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Erfahrungsbericht von Captaingoetz über AOpen AX6BC 26.07.2002
Produktbewertung des Autors:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
brauchbar
Kompatibilität:
ausgezeichnet
Erweiterbarkeit:
in Hülle und Fülle
Stabilität:
ausgezeichnet
Bios:
detailiert konfigurierbar
Treiber
ideal
Pro:
schnell,stabil,gut für gemäßigtes Übertackte, viele Extras
Kontra:
schlechtes Platinenlayout
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
EINLEITUNG ^^^^^^^^^^^^ Als mir vor 2 Jahren mein Mainboard mit i810-Chipsatz überhaupt nicht mehr gefiel, wollte ich mich Mainboardtechnisch umorientieren. Ich hatte einen Sockel-Celeron400,den ich auch weiter benutzen wollte, weil mir die gebotene Leitung für alles ausreichte. Über ein Forum kam ich dann günstig an günstig an dieses Mainboard von AOpen.
INSTALLATION ^^^^^^^^^^^^
Die Installation des Mainboards verlief (wie bei fast jedem Mainboard eigentlich) recht flott. Allerdings hatte ich ein wenig mit den Kabeln zu kämpfen da das Platinen layout des AX6BC ein klein wenig umständlich konzipiert worden war: zum einen befand sich der Floppy-Anschluss direkt hinter dem Prozessor, was zum einen einen unübersichtlichen Kabelsalat erzeugt und außerdem die CPU (bei kurzem Floppykabel) spannt und bei der Belüftung erheblich behindert. Außerdem war die Mainboardschnittstelle für die ATX-Stromversorung ganz am Rand hinter den DIMM-Bänken plaziert, was bei mir wieder zu einigen Problemen führte: zum einen kann es passieren, dass einfach das Kabel des Netzteiles einfach zu kurz ist, außerdem wird der Arbeitsspeicher einbau/ausbau stark behindert. Bei Einbau meines Celeron400 hatte ich kleiner Probleme, da erst ein Slot1-auf-S370-Adapter hermusste, das war allerdings auch kein großes Problem. Praktisch sind die 3 DIMM-Bänke, die man ordentlich mit SDRAM vollstopfen konnte. Auch der AGP-Steckplatz machte bei meiner Geforce-Karte keine Spiräntzchen (wie man es bei vielen anderen älteren Slot1-Mobos kennt, die durch schlechte AGP-Stromzufuhr dann einfach nicht starten).
Ausstattung/Technik ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Das AOpen AX6BC basiert auf Intels bewährten BX-Chipsatz. Es ist ein Slot1-Mainboard was mit allen Slot1 und Sockel370 (-> durch Adapter) bis 1 GHz bestückt werden kann, es kann allerdings notwenidg sein ein BIOS-update durchzuführen. Es werden 2 ISA, 5 PCI und 1 AGP Steckplatz zur verfügung gestellt. Außerdem beitzt diese Platine einige Thermal-Dioden, die es dem Nutzer ermöglichen Themperaturwerte des Prozessors und des ganzen Systems zu erfahren. Zusätzlich dazu kann man auch die Lüfter-Umdrehungszahl auslesen, was es möglich macht einen Lüfterausfall früh zu erkennen. Nach dem etzten BIOS-update glänzte das BIOS mit einer vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten: Der Frontsidebus (gut für Overclocker!) konnte in 2 MHZ-Schritten verstellt werden. Außerdem war eine auswahl für Asyncronen-Speicher/CPU Takt vorhanden, was ein Speicherübertakten bei FSB anhebung verhindert. Insgesamt gute Ausstattung und tolle Technik.
Das Board im Einsatz ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Der erste Einsatz des Boardes gestaltete sich mit einer Windowsinstallation , die ohne Probleme von statten ging.Auch Treiberinstallationen gestalteten sich reibungslos.
Jetzt, nach 2 Jahren kann ich über dieses Board nur eines sagen : Es ist das mit Abstand beste Baord im Slot1-Bereich. Es ist schnell, sehr stabil und bietet gute Einstellungsmöglichkeiten für Übertakter. Es gab nie Probleme mit anderer Hardware und Peripherie, die bei mir recht häufig gewechselt wurde.
Fazit ^^^^^
Dieses bOard ist, wie oben gerade erwähnt, das Beste was mir bei einem Slot1-Baord je untergekommen ist. Es glänzt durch gute Leistung und Stabilität, lässt auch noch Spielraum für ein eventuelles Übertakten. Über ein weniger gelungenes Platinenlayout kann bei so einer hohen Zuverlässigkeitsrate hinwegsehen.
