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Betrifft die Niederlassung Mannheim, Friedrichssring 46 68161 Mannheim Wenn man sie braucht ist man verlassen. Habe eine RS speziell für den Fall, dass ein Gast nicht zahlt, abgeschlossen. Mein damaliger "Berater", Herr Utermühl, fragte mich auch sehr ausführlich aus, damit mein Vertrag auch passen würde. Auch mein Hinweis, dass ich eigentlich ausschliesslich Forderungen eintreiben wollte, wurde aufgenommen. Es wurde auch Beratungsprotokoll verfasst, das ich unterschrieben habe. Das alles geschah Anfang 2009. Im selben Jahr hatte ich einen Kunden, der ohne zu zahlen weggefahren ist. Ich also die ARAG informiert und um Übernahme gebeten. Und dann kam der Hammer: Ablehnung, da dies Vertragsrecht sei und dies generell nicht versicherbar sein. Mein Anruf bei meinem "Berater", Herr Utermühl brachte nur soviel, dass er mir ein paar Tage später telefonisch mitteilte, dass die ARAG diesmal aus Kulanz mir die Kosten erstatten würden. Welche und in welcher Höhe blieb unklar. Ich lehnte diese Kulanz ab und verwies auf meinen Vertrag. Kurz daruf habe ich den vertrag mit der ARAG wegen der Ablehnung fristlos gekündigt. Heute war Gerichtsverhandlung und mein "Berater", Herr Utermühl, konnte sich an nichts mehr erinnern. Er konnte mir allerdings auch kein einziges Mal in die Augen schauen. Schlechtes Gewissen? Zumindest was unsere Gespräche vor Vertragsabschluss anging. Wohl aber, dass ich drei Tage nach dem Gespräch den Vertrag unterschieben hätte. Auch von einem Protokoll war nichts mehr bekannt. (Mein Fehler, dass ich mir kein Duplikat habe geben lassen.) Nun, ich habe den Prozess verloren, da ich nicht nachweisen konnte, dass dieser Punkt (Forderungsmanagement) die zentrale Bedingung für mich war, einen Vertrag überhaupt abzuschließen. ICH KANN HIER NUR DARAUF HINWEISEN; EINE BERATUNG DURCH HERRN UTERMÜHL IMMER SCHRIFTLICH IM WORTLAUT FIXIEREN UND UNTERSCHREIBEN LASSEN. Und am Besten ganz auf die ARAG verzichten, denn ich habe alle meine Rechtstreitigkeiten in den letzten jahren ohne Rechtschutz geführt und unterm Strich weniger an Kosten gehabt als alleine die Beiträge zur ARAG ausgemacht hätten.