Ich gestehe: Ich brauchs jeden Morgen! Kaum bin ich (meist noch) schlaftrunken aus dem Bett gehüpft, greife ich mir auf dem Weg zur Kaffeemaschine die Fernbedienung und schalte das Frühstücksfernsehen ein. Zurück aus der Dusche erst mal ‘ne halbe Stunde aufs Sofa – Morgenmagazin ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von TurboFranky über ARD-/ZDF-Morgenmagazine 19.07.2002
Produktbewertung des Autors:
Informationsgehalt
informativ
Aktualität:
hoch
Moderation:
gut
Pro:
Locker, gut informiert
Kontra:
früh
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich gestehe: Ich brauchs jeden Morgen! Kaum bin ich (meist noch) schlaftrunken aus dem Bett gehüpft, greife ich mir auf dem Weg zur Kaffeemaschine die Fernbedienung und schalte das Frühstücksfernsehen ein. Zurück aus der Dusche erst mal ‘ne halbe Stunde aufs Sofa – Morgenmagazin gucken. Als professioneller Morgenmuffel, der nur langsam aus dem Quark kommt, mache ich das schon ein paar Jahre so – hat sich als sozialverträgliche Massnahme bewährt. Und mir nebenbei ein gutes Urteilsvermögen über das gebracht, was da so zwischen sechs und neun über die deutschen Mattscheiben flackert. Und weil das Frühstücksfernsehen in diesen Tagen gerade seinen zehnten Geburtstag feiert, ist das doch ein schöner Anlass, um hier mal drüber zu schreiben.
MEIN FAVORIT: ARD/ZDF-MoMA ---------------------------------------------- Von „einer“ Lieblingssendung kann man eigentlich gar nicht sprechen, denn ARD und ZDF wechseln sich beim Morgenmagazin (MoMA) wochenweise ab. Finde ich übrigens sinnvoll, denn da wird endlich mal sparsam (soweit man das bei Rundfunk-Behörden überhaupt sagen kann) mit unseren GEZ-Gebühren umgegangen. Dennoch: Sowohl in der ersten als auch in der zweiten Reihe liege ich morgens lieber vore der Glotze als bei den Privaten. Statt viel buntem Schnick-Schnack fühle ich mich nachrichtlich gut informiert, kriege den ein oder anderen Themenschwerpunkt zu besonders wichtigen Ereignissen serviert und zwischendurch auch noch ein paar nützliche Tipps für den Alltag.
SO SIEHT’S AUS ------------------------ 1. Die Struktur. Los geht‘s um 5.30 Uhr, Ende ist um 9, Montags bis Freitags. Keine Sorge – eine halbe Stunde MoMa gucken reicht, dann hat man das Wesentliche gesehen, denn vieles wiederholt sich im 30-Minuten-Takt (macht ja auch Sinn, da die Menschen zu unterschiedlichen Zeiten aufstehen) Beide Sendungen sind ähnlich aufgebaut. Jeweils zur vollen und zur halben Stunde gibt es Nachrichten, bei der ARD eine kurze „tagesschau“, beim ZDF eine „heute“. Danach folgen bis zur nächsten Nachrichtensendung Beiträge und Studiogespräche (je nach Sommerloch wird derzeit ein bisschen mehr „geplaudert“). Oft sind die Filmbeiträge recyceltes Material vom Abend zuvor. Ein Teil entsteht speziell für das Morgenmagazin, die ARD hat mit Inka Schneider in Washington sogar eine eigene Korrespondentin für die Frühschiene. Hier und da mal ein Experte im Studio oder ein Schaltgast. Auch manche politiker stehen offensichtlich früh auf, z.B. Renate Künast hockt ständig auf der MoMa-Couch und nimmt zu den aktuellsten Lebensmittelskandalen Stellung (fast schon eine feste Rubrik). Pünktlich vor Börsenstart gibt’s ne Schalte nach Frankfurt – wer noch ein bisschen geld auf der kante hat, erfährt hier, wie er’s an diesem Tag anglegen könnte. In jedem Fall habe ich das Gefühl, journalistisch seriös und doch etwas aufgelockert in den Tag informiert zu werden. Ähnlich wie mir geht‘s in der Regel knapp 300.000 Zuschauern. Um die zu halten (und neue dazuzugewinnen) setzen sowohl ARD als auch ZDF auf Telefonbeteiligung. In der ARD hat man eine Chance, dem täglichen Experten eine Frage zu Verbraucherthemen zu stellen, beim ZDF gibt es Tassen zu gewinnen. 2. Die Moderatoren Da auch Moderatoren morgens müde sind, teilen sich Teams die mehrstündige Strecke. Bei beiden Sendern gibt’s ein Männlein/Weiblein-Paar, einen Sport- und einen Wirtschaftsmoderator. Ich erspare Euch jetzt die lange Namensliste, möchte aber nicht verheimlichen: Mir gefällt Patricia Schäfer (die süsse Blondine) vom ZDF am besten. Cherno Jobatey hingegen ist nicht so mein Fall. Im Morgenmagazin geht vieles „lockerer“ zu, die Moderatoren sind legerer gekleidet und gucken auch nicht immer so verbittert. Während das „Erste“ sein Morgenmagazin vom WDR in Köln produzieren lässt, strahlt das ZDF die Frühschiene aus Berlin aus.
