APS-Filme - Tipps & Tricks

APS-Filme - Tipps & Tricks

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1-6 von 10 Erfahrungsberichten    
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APS - der erste Eindruck
Erfahrungsbericht von Jonnycheck über APS-Filme - Tipps & Tricks
26.06.2001


Produktbewertung des Autors:   


Pro: verschiedene Formate, leichte Bedienbarkeit
Kontra: teuer, schlechte Bildqualität

Empfehlenswert? nein 

Kompletter Erfahrungsbericht

Vorbemerkung
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Dieser Bericht richtet sich in erster Linie an „Freizeitfotografen“; ich selbst habe wenig Ahnung von der Fotografie und meine Ansprüche halten sich in Grenzen. Insofern bitte ich die Profis unter den Lesern um Nachsicht wenn die ein oder andere Formulierung vielleicht etwas laienhaft rüberkommt.

Wieso und warum?
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Kürzlich war ich in der Toskana und hatte eine geliehen APS Kamera dabei. Da ich dieser neuen Technik sehr skeptisch gegenüberstand, war ich umso gespannter auf die entwickelten Filme. Und heute war es so weit; drei Filme unter teilweise sehr unterschiedlichen Bedingungen aufgenommen wollten begutachtet werden.

Positives
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Bei APS bekommt man die entwickelte Filmpatrone zurück. Das hat den Vorteil das keine Negative mehr herumfliegen und der Film dauerhaft geschützt ist.
Die drei unterschiedlichen Bildformate verschaffen auch einfachen Kameras ein breiteres Einsatzspektrum. Erfreulich bemerkbar machte sich das Panoramaformat vor allem bei (wie sollte es anders sein) Panoramabildern bzw. Landschaftsaufnahmen. Reizvolle Fotos entstanden aber auch im Hochformat wenn enge Gassen oder steile Treppen fotografiert wurden. Hier zeigt APS den ersten großen Zusatznutzen.
APS liefert zu jedem Bild auch Datum und Uhrzeit (vorausgesetzt man hat sie im Menü der Kamera richtig eingegeben).
Außerdem ist es bei der Erstentwicklung möglich den Film auch gleich auf CD brennen zu lassen, was die Weiterverarbeitung teilweise etwas erleichtert.

Negatives
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Die Photos sind zu 90 Prozent zu dunkel; und das obwohl die meisten Aufnahmen bei Tage und Sonnenschein gemacht wurden. Allerdings muss ich dabei auch feststellen das die Position der Sonne zur Kamera in diesem Falle deutlich stärkere Auswirkungen zeigte als bei bisher genutzten Kleinbildkameras. Des weiteren würde ich bei nächster Gelegenheit einen Film mit ISO 400 ausprobieren, vielleicht werden die Bilder dann besser.
Aber auch die Farbkontraste können mit den bisher gemachten Fotos nicht mithalten.
Manche der Bilder erscheinen mir viel zu grobkörnig, speziell da hätte ich mir von der neuen Technologie deutlich mehr erhofft.
Die Preise für die Filme und die Entwicklung liegen deutlich höher als bei Kleinbildformaten.
Beim kd Drogeriemarkt kostet die Entwicklung eines 24er-Filmes etwa 20 bis 24 DM, abhängig von den verwendeten Formaten, also fast das doppelte!. Eine Image CD kostet 9,90 DM.

Fazit:
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Meine Skepsis war berechtigt. Ich würde niemand dazu raten APS dem klassischen Kleinbild vorzuziehen. Die Unterschiede zur bisherigen Technik rechtfertigen meines Erachtens nicht die Mehrkosten.
Ich werde mir bei nächster Gelegenheit lieber eine günstige Digitalkamera zulegen, da sich dort das Preisleistungsverhältnis in der letzten Zeit deutlich verbessert hat.

Folgende Produkte wurden verwendet:

Kamera: Kodak Advantix 3600ix

Film: Kodak APS ISO 200/24 - 2xAPS 200-40

   
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08.09.2000
Unzureichende Labortechnik ?
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19.03.2000
ich würde mir sowas wieder kaufen
Bewertung für APS-Filme - Tipps & Tricks von detro

Pro: ausgefallenes format
Kontra: teurer

Einen Fotoapparat mit APS-Filmformat habe ich nunmehr seit ca. 3 Jahren. Damals bekam man für seinen alten Fotoapparat, ich glaube 25,- DM, wenn man einen neuen der Firma Kodak kauft. Da mein alter sowieso schon extrem kaputt war, hab ich mir halt für 80, ... Bericht lesen

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07.08.2000
APS - wie alles kleine genauso schlecht
Bewertung für APS-Filme - Tipps & Tricks von el-brucho

Pro: ??
Kontra: schlechte Randausleuchtung und zu teuer

Ich selbst halte nichts von APS-Systemen. Sie mögen schön klein sein,das is auch schon ihr einziger Vorteil. Wenn etwas kleines gebaut wird, wird es auch in etwas kleinem benutzt - also kleine Spasskameras. Kleine Kameras haben kleine Linsen. Will man nu ... Bericht lesen

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26.10.2000

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