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****Mein Praktikum bei der AOK**** Hallöchen, das wird mein allererster Erfahrungsbericht. Ich möchte euch über mein zweiwöchiges Praktikum bei der Krankenkasse AOK Rheinland/Hamburg erzählen, um euch eure Entscheidung zu erleichtern! Denn dieses musste ich in der 9. Klasse, 2012 absolvieren. ... Bericht lesen





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1-6 von 11 Erfahrungsberichten    
> Alle 11 AOK Rheinland Erfahrungsberichte anzeigen
Praktikum bei der Krankenkasse AOK Rheinland/Hamburg
Erfahrungsbericht von Desi-Derio über AOK Rheinland
11.02.2012


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Freundliche Mitarbeiter
Kontra: Kaum etwas zu tun

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

****Mein Praktikum bei der AOK****

Hallöchen, das wird mein allererster Erfahrungsbericht. Ich möchte euch über mein zweiwöchiges Praktikum bei der Krankenkasse AOK Rheinland/Hamburg erzählen, um euch eure Entscheidung zu erleichtern! Denn dieses musste ich in der 9. Klasse, 2012 absolvieren.

Meine Bewerbung:
********************

Da ich mich noch nie irgendwo beworben hatte, habe ich ganz ehrlich in Google einfach ,,Sozialversicherungsfachangestellte Bewerbung´´ angegeben. Somit habe ich mir die Arbeit und Zeit erspart. Nur ein paar Details verändert, z.B. anstatt Ausbildung einfach Praktikum schreiben, usw. Außerdem verlangt die AOK dass ja von einem. Eine Kopie von Zeugnis war nicht nötig. Zu einem Vorstellungsgespräch haben die mich auch nicht gerufen. Ich bin da nur hingegangen, habe meine Unterlagen unterschreiben lassen, und war dann wieder weg.

Warum wollte ich dahin?:
****************************

Ganz ehrlich? Ich hatte keine Ahnung wo ich mich bewerben sollte. Ein bisschen in Gelbe seiten rum geblättert und das war's dann auch. Außerdem ist die AOK nicht weit weg von meinem Haus gewesen, von daher.. Als die mich dann am allerersten Tag fragten, wie ich dazu kam, dort mein Praktikum zu absolvieren da meinte ich irgendwas von: Jemand hatte es mir empfohlen usw.. Außerdem sieht die AOK doch gut in deinem Lebenslauf aus.

Die Tage im einzelnen/Meine Erlebnisse:
*********************************************

- Montag, der 30.1.12: Tag 1:

Tja, mein allererster Tag, war ziemlich langweilig muss ich sagen. Ich musste um 9 Uhr anfangen und durfte um 15:30 Uhr wieder nach Hause. Zu allererst wurde ich von meinem Betreuer allen vorgestellt. Vom ganzen Händeschütteln tat mir schon mein Arm weh. Danach ließ man mich beim Marketing Leiter der AOK. Die war im obersten Stock, da die 2. Etage für den Bereich Marketing umgebaut wird. Der hat mir dann im großen und ganzen erzählt was die AOK im Grunde genommen ist was für Dienstleistungen sie anbietet etc. Danach hat der Mitarbeiter von ihm, auch in der Marketing Abteilung, mir erzählt wie die AOK entstanden ist, was der Marketing bereich allgemein tut, wie sie Mitglieder gewinnen, welche Aktionen sich die AOK einfallen lässt wie z.B. die Pool-, Beach- und Ice Partys, Be smart - don't start, sowie Messen: Forum Beruf, Handwerker messen (für Arbeitgeber), Activia usw. (mehr dazu auf der Internetseite: www.aok.de). Dann veranstalten sie noch Seminare, Familientage, und das Bewerbertraining ca. 40 Stck. im Jahr, aber dazu später mehr. Der Mann hat irgendwie 2 h lang am stück mir etwas erzählt.. konnte mir kaum etwas einprägen, aber nicht so schlimm. Um 12 gab es dann Mittagspause, ca. 1h. Im Keller ist dann auch eine Kantine mit Kaffee, Kakao, Cola usw. Etwas zu essen gab es dort aber nicht. Da ich nur eine halbe Stunde Pause gemacht habe, durfte ich auch eine halbe stunde früher Schluss machen. Danach wurde ich zu den Damen in den Keller geschickt. Die waren auch ein Teil der Marketing Abteilung, waren auch ziemlich nett. Die hatten aber auch keine Arbeit für mich, und ließen mich Akten nach alphabetischer Reihenfolge einordnen. Das ging auch fix, und ich durfte den Rest der Zeit an meiner Praktikumsmappe arbeiten. Zwischendurch kam ein echt netter und süßer Azubi der sagte, dass ich immer zu ihm kommen kann, wenn ich fragen oder Probleme hätte. Danach war dann auch Feierabend.