Bleibt nur eine Frage: Da sich ARD und ZDF beim Morgenmagazin so wunderbar abwechseln, drängt sich der Gedanke auf: Braucht man in Deutschland wirklich zwei öffentlich-rechtliche Sender oder könnte man da nicht doch ein bisschen sparen?
Pro: sanftes erwachen Kontra: schon am morgen läuft die Klotze
Das Problem:
Als hart arbeitender Mensch, ich muß leider jeden morgen um halb sieben aufstehen, habe ich ein Problem: Zeitung lesen am morgen geht nicht, Zeit zu knapp. Im Auto sollte man das auch nicht unbedingt tun und das Radio bring mehr Musik, als ...
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Aktualität:
Moderation:
sehr hilfreich
24.06.2002
Guten Morgen Bewertung für ARD-/ZDF-Morgenmagazinevon
Bohnenherbert
Pro: Fast alles Kontra: es müsste ARD-Morgenmagazin werden und Patricia Schäfer wechselt zur Konkurrenz
Die Zeiten, in denen man zum Frühstück die sanften Töne aus dem Heimatsender seiner Region genoß, sind wohl endgültig vorbei. Schuld daran ist das ARD/ZDF-Morgenmagazin.
Von Montag bis Freitag, wenn nicht gerade ein Feiertag dazwischen liegt, betätige ...
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Jeden MOrgen schalte ich den Fernseher ein. Denn niergendwo werde ich so gut informiert wie hier. Und zwar ohne Werbeunterbrechung. Sicher es ist ein öffentlich rechtliches Format. Aber ich möchte halt ernsthaft informiert werden und nicht wissen, wo wied ...
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Pro: Ein Muss am Morgen Kontra: Nach spätestens 15 Minuten nervend
Was die privaten Sender an "unwichtigen" News zuviel bringen und Niveaulosigkeiten wie "es war einmal ein Hund in Hinterasien, der konnte beim Pinkeln jodeln und gleichzeitig Männchen machen" zur Meldung bringen, das vermiesen einem die öffentlich-rechtli ...
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Pro: Gute Infos gut rübergebracht Kontra: fängt schon früh an, ist somit was für Frühaufsteher
.....und um den Tag gut beginnen zu lassen!
Alle Nachrichten des Tages, bzw. der Nacht werden dort informativ und recht sachlich und ohne großen Schnickschnack rübergebracht. Beim ARD-MoMa noch besser, als beim ZDF-MoMa, denn dort sind gleich ab 5.30h 3 ...
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...Moin erstmal!!!Jetzt beschreibe ich meine Meinung über das ARD Programm.
Der Morgen bei ARD beginnt mit dem Morgenmagazin welches mit dem ZDF zusammen gemacht wird dieses gibt es von 6-9 Uhr.Dann gibt es alte ARD Serien wie "Praxis Bülowbogen".Ab 12 uhr gibt es dann das "ARD Buffet" dann folgt das mit ZDF zusammen gemachte "Mittagsmagazin" dann folgen Tageschau,Wunschbox,Tageschau und "Abenteuer Wildnis". Nun gibt es die Talkshow mit Pastor Fliege welche sehr schlecht ist bessert euch ARD.Nun um 17 Uhr gibt es wieder "Tagesschau" und dann beginnen die Serien Verbotene Liebe, Marienhof und eine Serie die jeden Wochentag ändert.Diese Serien sorgen für gute Quoten.Dann um 20 Uhr die Tagesschau und jetzt um 20.15 beginnt das Abendprogramm welches immer gut ist für Alt und Jung für jeden was dabei. Insgesamt ist die ARD ein sehr guter...
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Pro: Cherno Jobatey (auch Moderator des ZDF-Frühstückfernsehens) Kontra: Andreas Müller (Stimmenwunder des Spaßtelefons)
...Soll die Sendung etwa eingestellt werden?
Nachtrag!
Seit September '98 moderiert der gebürtige Berliner Cherno Jobatey (auch bekannt als Frühstücksdirektor von Deutschland im ZDF Morgenmagazin) die wohl erfolgreichste ARD-Samstag-Abend-Show.
Nun gibt es doch schon 11 Folgen der Sendung „Verstehen Sie Spaß?“, nachdem sie von Harald Schmidt und Dieter Hallervorden ins Aus getrieben worden ist. Die Behauptung das Schmidt die Sendung am besten moderiert haben sollte, möchte ich einfach einmal als Gerücht ansehen, ohne behaupten zu wollen, dass Harald Schmidt ein schlechter Showmaster sei, aber er „Verstehen Sie Spaß?“ einfach nicht gewachsen. Nach dem Abgang von Kurt Felix und Paola am 1. Dezember 1990 in Böblingen sollte die Sendung so weitergeführt werden. Harald Schmidt machte die Sendung dann in meinen...
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Thema verfehlt 01.01.1970
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