Pro: günstig und Vielseitig, super Support Kontra: Nichts für overclocker
Das Aopen AX6BC ist ein Intel BX - Board. Auf ihm sind 4 SD-Slots für maximal 1GB RAM. 1 AGP, 4 PCI, 3 ISA (jeweils ein ISA und ein PCI sind shared). 2 USB Schnittstellen sind ebendfalls drauf. An weiteren Zubehör hat aber aopen auch nicht gespart: Das Bo ...
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Pro: Tolle Marke, vergleichbar mit Abit Kontra: Logik der Zusammensetzung der einzelnen Komponenten auf dem Board
Das Ax6bc von Aopen ist ein Mainboard mit tollen Möglichkeiten!
Am Anfang als ich mir das Board zugelegt ha´be hatte ich noch Probleme mit den UDMA 33 Treibern den UDMA 33 sollte laut Board sofort funktionieren doch ddem war nicht so! Doch auf Aopen ist ...
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Pro: gute Bedienung, viele Übertaktungsmöglichkeiten Kontra: schlechtes Handbuch
Das AOpen AX6BC ist für den Pentium II im Slot 1 ausgerichtet. Es besitzt den Intel 440 BX Chipsatz. Außerdem verfügt es über AGP, 4* PCI und 2 ISA Steckplätze. Es ist ein Muss für jeden Fan des Übertaktens, denn der Front-Side-Bus lässt sich über das B ...
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...Diese Karte in dieser Ausstatung besitzt neben einen Videoausgang(VO) auch einen Videoeingang(VI), wie aber auch eine Anschlußmöglichkeit für 3D-Shutterbrillen. Auf Ihr sitzen neben dem Nvidia TNT2 auch noch 32MD SD-RAM. Die Leistung dieser Karte ist für heutige Zeit zwar nicht mehr die Optimale, aber ist immernoch gut genug. Bei sämtlichen Spielen kann man mit 1024*768 und gegebenfalls mit 1280*1024 noch flüssig spielen. Die Qualität des VIVO ist sehr sehr gut. Allerdings ist diese Karte ein Stromfresser und macht bei einigen Mainboards Probleme (z.b.Aopen AX6BC)
Die Treiber die Asus liefert sind zwar unter win95/98/NT ganz gut zu gebrauchen, aber unter win2k sind sie der letzte Dreck.Unter NT4 muss man mit einschränkungen leben: keine 3d Shutter, kein VIVO, kein Direct3d(da kann aber Asus nichts für).
Unter win2k kann ich nur...
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...und auch die Auflagenfläche des Lüfters ist um einigen größer. Die CPU hat genau soviel Cache wie ein normaler P3. Alle anderen Celerons hatte ja nur die Hälfte. Man merkt dieser CPU eigentlich überhapt nicht an, das es "nur" ein Celeron ist. In dem PC meines Vaters war vorher ein Aopen AX6BC Board mit einem Slot1 P3 500Mhz und ich muß sagen dieser Celeron ist der Wahnsinn. Die RAM`s aus dem alten Rechner sind übrigends auch im neuen (512MB Infineon CL2, hatte mein Vater erst vor einem halben Jahr gekauft) und daher ist der Vergleich auch gerecht. Bei Bildbearbeitung, was ja schon immer ein Schwäche der Celerons war, wenn die Bilder zu groß waren geht dieser nicht in die Knie. DVD`s auf dem PC anschauen ist ebenfalls kein Problem. Auch alle aktuellen Spiele laufen super. Alles wofür man eigentlich einen P3 dem Celeron vorgezogen hat kann man bei...
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...Seit Oktober 1999 läuft mein Computer mit dem AX6BC EZ von AOpen. Bis jetzt kann ich nur sagen, dass es eines der besten Slot1-Mainboards ist.
Schon das BIOS ist überdurchschnittlich gut. Es ist mehrsprachig und Jahr2000 fähig. Das beste daran aber ist, dass man beliebig den Takt des Front-Side-Bus einstellen kann. Und das ohne Jumper! Folgende Werte in MHz sind möglich: 66,75,83,100,103,112,117,124,133,138,145,153
Dies ist ideal, um den Prozessor zu übertakten. (Mein PIII/500 läuft sehr stabil und problemlos mit 112MHz Front-Side-Bus.)
Natürlich werden auch PentiumII, Celeron und die neuesten Coppermine-Prozessoren mit bis zu 850MHz unterstützt.
Beim Aufrüsten entfällt somit der Kauf eines neuen Mainboards. Ein neuer Prozessor mit 133MHz FSB und SDRAM PC133 sind ausreichend.
Das AX6BC EZ ist ein ATX Mainboard. Es verwendet...
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