- Dienstag der 31.1.12: Tag 2:

Der zweite Tag fand ich schon ganz nett. Um 9 Uhr war ich dann wieder bei der Marketing Abteilung bei den Frauen. In meinem Fahrplan steht was von: Marketing, Securado, Wahltarife und Außendienst. Vorerst durfte ich einige Blätter und Unterlagen kopieren. Danach hat eine Frau mir gezeigt wie man mit dem Programm umgeht, mit dem sich alle beschäftigen. Die war im Grunde genommen für die Mitgliedschaft zuständig, und hat Interessenten dann in das Programm eingetragen. Später dann, hat mir eine andere Frau, die für die Abmeldung zuständig war gezeigt, wie sie das dann macht, mit einem bestimmten Programm Workflow oder sowas. Danach haben wir dann ein bisschen gequatscht über Karneval und Weiberfastnacht. War ganz witzig. Danach kam der nette Azubi, hat etwas gefragt, und die wollten mich dann mit ihm verkuppeln.. jaja. ^^ Bin leider zu jung, meinte er -.- . Danach hatte ich wieder eine Stunde Frei. Danach durfte ich wieder zu den Männern im 4. Stock und durfte in einem Programm, 3 Stunden lang Menschen die an irgendwas teilnehmen wollten, eintragen. Woah war das kalt in der 4. Etage. Danach ging es um 16 Uhr nach Hause.

- Mittwoch, den 1.2.12: Tag 3:

Heute musste ich bereits um 7:30 Uhr anfangen, da die Poststelle so früh schon offen hat. Zuerst bin ich mit dem Mann der für mich zuständig war, zur Poststelle gegangen die zum Glück direkt gegenüber war. Haben die Post abgeholt und danach geöffnet und abgestempelt. Damit man weiß wann die angekommen sind. Diese Briefe haben wir dann den einzelnen Abteilungen zugeteilt, z,B. Briefe die etwas mit Kieferorthopädie zu tun hat, in das Fach Zahnersatz usw. Später sind wir dann wieder zur Poststelle gegangen um die restlichen Briefe zu holen, und haben diese wieder ausgepackt und der zugehörigen Abteilung zugeteilt. Zwischendurch bin ich auch mal zur Kantine gegangen und habe mir einen heißen Kakao geholt. Danach sind wir zu den Mitarbeitern gegangen und haben denen die Briefe die angekommen sind, abgegeben. Das war ganzes Stück Arbeit. Weiterhin sind wir dann zu einer anderen Geschäftsstelle der AOK gefahren. Denen haben wir dann irgendwas abgegeben. Als wir wiederkamen hatte man uns ungefähr 300 Briefe auf den Tisch gelegt, diese haben wir dann alle nach dem Gewicht geordnet, und dann frankiert. Was mich echt gewundert hat, der Mann der für die Poststelle zuständig war, hat fast für jeden Kakao bezahlt (eine Tasse 0,40 Euro) und jeder mochte ihn irgendwie. Vor allem die Frauen in der Abteilung Marketing, die haben dem sogar ein Küsschen auf dem Mund gegeben, glaube ich zumindest. Ist ja auch egal, um 14:30 durfte ich dann auch Feierabend machen.

- Donnerstag, den 2.2.12: Tag 4:

