Bildungszentrum und ganz regulär die Berufsschule.
In der praktischen Ausbildung am Arbeitspla ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Verdienst (Ausbildung):
Qualität der Ausbildung:
Sozialleistungen:
Übernahmechancen:
sehr hilfreich
31.10.2000
IT-Ausbildung Bewertung für AOK (Ausbildung)von
Marc_01_Beta
Pro: gut geregelte Ausbildung Kontra:
...In meiner Klasse ist jemand bei der AOK als Auszubildender beschäftigt. Diese Ausbildung ist aber kein Versicherungskaufmann, sonder IT-Informatikkaufmann (einer der neuen IT-Berufe). Ich muss sagen es ist echt eine gute Idee das unteranderen die AOK so e ...
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Bei der AOK gibt es viele Berufe, die man erlernen kann, vom IT Informatiker bis zur Bürokauffrau.
Der typischste Beruf ist hier allerdings der Sozialversicherungsfachangestellte. Diesen Beruf kann man auf 3 Jahre erlernen. Wenn man Abitur oder ähnliche ...
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Pro: Die Ausbildung ist echt gut Kontra: Das Arbeitesklima ist nicht das beste
...Hallo! Ich habe meine Ausbildung in diesem jahr angefangen bei AOK.
ich wollte euch nur sagen das mann bei AOK nicht nur Groß- und Außenhandelskauffrau lernen kann sondern auch Industriekaufmann. die Ausbildung zur Industriekauffrau kann man Abkürzen ind ...
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Pro: Sehr abwechslungsreich Kontra: Aufstiegschancen
...So habe ich den Beruf des Sozialversicherungsfachangestellten kennengelernt.
Ich bin 23 Jahre jung und habe im Sommer 1999 mit meiner Ausbildung bei der AOK begonnen. Ich möchte jetzt nicht auf die Kassenkonkurrenz eingehen, denn ich unterstelle allen gesetzlichen Krankenkassen die gleiche Ausbildungsqualität. Entscheidend ist für mich auf das doch hohe Niveau der Ausbildung einzugehen.
Punkt eins ist das "tägliche Geschäft", der praktische Teil der Ausbildung, das ich als sehr vielseitig und interessannt empfinde.
Ich bin momentan im Bereich Versicherten-Service eingesetzt und habe "eigentlich" nur positive Erfahrungen gemacht.
Der Kundenkontakt bringt automatisch Abwechslung in den Job, da jede Gesprächssituation anders verläuft, und solange Leistungen gewährt werden ist ja auch alles in Ordnung. Doch es gibt eben auch...
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Pro: sehr abwechslungsreich, gutes Geld Kontra: hohes Niveau
...Meine Ausbildung bei der AOK
Ich habe am 03.September 2001 eine Lehre begonnen, die mir auch jetzt noch Spaß macht und bei der es auch relativ gute Zukunftsaussichten gibt.
Aber erstmal erzähle ich von der Zeit davor.
Es ist heute nicht gerade leicht eine Ausbildung zu bekommen, und dann auch noch eine zu finden, die einem Spaß macht. Ich wollte im Büro arbeiten, soviel wusste ich, aber der Rest war völlig unklar.
Dann kommen ja immer diese lieben Leute von der Krankenkasse und fragen was du so für Vorstellungen hast und so.
Bei diesem Gespräch hat sie mir auch was über die Lehre bei einer Krankenkasse erzählt.
Das fand ich auch gleich sehr spannend und so hab ich mich einfach bei der AOK beworben.
Deine Noten sollte für diesen Beruf gut bis sehr gut sein, auf keinen Fall ne 4 oder so.
Ich hab nen qualifizierten...
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Pro: Vielfältige, breitgefächerte Ausbildung Kontra: keine
...sind die verschiedensten Programme miteinander zu verknüpfen, in Excel mit komplexen Formeln die verschiedensten Arbeitsmappen zu verbinden usw.
Nach der Ausbildung kann man sich dann wirklich überlegen wohin man sich orientieren möchte. Ich habe z. B. zuerst bei der AOK gearbeitet, das war mir aber zu langweilig. Danach war ich bei einer Werbegemeinschaft im Sekretariat und jetzt arbeite ich bei einem Objekteinrichter, der Hotels einrichtet. So kann ich nun die verschiedensten Sachbearbeitungsgebiete abdecken wie Einkauf, Verkauf, genauso wie das Sekretariat mit dem allgemeinen Schriftverkehr.
Natürlich muß einem der Beruf liegen. Aber wenn das der Fall ist, dann hat man wirklich die besten Berufschancen, allein schon von der Auswahlmöglichkeit her. Außerdem sind die Aufstiegsmöglichkeiten auch sehr gut....
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