Heute fing ich wieder um 7:30 an. Als allererstes durfte ich an der Kasse, das Geld zählen, um zu schauen ob auch niemand etwas aus der Kasse genommen hat. Das haben wir dann in ein paar schritten ausgerechnet. Diese mussten wir dann nur noch durch die Einnahmen und Ausgaben ergänzen. Dann noch alles schriftlich eintragen, auf einem Formular, und in einem Heftchen, allein für die AOK. Ein anderer Mitarbeiter musste dieses dann nur noch auf dem PC in so einem speziellen Programm speichern. Und das mussten wir wieder kontrollieren, ob er auch alles richtig eingetippt hat.. langes hin und her muss ich zugeben. Danach bin ich mit einer anderen Mitarbeiterin Brötchen kaufen gegangen. Für irgendeine Besprechung. Dann durfte ich wieder kontrollieren ob die alten AOK Versicherungskarten ohne Lichtbild auch alle storniert wurden. Falls nicht, musste ich ein Datum das in dem Programm stand, mit Edding draufkrizeln. Dann durfte ich einen Datenschutz test machen. Musste ungefähr 60 Seiten lesen, und am Ende war auch ein Abschlusstest. Diese habe ich dann mit 100% bestanden :D yay! Das durfte ich mir dann als Zertifikat für meine Praktikumsmappe ausdrucken. Dann habe ich mit der Kontrolle von alten Versicherungskarten weitergemacht. Danach hatte ich dann wieder 1 h Mittagspause. Nach der Pause hat mir ein Mitarbeiter dann wie er Buch führt gezeigt. Wie er Sachbuchungen speichert etc. Dann hat mir eine Mitarbeiterin der EDV gezeigt.. ja was hat sie gezeigt, erst einmal hat sie mir erzählt wie die AOK sich in den Abteilungen Finanzen, Kassen, EDV und sonstiges entwickelt hat. Dann hat sie irgendwas von Kabeln erzählt, ich hab NULL verstanden. Ich habe nur die ganze Zeit genickt.. Ich war so Tod müde, mit den Kabeln wie diese angeschlossen werden, blabla, hat mich dann echt nicht mehr interessiert.
Danach konnte ich Gottseidank um 15:30 Uhr nach Hause fahren.

Freitag, den 3.2.12: Tag 5:

Ich muss sagen, das war mal ein ganz anderer Tag. Ich bin mit einem Mitarbeiter der AOK der Bewerbertrainings in versch. Schulen mit einem Mitarbeiter der Sparkasse führt, mitgegangen. Die Typen waren echt cool, hat echt spaß gemacht mit ihnen, und gut aussehen tun die dann auch noch :D Wir sind dann zu einer Hauptschule gefahren, und haben in 2 Klassen diese Trainings durchgeführt. Für jede Klasse haben wir dann 4 Stunden eingeplant, sodass ich erst um 18 Uhr wieder zu Hause war. Das war aber Okay. Eigentlich war das ja ganz witzig, Da war in der ersten Klasse, eine Schülerin, mit der wollten wir einen Vorstellungsgespräch führen, das ging aber in die Hose. Auf die Frage, warum sie gerne den Beruf Einzelhandelskauffrau erlernen möchte, sagte sie: wegen der Kasse. Kasse, ich habe mich nicht mehr eingekriegt, ich habe mich nach 2h nochmal drüber kaputt gelacht.Auf die Frage dann, warum interessiert dich denn die Kasse?: Rechnungen. Oh mann. Na ja, Spaß bei Seite. Wir haben denen gezeigt, wie eine Bewerbungsmappe auszusehen hat, was bei einem Einstellungstest alles so wichtig ist, welche Regeln zu beachten sind, und was für ein Vorstellungsgespräch alles so von Bedeutung ist. Bei der 2. Klasse haben wir das Vorstellungsgespräch ausgelassen, da die Klasse einfach zu unruhig war, und wir uns das nicht antun wollten. Da die meisten Lehrer in der letzten Stunde uns einfach allein gelassen haben, wurde es klar lauter, und keiner hat sich benommen, echt nervig. Schade eigentlich. Dann war ja auch Feierabend, aber die Pausen mit den 2 Männern habe ich echt genossen, hehe.

Montag, den 6.2.12: Tag 6:

Heute war ich in der anderen AOK in einem anderen Stadtteil. Diese AOK war aber kleiner, hatte nur 1 Etage, quasi nur einen großen Raum, und es waren ungefähr 10 Mitarbeiter dort tätig. Ich habe dann um 9:00 Uhr dort angefangen, und bin dann mit dem Mann der für mich zuständig war, in so ein Raum gegangen, und der hat mich dann ein bisschen ausgefragt, solche fragen wie: Wie sind Sie darauf gekommen hier bei der AOK ihr Praktikum zu machen, dann meinte er, ich solle doch etwas über mich erzählen, dann hat er noch ein bisschen über die AOK erzählt usw. Danach wurde ich zu einer Dame geschickt, von ihr habe ich dann gezeigt bekommen/erklärt bekommen wie Leistungsansprüche von ihnen geprüft und wenn nötig geklärt werden. Oder halt, noch wie man Krankengeld, Mutterschaftsgeld, Fahrtkosten und Haushaltshilfe berechnet und wie man dieses Geld dann überweist. Oder ob die halt überwiesen werden dürfen.. Da die AOK jetzt Karten mit Lichtbildausweis hat, müssen alle Kunden ein Bild mit einem zugeschicktem Formular, ausfüllen und abgeben, bzw. abschicken. Oder sie kommen halt, zur AOK Vorort, und machen das mit so einem Foto Kasten. Das war dann meine Aufgabe, da habe ich dann diesen Kasten bedient, und den Leuten dann erklärt wann sie die neue Karte geliefert bekommen, warum sie die alte Karte behalten müssen usw. War eig. ganz witzig. Da hatte ich auch das erste mal so wirklich Kundenkontakt. Danach ging ich zu einer anderen Dame, mit ihr habe ich quasi das gleiche gemacht, geschaut ob die Menschen die Leistungsansprüche fordern, auch diese Ansprüche bekommen können. Zum Beispiel Fahrkosten Erstattung usw. Dann weil einfach nichts zu tun war, haben wir ein bisschen gequatscht. Dann war der Typ da, den ich zum Bewerbertraining begleitet habe, und der süße Azubi. Den habe ich dann gefragt, ob er jetzt Zeit hätte, wegen dem Interview. Nach 15 Minuten hatte er dann Zeit für mich, und wir haben uns dann in den Raum gesetzt wo Besprechungen stattfinden. Da der noch relativ jung ist, konnte ich offen und frei mit ihm reden, so als würde ich ihn schon 3 Jahre kennen. Dann hat der mir noch erzählt auf welchen Typ Frau er steht... hehe usw. Der Tag ging ziemlich schnell zu Ende und ich habe dann um 15:00 Uhr Schluss gemacht.

Dienstag, den 7.2.12: Tag 7:

Heute war ich wieder zurück in der Hauptstelle und musste um 9:00 dort sein. Zuerst wurde ich einer 21-jährigen zugeteilt, die mir dann erzählt hat wie ihre Ausbildung war, wie die Berufsschule war, also allgemein etwas über die Ausbildung. Danach wurde ich zur Rezeption geschickt, da durfte ich wieder anderen zeigen, wie man die Fotos macht, für die neue Karte usw. An der Rezeption habe ich dann mit einem Mädchen noch geredet was sie da so macht, die macht dann gerade so ein einjähriges Praktikum um dann studieren zu können. Dann durfte ich Briefumschläge mit einem Sticker bekleben.. Danach ist die Frau von der Rezeption kurz weg gegangen, und dann kam eine Kundin. Dann wollte ich die nicht warten lassen, habe mit die Karte geben lassen, habe sie eintragen lassen, usw. Ich war total stolz auf mich dass ich das ganz alleine gemacht habe :D Dann wurde ich einer anderen Frau zugeteilt die hatte aber kaum Zeit für mich, weil die total viel zu tun hatte. Die hatte aber dann auch mir gezeigt, wann man Kosten erstatten darf und wann nicht mehr, so die Ausnahmen, und worauf man achten soll usw. Dann hatte ich meine Mittagspause von 13-14:00 Uhr. Weiterhin wurde ich einem Mann zugeteilt, der hat mir das Prinzip mit dem Krankengeld erklärt: Dass wenn jmd. ab der 7. Woche Arbeitsunfähig ist, dass die Krankenkasse dann 75% vom alten Netto Gehalt, dem Arbeitnehmer bezahlt usw. und dann max. 78 Wochen und alles was dazu gehört, ich habe dann hier noch einen Link für euch: http://www.aok.de/hessen/leistungen-service/leistungen-und-beitraege-krankengeld-23675.php die Seite hat er mir dann noch ausgedruckt. Steht auch alles dazu drinne. Dann hat der mir noch alles mögliche gezeigt, wie dieser Antrag aussieht, was die Ärzte machen müssen, usw. Das war dann die Abteilung Leistungswesen. Boa, hat der viel gesprochen, wäre fast eingeschlafen. Aber total nett, dass er sich Zeit für mich genommen hat : ) ! Dann habe ich erfahren dass mein Abschlussgespräch doch am Donnerstag ist, und ich dafür den kompletten Freitag frei bekomme, ob ich das darf, keine Ahnung, ist aber auch nicht wichtig..

Mittwoch, den 8.2.12: Tag 8:

Heute fing ich meine Arbeit um 9:00 Uhr an. Ich wurde zuerst zur Abteilung Zahnersatz geschickt, dort haben wir dann mit so einem Programm ausgerechnet wie viel die AOK übernimmt und wie viel der Eigenanteil ist. Das war relativ einfach, und auch einfach zu verstehen. Das durfte ich dann auch schon paar mal selber machen. Später dann hatte ich um 12:00 Uhr eine Stunde Mittagspause. Danach wiederum wurde ich vom Teamleiter gerufen, und der hat mir dann bisschen was über die Krankenkassen erzählt. Danach war meine Lehrerin unangemeldet da, war aber kein Problem habe ihr dann erzählt, dass hier alles so gut läuft und so weiter.. Dann war ich in der Abteilung Pflegekasse, na ja da hat mir jmd. erzählt wann man Pflegegeld beantragen kann usw. und welche Ausnahmen und Regeln es gibt. Als sie dann nach einer Stunde bemerkte dass sie mir nichts mehr zeigen oder erzählen kann, da das alles viel zu kompliziert ist, durfte ich 2 Stunden früher gehen.. schade eigentlich, aber was Solls. Habe auch leider nicht so viel erlebt.. ;/

Donnerstag, den 9.2.12: Tag 9:

Mein letzter Tag, wie ihr wisst wurde mir der Freitag freigestellt. Wiedermal fing ich um 9:00 meine Arbeit an. Da war ich in der kleinen Kundenhalle im Bereich Beitragswesen und Freiwillige Versicherungen. Das war für mich der schwerste Bereich, weil man echt viel mit den Systemen machen musste, und alles so kompliziert war. Da musste man z.B. gucken, ob sich jmd. überhaupt freiwillig Versichern kann, bei der AOK. Und dann musste man das prüfen und welche Regelungen gelten usw. z.B. bei der AOK müssen sich die Selbstständigen bei der Sozialversicherung anmelden, sofern sie nicht schon angemeldet waren und den Tätigkeitsbeginn anzeigen. Dann gucken sie schon ob die Arbeitgeber und der Arbeitnehmer die Beiträge bezahlen und wie viel Beiträge sie bezahlen müssen usw. Echt kompliziert, kommt man kaum mit. Da kann man auch auf der AOK Website das für sich selber ausrechnen. Dann habe ich ein paar Briefe ein kuvertiert. Danach hat mir eine echt nette Frau, Materialien rausgesucht die ich gut für meine Praktikumsmappe nutzen kann. Danach hatte ich auch mein Abschlussgespräch.

Was habe ich bekommen?:
******************************

Am ende des Tages habe ich dann eine grüne Tasche mit einer AOK Tasse, einem AOK Kugelschreiber, AOK Notizzettel-Box und ein Handy-Sofa aus Plastik bekommen.. als ich diese grüne Tasche sah, fing ich auf einmal an mich kaputt zu lachen. Kam wohl nicht so gut an, aber was Solls.

Mein Fazit:
************

Wenn ich ehrlich sein soll, war das Praktikum nicht besonders spannend, da man einfach nicht viel selber machen konnte, weil man eben diese Programme in 2 Wochen nicht draufhaben kann, und dann sich alles zu merken was die da erzählen, erfordert auch eine menge Konzentration. Man kann froh sein, dass dort so nette und hilfsbereite Menschen arbeiten. Ich würde nicht sagen, dass ich enttäuscht bin, es war ja nicht total miserabel, das Praktikum. Das Bewerbertraining war z.B. ganz spannend und solche Sachen. Und in der Abteilung Zahnersatz, da konnte man ja auch sehr viel selber machen, anstatt wie viele denken: Ablage. Noch ne Woche würde ich da noch gerne bleiben, aber ich merk da schon, wer eher nicht so auf Informatik und Computer und sowas steht, der sollte das Praktikum auch woanders machen. Die arbeiten dort ja überwiegend mit dem PC. Aber als Erfahrung ist das ja auch ganz hilfreich, zu sehen ob Arbeiten im Büro wirklich etwas für einen ist oder nicht.


Ich hoffe ich konnte euch bei eurer Berufsentscheidung weiterhelfen! Mal schauen ob noch etwas von mir kommt, aber fürs erste reicht das jetzt :D Ein paar Fotos stelle ich für euch noch rein.

Vielen Dank fürs lesen!

MfG

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